Glühweinschnitten



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Zutaten für Portionen

250 g Butter, weiche
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Ei(er)
250 g Mehl
2 TL Backpulver
150 g Schokoladenraspel
⅛ Liter Wein (Glühwein)
250 g Puderzucker
5 EL Wein (Glühwein)
100 g Mandel(n) (Plättchen)

Zubereitung

Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig rühren.
Den Backofen schon mal auf 180° C (Umluft 160° C) vorheizen und ein Backblech ausfetten oder mit Backpapier auslegen.
Mehl und Backpulver zur Teigmasse sieben, Schokolade und Glühwein zugeben. Teig auf das Backblech streichen und ca. 20 Min. backen. Kuchen auf dem Blech komplett (wichtig!) auskühlen lassen.
Puderzucker sieben und mit dem Glühwein glatt rühren. Den Kuchen damit bestreichen und mit den Mandeln bestreuen. Gut trocknen lassen (ca. 1,5 Stunden) und in kleine (3 x 3 cm) Stücke schneiden.
Schmeckt nicht nur zu Weihnachten!
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 3 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 21.05.03
Rezept-Statistiken: 42.539 (0)* gelesen
233 (0)* gespeichert
3.754 (0)* gedruckt
82 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

clig Smutje


Mitglied seit 27.10.2002
96 Beiträge (ø0,03/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

birrgang Küchenjunge sagt:  
08.12.2003 14:46
Hallo,
habe dieses Rezept am Wochenende ausprobiert und Gäste und Familie waren begeistert. Ich selbst bin kein Kuchen-Esser, aber ich war von dem geringen Arbeitsaufwand sehr begeistert!
VG!
Birgit

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19marion72 Tellerwäscher sagt:  
18.11.2007 02:22
Hallo,
diese Glühweinschnitten gibt es jetzt schon seit einigen Jahren an Weihnachten. Meist mach ich gleich die doppelte Menge. Es geht schnell ist super einfach und schmeckten genial :-))))))
Bin gerade wieder beim Sammeln meiner Rezepte und die Schnitten kommen auch wieder dazu!!!

LG Marion

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Bethi Kaltmamsell sagt:  
08.12.2007 21:04
Hallo,

exakt dieses Rezept habe ich aus einem Koch- und Backbuch aus der Apotheke (Gesunder Genuss in Herbst und Winter). Laut Angabe reichen die Zutaten für etwa 100 Stück und dann soll jedes Stück ca. 50 kcal haben.
Ich mache ein Blech und habe die Stücke noch nie gezählt *lach* Die Kalorien sind mir egal, hauptsache es schmeckt! Manchmal schneide ich Häppchen und manchmal Stücke, eben wie bei einem Kuchen vom Blech.
Ich streue gehackte Mandeln darauf und habe beim letzten Mal einfach Kokosraspeln auf die andere Hälfte gemacht (die waren noch über). Hat auch geschmeckt.

Schnell gemacht, wenn sich mal eben Gäste angekündigt haben und einfach lecker!

Gruß von Bethi

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Steffersen83 Kartoffelschäler sagt:  
14.03.2008 22:21
Hallo Clig,
ich erinnere mich gerade daran, wie lecker diese Schnitten letztes Weihnachten waren. So schnell wie sie gebacken waren, so schnell waren sie auch gegessen. Die kommen dieses Weihnachten auf alle Fälle wieder auf den Teller. Ui, da freu ich mich schon drauf.
Ciao Steffi

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blasserdunst Kartoffelschäler sagt:  
27.12.2008 01:15
also ich habe das Rezept an Weihnachten ausprobiert - dachte mir dass diese kleinen Schnitten ein leckerer kleiner Nachtisch wären und habe dazu einen heiß gemachten Rauhnachtlikör mit gut Schlagrahm im Weinglas serviert.

ALLE außer einer fanden, dass die Schnitten VIEL zu SÜSS waren!
Es war ein kleiner Reinfall. GSD ist der Likör dazu dann wenigstens super angekommen!

Bei uns gab es in 2 Läden keine geriebene Schokolade, nur diese hellen Schokoladenstreußel die mir so gar nicht zusagten, daher habe ich schwarze Kuvertüre gekauft und in meiner Ronic selber gerieben, was schnell passiert war.
Die Mandeln mußte ich weglassen da bei uns niemand Nüsse mag.
Ach ja, ich habe nicht mal süßen Glühwein genommen sondern einen sehr guten trockenen Rotwein und habe dafür dann als Geschmacksersatz 1 Teel. Lebkuchengewürz dazu, was man denn schon rausschmecken konnte.

Für den Guß habe ich doch etwas mehr Wein nehmen müssen weil er mit nur 5 Eßl. zu dick war. Habe da etwas Gewürz aus dem Packerl dazu weil ich ja keinen Glühwein hatte. Mein Guß war dann dickflüssig man konnte ihn gerade noch so verstreichen, aber es war für das große Blech leider viel zu viel Guß - mir ist gut 1/3 übrig geblieben, obwohl ich ihn schon zweimal aufgetragen hatte und das echt dick genug war! - also hatte ich nicht mal die volle Menge Guß drauf und es war trotzdem viel zu süß. Meinem Mann haben sofort beim reinbeißen die Zahnhälse weh getan, somit war es für ihn nach einem kleinen Biß schon vorbei. Ich fands aber auch extrem obwohl ich sonst süß sehr liebe - was war denn nun falsch?

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Briseis_0110 Smutje sagt:  
13.09.2009 18:15
Dieses Rezept hat der Teufel erfunden, da bin ich mir sicher. Der Teufel, der wollte, dass ich jedes Jahr an Weihnachten mindestens 3 kg mehr auf den Hüften habe als vorher...
Das Rezept haben wir aus einem Backheft von Gr*fe & Unz*r, soweit ich mich erinnere. Da die Dinger reißenden Absatz finden, machen wir stets die dreifache Menge für zwei Backbleche, eines davon die Saftpfanne. Trotz eines kleinen, traumatischen Erlebnisses (einmal habe ich nach Weihnachten noch ein paar übriggebliebene Schnitten entdeckt und mir gierig in den Mund gestopft - die waren aber verschimmelt :-$), liebe ich diese saftigen Kalorienbomben wie kaum ein anderes Gebäckstück auf dem weihnachtlichen Plätzchenteller.
Liebe Grüße!

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GoldDrache Chefkoch sagt:  
05.12.2009 18:39
Hallo zusammen

ich habe die Schnittchen heute auch gemacht.
Allerdings habe ich für den Teig nur 100 g Zucker genommen und brauchte mehr Mehl, weil ich nur L-Eier im Haus hatte.
Etwas Zimt und Nelken habe ich auch zugegeben - aber es hätte doch noch mehr sein können.
Für den Guss haben der Zucker und der Wein hervorragend für die Menge ausgereicht. Man konnte den flüssigen Guss sehr gut überall hin verstreichen.

Ich befürchte, dass ich diese Schnittchen noch oft machen werde *auf-die-Speckfalte-schiel*


Liebe Grüße
GoldDrache

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Smergol Tellerwäscher sagt:  
13.12.2010 17:19
Ich fands leider nicht so lecker, aber meine Gäste möchten den Kuchen.
Den Glühwein schmeckte man nicht raus und irgendwie fehlte mir da der Kick...

Die Geschmäcker sind halt verschieden.

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CoffeeBar Smutje sagt:  
23.12.2010 00:08
Hallo,

das schmeckt doch nicht, wenn man die Mandeln so auf den Guß gibt.
Angeröstet (in der Pfanne oder evtl. im Backofen - auf dem Backblech) ist das sicher viiel besser.

Für den Guß würde ich persönlich max. die Hälfte der Puderzuckermenge nehmen. Oder noch weniger.

VG

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