Cashewnussbraten mit Salbei - Zwiebel - Füllung
veganes Festessen für Weihnachten| 115 g | Margarine, pflanzliche |
| 2 Stange/n | Sellerie, fein gehackt |
| 1 Stange/n | Porree |
| 350 ml | Wasser, heißes |
| 1 TL | Hefeflocken |
| 550 g | Cashewnüsse, frisch gemahlene (Kaffeemühle) |
| 2 EL | Sojamehl |
| 2 TL | Kräuter, frische, nach Belieben |
| 160 g | Weißbrot, zerkrümmelt |
| Meersalz und Pfeffer | |
| 6 Scheibe/n | Brot, (Vollkornbrot) |
| 8 TL | Salbei, frisch gehackter |
| 1 große | Zwiebel(n), fein gehackt |
Zubereitung
In einem großen Topf 30 g Margarine schmelzen. Porree und Sellerie darin kurz anbraten. Die Hefeflocken mit dem heißen Wasser (oder Gemüsebrühe, Rotwein etc.) verquirlen und in den Topf geben. Dann Sojamehl, Cashews, Kräuter und Weißbrotkrümel untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn alle Zutaten gut vermischt sind, kann man den Topf beiseite stellen und kurz abkühlen lassen.
Währenddessen eine Kastenform gut einfetten.
In einer kleinen Pfanne 85 g Margarine schmelzen und die Zwiebel darin weich braten. Das Vollkornbrot mit den Händen zerkrümeln und in die Pfanne geben. Mit Salbei gut vermischen und mit Salz abschmecken. Fertig ist die Füllung.
Jetzt entsteht der Braten: Die Hälfte der Cashewmischung in die Form füllen und gut andrücken. Dann die Füllung darauf verteilen und abermals gut andrücken. Mit dem Rest der Cashewmischung den Braten abschließen und gut andrücken.
Jetzt kann der Braten in die Röhre, bei 180°C (E-Herd) für 40 Minuten Danach vorsichtig auf eine Platte stürzen und in dicke Scheiben schneiden.
Dazu passen hervorragend selbst gemachte Klöße, Salzkartoffeln, Rotkohl, braune Sauce und ein schöner Rotwein. Man kann auch ein paar Kartoffel-Wedges im Ofen machen, mit Salbei und Zwiebeln. Wir hatten mit diesem Rezept perfekte Weihnachten und auch mein skeptischer Mann war begeistert und überzeugt.
Wenn man keine Cashews mag, kann man auch gern es mit anderen Nüssen ausprobieren, z.B. Mandeln oder Walnüssen. Mit den Cashews wird das Gericht aber cremiger und schmeckt gehaltvoll wie ein Braten.
Währenddessen eine Kastenform gut einfetten.
In einer kleinen Pfanne 85 g Margarine schmelzen und die Zwiebel darin weich braten. Das Vollkornbrot mit den Händen zerkrümeln und in die Pfanne geben. Mit Salbei gut vermischen und mit Salz abschmecken. Fertig ist die Füllung.
Jetzt entsteht der Braten: Die Hälfte der Cashewmischung in die Form füllen und gut andrücken. Dann die Füllung darauf verteilen und abermals gut andrücken. Mit dem Rest der Cashewmischung den Braten abschließen und gut andrücken.
Jetzt kann der Braten in die Röhre, bei 180°C (E-Herd) für 40 Minuten Danach vorsichtig auf eine Platte stürzen und in dicke Scheiben schneiden.
Dazu passen hervorragend selbst gemachte Klöße, Salzkartoffeln, Rotkohl, braune Sauce und ein schöner Rotwein. Man kann auch ein paar Kartoffel-Wedges im Ofen machen, mit Salbei und Zwiebeln. Wir hatten mit diesem Rezept perfekte Weihnachten und auch mein skeptischer Mann war begeistert und überzeugt.
Wenn man keine Cashews mag, kann man auch gern es mit anderen Nüssen ausprobieren, z.B. Mandeln oder Walnüssen. Mit den Cashews wird das Gericht aber cremiger und schmeckt gehaltvoll wie ein Braten.
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Kommentare anderer Nutzer
edgarmattern
sagt:
sagt: 19.12.2009 18:58
stratosphere
sagt:
sagt: 20.12.2009 17:51
schön das es dir gelungen ist, das freut mich. ;-) Das mit der Minutenzahl hängt auch immer vom Ofen ab, im Notfall ein Holzstäbchen reinstecken und schauen ob es sauber rauskommt.
Wichtig für die Festigkeit ist das gute ausdrücken des Tofus und das gute Andrücken der Schichten. :o)
Fröhliche Weihnachten!!
Wichtig für die Festigkeit ist das gute ausdrücken des Tofus und das gute Andrücken der Schichten. :o)
Fröhliche Weihnachten!!
stratosphere
sagt:
sagt: 20.12.2009 17:55
guma
sagt:
sagt: 29.12.2009 13:49
Hallo
Ich habe ihn zu Weihnachten ausprobiert.
Alle waren skeptisch weil es ein Cashewnussbraten ist und es sich keiner vorstellen konnte.
Nachher haben aber alle einstimmig gesagt dass er super toll schmeckt und einfach super ist. Also vielen Dank für das Rezept.
Von mit gibt es 5 *
lg guma
Ich habe ihn zu Weihnachten ausprobiert.
Alle waren skeptisch weil es ein Cashewnussbraten ist und es sich keiner vorstellen konnte.
Nachher haben aber alle einstimmig gesagt dass er super toll schmeckt und einfach super ist. Also vielen Dank für das Rezept.
Von mit gibt es 5 *
lg guma
guma
sagt:
sagt: 29.12.2009 13:59
noch mal ich
Jetzt habe ich doch glatt vergessen euch noch folgendes zu sagen
Ich habe mir die Zutaten für 6 Personen ausrechnen lassen. Rausgekommen ist das ich 2 Formen voll Braten hatte also zu viel :-) Wir waren 6 Personen und es hätten 12 satt werden können. ich will jetzt aber auch nicht sagen nehmet die Hälfte das wird wahrscheinlich auch nicht stimmen. Also Augenmaß walten lassen.
Wir hatten die "Cranberry-Sauce" von "B-B-Q" aus der Datenbank dazu und Rotkraut.
Bei der Cranberry-Sauce hatte ich kaum mehr Zeit und so habe ich 1l selbstgemachtes Apfelmus mit einem Glas Preiselbeermarmelade ( ca. 200ml) zusammengemischt. Hat super geschmeckt.
lg guma
Jetzt habe ich doch glatt vergessen euch noch folgendes zu sagen
Ich habe mir die Zutaten für 6 Personen ausrechnen lassen. Rausgekommen ist das ich 2 Formen voll Braten hatte also zu viel :-) Wir waren 6 Personen und es hätten 12 satt werden können. ich will jetzt aber auch nicht sagen nehmet die Hälfte das wird wahrscheinlich auch nicht stimmen. Also Augenmaß walten lassen.
Wir hatten die "Cranberry-Sauce" von "B-B-Q" aus der Datenbank dazu und Rotkraut.
Bei der Cranberry-Sauce hatte ich kaum mehr Zeit und so habe ich 1l selbstgemachtes Apfelmus mit einem Glas Preiselbeermarmelade ( ca. 200ml) zusammengemischt. Hat super geschmeckt.
lg guma
Nuwanda
sagt:
sagt: 20.03.2010 02:16
habe den braten auch zu weihnachten gemacht und war mir zuerst nicht sicher, ob er denn schmecken würde. aber es war wirklich sehr gut. haben auch alle nicht veganer gesagt.
man kann sehr gut fruchtige oder (soja)-joghurt saußen dazu machen.
die kartoffelecken waren auch perfekt dazu.
leider bißchen teuer... aber für weihnachten gehts, denn
der braten ist glücklicherweise auch seehr sättigend. . ) werd ich auf jeden fall wieder machen!!!
danke für das tolle rezet
man kann sehr gut fruchtige oder (soja)-joghurt saußen dazu machen.
die kartoffelecken waren auch perfekt dazu.
leider bißchen teuer... aber für weihnachten gehts, denn
der braten ist glücklicherweise auch seehr sättigend. . ) werd ich auf jeden fall wieder machen!!!
danke für das tolle rezet
saadeka
sagt:
sagt: 06.12.2010 23:10
Vom Geschmack her fand ich ihn sehr gut, leider war meiner ziemlich am auseinanderbrößeln! Trotzdem mit Rotkohl und Kartoffeln - einfach nur lecker ;-)
Und er ist wirklich sehr sättigend!
Und er ist wirklich sehr sättigend!
stratosphere
sagt:
sagt: 07.12.2010 10:26
saadeka
sagt:
sagt: 07.12.2010 16:08
Rolli1957
sagt:
sagt: 13.03.2011 20:30
Was wäre eine Alternative für den Salbei? Mag nämlich den Geschmack nicht.
Dayola
sagt:
sagt: 04.12.2011 19:55
Wir planen, es an Heiligabend für den vegetarisch essenden Teil unserer Family zu machen.
Beim "Testkochen" ist es auch bei uns beiden "Normalessern" sehr gut angekommen. Dafür, dass es ein "falscher Braten" ist, schmeckt es wirklich lecker. Wir wären sehr positiv überrascht.
Beim "Testkochen" ist es auch bei uns beiden "Normalessern" sehr gut angekommen. Dafür, dass es ein "falscher Braten" ist, schmeckt es wirklich lecker. Wir wären sehr positiv überrascht.
gloryous
sagt:
sagt: 02.01.2012 12:28
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich habe den Cashewnuss-Braten gestern zum Abendessen mit Freunden gemacht. Das wichtigste vorweg: Alle waren restloß begeistert, obwohl alle außer mir Fleischfresser waren.
Ich habe die Hefeflocken komplett weggelassen, da ich kein Freund von den Dingern bin. Aber das ist ja Ansichtssache.
Den Porree und den Staudensellerie habe ich mit einer Mischung aus 100 mL Traubensaft und 250 mL Gemüsebrühe abgelöscht. Danach habe ich alles nochmal mit dem Pürierstab püriert, damit die Masse homogener wird. Dann habe ich erst die Nüsse und das Weißbrot hinzu gegeben.
Die Füllung habe ich aus selbst gebackendem Sauerteig-Vollkornbrot, 1 Zwiebel und 10 Blättern frischen Salbei (weniger als im Rezept steht) hergestellt. Ich habe alle Zutaten für die Füllung wieder mit dem Mixer fein gehackt, damit sie schön homogen ist.
Geschmacklich ist der Braten, wie schon gesagt, perfekt!
Ich würde das nächste mal aber doch mehr Salbei in die Füllung geben. Ich war da etwas vorsichtig, da ich nicht wollte, dass der Braten nach "Hustenbonbon" schmeckt. Die Sorge war aber völlig unbegründet. Der Salbei passt wunderbar zum Braten und schmeckt überhaupt nicht dominant.
Auch würde ich das nächste mal noch etwas mehr Sojamehl nehmen, da man sonst beim Anscheiden sehr vorsichtigt sein muss, damit der Braten nicht bricht. Ich habe 2 gehäufte EL genommen. Das nächste mal würde ich 3-4 gehäufte EL nehmen.
Dazu gab es bei uns übrigens eine Cranberrie-Sauce, Herzoginnen-Kartoffeln und Rahmwirsing.
Ich kann es nicht oft genug sagen: Alles in allem ist der Braten einfach perfekt!
Daher vielen Dank für der tolle Rezept!
Fotos folgen!
Lg,
gloryous
Ich habe den Cashewnuss-Braten gestern zum Abendessen mit Freunden gemacht. Das wichtigste vorweg: Alle waren restloß begeistert, obwohl alle außer mir Fleischfresser waren.
Ich habe die Hefeflocken komplett weggelassen, da ich kein Freund von den Dingern bin. Aber das ist ja Ansichtssache.
Den Porree und den Staudensellerie habe ich mit einer Mischung aus 100 mL Traubensaft und 250 mL Gemüsebrühe abgelöscht. Danach habe ich alles nochmal mit dem Pürierstab püriert, damit die Masse homogener wird. Dann habe ich erst die Nüsse und das Weißbrot hinzu gegeben.
Die Füllung habe ich aus selbst gebackendem Sauerteig-Vollkornbrot, 1 Zwiebel und 10 Blättern frischen Salbei (weniger als im Rezept steht) hergestellt. Ich habe alle Zutaten für die Füllung wieder mit dem Mixer fein gehackt, damit sie schön homogen ist.
Geschmacklich ist der Braten, wie schon gesagt, perfekt!
Ich würde das nächste mal aber doch mehr Salbei in die Füllung geben. Ich war da etwas vorsichtig, da ich nicht wollte, dass der Braten nach "Hustenbonbon" schmeckt. Die Sorge war aber völlig unbegründet. Der Salbei passt wunderbar zum Braten und schmeckt überhaupt nicht dominant.
Auch würde ich das nächste mal noch etwas mehr Sojamehl nehmen, da man sonst beim Anscheiden sehr vorsichtigt sein muss, damit der Braten nicht bricht. Ich habe 2 gehäufte EL genommen. Das nächste mal würde ich 3-4 gehäufte EL nehmen.
Dazu gab es bei uns übrigens eine Cranberrie-Sauce, Herzoginnen-Kartoffeln und Rahmwirsing.
Ich kann es nicht oft genug sagen: Alles in allem ist der Braten einfach perfekt!
Daher vielen Dank für der tolle Rezept!
Fotos folgen!
Lg,
gloryous
ASalingre
sagt:
sagt: 12.04.2012 10:27
Hallo,
kann man statt Sojamehl wohl auch veganes "No Egg" auf Basis von Kartoffelstärke und Tapiokamehl verwenden? Das steht hier noch im Schrank und müsste mal weg...
Danke!
kann man statt Sojamehl wohl auch veganes "No Egg" auf Basis von Kartoffelstärke und Tapiokamehl verwenden? Das steht hier noch im Schrank und müsste mal weg...
Danke!
ASalingre
sagt:
sagt: 15.04.2012 10:00
Also, ich hab's mit NoEgg gemacht und es war lecker, ist aber völlig auseinander gefallen. Ob das am NoEgg lag, weiß ich nicht. Beim nächsten Mal würde ich ggf. etwas mehr Stärke zum Binden verwenden, aber auch etwas mehr Flüssigkeit. Irgendwie war die Masse schon etwas bröselig als ich sie in die Form gegeben hab. Naja, lecker war's ja trotzdem. Wir keine Beilage wie Kartoffeln o.ä. dabei, sondern nur Salat. Meiner Meinung nach eine ganz gute Entscheidung, da es doch recht "brotig" ist. Dazu gab's Preiselbeersauce, die passte gut.
s_kroete
sagt:
sagt: 17.04.2012 09:40
Das Rezept klingt gut. Ich habe trotzdem drei Fragen:
Ist mit Hefeflocken Trockenhefe gemeint?
Kann man die Cashews auch im Häcksler kleinmachen, da wir keine Kaffeemühle haben?
Kann man anstelle Sojamehl auch Johannisbrotkernmehl benutzen?
Ist mit Hefeflocken Trockenhefe gemeint?
Kann man die Cashews auch im Häcksler kleinmachen, da wir keine Kaffeemühle haben?
Kann man anstelle Sojamehl auch Johannisbrotkernmehl benutzen?
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Ich hab eine Hälfte nachträglich noch ein wenig länger im Backofen gelassen und musste feststellen das man ihn bedenkenlos auch 60min bei 180°C backen kann. Es ändert sich nicht viel außer, dass er etwas mehr an Flüssigkeit verliert und etwas wenig anfällig fürs Ausseinanderfallen ist.
Bevor man den Braten aus der Backform nimmt, sollte man ihn gut abkühlen lassen, sonst besteht eben die Möglichkeit das er ein wenig seiner Form einbüßt.
Ich hab die "2 TL Kräuter, frische, nach Belieben" ausgelassen, trotzdem Sehr Gut!
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