Kohlrouladen mit Tomatensoße
| 500 g | Reis |
| 2 große | Zwiebel(n) |
| 200 g | Margarine |
| 1 Kopf | Weißkohl |
| 1 kg | Hackfleisch, gemischt |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Schuss | Maggi |
| Brühe | |
| ¼ Tube/n | Tomatenmark |
| Mehl |
Zubereitung
Am besten gelingen die Kohlrouladen, wenn man sie einen Tag früher zubereitet.
Reis nach Packungsangabe kochen, währenddessen die Zwiebeln klein schneiden und in der Margarine etwa 20 Minuten „schwimmend“ erwärmen, sodass diese goldig werden.
Der gekochte Reis wird mit dem Hackfleisch gut vermengt. Anschließend fügt man die Zwiebelmasse hinzu und schmeckt die Menge mit den Gewürzen ab.
Äußerste Blätter des Weißkohls, sowie den Strunk entfernen und dann in größerem Kochtopf mit etwa 2-3 Litern Wasser kochen. So lassen sich die Blätter leichter abnehmen, ohne zu reißen. Sollte der Kohlkopf zu groß sein, kann man ihn auch halbieren, zwei Kochtöpfe mit Wasser füllen und beide Kohlhälften kochen. Den Kohl aus dem Wasser nehmen.
Dann die äußeren sechs Blätter für die Rouladen abtrennen und den Kohl dann wieder zurück in den Topf geben. Wiederholen, bis die Blätter zu klein für Rouladen werden.
Nun geht es ans Rouladen formen. Das geht entweder rund oder eckig, je nach dem, wie man es besser kann oder lieber mag. Zuerst schneidet man den harten Strunk weg, z.B. V-förmig. Dann gibt man gut zwei Esslöffel des Hack-Reis-Masse in die Mitte eines Blattes. Sobald die Blätter kleiner werden, genügt auch ein Löffel, da sie sich sonst nicht mehr „zuklappen“ lassen.
Die runde Variante ergibt sich, indem man Stück für Stück des Kohls einklappt. Eckig wird es, wenn man parallele Seiten wählt, wie bei einem Rechteck.
Man kocht die Rouladen in einem Topf bis Daumenbreite gefüllt mit Wasser. Man lässt sie 1 Stunde kochen, und am folgenden Tag noch mal 1 Stunde.
Eine leckere Soße dazu gelingt ganz einfach: Je nach Menge wird das abgekochte Kohlwasser mit warmem Wasser gemischt und dazu gibt man eine halbe Tube Tomatenmark. Um dem ganzen eine festere Konsistenz zu verleihen, gibt man anschließend noch ein Gemisch aus Wasser und Mehl hinzu. Das ist allerdings etwas, das ausprobiert werden muss.
Reis nach Packungsangabe kochen, währenddessen die Zwiebeln klein schneiden und in der Margarine etwa 20 Minuten „schwimmend“ erwärmen, sodass diese goldig werden.
Der gekochte Reis wird mit dem Hackfleisch gut vermengt. Anschließend fügt man die Zwiebelmasse hinzu und schmeckt die Menge mit den Gewürzen ab.
Äußerste Blätter des Weißkohls, sowie den Strunk entfernen und dann in größerem Kochtopf mit etwa 2-3 Litern Wasser kochen. So lassen sich die Blätter leichter abnehmen, ohne zu reißen. Sollte der Kohlkopf zu groß sein, kann man ihn auch halbieren, zwei Kochtöpfe mit Wasser füllen und beide Kohlhälften kochen. Den Kohl aus dem Wasser nehmen.
Dann die äußeren sechs Blätter für die Rouladen abtrennen und den Kohl dann wieder zurück in den Topf geben. Wiederholen, bis die Blätter zu klein für Rouladen werden.
Nun geht es ans Rouladen formen. Das geht entweder rund oder eckig, je nach dem, wie man es besser kann oder lieber mag. Zuerst schneidet man den harten Strunk weg, z.B. V-förmig. Dann gibt man gut zwei Esslöffel des Hack-Reis-Masse in die Mitte eines Blattes. Sobald die Blätter kleiner werden, genügt auch ein Löffel, da sie sich sonst nicht mehr „zuklappen“ lassen.
Die runde Variante ergibt sich, indem man Stück für Stück des Kohls einklappt. Eckig wird es, wenn man parallele Seiten wählt, wie bei einem Rechteck.
Man kocht die Rouladen in einem Topf bis Daumenbreite gefüllt mit Wasser. Man lässt sie 1 Stunde kochen, und am folgenden Tag noch mal 1 Stunde.
Eine leckere Soße dazu gelingt ganz einfach: Je nach Menge wird das abgekochte Kohlwasser mit warmem Wasser gemischt und dazu gibt man eine halbe Tube Tomatenmark. Um dem ganzen eine festere Konsistenz zu verleihen, gibt man anschließend noch ein Gemisch aus Wasser und Mehl hinzu. Das ist allerdings etwas, das ausprobiert werden muss.
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