Knubbelezupp

Milchsuppe meiner Kölner Oma

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Zutaten für Portionen

1 ½ Liter Milch
Ei(er)
 n. B. Mehl
 n. B. Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz

Zubereitung

Die Milch mit einer Prise Salz aufkochen. In der Zwischenzeit die Eier in einem Teller aufschlagen, soviel Mehl dazugeben, dass die Masse mit den Fingern zu "Knubbeln" verarbeitetet werden kann (bröselige Konsistenz).

Wenn die Milch kocht, das Ei-Mehl-Gemisch beigeben und ca. 5 Minuten weiterköcheln lassen, damit sie etwas eindickt. Vanillezucker und Zucker dazugeben, fertig.

Ein leckeres, süßes, sättigendes Abendessen. Hat unsere Oma im Winter oft abends zubereitet und wir Kinder waren begeistert!
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.12.08
Rezept-Statistiken: 30.738 (624)* gelesen
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Verfasser:

Gi_gi Suppenkoch


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11 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

hani99 Küchenjunge sagt:  
20.02.2009 18:10
Habe diese Suppe zuletzt als Kind gegessen. Meinen Kindern hat sie leider nicht geschmeckt. Mir davon umso mehr. 5 Sterne von mir.

LG hani99

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
24.02.2009 18:30
Danke für die Bewertung, liebe hani. Meine Kinder stehen auch nicht so drauf. Ich koche einfach eine Portion für mich, wenn ich wieder mal Lust drauf habe.

LG, Gina

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hani99 Küchenjunge sagt:  
26.02.2009 18:27
Genau so werde ich es in Zukunft auch machen.

LG hani99

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Walkuere_81 Tellerwäscher sagt:  
27.02.2009 12:08
Ich kenn mach das ganze nur ohne die Eier!!!

Schmeckt genauso gut :D

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KaroKoch Kaltmamsell sagt:  
17.05.2009 23:08
Hilfreicher Kommentar:

Die Milchsuppe gab's bei uns heute als süßes Abendessen.
Die Kinder waren begeistert und wir haben zu dritt (1 Erwachsener, zwei kleine Kinder) die ganze Portion aufgegessen.
Dabei habe ich allerdings die Knubbeln nicht mit der Hand geformt, sondern die zwei Eier mit Mehl und etwas Zucker mit dem Handmixer zu einem zähen Teig gerührt und dann mit der Spätzlereibe in die kochende Milchsuppe gerieben. Das hat super funktioniert. Außerdem die Milch noch mit Sahnepuddingpulver angedickt. - Toll!

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Bussard85 Suppenkoch sagt:  
30.05.2009 11:15
Hm, lecker=) Das Mehl reicht bei mir allerdings leider nie, um die Suppe anzudicken, daher nehme ich immer noch Saucenbinder zusätzlich. Und viiiiel Vanillezucker=)

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nikalo Smutje sagt:  
11.06.2009 09:36
Bei uns läuft die Suppe unter dem Namen "Klunkersuppe". Und wir sind als Kinder auch verrückt danach gewesen. Ich hatte es schon fast vergessen ... Jetzt werde ich sie auch bald mal wieder machen.

Viele Grüße
nikalo

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Rosy7 Smutje sagt:  
22.06.2009 20:59
das war in meiner Kindheit ein Abendessen. Das kennt doch heute keiner mehr. Höchstens noch als Dessert. Ich habe diese Suppe geliebt. Danke für das Rezept.

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Pitta Kaltmamsell sagt:  
10.10.2009 19:24
da werden Kindheidserinnerungen wach! Ich werde sie mal nachkochen und hoffen, dass sie so schmeckt, wie bei meiner Mutter.

LG Pitta

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
11.10.2009 19:05
hallo Pitta
eigentlich schade, dass die leckeren, einfachen und preiswerten Rezepte vergessen werden, gell...
viel Spass beim Nachkochen!
Liebe Grüsse,
Gina

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SQueen84 Tellerwäscher sagt:  
20.12.2009 21:56
Die hat meine Tante früher immer zu Reibeplätzchen gemacht, da meine kleine Schwester zu der Zeit noch nicht richtig sprechen konnte, hat sie immer "Nüppes" gesagt, so heisst sie heute noch.

Ich kenn sie noch etwas anders: Nur das Eigelb mit dem Mehl zu Klümpchen machen, das Eiweiß steif schlagen und zum Schluss unterheben.
Suuuuuuuper lecker!!

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
22.12.2009 12:43
Ciao Queen

Danke für die gute Bewertung! Das mit dem Eischnee werde ich bei Gelegenheit auch mal ausprobieren. Es ist doch witzig, wie viele Varianten ein Gericht haben kann ;-)

Ein schönes Weihnachtsfest wünsche ich dir!

LG, Gina

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sille77 Smutje sagt:  
29.12.2009 09:44
Hallo,

ich kenne die Suppe von meiner Oma. Bei uns heißt sie "Klüttensuppe". Hatte leider nie das Rezept, da meine Oma immer aus dem Kopf gekocht hat.Super lecker. Danke für das Rezept.

LG Sille

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kinah Tellerwäscher sagt:  
16.12.2010 18:54
Total super, leckeres Rezept! Kommt der Milchsuppe meiner Kindheit sehr nahe. :)

Ich habe so viel davon gemacht, dass ich eine ganze Woche morgens zum Frühstück kalte Milchsuppe gegessen hab... das macht Laune!

MfG
kinah

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
21.12.2010 08:29
Mmmh, ja! Kalte Knubbelezupp zum Frühstück! Das liebe ich auch ;)

Frohe Festtage!
Gina

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thomass1968 Küchenjunge sagt:  
22.02.2011 23:02
Ja, zum Frühstück wäre die Suppe ideal, aber keinesfalls zum Abendessen. Das sind Kohlenhydrate pur, das geht abends gar nicht wenn man auf seine Ernährung achten möchte.

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
24.02.2011 11:13
oh ja, da hast du wohl recht...

Aber es gibt ja auch eine Menge Leute, die nicht darauf achten müssen ;)

LG, Gina

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Aotearoa-Girl Tellerwäscher sagt:  
24.02.2011 16:50
Hi zusammen!

Ich kenne diese Suppe auch, aber bei uns kommt anstatt Zucker Salz in die Suppe.
Man kann auch - anstatt der Riebbele - Brot (schwarzbrot) oder Reis in die Suppe geben.

Aber alle aus der Familie meines Dads lieben diese Suppe und würde davon unmengen essen.

Oft gab es diese suppe bei meiner oma als vorsuppe zum Mittagessen

lg sam

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t-valaina Tellerwäscher sagt:  
22.03.2011 10:43
Hallo

Habe die Suppe heute gekocht und zusätzlich etwas Vanillesaucen-Pulver eingerührt.

War super lecker!

Danke für das Rezept

Gruß T-valaina

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aschjo Tellerwäscher sagt:  
29.03.2011 18:02
Ich kenne diese Suppe von einer Bekannten aus dem Rheinland. Sie sagte
Knubbeletsupp dazu. Meine Schwiegermutter (aus Ostpreußen) kannte für die Suppe den Begriff "Klunkermus". Ganz gleich wie: superlecker und mit
etwas Zucker und Zimt bestreut eine Sünde wert!

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FrecheKöchin Tellerwäscher sagt:  
22.09.2011 11:43
Ich habe heute deine Suppe gemacht-sie hat mir sehr gut geschmeckt! Ich liege momentan krank zu Hause und habe mich nach etwas "Seelentröstendem" gesehnt-da kam deine Milchsuppe genau richtig:) Ich finde, sie schmeckt wie flüssige Waffeln-ich liebe Waffeln:)

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
23.09.2011 08:59
Hallo freche Köchin

Jaaa, du hast Recht, diese Suppe tröstet von innen...

Ich hoffe, es geht dir in der Zwischenzeit besser!

Liebe Grüsse, Gina

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MJ52 Kaltmamsell sagt:  
08.10.2011 16:58
Jo, genauso hat meine Mutter die Suppe auch immer gemacht. Das sind Kindheitserinnerungen pur, u. meine Kindheit liegt schon ziemlich lange zurück.
Danke für das Rezept :-) u. alle Sterne die möglich sind.

LG MJ 52

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
11.10.2011 10:18
Danke, liebe MJ52!

Jetzt kommt wieder die Zeit, wo man diese leckere Suppe kochen kann. Schön warm und süss... mmhhh!

LG, Gina

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LittleCross Tellerwäscher sagt:  
24.10.2011 22:49
Hmmm.... jetzt findet ihr mich bestimmt eklig, aber ich ess das ganze am liebsten salzig!!!! Das heißt, dass ich den ganzen Zucker weglasse und dann auf den Tisch Salz und Zucker stelle. Meine Mum isst es mit Zucker und ich salze mir das Ganze.... Nur mal so als Tipp ;)

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
28.10.2011 13:06
Hi LittleCross

Gar nicht eklig!

Also ich gebe immer mehr als eine Prise Salz dazu, weil ich den Kontrast "Salz - Zucker" sehr gerne mag ;)

Lieber Gruss, Gina

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Lilly3108 Tellerwäscher sagt:  
26.01.2012 18:49
OHHHHHH ich kenne diese Suppe auch aus meiner Kindheit von meiner Oma und immer wenn wir bei Oma waren musste sie DIESE Suppe machen

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sonjagelb Kaltmamsell sagt:  
03.02.2012 21:09
Mir sind leider die Knubbeln nicht gelungen. Am Anfang war das Ei-Mehlgemisch ganz dünn, bei weiterer Mehlzugabe wurde es ein Klos. Zu keinem Zeitpunkt wren es aber Brösel. Was könnte ich falsch gemacht haben?

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
07.02.2012 12:16
Hallo Sonjagelb

tut mir leid, dass dir die Suppe nicht gelungen ist. Ich weiss auch nicht, was falsch gelaufen ist. Aber den "Klumpen" hättest du vielleicht in Stückchen reissen können und der Milch beigeben. Wäre sicher was geworden...

Lieber Gruss, Gina

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sonjagelb Kaltmamsell sagt:  
07.02.2012 12:37
Danke Gi_gi für deine Antwort.

Ich hatte den Klumpen tatsächlich mit dem Löffel in kleineStücke gerissen und verwendet.

Zwischenzeitlich habe ich die Knubbeln mal ohne Ei versucht, ist mir aber auch nicht gelungen. Ich werde aber nicht aufgeben und das nächste mal Spätzle mit dem Hobel als Einlage verwenden. Ich bin mir sicher, dass sie mir auf diese Art gelingen.

Vielen Dank für das Rezept.

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