2 Tage - Blaukraut

(Rotkohl)
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Zutaten

1 Kopf Rotkohl, (Blaukraut)
1 großer Apfel
1/2  Zitrone(n), Saft und etwas Schale
8 EL Essig
1 Prise Salz
2 EL Zucker
1 große Zwiebel(n)
50 g Schmalz (Gänse-)
1 EL Gelee, schwarzes Johannisbeergelee
1 Stange/n Zimt, (n. B. auch zwei)
250 ml Rotwein
  Salz und Pfeffer
 n. B. Muskat, gerieben
 evtl. Gewürznelken
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Rotkohl in feine Streifen schneiden. Den geschälten und entkernten Apfel grob stifteln und mit dem geschnittenen Rotkohl, Zitronensaft, 6 Esslöffeln Essig, Salz und einem Esslöffel Zucker mischen. Zugedeckt im Kühlschrank 24 Stunden ziehen lassen.

Am nächsten Tag die geschälten Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Das (Gänse)Schmalz heiß werden lassen. Einen Esslöffel Zucker (oder Rübenkraut) leicht karamellisieren, mit 2 EL Essig ablöschen, die Zwiebelstreifen darin andünsten und den marinierten Rotkohl, Johannisbeergelee, Zimtstange(n), Rotwein, den restlichen Zucker, Salz und Pfeffer dazugeben.

Im geschlossenen Topf im Backofen bei 175 Grad Celsius ca. 30 Minuten garen. (Man kann aber auch wie gewohnt auf der Platte garen.) Vor dem Servieren die Zimtstange(n) entfernen.

Kommentare anderer Nutzer


fastallesfresser

22.02.2009 19:26 Uhr

Hallo m2k,
das war ein Blaukraut, wie ich es mir nicht besser vorstellen kann!!
Habe es letzte Woche für Gäste zu Albertos Schinkenbraten gemacht und nur höchstes Lob bekommen!!
Ich muß unbedingt noch mehr Deiner Rezepte probieren.

LG
Manfred

midgard2kopf

22.02.2009 23:07 Uhr

HAllo MAnfred,

freut mich, daß es gepaßt hat.

VG
m2k

Hoernchennudel

14.10.2009 08:22 Uhr

Mal versuchen:
ich nehme an Stelle Rotwein einen fertigen Glühwein.

midgard2kopf

14.10.2009 08:36 Uhr

Da wäre ich aber mit der Menge vorsichtig. Denn beim Glühwein sind Aromen drin, die den Rum und den Karamel (die beide nicht drin sind) nachmachen. Außerdem ist er recht kräftig (Malz)süß.
Das Johannisbeergelee ist zwar auch süß, aber der Geschmack ist ein anderer.

Trotzdem... gutes Gelingen und zufriedene Gesichter :-)

VG
m2k

Hoernchennudel

14.10.2009 19:17 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

übrigens:
ich habe mal die Apfel durch Ananas ersetzt. Ihr könnt das ja mal probieren.

tanja081078

16.11.2009 21:36 Uhr

Hallo,
habe am Wochenende dein Blaukraut nachgekocht ,
meine Familie und ich waren begeistert.
Bislang haben wir es nicht selber gemacht dank deines Rezeptes hat sich dies nun geändert.
Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept !
Alldings habe ich den Rotwein weggelassen da wir keinen Alkohol trinken,
stattdessen habe ich Balsamico Essig benutzt.

midgard2kopf

16.11.2009 21:47 Uhr

Hallo tanja,

da würde ich aber denn doch lieber roten Traubensaft und Balsamico nehmen. Die Farbe ist da nicht wichtig, aber der Geschmack. Du mußt dann nur den Zucker beim marinieren weglassen, da das Kraut sonst vielleicht zu süß wird.
Wenn Du aber einen naturreinen roten Traubensaft bekommen kannst, dann steht dem Zucker nichts im Wege.

VG
m2k

midgard2kopf

16.11.2009 21:47 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo tanja,

da würde ich aber denn doch lieber roten Traubensaft und Balsamico nehmen. Die Farbe ist da nicht wichtig, aber der Geschmack. Du mußt dann nur den Zucker beim marinieren weglassen, da das Kraut sonst vielleicht zu süß wird.
Wenn Du aber einen naturreinen roten Traubensaft bekommen kannst, dann steht dem Zucker nichts im Wege.

VG
m2k

ulkig

12.12.2009 11:28 Uhr

Hallo m2k

Welchen Essig und vor allem welchen Rotwein benutzt Du für diesen Rotkohl? Da ich nur Kräuteressig im Haus habe, von dem ich denke, das er wohl nicht dazu paßt, wäre ich Dir für einen Tip dankbar

lG ulkig

midgard2kopf

13.12.2009 13:16 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
ulkig hat eine ausführlichere mail bekommen, hier für alle die Essenz:

Fruchtige Rotweine verwende ich hier. Das müssen keine Spritzenweine sein. Langedoc, Roussillon, Aude, Toscana, trocken ausgebaute, fruchtige Sorten. Australische oder Californische Sauvignon gehen sicher auch.

Essig: Rotwein oder Himbeeressig, Apfelessig. Branntweinessig geht auch. Kräuteressige haben meistens Estragon und/oder Dill im Ansatz, daher finde ich die hier nicht so gut. Die finden bei mir bei Salaten Verwendung.

Da ich immer verschieden Essigsorten habe, ist die Frage bei mir nicht wirklich aufgetaucht.

VG
m2k

tobitobson

25.12.2009 11:25 Uhr

Um Schuhbeck zu zitieren: 'Wos sommer do noch sog'n - es schmeckt.' Eine tolle Ausgewogenheit aus fruchtiger Säure, Süße und Gewürzen. Gerade für die Winter-Weihnachtszeit perfekt. Mache es grad zum zweiten Mal (als Beilage zum Kaninchen), und hab bemerkt, dass ich es das letzte Mal nicht kommentiert hatte.

Baldriantropfen

25.12.2009 11:57 Uhr

Erstmal noch schöne Weihnachten!

Danke für dieses Suuuuper Rezept.
Hab es vorgestern vorbereitet, und gestern gabs Ente und dieses leckere Blaukraut. Es ist nicht mehr viel da, weil jeder noch Nachschlag wollte. Lecker lecker lecker

lg Baldriantropfen

gourmettine

31.12.2009 18:44 Uhr

Einen wunderschönen Silvesterabend 2009 wünsche ich!

Diesen Rotkohl gab es bei uns am Heiligen Abend als Beilage zur obligatorischen (weltmeisterlichen Niedertemperatur-) Gans mit Knödeln. Ich habe ihn im 6,5 l - Crockpot zubereitet und daher gleich die doppelte Portion angesetzt, es waren knapp 2,5 kg roher Kohl. Lediglich Lorbeerblatt habe ich ergänzt und die Anzahl der Nelken auf 3 erhöht, außerdem mehr Johannisbeergelee. Einfach köstlich! Unser Besuch aus Prag bat gleich um das Rezept, denn, wie er sagte, sei bei ihnen zu Hause der Kohl immer entweder zu sauer oder zu süß, hier aber PEFEKT!

Die Hälfte des Rotkohls schlummert im Froster für ein nächstes Festmahl. Ein Foto lade ich hoch. Ganz herzlichen Dank + guten Rutsch in 2010

wünscht die Tiiine

midgard2kopf

03.02.2010 20:41 Uhr

Hallo Tiiine,

ich lese erst heute den Kommentar, irgendwie ist der untergegangen, leider. Danke für die Wünsche, sie haben genutzt und das mit der Viel_Menge wr eine ausgezeichnete Idee, denn aufgewärmt schmeckt der noch besser!

Dir auch nachträglich ein flutschiges Jahr (lächel)

HG
m2k

ulkig

03.02.2010 16:55 Uhr

Hallo m2k

Nachdem ich Dich ja mit Fragen gelöchert habe, nun Fotos zu Deinem wirklich schmackhaften Rotkohl und natürlich die entsprechende Bewertung.Danke noch mal für Deine Mühe

lG ulkig

midgard2kopf

03.02.2010 20:43 Uhr

Oh, da nich für, ulkig. Danke für Bilder und Sternchen.

DAS GILT FÜR ALLE!

HG
m2k

eling

01.08.2010 14:41 Uhr

Hallo.
Uns hat Dein Blaukraut sehr gut geschmeckt. Habe gleich die doppelte Menge zubereitet und die Reste in Gläser abgefüllt. So haben wir demnächst ruck zuck leckeres Blaukraut zur Hand.
LG
Eling

gourmettine

24.10.2010 18:44 Uhr

Hallo noch einmal,

gestern habe ich wieder einmal das Blaukraut nach deinem Rezept hergestellt, wieder im Crockpot, mit einer Veränderung:

Da ich das Kraut für heute brauchte, habe ich die erste Phase einfach "übersprungen", das Kraut mit den Marinade-Zutaten köcheln lassen und nach einiger Zeit die karamellisierten Zwiebeln und sonstigen Zutaten zugefügt. Eigentlich wollte ich es abkühlen lassen, damit wir es heute aufgewärmt verspeisen können. Der "Rest" sollte wieder eingefroren werden. Aber - da waren die Mäuse dran. Das Kraut reichte gerade noch für unser heutiges Mittagessen. Nix mit Einfrieren, es war zu lecker.

Ich werde noch einmal Fotos hochladen.

Liebe Grüße von der Tiiine

midgard2kopf

26.10.2010 00:22 Uhr

Tiiine,
die Mäuse kenne ich auch (gg), die treiben sich bei uns auch rum.
Klar geht das Kraut auch an einem Tag, der Unterschied ich nicht soooo riesig, aber man schmeckts schon.
Aber wenn ich das an einem Tag mache, dann steht das bei mir erst sicher zwei Stunden auf der Wärmeplatte (ich hab die Einstellung bei meinen Kochfeldern, ist eine feine Sache, da wird das Gargut nicht heißer als 80°). Danach erst lasse ich es noch mal kurz aufkochen.
Und danke für die Fotos

LG zurück
m2k

Vampy-Maus

28.10.2010 16:20 Uhr

Vielen Dank , für dieses leckere Rezept !
Habe letzte Woche zum ersten mal Rotkraut gemacht und ich hab lange nach einem Rezept gesucht,das ähnlich "schmeckt"wie das von meiner Oma.
Das hier ist top !
LG,Michi

Kaffeeluder

08.12.2010 14:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

also, ich hatte einen riesigen Rotkohl (3,7 kg) vom Bauern, den habe ich schön auf dem V Hobel gehobelt und dann die Schnitze mariniert.

Inwischen haben wir die Terasse winterfestgemacht und der Rotkohl stand woanders und ich habe ihn tatsächslich vergessen. Ganze zwei Wochen lang.

Hmmm, dachte ich, wegwerfen geht ja gar nicht, erstmal probiert, war noch lecker, dann ein kleines Schüsselchen wie Salat gegessen, war auch lecker und ich hatte bis zum nächsten Tag vergeblich auf Probleme gewartet.

Gut dachte ich, nur was mache ich mit soviel Rotkohl?? Einmachen kam mir in den Sinn.

Dann habe ich mich an den zweiten Schritt rangemacht und alles so gemacht wie im Rezept beschrieben mit einem schweren trockenen Rotwein (obwohl ich schon eine Flasche Glühwein in der Hand hatte) heiß werden lassen, dann habe ich den Rotkohl in Gläser gefüllt, Twistoff Deckel drauf, kochendes Wasser in die Fettpfanne getan, die Gläser drauf und bei 100°C gewartet bis es in den Gläser brodelte und dann die Zeituhr auf 40 Min. gestellt.

Nun kamen die Gläser in den Vorrat und am Sonntag wurde das erste zur Gänsekeule geöffnet..... der Hammer, sowas von lecker. Meine Heuschrecken essen normalerweise nur den Rotkohl von Hak, niemalsnie einen anderen, Deiner ging jedoch weg wie warme Semmeln. Der wäre viel leckerer als der Hak Rotkohl.

Das schöne, ich habe jetzt noch sechs große Gläser, und die werden nicht verschenkt, die "fr"essen wir selber auf.

Danke für dieses Rezept und diese Idee mit dem marinieren.

Liebe Grüße vom
Kaffeeluder

veronika211

14.12.2010 18:33 Uhr

Hallo,

ich habe am Wochenende, dein Blaukraut zubereitet.....4 kg Rohgewicht!!!!

Ich habe allerdings zum nächtlichen *Durchziehen* noch ein kleines Gewürzsäckchen beigepackt, wwelches ich mit Sternanis, Piment, Zimtstangen , Nelken und Wacholder gefüllt habe, beim Kochen habe ich es entfernt.....

Kurz vor Ende des Garganges habe ich dann zwei Äpfel reingerieben und nochmals für ca. fünf Minuten aufkochen lassen....

Ein super-klasse Rotkohl/Blaukraut ist das geworden, habe ihn in Twist-
Off-Gläser abgefüllt....

Foto ist hochgeladen.....

Liebe Grüße, Veronika

midgard2kopf

14.12.2010 23:21 Uhr

Hallo VEronika,

auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen! Nein, ich schäme mich nicht!

danke für den tipp.

VG
m2k

Cassiopeia123

09.01.2011 11:02 Uhr

Gab es weihnachten bei uns und war superlecker... habe viel Lob bekommen welches ich hiermit gern weitergebe...

LG

midgard2kopf

13.01.2011 16:42 Uhr

Hallo,

danke euch allen für euer Lob und vor allem den Fotografen für die Bilder. Dieses Blaukraut ist wirklich lecker. Ich war zwischenzeiotlich mal im Bedrängnis und habe 'normales' gemacht, aber es war nicht so das Rechte. Das ist das große Problem der Datenbank: Kennt man erst mal ein wirklich gutes Rezept, wird alles daran gemessen. Was aber auch heißt, daß das Kochen immer feiner wird und die Ansprüche immer höher.

Ich denke, damit kann ich aber gut leben:-).
VG
m2k

Annalinchen

04.02.2011 18:35 Uhr

Das ist sooo ein leckerer Rotkohl! Ich hab ihn heiß in Gläser gefüllt und somit hatten wir noch zweimal was davon! Mein Mann und die Kinder kriegen gar nicht genug und haben schon gefragt, wann ich die nächsten Gläser mache, gekauften würden sie jetzt gar nicht mehr essen!

Das Einzige, was mich verwundert hat, war die Garzeit. Ich habe den Kohl 2 Stunden im Ofen gelassen und ihn dann nochmal ca. 30 Minuten in einem Topf auf den Herd gesetzt, weil er nicht richtig gar werden wollte... Das nächste Mal mach ich es direkt auf dem Herd!

Grüßle,

Anna

romi5252

03.03.2011 08:42 Uhr

Hallo,der Rotkohl ist der Hammer,besser gehts nicht,man könnte glatt den Topf auslecken.Danke für dieses schöne Rezept,,Gläser ade...

MJ52

14.03.2011 12:43 Uhr

Hallo midgard2kopf,

gestern habe ich den Rotkohl nach deinem Rezept gemacht. Es hat uns ausgesprochen gut geschmeckt.
Ich habe Rotkohl noch nie aus dem Glas "gekocht" sondern immer nach Art meiner Mutter. Dein Rezept hat mich aber gleich wegen der Zutaten u. des marinierens angesprochen.
Ich habe als Wein Dornfelder u. dunklen Balsamiko genommen. Dazu gab es Dornfelder Rouladen aus dem Römertopf u. Breznknödel (alles Rp. aus CK).
Den Rotkohl habe ich auf dem Herd gegart u. auch länger als 30 Min. gebraucht, aber das wird es auf jeden Fall noch öfter geben.


LG MJ52

Janomat2001

14.03.2011 17:28 Uhr

Hallo, midgard2kopf


ich habe heute den Rotkohl bei meiner Omi probiert. Es war sehr lecker. Wenn Omi den Rotkohl wieder kocht läd sie mich zum Essen ein, hat sie mir versprochen. Darauf freue ich mich schon.

LG Janomat2001

candy1001

27.08.2011 16:44 Uhr

Hallo, habe gestern das Rezept nachgekocht und heute nochmal 30 Minuten köcheln lassen, abgeschmeckt und hmmmmm für super empfunden, was ich noch hinzugefügt habe, weil ich es noch im Haushalt hatte, einen Apfel und Baconspeck der weg musste. Dazu gibt es jetzt Rouladen mit Knödel, meine Lieblingsspeise. Vielen Dank für das Rezept.

Baldriantropfen

10.11.2011 17:16 Uhr

Hallo,
ich hab grad gelesen, daß ich dein Blaukraut wohl doch schon kommentiert hatte. Egal...seit ich dieses Blaukraut mache, bleibt uns nie mehr was über.
Die Mutter meines Süßen war letztes Jahr beim Weihnachtsessen da, sie war von dem Blaukraut so begeistert und meinte es schmeckt wie bei ihrer Oma. Und die Mutter ist über 70!
Sie löchert mich nun das ganze Jahr schon ob es dieses Jahr wieder Blaukraut gibt, also bleibt mir eigentlich nix anderes übrig, als auch diese Weihnachten wieder a Gänsle mit Blaukraut zu machen.
Am Wochenende gibt es nur für uns ne Martinsgans, und ich mach dazu 2 Köpfe Blaukraut, weil ich gelesen hab, daß ich es ja in Twist-off Gläser packen kann. Und dann kriegt es die Schwiegertigerin nächstes Wochenende zum Geburtstag.
Kurz Daaaanke für dieses Super Rezept, einfach nur genial.

midgard2kopf

11.11.2011 02:43 Uhr

Also so wirst Du Deine Schwiema nicht los! :-)

Aber Danke für den Kommentar und viel Spaß beim Kochen und Essen.

VG
m2k

klöße

27.12.2011 02:02 Uhr

Dieser Rotkohl war zu unserer Weihnachtsgans der Hammer !!!!
Ich habe etwas weniger Essig genommen und dafür selbstgemachte Stachelbeer/Johannisbeermarmelade. Das gab eine wunderbare fruchtige Note. Das Rezept kann man gut ein wenig nach eigenem Geschmack ergänzen. Mein Mann sagte, er hätte in seinen 70 Jahren noch nie so einen schmackhaften Rotkohl gegessen. Na besser geht es nun wirklich nicht mehr.
Nie wieder Rotkohl aus dem Glas !!!
Danke für das Rezept .

midgard2kopf

27.12.2011 15:44 Uhr

Hallo klöße,

einen schönen Gruß an Deinen Mann. Bei mir hats nur 68 Jahre gedauert (grins)

VG
m2k

Pumpernickel2011

27.12.2011 17:24 Uhr

am 25.12. hab ich meinem Besuch einen Rinderschmorbraten von Kartoffelhexe vorgesetzt, mit diesem 2-Tage-Blaukraut von midgard2kopf und eigenem Kartoffelpü sowie Schokoeis von molle83 plus einer Abwandlung davon als Erdbeereis.
Ich kann nur sagen, es war alles wunderbar!!!

schön war alles vorzubereiten- kein Stress! Die Gäste kamen, und der Braten musste nur noch angeschnitten werden, das Blaukraut wird besser und besser, je länger es zieht.

5* für dieses Rezept!

GenussLust

28.12.2011 12:14 Uhr

Weihnachten habe ich dieses Blaukraut - als mein erstes selbstgemachtes überhaupt - gekocht.
Leider habe ich zu große Kohlköpfe ausgewählt und musste kräftig nachwürzen. ; )
Wie schwer sollte ein Kopf denn sein?
Hier im Biomarkt gabs "nur" solche Riesen-Rotkohlköpfe.
Das nächste Mal werde ich Gänseschmalz verwenden und die Nelken weglassen!
Es schmeckte uns allen gut!
Meine kleine Tochter hat ihren Teller leergeputzt, so schnell konnte ich gar nicht schauen. ; )
Wenn die Vorräte aufgebraucht sind, werde ich meinen nächsten Versuch starten!

Ginchen2

25.09.2012 16:49 Uhr

wenn ich ehrlich bin finde ich das Rezept nicht so doll. Ich mußte noch kräftig nachwürzen und habe zusätzlich noch ein Lorbeerblatt rein getan. Die Garzeit von 30 min stimmt überhaupt nicht. Ich habe den Rotkohl gute 3 Stunden bei kleiner Stufe köcheln lassen. Dann muß man wirklich aufpassen wenn man den Essig ins heiße Fett gießt um die Zwiebeln ab zu löschen :-( Grundsätzlich kein schlechtes Rezept aber ich würde es nicht noch mal machen

flockensahne

29.09.2013 20:35 Uhr

Das Rezept ist klasse. Allerdings war das Kraut nach 30 Minuten noch zu fest. Ich habs 1 Stunde im Ofen gelassen da wars dann perfekt. Heute zum Essen dann im Dampfgarer noch mal heiß gemacht und den Rest in Gläser eingemacht.

daisydark

19.04.2014 22:02 Uhr

Habe den Rotkohl gestern eingelegt und heute zum zweiten mal gekocht. Er war wesentlich besser als beim ersten Versuch. Ich habe zu Ostern nur noch einen kleinen und einen verschrumpelten Rotkohl ihm Supermarkt bekommen. Da die Menge etwas mehr war als eine Schüssel voll, habe ich es gleichmäßig auf zwei Schüsseln aufgeteilt. Habe dann auch zweimal hintereinander gekocht, jedoch mit ein wenig mehr Schmalz und einem Lorbeerblatt. Den eingelegten Rotkohl habe ich noch einige Minuten ohne Rotwein mit gedünstet und anschließend etwa 45 Minuten etwas unter mittlerer Stufe auf der Herdplatte geschmort. Es roch herrlich und schmeckte auch so. Ein sehr schönes Rezept!

midgard2kopf

19.04.2014 22:35 Uhr

Die 30 Minuten Garzeit beziehen sich auf die Garzeit im Rohr. Auch wenn man denkt,daß das kaum eine Rolle spielt, ist die Umgebungstemperatur sehr wichtig für den Garvorgang. 175 ° im Rohr sind im Topf auf der Paltte nicht erreichbar. Die Frische des Krauts und sein Wassergehalt spielen auch eine Rolle, denn ein alter Kopf verhält sich beim Marinieren anders als ein frischer. Es kann also durchaus sein, daß die Garzeit variiert.

Kohl braucht Fett - eine alte Weisheit, je älter, je mehr und Flüssigkeit ebenso.

Auf jeden Fall freut es mich, daß das Rezept im allgemeinen guten Anklang findet und das ale hier Spaß am Kochen und Schnabulieren haben.

VG
m2k

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