Buttermilch - Walnuss - Salat mit Pellkartoffeln
Endiviensalat mit Walnüssen, Speck und Buttermilchsauce| 1 Kopf | Salat, (Endiviensalat, evtl. reicht 1/2 Kopf) |
| ½ Liter | Buttermilch, (evtl. auch Kefir) |
| 100 g | Walnüsse, (grob gehackt) |
| 100 g | Schinkenspeck |
| 2 EL | Öl |
| Salz und Pfeffer, weißer | |
| evtl. | Zucker, zum Abschmecken |
| 8 Knolle/n | Kartoffel(n), (je nach Größe) |
Zubereitung
Zuerst die Nüsse in die Buttermilch geben, mit Pfeffer und Salz und evtl. ein wenig Zucker herzhaft abschmecken. Zur Seite stellen und durchziehen lassen.
Die Kartoffeln waschen, bürsten und gar kochen.
Währenddessen den Salat putzen und in feine Streifen schneiden. In warmem Wasser waschen, dadurch wird ein Teil der Bitterstoffe ausgespült und der Salat etwas milder. Anschließend kalt abspülen, trocken schleudern und in eine große Salatschüssel geben.
Den Schinkenspeck würfeln und in heißem Öl auslassen bis die Grieben schön kross sind.
Die bissfest gegarten Kartoffeln pellen.
Erst jetzt die Buttermilch-Walnuss-Mischung zum Salat geben und vermischen. Auf Suppentellern (besser noch Pastatellern) anrichten und die Speckgrieben, noch heiß, darauf verteilen.
Die gepellten Kartoffeln in der Speckpfanne schwenken und zum Salat servieren.
Lässt sich am Besten mit Löffel und Gabel essen.
Die Kartoffeln waschen, bürsten und gar kochen.
Währenddessen den Salat putzen und in feine Streifen schneiden. In warmem Wasser waschen, dadurch wird ein Teil der Bitterstoffe ausgespült und der Salat etwas milder. Anschließend kalt abspülen, trocken schleudern und in eine große Salatschüssel geben.
Den Schinkenspeck würfeln und in heißem Öl auslassen bis die Grieben schön kross sind.
Die bissfest gegarten Kartoffeln pellen.
Erst jetzt die Buttermilch-Walnuss-Mischung zum Salat geben und vermischen. Auf Suppentellern (besser noch Pastatellern) anrichten und die Speckgrieben, noch heiß, darauf verteilen.
Die gepellten Kartoffeln in der Speckpfanne schwenken und zum Salat servieren.
Lässt sich am Besten mit Löffel und Gabel essen.
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Kommentare anderer Nutzer
Akaiya
sagt:
sagt: 13.07.2009 19:54
Ach ja, da fällt mir noch ein: Ich hatte das Dressing nicht gesalzen, sondern nur gepfeffert, weil ich davon ausgegangen bin, dass der Speck es würzig genug macht - Trugschluss. Würzen sollte man es auf jeden Fall. Auch würde ich die Kartoffeln in der Pfanne noch etwas würzen mit Salz, Pfeffer und vielleicht Paprikapulver *schleck*
13.07.2009 20:42
Hallo Akaiya,
vielen Dank für deine Bewertung!
Ja, an diesem Rezept kann man noch sehr „rumfeilen“. Es ist gesund und günstig. Ursprünglich stammt es von meiner Schwiegeroma. Da hieß es ganz einfach „Milchsalat“ und wurde mit sehr viel fettem Speck anstatt meiner abgespeckten Variante mit Schinkenspeck zubereitet. Wenn sie den ausgelassenen Speck über den Salat goss, zischte es gewaltig und die oberen Salatblätter waren etwas in Mitleidenschaft gezogen, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tat.
Mittlerweile nehme ich die verschiedensten Salate dazu, die ich auch mit Rukola mische, sodass ein schönes buntes Bild entsteht. Radieschen, sehr fein geschnitten, machen sich auch sehr gut darin.
Auch, was die Nüsse betrifft, nehme ich jeweils die, die ich gerade zur Hand habe. Leicht in der Pfanne ohne Fett angeröstet, geben sie einen fantastischen Geschmack.
Am wichtigsten finde ich mittlerweile, dass man frische Kräuter dazugibt. Wenn es bei uns „Milchsalat“ gibt, gehe ich vorher durch den Garten und sammle die unterschiedlichsten Kräuter, die da sind:
Petersilie
Schnittlauch
Basilikum
Estragon
Kerbel
Fenchelkraut
Frisches Zwiebellauch und das junge Lauch vom Knoblauch
Man kann also je nach Geschmack und Vorlieben variieren. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Im Sommer gibt es bei uns mindestens einmal die Woche „Milchsalat“. Jetzt warten wir auf die ersten eigenen Kartoffeln. Damit wird das Gericht zum Lieblingsessen der ganzen Familie.
Auch dir und den Deinen eine schöne Woche!
LG, Sinaidi
vielen Dank für deine Bewertung!
Ja, an diesem Rezept kann man noch sehr „rumfeilen“. Es ist gesund und günstig. Ursprünglich stammt es von meiner Schwiegeroma. Da hieß es ganz einfach „Milchsalat“ und wurde mit sehr viel fettem Speck anstatt meiner abgespeckten Variante mit Schinkenspeck zubereitet. Wenn sie den ausgelassenen Speck über den Salat goss, zischte es gewaltig und die oberen Salatblätter waren etwas in Mitleidenschaft gezogen, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tat.
Mittlerweile nehme ich die verschiedensten Salate dazu, die ich auch mit Rukola mische, sodass ein schönes buntes Bild entsteht. Radieschen, sehr fein geschnitten, machen sich auch sehr gut darin.
Auch, was die Nüsse betrifft, nehme ich jeweils die, die ich gerade zur Hand habe. Leicht in der Pfanne ohne Fett angeröstet, geben sie einen fantastischen Geschmack.
Am wichtigsten finde ich mittlerweile, dass man frische Kräuter dazugibt. Wenn es bei uns „Milchsalat“ gibt, gehe ich vorher durch den Garten und sammle die unterschiedlichsten Kräuter, die da sind:
Petersilie
Schnittlauch
Basilikum
Estragon
Kerbel
Fenchelkraut
Frisches Zwiebellauch und das junge Lauch vom Knoblauch
Man kann also je nach Geschmack und Vorlieben variieren. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Im Sommer gibt es bei uns mindestens einmal die Woche „Milchsalat“. Jetzt warten wir auf die ersten eigenen Kartoffeln. Damit wird das Gericht zum Lieblingsessen der ganzen Familie.
Auch dir und den Deinen eine schöne Woche!
LG, Sinaidi
Akaiya
sagt:
sagt: 09.08.2009 21:44
Hallo Sinaidi,
hatte dein Rezept letzte Woche erneut, dieses Mal mit angerösteten Sonnenblumen- und Kürbiskernen und einem leckeren Dressing aus Öl, Dill und Gewürzen - es war wirklich lecker, wenn ich es noch einmal bewerten dürfte, würde ich glatte 5* vergeben!
Danke für das leckere Rezept,
Akaiya
hatte dein Rezept letzte Woche erneut, dieses Mal mit angerösteten Sonnenblumen- und Kürbiskernen und einem leckeren Dressing aus Öl, Dill und Gewürzen - es war wirklich lecker, wenn ich es noch einmal bewerten dürfte, würde ich glatte 5* vergeben!
Danke für das leckere Rezept,
Akaiya
07.10.2009 12:52
Habe heute nochmal den Salat mit gelber Zucchini und Chili gemacht.
Außerdem habe ich ganz frische Walnüsse, die ich von der noch bitter schmeckenden Haut befreit habe, verwendet.
Mal wieder eine leckere Abwandlung.
sinaidi
Außerdem habe ich ganz frische Walnüsse, die ich von der noch bitter schmeckenden Haut befreit habe, verwendet.
Mal wieder eine leckere Abwandlung.
sinaidi
Bibi01
sagt:
sagt: 24.01.2011 21:40
Hi ihr,
habe die Kartoffeln mit der Marinade gerade schon mal für morgen vermischt. Ist jetzt schon lecker, obwohl ich das Öl vergessen habe. Gebe ich daher auch nicht mehr dazu. Durch den Speck kommt noch genug dazu.
Eine tolle Gelegenheit "nur" Salat zu essen.
LG
Bibi
habe die Kartoffeln mit der Marinade gerade schon mal für morgen vermischt. Ist jetzt schon lecker, obwohl ich das Öl vergessen habe. Gebe ich daher auch nicht mehr dazu. Durch den Speck kommt noch genug dazu.
Eine tolle Gelegenheit "nur" Salat zu essen.
LG
Bibi

Henglein
Rama Cremefine


























diesen Salat hier hatten wir heute Abend zum Essen - "wir" heißt in diesem Fall meine Eltern und ich.
Für uns als drei Personen habe ich insgesamt verwendet:
ca. 3/4 Eisbergsalat
3/4 Gurke
1/2 Paprika
100 g Walnüsse
100 g Speck
3 EL Öl
500 ml Buttermilch
600 g Kartoffeln
Die Menge an Buttermilch hat locker gereicht, Nüsse waren mir auch genug drin, aber Speck war mir nicht genug *lach* Außerdem waren wir bezüglich des Buttermilch-Dressings etwas skeptisch. An dem Rezept werde ich auf jeden Fall weiter arbeiten. Ein einfaches Essig-Öl-Dressing kann ich mir auch sehr gut dazu vorstellen - oder ein Joghurt-Dressing. Ich kann es mir auch super vorstellen, wenn man statt der Walnuss-Kerne Sonnenblumen- und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett röstet *yammi*
Dein Salat ist etwas sehr feines, ich gebe ihm 4 Punkte. Die Idee, ihn auf Pasta-Tellern anzurichten, finde ich wirklich super - dadurch ist er optisch auch SEHR ansprechend *Daumen reck*
Ein Foto konnte ich leider nicht machen, dafür war meine Familie zu hungrig *lach*
Eine schöne Woche wünscht
Akaiya
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