Kartoffelsuppe mit Sauerkraut und Putenwiener

herzhaft lecker

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Zutaten für Portionen

8 große Kartoffel(n), festkochend
100 g Schinken, gewürfelt
10  Würstchen, (Putenwiener)
1 Beutel Sauerkraut, vorgegartes
 etwas Salz und Pfeffer
1 EL, gest. Gemüsebrühe, (mit Gemüsestückchen), instant
1 Tasse Milch
1 EL Olivenöl

Zubereitung

Die Kartoffeln klein schneiden und gar kochen. Im Topf zerstampfen, so dass auch noch einige kleine Sücke übrig bleiben und mit 1 Tasse Milch wie zu einem Püree aufschlagen. Gemüsebrühe zubereiten, je nach Geschmack kräftiger oder milder, und unter das Kartoffelpüree geben. Dabei kräftig umrühren. So lange Brühen hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Zum Schluss Schinkenwürfel in 1 EL Olivenöl knusprig anbraten und, incl. Öl, zur Suppe hinzugeben.

Das Sauerkraut in einem extra Topf erwärmen. Die Würstchen können in der Suppe oder im Sauerkraut erwärmt werden.

Anrichten: Suppe in den Teller, in die Mitte einen kleinen Berg mit Sauerkraut und ein Würstchen dazu.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.12.08
Rezept-Statistiken: 4.579 (53)* gelesen
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Verfasser:

gs_pe  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

u-bratwurst Smutje sagt:  
26.10.2011 13:13
Bei uns gibt es eine ähnliche Suppe, die heißt aber Sauerkrautsuppe und wird mit Knacker oder Mettenden zubereitet.
Ich esse sie gern, meine Familie eher nicht oder nur selten.
Solche Suppen sind sehr derb und gewöhnungsbedürftig.
Mein Sauerkraut wird grundsätzlich geschmort, frei nach dem Motto meiner Oma: Kraut braucht Fett. Und damit hat sie recht.

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gs_pe  Sternekoch sagt:  
26.10.2011 16:31
Ansichtssache mit dem Fett :-)

LG

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u-bratwurst Smutje sagt:  
26.10.2011 23:07
Sicher ist das Ansichtssache mit dem Fett, aber es ist keine Ansichtssache, sondern wissenschaftlich belegt, dass bestimmte Vitamine erst durch die Aufnahme von Fett wirken können. Und außerdem ist nicht der Verzehr von Fetten der Frevel in der Ernährung, sondern der von Kohlehydraten, Nudeln Reis Zucker Weißgebäck. Ich bin bestimmt kein Ernährungspabst und esse all dies mit Vergnügen, aber ich bin vehement dagegen, allein dem Fett in unseren Speisen die Schuld für die allgemeine Gwichtszunahme zuzweisen.
LG, U.d.B.

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