Apfelkuchen mit Walnüssen und Hefeteig
fettarm, lecker und frisch| 250 g | Mehl |
| ⅛ Liter | Milch |
| 50 g | Butter, leicht geschmolzen, warm |
| 95 g | Zucker |
| 20 g | Hefe |
| 1 Prise | Salz |
| 800 g | Äpfel oder 740 g Apfelkompott mit Stücken |
| 2 EL | Aprikosenkonfitüre |
| 4 EL | Walnüsse, evtl. mehr oder weniger |
| 4 EL | Rosinen, evtl. mehr oder weniger |
| 1 Stange/n | Zimt |
| 1 EL | Honig |
| 100 ml | Wasser |
| Mehl zum Bestäuben |
Zubereitung
Für den Hefeteig die Hefe ansetzen. Dafür die Hefe zerbröckeln und die lauwarme Milch mit 2 TL des Zuckers in eine kleine Schüssel geben. Ungefähr 15 Minuten gehen lassen.
Währenddessen das Mehl in eine Rührschüssel geben und mit dem restlichen Zucker vermischen. Dann die lauwarme Milch mit der Hefe dazugeben. Mit den Knethaken des Handrührgeräts einigermaßen vermengen und geschmolzene Butter mit Salz hinzufügen, bis der Teig geschmeidig und zu einem lockeren Klumpen wird, der sich vom Schüsselrand löst. Die Rührschüssel mit einem Küchentuch abgedeckt für ca. 40 Min. an einen warmen Ort stellen.
Die Äpfel schälen und entkernen. Dann in ca. 1 x 1 cm große Würfel schneiden. Auf dem Herd 200 ml Wasser mit der Zimtstange und dem Honig zum Köcheln bringen, danach auf kleine Stufe runterschalten und die Apfelstücke dazugeben.
Circa 10 Minuten mit geschlossenem Deckel einkochen lassen, damit Apfelkompott (mit Stücken) entsteht. Danach vom Herd nehmen, Zimtstange entfernen und die zerkleinerten Walnüsse mit den Rosinen hinzugeben.
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 180°C) vorheizen. Einen Springformboden mit Backpapier auslegen. Den Hefeteig per Hand mit etwas Mehl bestäuben, damit er nicht an den Händen klebt.
Zwei Drittel des Teiges ausrollen und in die Springform legen, dabei einen Rand von 4 cm hochziehen. Nun das Apfelkompott auf den Teigboden geben und gleichmäßig verteilen.
Den restlichen Teig zu einem Kreis - entsprechend dem Durchmesser der Springform - ausrollen. Mit einem Teigrädchen senkrecht Streifen (Riemscher) ausschneiden. Diese anschließend versetzt auf den Kuchen legen. Den restlichen Teig wieder ausrollen, erneut Streifen ausschneiden und anschließend waagerecht über die ersten Streifen legen, sodass ein Gitter entsteht. Auf einem Gitterrost im unteren Drittel des Backofens 30 Minuten backen.
Währenddessen das Mehl in eine Rührschüssel geben und mit dem restlichen Zucker vermischen. Dann die lauwarme Milch mit der Hefe dazugeben. Mit den Knethaken des Handrührgeräts einigermaßen vermengen und geschmolzene Butter mit Salz hinzufügen, bis der Teig geschmeidig und zu einem lockeren Klumpen wird, der sich vom Schüsselrand löst. Die Rührschüssel mit einem Küchentuch abgedeckt für ca. 40 Min. an einen warmen Ort stellen.
Die Äpfel schälen und entkernen. Dann in ca. 1 x 1 cm große Würfel schneiden. Auf dem Herd 200 ml Wasser mit der Zimtstange und dem Honig zum Köcheln bringen, danach auf kleine Stufe runterschalten und die Apfelstücke dazugeben.
Circa 10 Minuten mit geschlossenem Deckel einkochen lassen, damit Apfelkompott (mit Stücken) entsteht. Danach vom Herd nehmen, Zimtstange entfernen und die zerkleinerten Walnüsse mit den Rosinen hinzugeben.
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 180°C) vorheizen. Einen Springformboden mit Backpapier auslegen. Den Hefeteig per Hand mit etwas Mehl bestäuben, damit er nicht an den Händen klebt.
Zwei Drittel des Teiges ausrollen und in die Springform legen, dabei einen Rand von 4 cm hochziehen. Nun das Apfelkompott auf den Teigboden geben und gleichmäßig verteilen.
Den restlichen Teig zu einem Kreis - entsprechend dem Durchmesser der Springform - ausrollen. Mit einem Teigrädchen senkrecht Streifen (Riemscher) ausschneiden. Diese anschließend versetzt auf den Kuchen legen. Den restlichen Teig wieder ausrollen, erneut Streifen ausschneiden und anschließend waagerecht über die ersten Streifen legen, sodass ein Gitter entsteht. Auf einem Gitterrost im unteren Drittel des Backofens 30 Minuten backen.
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Kommentare anderer Nutzer
nutellabrötchen
sagt:
sagt: 16.08.2009 07:07
Oh, ich hab gar nicht mitbekommen, das eine Frage gestellt worden ist. Auch wenn ich ein bisschen sehr spät mit der Antwort dran bin, für alle nachfolgenden Bäcker: Die Aprikosenmarmelade ist für den Glanz und wird nach dem Backen (evt. mit ein bisschen Wasser verdünnt) auf den noch warmen Kuchen gestrichen.
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der Kuchen ist bestimmt sehr lecker, deshalb würde ich ihn gerne backen.
Aber was passiert mit der Aprikosenmarmelade? Aprikotierst du damit den noch warmen Kuchen?
Danke für eine schnelle Antwort und liebe Grüße
dalmiqueen
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