Mein Fischtopf

für Diabetiker geeignet

Kein Foto vorhanden

Sie haben das Rezept nachgekocht und ein Foto gemacht?

Eigenes Foto veröffentlichen

  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!

Zutaten

1 1/2 kg Fisch(e), frische, gemischte
65 g Fisch , geräuchert (z.B. Makrele)
300 g Fisch (geräucherter schwarzer Heilbutt)
250 g Krabben
250 g Kartoffel(n), geschälte
Möhre(n), in Stifte geschnitten
200 g Champignons, geviertelt
300 g Erbsen
Lauchzwiebel(n)
Eigelb
1 Liter Fleischbrühe
1 Liter Fischfond
200 ml Schlagsahne
150 ml Crème fraîche
 n. B. Gewürze nach Wahl
 n. B. Kräuter nach Wahl
1 Bund Kerbel, evtl. mehr
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 324 kcal

Die Kartoffeln in kleine Würfel schneiden. Nun garen wir die Kartoffeln und das in kleine Stücke gehackte Gemüse, geben das Ganze in einen großen Topf mit Fleischbrühe und geben den Fischfond dazu. Das Ganze wird nun aufgekocht.

Nun fügen wir den in Würfel geschnittenen Fisch und die Krabben dazu, und lassen alles 10 Minuten ziehen. Danach werden der klein geschnittenen Räucherfisch (z.B. Makrele) und der geräucherte Heilbutt beigegeben. Garzeit: ca. 20 Minuten.

Das Eigelb und die Crème fraiche, die klein geschnittenen Kräuter verquirlen und damit den Fischtopf verfeinern. Wichtig: mindestens 1 Bund Kerbel.

Die Suppe kann man portionsweise einfrieren.

Kommentare anderer Nutzer


Hinrich48

05.10.2009 11:43 Uhr

Aufgrund folgenden Kommentares ( einer KM eines Mitusers) zu meinem Rezept:

"""Hallo,
ich habe gesehen dass Sie ein Rezept hier im Internet anbieten, dass Schillerlocken benötigt.

Da der der Dornhai aus dem Schillerlocken gemacht werden, nahezu ausgestorben ist, bitte Ich Sie freundlichst doch dieses Rezept aus dem netz zu nehmen.

Es gibt doch wirklich viele viele andere Rezepte und wohlschmeckende Speisen die auch ohne Zutaten auskommen, die von besonders stark bedrohten Tieren kommen.

Wenn Sie die Produkte selbst essen, setzen Sie sich selbst auch noch zusätzlich gefährlicher Giftstoffe aus. Da Haie an der Spitze der Nahrungspyramide stehen und die Gifte insbesondere Methylquecksilber von Ihren Beutetieren mit aufnehmen, nehmen Sie damit auch dieses Gift mit auf.
Die Schäden, die durch den Verzehr von Haiprodukten beim Menschen entstehen können sind immens. Bereits geringe Mengen Haifleisches können sehr große Mengen des Giftes Methylquecksilber enthalten.

Aber wenn Sie sich selbst gefährden ist das Ihre Sache, aber muss dieses Rezept denn ins Internet gestellt werden? Dadurch wird dies auch verbreitet und viele Unwissende unterstützen damit unbewusst die Ausrottung dieser schönen intelligenten Tiere.

Bitte nehmen Sie doch dieses Rezept aus dem Internet.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis. """


gebe ich bekannt, dass bei meinem Rezept, wer möchte, die Schillerlocken auch ersatzlos streichen kann!!!

LG Reinhard

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Teile mit, was heute auf den Tisch kommt

Teile auf der Chefkoch.de-Startseite und deinen Freunden bei Facebook, Google+ und Twitter mit, welches leckere Rezept du heute zubereitest.

Rezept auf Chefkoch.de teilen


Logge dich ein und teile den Chefkoch-Nutzern mit, dass dieses Rezept heute von dir zubereitet wird.

Zugangsdaten vergessen?

Noch nicht registriert?

Hier können Sie sich kostenlos registrieren.


Rezept in sozialen Netzwerken teilen

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de