No Knead Bread
Brot ohne Kneten; das Aroma ist wirklich super| 400 g | Mehl, 405 oder 550 |
| 320 ml | Wasser |
| 1 ½ TL, gestr. | Salz |
| ¼ TL, gestr. | Trockenhefe |
| 1 Prise | Ascorbinsäure (Vitamin C) |
Zubereitung
Mehl, Salz, Vitamin C und Hefe in einer Schüssel mischen. Wasser hinzugeben und mit der Hand soweit verteilen, dass es keine trockenen Nester mehr gibt. Die Schüssel mit Folie abdecken und 18 Stunden im kühlen Keller stehen lassen. Nach dieser Zeit hat sich eine blubbrige Teigmasse gebildet.
Eine Arbeitsfläche gut mit Mehl bestäuben und den Teig unter Zuhilfenahme eines Küchenschabers auf die bemehlte Arbeitsfläche gleiten lassen.
Den Teig nicht kneten, sondern nur wie einen Briefumschlag 4 x falten und mit der gefalteten Seite zuunterst in einen Topf geben. Den Topf mit einem Deckel verschließen.
Wichtig: Topf und Deckel sollten keine Griffe oder Knöpfe aus Kunststoff besitzen.
Den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Topf mit aufgelegtem Deckel in den Backofen geben. Nach 5 Minuten Temperatur auf 230 °C reduzieren und weitere 30 Minuten backen. Dann den Deckel vom Topf nehmen und das Brot bei unveränderter Temperatur von 230°C ca. 18 Minuten je nach gewünschtem Bräunungsgrad fertig backen.
Tipp:
Ich backe dieses Brot in einem gusseisernen Wok mit Deckel, den ich mit Backpapier auslege. Glasbräter oder andere gusseiserne Töpfe gehen natürlich auch.
Eine Arbeitsfläche gut mit Mehl bestäuben und den Teig unter Zuhilfenahme eines Küchenschabers auf die bemehlte Arbeitsfläche gleiten lassen.
Den Teig nicht kneten, sondern nur wie einen Briefumschlag 4 x falten und mit der gefalteten Seite zuunterst in einen Topf geben. Den Topf mit einem Deckel verschließen.
Wichtig: Topf und Deckel sollten keine Griffe oder Knöpfe aus Kunststoff besitzen.
Den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Topf mit aufgelegtem Deckel in den Backofen geben. Nach 5 Minuten Temperatur auf 230 °C reduzieren und weitere 30 Minuten backen. Dann den Deckel vom Topf nehmen und das Brot bei unveränderter Temperatur von 230°C ca. 18 Minuten je nach gewünschtem Bräunungsgrad fertig backen.
Tipp:
Ich backe dieses Brot in einem gusseisernen Wok mit Deckel, den ich mit Backpapier auslege. Glasbräter oder andere gusseiserne Töpfe gehen natürlich auch.
Kommentare anderer Nutzer
cremona
sagt:
sagt: 19.12.2008 17:10
Leider hab ich mit Kastenformen keine Erfahrung. Was jedenfalls gut geklappt hat, sind Baguettes.
Ich habe den Teig, der wirklich recht flüssig ist, in 4 Teile geteilt , die Teile zu Baguettes gezogen und in Baguetteformen gelegt. Beim Backen (230°C, Ober/ Unterhitze) habe ich einige Male Wasser auf den Boden des Backofens gedüst. Mit einer Blumenspritze geht das ganz gut. Bei der nächsten Baguette-Backaktion werde ich ein oder zwei Fotos einstellen.
VG, Cremona
Ich habe den Teig, der wirklich recht flüssig ist, in 4 Teile geteilt , die Teile zu Baguettes gezogen und in Baguetteformen gelegt. Beim Backen (230°C, Ober/ Unterhitze) habe ich einige Male Wasser auf den Boden des Backofens gedüst. Mit einer Blumenspritze geht das ganz gut. Bei der nächsten Baguette-Backaktion werde ich ein oder zwei Fotos einstellen.
VG, Cremona
delicioso
sagt:
sagt: 04.01.2009 20:36
Schmeckt wirklich toll; ich habe den Teig über Nacht im Keller gehen lassen und das Brot morgens gebacken.
LG, delicioso
LG, delicioso
ezraw
sagt:
sagt: 07.01.2009 12:16
Hallo,
ich würde das Rezept gerne mal ausprobieren, habe aber noch eine Frage:
Muss man warmes oder kaltes Wasser nehmen?
VG, ezraw
ich würde das Rezept gerne mal ausprobieren, habe aber noch eine Frage:
Muss man warmes oder kaltes Wasser nehmen?
VG, ezraw
cremona
sagt:
sagt: 07.01.2009 13:12
ceg
sagt:
sagt: 08.01.2009 14:14
Hallo,
fettest Du den Topf nicht ein? Oder legst Du ihn mit Backpapier aus?
VG, ceg
fettest Du den Topf nicht ein? Oder legst Du ihn mit Backpapier aus?
VG, ceg
cremona
sagt:
sagt: 08.01.2009 14:36
heresbach
sagt:
sagt: 08.01.2009 20:23
Habe es im Wok gebacken. War geschmacklich super, nur ein wenig löcherich... Gruß heresbach
09.10.2009 08:20
lisi68
sagt:
sagt: 09.01.2009 12:03
Wozu ist das Vitamin C/Ascorbinsäure gut?
Was ist, wenn man die wegläßt?
Was ist, wenn man die wegläßt?
cremona
sagt:
sagt: 09.01.2009 12:13
Hilfreiche Antwort:
Vitamin C wird als Treibmittel verwendet. Es macht zu festen Teig weicher und vergrößert sein Volumen.
Ich habe mittlerweile festgestellt, dass es bei diesem Rezept nicht notwendig ist. Ich backe häufig Brot nach der no knead Methode und lasse das Vitamin C seit geraumer Zeit weg. Einen Qualitätsunterschied habe ich nicht festgestellt.
VG, cremona
Ich habe mittlerweile festgestellt, dass es bei diesem Rezept nicht notwendig ist. Ich backe häufig Brot nach der no knead Methode und lasse das Vitamin C seit geraumer Zeit weg. Einen Qualitätsunterschied habe ich nicht festgestellt.
VG, cremona
Skylinesky
sagt:
sagt: 09.01.2011 19:19
Geigererzähler
sagt:
sagt: 18.01.2009 13:47
Hilfreicher Kommentar:
Sehr lecker!
Ich habe das Brot im Römertopf gebacken, - das klappt wunderbar!
Vielen Dank für das gute und so herrlich einfache Rezept!
Ich habe das Brot im Römertopf gebacken, - das klappt wunderbar!
Vielen Dank für das gute und so herrlich einfache Rezept!
rela3
sagt:
sagt: 22.01.2010 13:30
Geigererzähler
sagt:
sagt: 22.01.2010 13:41
Hilfreiche Antwort:
Hallo rela,
Ich wässere nicht (teilglasierter Römertopf)
und ist in dem Fall eh nicht nötig -
lege aber Backpapier unter den Teig.
Inzwischen habe ich das Brot schon öfter gebacken und auch schon gerne zu Freunden mitgebracht. Es kam immer super an.
Einfach gemacht und sehr gut!
Internetten Gruß
Barbara
Ich wässere nicht (teilglasierter Römertopf)
und ist in dem Fall eh nicht nötig -
lege aber Backpapier unter den Teig.
Inzwischen habe ich das Brot schon öfter gebacken und auch schon gerne zu Freunden mitgebracht. Es kam immer super an.
Einfach gemacht und sehr gut!
Internetten Gruß
Barbara
skakanka84
sagt:
sagt: 20.01.2009 18:24
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Cremona,
ich habe das No-Knead-Bread auch schon ein paar Mal gebacken, es ist echt erstaunlich, wie einfach es ist. Ich nehme dafür immer einen ganz einfachen Emaile-Topf von Ikea, es ist nur wichtig, dass ein Deckel drauf ist für die Kruste! Den Topf streue ich mit Weizenkleie aus, das gibt dann nochmal eine schöne Oberfläche.
Ich wünsche noch viel Spaß beim Brot backen,
Skakanka
ich habe das No-Knead-Bread auch schon ein paar Mal gebacken, es ist echt erstaunlich, wie einfach es ist. Ich nehme dafür immer einen ganz einfachen Emaile-Topf von Ikea, es ist nur wichtig, dass ein Deckel drauf ist für die Kruste! Den Topf streue ich mit Weizenkleie aus, das gibt dann nochmal eine schöne Oberfläche.
Ich wünsche noch viel Spaß beim Brot backen,
Skakanka
krümel54
sagt:
sagt: 26.01.2009 23:31
Hallo an Alle,
kann mir jemand sagen welches Volumen der Topf aufnehmen muß ( Wieviel Liter)!?!?
Der Deckel soll ja sicher nicht vom Teig angehoben werden- oder?
Ich bedanke mich für die Hilfe schon im voraus
viele Grüße krümel 54
kann mir jemand sagen welches Volumen der Topf aufnehmen muß ( Wieviel Liter)!?!?
Der Deckel soll ja sicher nicht vom Teig angehoben werden- oder?
Ich bedanke mich für die Hilfe schon im voraus
viele Grüße krümel 54
cremona
sagt:
sagt: 02.02.2009 09:32
KarinG
sagt:
sagt: 29.01.2009 09:48
Hilfreicher Kommentar:
hallo,
ich hab das Brot gestern gebacken, allerdings habe ich knapp einen halben Würfel frische Hefe genommen (nehme nie Trockenbackhefe) und das Vit.C weggelassen (hatte ich auch nicht...).
Der Teig ging bei mir ca. 24 Std. und er war recht flüssig und blubberig.
Ich habe eine entsprechend große, alte Glasschüssel genommen (Schüssel war zur Hälfte gefüllt), darin ein Backpapier gelegt und den Teig hineingegossen. Anders gings nicht. Dann hab ich einen Bogen ALufolie über die Schüssel gelegt und an den Rändern gebördelt. Dann nach Anweisung gebacken. Allerdings hab ich so ca. 20 Min. vor Backende das Brot mit Backpapier aus der Schüssel genommen und hab es dann so weitergebacken.
Ergebnis:
super lecker, super saftig, einfach klasse!
Bild hab ich auch eingestellt....
Grüße von Karin
ich hab das Brot gestern gebacken, allerdings habe ich knapp einen halben Würfel frische Hefe genommen (nehme nie Trockenbackhefe) und das Vit.C weggelassen (hatte ich auch nicht...).
Der Teig ging bei mir ca. 24 Std. und er war recht flüssig und blubberig.
Ich habe eine entsprechend große, alte Glasschüssel genommen (Schüssel war zur Hälfte gefüllt), darin ein Backpapier gelegt und den Teig hineingegossen. Anders gings nicht. Dann hab ich einen Bogen ALufolie über die Schüssel gelegt und an den Rändern gebördelt. Dann nach Anweisung gebacken. Allerdings hab ich so ca. 20 Min. vor Backende das Brot mit Backpapier aus der Schüssel genommen und hab es dann so weitergebacken.
Ergebnis:
super lecker, super saftig, einfach klasse!
Bild hab ich auch eingestellt....
Grüße von Karin
cremona
sagt:
sagt: 02.02.2009 09:47
Hilfreiche Antwort:
Erst einmal vielen Dank für das schöne Foto. Man kann erkennen, dass das Brot gut gelungen ist.
Ich denke übrigens, die von Dir genommene Hefemenge ist
deutlich mehr, als der empfohlene 1/4 Teelöffel.
Vielleicht ist der Teig deshalb besonders "blubberig" geworden.
Jedenfalls ist das Hantieren mit dem Blubberteig auch bei geringerer Hefemenge nicht ganz einfach und erfordert etwas Übung.
Ich mehle die Marmorplatte, auf der ich arbeite, stark ein und befördere den Teig mit Hilfe eines Schabers auf die Platte. Nachdem ich den Teig auch noch einmal tüchtig eingemehlt habe, löse ich ihn - ebenfalls mit Hilfe des Schabers - von der Marmorplatte, bis die Teigoberfläche gerade nicht mehr klebt. Man kann den Teig dann mit einiger Vorsicht mit bemehlten Händen formen (immer von außen nach innen schlagen) und in das Backgefäß bugsieren.
Grüße von Cremona
Ich denke übrigens, die von Dir genommene Hefemenge ist
deutlich mehr, als der empfohlene 1/4 Teelöffel.
Vielleicht ist der Teig deshalb besonders "blubberig" geworden.
Jedenfalls ist das Hantieren mit dem Blubberteig auch bei geringerer Hefemenge nicht ganz einfach und erfordert etwas Übung.
Ich mehle die Marmorplatte, auf der ich arbeite, stark ein und befördere den Teig mit Hilfe eines Schabers auf die Platte. Nachdem ich den Teig auch noch einmal tüchtig eingemehlt habe, löse ich ihn - ebenfalls mit Hilfe des Schabers - von der Marmorplatte, bis die Teigoberfläche gerade nicht mehr klebt. Man kann den Teig dann mit einiger Vorsicht mit bemehlten Händen formen (immer von außen nach innen schlagen) und in das Backgefäß bugsieren.
Grüße von Cremona
krümi
sagt:
sagt: 07.02.2009 22:57
Hallo,
ich habe heute morgen dieses tolle Brot gebacken und bin total begeistert davon! Ich habe schon oft Brote nach ganz verschiedenen Rezepten gebacken (oder es versucht ;) und dieses Brot ist wirklich das beste! Zwar hatte ich zuviel Salz genommen und fand den Teig eigentlich etwas versalzen, aber das Brot schmeckte dann einfach wunderbar! Und der Teig hat bei mir auch garkeine Probleme gemacht!
Deshalb von mir volle Punktzahl für dieses Rezept! :)
lg
ich habe heute morgen dieses tolle Brot gebacken und bin total begeistert davon! Ich habe schon oft Brote nach ganz verschiedenen Rezepten gebacken (oder es versucht ;) und dieses Brot ist wirklich das beste! Zwar hatte ich zuviel Salz genommen und fand den Teig eigentlich etwas versalzen, aber das Brot schmeckte dann einfach wunderbar! Und der Teig hat bei mir auch garkeine Probleme gemacht!
Deshalb von mir volle Punktzahl für dieses Rezept! :)
lg
cremona
sagt:
sagt: 14.02.2009 17:24
schnittchen70
sagt:
sagt: 08.02.2009 20:15
DANKE-DANKE-DANKE......für dieses Rezept !!!
Kann die Grillsaison jetzt kaum noch abwarten........ich kann nur sagen: CHAPEAU
Das -absolute- Brotrezept
Kann die Grillsaison jetzt kaum noch abwarten........ich kann nur sagen: CHAPEAU
Das -absolute- Brotrezept
Nanu66
sagt:
sagt: 14.02.2009 17:16
Hilfreicher Kommentar:
Ich kann mich meinem "Vorschreiber" nur anschließen!
Das Brot habe ich schon mehrmals gebacken und immer mit dem Zusammenfalten gekämpft. Heute habe ich den Teig sofort in den Topf getan und gebacken. Ergebnis: Sehr gut - und ohne Kampf!
Das Brot habe ich schon mehrmals gebacken und immer mit dem Zusammenfalten gekämpft. Heute habe ich den Teig sofort in den Topf getan und gebacken. Ergebnis: Sehr gut - und ohne Kampf!
cremona
sagt:
sagt: 14.02.2009 17:34
Danke für den Kommentar.
Das "Formen" des Teigs, sofern man es nicht so macht wie Du, ist wirklich wegen der Blubbrigkeit nicht ganz ohne.
Ich war bisher der Meinung, dass das Formen zu einer gleichmäßigeren Krume und einer runderen Brotform führt. Und mit etwas Übung und viel Mehl (siehe eines meiner Fotos) kann mann sogar Baguettes formen.
Trotzdem hat die von Dir geschilderte Methode natürlich ihren Charme.
LG, cremona
Das "Formen" des Teigs, sofern man es nicht so macht wie Du, ist wirklich wegen der Blubbrigkeit nicht ganz ohne.
Ich war bisher der Meinung, dass das Formen zu einer gleichmäßigeren Krume und einer runderen Brotform führt. Und mit etwas Übung und viel Mehl (siehe eines meiner Fotos) kann mann sogar Baguettes formen.
Trotzdem hat die von Dir geschilderte Methode natürlich ihren Charme.
LG, cremona
Nanu66
sagt:
sagt: 15.02.2009 13:38
Hallo,cremona,
das Brot sieht genau so aus, wie auf dem Rezeptbild. Form, Kruste und Krume sind auch gleich. Ich denke, die Form ergibt sich aus dem Gefäß, in den man den Teig zum Backen gibt. So ist die Backerei einfacher, aber ich hätte bei einem Misserfolg das Brot wieder nach Deiner erprobten Methode gebacken. denn ein so gut schmeckendes Weißbrot kann ich beim Bäcker nicht kaufen. Es schmeckt auch getoastet ganz hervorragend.
Frage: Geht es auch mit Roggenmehl?
LG ,Nanu
das Brot sieht genau so aus, wie auf dem Rezeptbild. Form, Kruste und Krume sind auch gleich. Ich denke, die Form ergibt sich aus dem Gefäß, in den man den Teig zum Backen gibt. So ist die Backerei einfacher, aber ich hätte bei einem Misserfolg das Brot wieder nach Deiner erprobten Methode gebacken. denn ein so gut schmeckendes Weißbrot kann ich beim Bäcker nicht kaufen. Es schmeckt auch getoastet ganz hervorragend.
Frage: Geht es auch mit Roggenmehl?
LG ,Nanu
cremona
sagt:
sagt: 15.02.2009 13:49
Hilfreiche Antwort:
Ob man mit Roggenmehl ähnlich gute Ergebnisse erzielt, weiß ich nicht.
Ich backe jedoch auch Brote mit kurzer Teigführung (wenn es schnell gehen muß, auch Brote aus Fertigbackmischungen) in meinem gedeckelten Wok.
Die Backerei mit geschlossenem Deckel und der dadurch erreichten hohen Luftfeuchtigkeit in der ersten Backphase simuliert die Verhältnisse in einem Profibackofen mit Schwaden und macht eine deutlich schönere Kruste.
LG, cremona
Ich backe jedoch auch Brote mit kurzer Teigführung (wenn es schnell gehen muß, auch Brote aus Fertigbackmischungen) in meinem gedeckelten Wok.
Die Backerei mit geschlossenem Deckel und der dadurch erreichten hohen Luftfeuchtigkeit in der ersten Backphase simuliert die Verhältnisse in einem Profibackofen mit Schwaden und macht eine deutlich schönere Kruste.
LG, cremona
lillymarlene
sagt:
sagt: 19.02.2009 09:37
Hallo cremona,
habe heute Morgen das Brot gebacken. Es ist total lecker.
Werde es noch öfters backen.
lg
lillymarlene
habe heute Morgen das Brot gebacken. Es ist total lecker.
Werde es noch öfters backen.
lg
lillymarlene
cremona
sagt:
sagt: 19.02.2009 12:36
lillymarlene
sagt:
sagt: 19.02.2009 16:11
Nanu66
sagt:
sagt: 19.02.2009 18:13
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Cremona,
jetzt habe ich nach der Methode auch Mischbrot gebacken( 200g Roggenvollkornmehl, 200g 550er. 1 gestr. Tl Trockenhefe ). Gut gelungen, sehr schmackhaft - und unkompliziert!
Herzliche Grüße
Nanu66
jetzt habe ich nach der Methode auch Mischbrot gebacken( 200g Roggenvollkornmehl, 200g 550er. 1 gestr. Tl Trockenhefe ). Gut gelungen, sehr schmackhaft - und unkompliziert!
Herzliche Grüße
Nanu66
cremona
sagt:
sagt: 19.02.2009 18:23
Nanu66
sagt:
sagt: 20.02.2009 11:49
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe 2 gestr.Tl Salz genommen.
SiggiG
sagt:
sagt: 21.02.2009 19:10
Ich habe noch eine Frage zu dem Brot. Muss man den Topf im Backofen vorheizen? Oder kommt der Teig in den kalten Topf? Bei meinem Rezept heißt es, dass man den gusseisernen Topf im Backofen zusammen mit der Backtemperatur vorheimzen soll. Dann den Teig in den heißen Topf geben. Aber das war mir immer zu aufwendig. Mein gusseiserner Topf ist sehr schwer und hat auch ziemlich dicke. Wände. Über einen Tipp von Euch würde ich mich sehr freuen, denn dann könnte ich mir viel Arbeit sparen.
cremona
sagt:
sagt: 21.02.2009 19:22
SiggiG
sagt:
sagt: 22.02.2009 15:28
Sahajo
sagt:
sagt: 30.12.2009 15:52
cremona
sagt:
sagt: 30.12.2009 20:51
Dies hab ich dies noch nicht probiert, hab also keine Ahnung.
Jedenfalls wäre dies aber das exakte Gegenteil vom Originalrezept aus New York. Dort wird der fertige Brotteig in einen auf über 200°C vorgewärmten (!) Topf gegeben.
Einen guten Rutsch und alles Gute für 2010
Cremona
Jedenfalls wäre dies aber das exakte Gegenteil vom Originalrezept aus New York. Dort wird der fertige Brotteig in einen auf über 200°C vorgewärmten (!) Topf gegeben.
Einen guten Rutsch und alles Gute für 2010
Cremona
Schokosahne
sagt:
sagt: 21.02.2009 20:21
Hallo,
meine Töpfe haben Glasdeckel, kann ich sie auch in den
Backofen tun?
LG
schokosahne
meine Töpfe haben Glasdeckel, kann ich sie auch in den
Backofen tun?
LG
schokosahne
cremona
sagt:
sagt: 21.02.2009 20:48
Schokosahne
sagt:
sagt: 23.02.2009 19:37
Hallo Cremona,
vielen Dank für deine Antwort. Die Glasdeckel haben wie die Griffe der Töpfe
auch einen Knauf aus Alu.
Hast du schon mal den Teig im Römertopf gebacken? Geht wahrscheinlich nicht,
da man den Römertopf vorher wässern muss oder? Und 18 Stunden vorher wässern
hat nicht den Effekt für den Römertopf oder?
LG
schokosahne
vielen Dank für deine Antwort. Die Glasdeckel haben wie die Griffe der Töpfe
auch einen Knauf aus Alu.
Hast du schon mal den Teig im Römertopf gebacken? Geht wahrscheinlich nicht,
da man den Römertopf vorher wässern muss oder? Und 18 Stunden vorher wässern
hat nicht den Effekt für den Römertopf oder?
LG
schokosahne
cremona
sagt:
sagt: 23.02.2009 19:46
Hilfreiche Antwort:
Hallo schokosahne,
einen Römertopf besitze ich nicht; insoweit kann ich auch nichts zu seiner Eignung sagen.
Vielleicht überlegst Du einmal, Deinen "Brotbacktopf" statt mit einem Deckel mit einigen Lagen Alupapier abzudecken. Dies müsste eigentlich genauso gut klappen, wie mit einem Deckel-
LG, cremona
einen Römertopf besitze ich nicht; insoweit kann ich auch nichts zu seiner Eignung sagen.
Vielleicht überlegst Du einmal, Deinen "Brotbacktopf" statt mit einem Deckel mit einigen Lagen Alupapier abzudecken. Dies müsste eigentlich genauso gut klappen, wie mit einem Deckel-
LG, cremona
Schokosahne
sagt:
sagt: 24.02.2009 19:04
Hallo Cremona,
einen Brotbacktopf habe ich leider nicht. Also, nehme ich einen Alutopf.
Danke für deine schnelle Antwort.
LG
schokosahne
einen Brotbacktopf habe ich leider nicht. Also, nehme ich einen Alutopf.
Danke für deine schnelle Antwort.
LG
schokosahne
cremona
sagt:
sagt: 24.02.2009 19:16
epuehansen
sagt:
sagt: 03.03.2009 17:41
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Nun muss ich doch unbedingt meine 5 Sterne loswerden!
Das Brot ist einfach der Hit!!!
Seit ca. einer Woche brauche ich endlich mal meine beiden Jena-Glasformen mit Deckel, und das fast jeden Tag, wir sind 5 Personen, darunter drei Jugendliche bzw. junge Erwachsene. Das Brot ist sooo lecker, auch die Reste am zweiten Tag sind kein bißchen trocken, einfach unglaublich.
Das Brot von gestern war bis jetzt das beste: Hälfte Roggenmehl, Hälfte Weizenmehl (550), eine Handvoll Sonnenblumenkerne, eine Handvoll Sesam, der bringt tollen Geschmack. Gleich setze ich wieder eins an, bzw. 2: heute kommt noch Hirse und Leinsamen mit rein, freu mich schon wieder drauf.
Bis jetzt war ich uneingeschränkter Fan meines Brotbackautomaten, aber wie es aussieht, darf er in Zukunft nur noch Hefeteig herstellen :)))
DANKE für das geniale Rezept!
Nun muss ich doch unbedingt meine 5 Sterne loswerden!
Das Brot ist einfach der Hit!!!
Seit ca. einer Woche brauche ich endlich mal meine beiden Jena-Glasformen mit Deckel, und das fast jeden Tag, wir sind 5 Personen, darunter drei Jugendliche bzw. junge Erwachsene. Das Brot ist sooo lecker, auch die Reste am zweiten Tag sind kein bißchen trocken, einfach unglaublich.
Das Brot von gestern war bis jetzt das beste: Hälfte Roggenmehl, Hälfte Weizenmehl (550), eine Handvoll Sonnenblumenkerne, eine Handvoll Sesam, der bringt tollen Geschmack. Gleich setze ich wieder eins an, bzw. 2: heute kommt noch Hirse und Leinsamen mit rein, freu mich schon wieder drauf.
Bis jetzt war ich uneingeschränkter Fan meines Brotbackautomaten, aber wie es aussieht, darf er in Zukunft nur noch Hefeteig herstellen :)))
DANKE für das geniale Rezept!
cremona
sagt:
sagt: 16.04.2009 16:40
sonnenkind13
sagt:
sagt: 18.02.2010 14:43
epuehansen
sagt:
sagt: 18.02.2010 15:51
sonnenkind13
sagt:
sagt: 19.02.2010 08:46
Seewind
sagt:
sagt: 06.03.2009 16:28
Hab das Brot gestern auch gebacken. Eigentlich hat alles sehr gut funktioniert und es sah auch toll aus nachdem ich es aus dem Backofen nahm. Allerdings war es innen noch zu feucht. Hab es dann wieder in den Ofen gestellt und 20 Minuten gebacken. Danach war es immer noch feucht. Noch mal rein und nach dem es etwas ausgekühlt war, aufgeschnitten und immer noch feucht. Also irgendwas mach ich falsch. Hab mich genau an die Mengenangaben, Temperaturen und Zeiten gehalten.
Mal sehen, vielleicht back ich es morgen wieder und nehm mal etwas weniger Wasser.
Schade eigentlich, denn Aussehen und Geschmack waren ansonsten perfekt.
Mal sehen, vielleicht back ich es morgen wieder und nehm mal etwas weniger Wasser.
Schade eigentlich, denn Aussehen und Geschmack waren ansonsten perfekt.
cremona
sagt:
sagt: 06.03.2009 16:46
Hilfreiche Antwort:
Tut mir wirklich leid, dass es beim ersten Mal nicht ganz geklappt hat.
Ich hab noch einmal in meine Backunterlagen geschaut und gesehen, dass ich die Backzeiten etwas verändert habe, weil das Brot hin und wieder innen auch etwas zu feucht war .
Backzeiten neu:
5 Minuten bei 250°C mit geschlossenem Deckel
30 (!) Minuten bei 230°C mit geschlossenem Deckel
ca. 18 Minuten bei 230°C ohne Deckel
Die ca.-Angabe von 18 Minuten deshalb, weil man das Brot ggf. auch länger als 18 Minuten im Ofen lassen kann, wenn man es etwas dunkler mag.
Schlussbemerkung: das von mir eingestellte Foto zeigt ein Brot, das mit diesen Backzeiten gebacken worden ist; Teigzutaten wie im Rezept, jedoch ohne Vitamin C.
VG, Cremona
Ich hab noch einmal in meine Backunterlagen geschaut und gesehen, dass ich die Backzeiten etwas verändert habe, weil das Brot hin und wieder innen auch etwas zu feucht war .
Backzeiten neu:
5 Minuten bei 250°C mit geschlossenem Deckel
30 (!) Minuten bei 230°C mit geschlossenem Deckel
ca. 18 Minuten bei 230°C ohne Deckel
Die ca.-Angabe von 18 Minuten deshalb, weil man das Brot ggf. auch länger als 18 Minuten im Ofen lassen kann, wenn man es etwas dunkler mag.
Schlussbemerkung: das von mir eingestellte Foto zeigt ein Brot, das mit diesen Backzeiten gebacken worden ist; Teigzutaten wie im Rezept, jedoch ohne Vitamin C.
VG, Cremona
Seewind
sagt:
sagt: 09.03.2009 11:40
cremona
sagt:
sagt: 18.02.2010 16:55
delicioso
sagt:
sagt: 10.03.2009 09:52
Habe das Brot jetzt mal ohne Vitamin C und mit einer längeren Backzeit bei geschlossenem Deckel (30 Minuten) gebacken.
Das Ergebnis war super. Das Brot war innen saftig aber nicht feucht und es hatte eine schöne knusprige Kruste.
LG
Delicioso
Das Ergebnis war super. Das Brot war innen saftig aber nicht feucht und es hatte eine schöne knusprige Kruste.
LG
Delicioso
henrike1974
sagt:
sagt: 10.03.2009 17:35
Hilfreicher Kommentar:
hallo cremona,
vielen dank für das tolle rezept! ich habe dein brot schon öfter gebacken, mal mit 405er, 550er oder jetzt gerade mit dinkelvollkorn und 405er je zur hälfte.
es ist wirklich idiotensicher und null aufwand! es klappt sogar noch, wenn der teig 48 stunden steht (neulich hatte ich ihn draußen stehen und da war es wohl zu kalt, so dass der teig am nächsten tag noch nicht richtig aufgegangen war und daher hab' ich ihn einfach nochmal über nacht stehen lassen. war kein unterschied!
liebe grüße!
vielen dank für das tolle rezept! ich habe dein brot schon öfter gebacken, mal mit 405er, 550er oder jetzt gerade mit dinkelvollkorn und 405er je zur hälfte.
es ist wirklich idiotensicher und null aufwand! es klappt sogar noch, wenn der teig 48 stunden steht (neulich hatte ich ihn draußen stehen und da war es wohl zu kalt, so dass der teig am nächsten tag noch nicht richtig aufgegangen war und daher hab' ich ihn einfach nochmal über nacht stehen lassen. war kein unterschied!
liebe grüße!
eling
sagt:
sagt: 13.03.2009 18:25
Hallo.
Habe heute dieses Brot gebacken, nachdem ich vorgestern den Teig angesetzt hatte (gestern ganz vergessen, ups). Ist sehr locker und saftig geworden. Geschmacklich hätte mehr Salz gekonnt. Werde es nächstes Mal als Mischbrot ausprobieren. Alles in Allem ein lustiges Rezept, mal was Anderes.
LG
Eling
Habe heute dieses Brot gebacken, nachdem ich vorgestern den Teig angesetzt hatte (gestern ganz vergessen, ups). Ist sehr locker und saftig geworden. Geschmacklich hätte mehr Salz gekonnt. Werde es nächstes Mal als Mischbrot ausprobieren. Alles in Allem ein lustiges Rezept, mal was Anderes.
LG
Eling
18.03.2009 14:27
Hallo cremona,
hab heute Brot gebacken nach deinem Rezept und ich muss sagen es sieht schon mal klasse aus.
Bin gespannt wie es schmeckt wird erst heute Abend angeschnitten.
Foto hab ich auch gemacht ich werde es gleich mal hochladen, hoffe es klappt.
Ach ja mein Teig stand auch 48 Stunden, zuerst hatte ich den Teig im Keller aber da ist er nach 24 Stunden nicht aufgegangen. Hab ihn dann mit in die Wohnung genommen und noch mal einen Tag stehen lassen und siehe da er ist doch noch aufgegangen.
Beim backen habe ich mich genau an die Angaben gehalten, hat bestens funktioniert, gebacken habe ich das Brot in einem Bräter aus Edelstahl.
So werde mich noch mal melden ob es uns geschmeckt hat.
hab heute Brot gebacken nach deinem Rezept und ich muss sagen es sieht schon mal klasse aus.
Bin gespannt wie es schmeckt wird erst heute Abend angeschnitten.
Foto hab ich auch gemacht ich werde es gleich mal hochladen, hoffe es klappt.
Ach ja mein Teig stand auch 48 Stunden, zuerst hatte ich den Teig im Keller aber da ist er nach 24 Stunden nicht aufgegangen. Hab ihn dann mit in die Wohnung genommen und noch mal einen Tag stehen lassen und siehe da er ist doch noch aufgegangen.
Beim backen habe ich mich genau an die Angaben gehalten, hat bestens funktioniert, gebacken habe ich das Brot in einem Bräter aus Edelstahl.
So werde mich noch mal melden ob es uns geschmeckt hat.
21.03.2009 17:28
Das Brot hat uns suuuuper gut geschmeckt, hab heute schon wieder eins gebacken.
Allerdings finden ich die Salz Menge vollkommen ausreichend, ich hatte die Kommentare hier gelesen und dann etwas mehr Salz genommen war uns aber ein wenig zu salzig, habe beim zweiten Brot mich an die angebende Menge gehalten.
Danke noch mal für diese schöne,leckere und einfache Rezept
LG Litti
Allerdings finden ich die Salz Menge vollkommen ausreichend, ich hatte die Kommentare hier gelesen und dann etwas mehr Salz genommen war uns aber ein wenig zu salzig, habe beim zweiten Brot mich an die angebende Menge gehalten.
Danke noch mal für diese schöne,leckere und einfache Rezept
LG Litti
cremona
sagt:
sagt: 21.03.2009 17:35
Zwetschge
sagt:
sagt: 22.03.2009 08:57
Hallo!
Ich würde das Brot gerne mal ausprobieren. Ich habe keinen passenden Topf. Ich habe aber eine Glasform mit Deckel. Nun würde mich interessieren ob ich das ganze in den kalten Ofen stellen muß, und dann erst ab erreichen der Backtemperatur die Backzeit rechnen muß.
Würde mich über einen Rat freuen, da ich durch das lesen schon so begeistert bin :-))
LG Zwetschge
P.S Kann ich den Teig statt in den Keller auch in den Kühlschrank stellen oder wäre das zu kalt?
Ich würde das Brot gerne mal ausprobieren. Ich habe keinen passenden Topf. Ich habe aber eine Glasform mit Deckel. Nun würde mich interessieren ob ich das ganze in den kalten Ofen stellen muß, und dann erst ab erreichen der Backtemperatur die Backzeit rechnen muß.
Würde mich über einen Rat freuen, da ich durch das lesen schon so begeistert bin :-))
LG Zwetschge
P.S Kann ich den Teig statt in den Keller auch in den Kühlschrank stellen oder wäre das zu kalt?
cremona
sagt:
sagt: 22.03.2009 09:16
Hilfreiche Antwort:
Eine Glasform mit Deckel ist in jedem Fall geeignet.
Das Brot sollte in auf jeden Fall in den auf 250°C vorgeheizten Backofen gestellt werden.
Backzeiten neu:
5 Minuten bei 250°C mit geschlossenem Deckel
30 (!) Minuten bei 230°C mit geschlossenem Deckel
ca. 18 Minuten bei 230°C ohne Deckel
Die ca.-Angabe von 18 Minuten deshalb, weil man das Brot ggf. auch länger als 18 Minuten im Ofen lassen kann, wenn man es etwas dunkler mag.
Falls Du das Brot in den Kühlschrank stellst, wird die Hefegärung wegen der tieferen Temperatur langsamer ablaufen. Wenn sich nach der Zeit im Kühlschrank noch keine blubbrige Teigmasse gebildet hat, würde ich den Teig vor der Weiterverarbeitung noch 1-2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
LG, Cremona
Das Brot sollte in auf jeden Fall in den auf 250°C vorgeheizten Backofen gestellt werden.
Backzeiten neu:
5 Minuten bei 250°C mit geschlossenem Deckel
30 (!) Minuten bei 230°C mit geschlossenem Deckel
ca. 18 Minuten bei 230°C ohne Deckel
Die ca.-Angabe von 18 Minuten deshalb, weil man das Brot ggf. auch länger als 18 Minuten im Ofen lassen kann, wenn man es etwas dunkler mag.
Falls Du das Brot in den Kühlschrank stellst, wird die Hefegärung wegen der tieferen Temperatur langsamer ablaufen. Wenn sich nach der Zeit im Kühlschrank noch keine blubbrige Teigmasse gebildet hat, würde ich den Teig vor der Weiterverarbeitung noch 1-2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
LG, Cremona
Zwetschge
sagt:
sagt: 22.03.2009 10:32
Danke für die schnelle Antwort.
Ich dachte mir daß die Glasform evtl platzen könnte wenn ich sie in kaltem Zustand in den auf 250°C heißen Ofen stelle.
LG Zwetschge
Ich dachte mir daß die Glasform evtl platzen könnte wenn ich sie in kaltem Zustand in den auf 250°C heißen Ofen stelle.
LG Zwetschge
schnüggems
sagt:
sagt: 18.10.2011 17:10
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:
fbuchholz
sagt:
sagt: 16.01.2012 19:02
hallo cremona,
seitdem ich angefangen habe dieses brot zu backen, verdient keine bäckerei mehr an uns und wir haben einen bedarf von min. einem brot am tag, daher habe ich jetzt die mengen verdoppelt...
ich habe allerdings auch gleich natursauerteig und doppelte menge verwendet, mal sehen, ob dies etwas wird. ich habe es noch nicht aufgeschnitten sondern nur den zahnstochertest gemacht und der kam etwas belegt raus...
hat jemand erfahrung damit bzw. der backzeitänderung?
danke für eure tipps, grüsse
seitdem ich angefangen habe dieses brot zu backen, verdient keine bäckerei mehr an uns und wir haben einen bedarf von min. einem brot am tag, daher habe ich jetzt die mengen verdoppelt...
ich habe allerdings auch gleich natursauerteig und doppelte menge verwendet, mal sehen, ob dies etwas wird. ich habe es noch nicht aufgeschnitten sondern nur den zahnstochertest gemacht und der kam etwas belegt raus...
hat jemand erfahrung damit bzw. der backzeitänderung?
danke für eure tipps, grüsse
Eur0
sagt:
sagt: 20.01.2012 14:59
Mein erstes NKB ist genial geworden!
Leider hatte ich keinen passenden Topf so das ich improvisieren musste.
Hab mir dazu ein Pyrex kaserolle mit deckel a 2,5L geholt.
Nun wurde ich was die menge angeht bissle zaghaft.
250g Weizen typ 550 und 50g Vollkorn Roggenmehl, 240 ml Wasser, 6,5g Salz, hefe und weiteres verfahren wie im Orginalrezept (auch die Backzeiten)
Es wurde ein locker leckeres Mischbrot.
Leider hatte ich keinen passenden Topf so das ich improvisieren musste.
Hab mir dazu ein Pyrex kaserolle mit deckel a 2,5L geholt.
Nun wurde ich was die menge angeht bissle zaghaft.
250g Weizen typ 550 und 50g Vollkorn Roggenmehl, 240 ml Wasser, 6,5g Salz, hefe und weiteres verfahren wie im Orginalrezept (auch die Backzeiten)
Es wurde ein locker leckeres Mischbrot.
Xadira
sagt:
sagt: 22.01.2012 03:40
Hallo,
ich habe nun alle Kommentare gelesen, aber ich habe dennoch ein paar Fragen. Vielleicht habe ich die Antworten auch einfach übersehen. Ist ja schon spät...
Passt der Teig auch in eine Kastenform? Oder ist die Menge schon zu groß? Kann man das Rezept ggf. halbieren?
LG
Xadira
ich habe nun alle Kommentare gelesen, aber ich habe dennoch ein paar Fragen. Vielleicht habe ich die Antworten auch einfach übersehen. Ist ja schon spät...
Passt der Teig auch in eine Kastenform? Oder ist die Menge schon zu groß? Kann man das Rezept ggf. halbieren?
LG
Xadira
cremona
sagt:
sagt: 22.01.2012 10:57
Xadira
sagt:
sagt: 22.01.2012 18:40
eselsmaeuschen
sagt:
sagt: 26.01.2012 07:36
Hallo,
das Brot werde ich jetzt am We testen, hört sich ja sehr einfach an. Werde auch kein Vitamin C nehmen.
Und werde es im Tupper Bräter machen der vhat auch ein Deckel.
Werde dann berichten!!
Lieben Gruß eselsmaeuschen
das Brot werde ich jetzt am We testen, hört sich ja sehr einfach an. Werde auch kein Vitamin C nehmen.
Und werde es im Tupper Bräter machen der vhat auch ein Deckel.
Werde dann berichten!!
Lieben Gruß eselsmaeuschen
cremona
sagt:
sagt: 26.01.2012 09:34
eselsmaeuschen
sagt:
sagt: 30.01.2012 09:46
Hallo,
so habe es getestet, was soll ich sagen, habe schon das dritte Brot jetzt angesetzt.
Das erste so nach Rezept ohne Vitamin C...lecker schon leer
Das zweite mit dunklem Weizenmehl und Sonnenblumenkernen auch schon leer
Das dritte habe ich mit Dinkelmehl gemacht wird heut abend gegessen.
Also es waren wirklich alle lecker, man kann wirklich alle Mehlsorten verwenden.
Habe es allerdings nicht im Tupperbehältergemacht, weil ich angst hatte das es da nicht so schön wird. Habe nämlich noch den alten Gußtopf von meiner Mutter gefunden,lach . Jetzt hat er eine Verwendung bekommen. ;-)
Als nächstes werde ich ein Müslibrot versuchen.Mit Wallnüßen und Cranberrys.
Lieben Gruß Janine
so habe es getestet, was soll ich sagen, habe schon das dritte Brot jetzt angesetzt.
Das erste so nach Rezept ohne Vitamin C...lecker schon leer
Das zweite mit dunklem Weizenmehl und Sonnenblumenkernen auch schon leer
Das dritte habe ich mit Dinkelmehl gemacht wird heut abend gegessen.
Also es waren wirklich alle lecker, man kann wirklich alle Mehlsorten verwenden.
Habe es allerdings nicht im Tupperbehältergemacht, weil ich angst hatte das es da nicht so schön wird. Habe nämlich noch den alten Gußtopf von meiner Mutter gefunden,lach . Jetzt hat er eine Verwendung bekommen. ;-)
Als nächstes werde ich ein Müslibrot versuchen.Mit Wallnüßen und Cranberrys.
Lieben Gruß Janine
eselsmaeuschen
sagt:
sagt: 30.01.2012 09:48
Ob man auch die doppelte Menge ansetzten kann?
Studentenfutterer
sagt:
sagt: 07.02.2012 22:45
Hallo erstmal in die Runde.
Hab das Rezept heute ausprobiert und bin kläglich gescheitert...:D
Muss sagen ich bin kein geübter Bäcker und finde mich da erst rein. Habe mich aber streng an das Rezept gehalten, nur war das Brot platt und der Teig innen noch total flüssig. Die Kruste war zwar lecker,aber der Rest...auch nachbacken hat nix gebracht.
Hatte den Teig im Kühlschrank und er war ziehmlich flüssig. Muss der denn so lange gehn? Oder kann man ihn auch nur ein paar Stunden bei Raumtemp gehen lassen.
Den Topf auf den Boden des Ofens stellen?Hatte ihn auf unterster Schiene aufm Rost. Helft mir doch bitte ein wenig auf die Sprünge....:)
Hab das Rezept heute ausprobiert und bin kläglich gescheitert...:D
Muss sagen ich bin kein geübter Bäcker und finde mich da erst rein. Habe mich aber streng an das Rezept gehalten, nur war das Brot platt und der Teig innen noch total flüssig. Die Kruste war zwar lecker,aber der Rest...auch nachbacken hat nix gebracht.
Hatte den Teig im Kühlschrank und er war ziehmlich flüssig. Muss der denn so lange gehn? Oder kann man ihn auch nur ein paar Stunden bei Raumtemp gehen lassen.
Den Topf auf den Boden des Ofens stellen?Hatte ihn auf unterster Schiene aufm Rost. Helft mir doch bitte ein wenig auf die Sprünge....:)
kochfee182
sagt:
sagt: 08.02.2012 16:48
Hi, ich habe den Teig vor zwei Tagen angesetzt, ihn aber erst heute abgebacken, weil Göga zwischenzeitlich Brot gekauft hatte. Da andere CK'ler den Teig aber auch schon 2 Tage gelagert hatten, habe ich mir damit keinen Stress gemacht. Richtig löchrig war er nicht als ich ihn aus dem Keller befreit habe, aber das gebackene Brot ist total fluffig und mit ganz dollen Luftlöchern aus dem Ofen gekommen! Gerade habe ich es probiert- sagenhaft! Und ohne diese elende Kneterei, die mich sonst immer abgeschreckt hat!
Studentenfutterer:Bei mir stand der Teig im kühlen Keller, aber nicht im Kühlschrank.Vielleicht war's ihm einfach zu kalt sodass er nicht aufgehen wollte.Als Backform habe ich eine Brotbackform (oval) genommen, sie mit Backpapier ausgelegt und dann Alufolie als Deckel darübergespannt. Die Form ist ca. 15 cm hoch- ich habe sie auf der 2. Schiene von unten eingestellt. Nach exakt der vorgegebenen Zeit war mein Brot gar und hatte eine fabelhafte golgelbe Kruste.
Lass Dich nicht entmutigen- der nächste Versuch klappt bestimmt.Gutes Gelingen!
LG Suse
Studentenfutterer:Bei mir stand der Teig im kühlen Keller, aber nicht im Kühlschrank.Vielleicht war's ihm einfach zu kalt sodass er nicht aufgehen wollte.Als Backform habe ich eine Brotbackform (oval) genommen, sie mit Backpapier ausgelegt und dann Alufolie als Deckel darübergespannt. Die Form ist ca. 15 cm hoch- ich habe sie auf der 2. Schiene von unten eingestellt. Nach exakt der vorgegebenen Zeit war mein Brot gar und hatte eine fabelhafte golgelbe Kruste.
Lass Dich nicht entmutigen- der nächste Versuch klappt bestimmt.Gutes Gelingen!
LG Suse
Studentenfutterer
sagt:
sagt: 09.02.2012 12:33
KIKI1302
sagt:
sagt: 11.02.2012 14:29
Hallo Cremona,
1a Brot! Endlich ein Brot mit eher dünner dabei aber knuspriger Kruste, saftig und locker. Ist mir bisher noch nie so gelungen. Ich habe 300 g Weizenmehl 550er und 100g Dinkelmehl genommen und dem Teig ca. 50g Sauerteig-Ansatz, den ich immer im Kühlschrank habe, hinzugefügt (dafür etwas Wasser weniger genommen). Es ist ein wirklich geschmackvolles und saftiges (Fast-)Weißbrot geworden, ideal auch für Antipasti, zum Dippen, zum Salat oder zum Grillen. Tolles Mitbringsel.
Erstaunlich finde ich, dass gerade das Nicht-Kneten Luft und Lockerheit bringt. Ich frage mich, ob man das Brot vielleicht sogar direkt im späteren Back-Topf gehen lassen könnte?? Oder ist das Einschlagen vor dem Backen wichtig? Wenn ja, warum?
1a Brot! Endlich ein Brot mit eher dünner dabei aber knuspriger Kruste, saftig und locker. Ist mir bisher noch nie so gelungen. Ich habe 300 g Weizenmehl 550er und 100g Dinkelmehl genommen und dem Teig ca. 50g Sauerteig-Ansatz, den ich immer im Kühlschrank habe, hinzugefügt (dafür etwas Wasser weniger genommen). Es ist ein wirklich geschmackvolles und saftiges (Fast-)Weißbrot geworden, ideal auch für Antipasti, zum Dippen, zum Salat oder zum Grillen. Tolles Mitbringsel.
Erstaunlich finde ich, dass gerade das Nicht-Kneten Luft und Lockerheit bringt. Ich frage mich, ob man das Brot vielleicht sogar direkt im späteren Back-Topf gehen lassen könnte?? Oder ist das Einschlagen vor dem Backen wichtig? Wenn ja, warum?
cremona
sagt:
sagt: 14.02.2012 11:01
Erstaunlich finde ich, dass gerade das Nicht-Kneten Luft und Lockerheit bringt.
ANTWORT: die durch den Gärvorgang entstehenden CO2-Gasblasen bleiben gerade deshalb im Teig, weil er nicht geknetet wird und machen ein lockeres Brot mit teilweise großen Poren.
........ Oder ist das Einschlagen vor dem Backen wichtig? Wenn ja, warum?
ANTWORT: das Einschlagen bringt eine gewisse Spannung in die Oberfläche.
(Ähnlich der Oberflächenspannung des Wassers, die dafür verantwortlich ist, dass Wassertropfen immer versuchen, die Form einer Kugel einzunehmen.)
Diese Oberflächenspannung ist mit verantwortlich für eine mehr oder weniger runde Oberfläche des Brotes.
Wäre diese Spannung nicht vorhanden, würde ein Brotfladen entstehen.
Anm.: Sorry, dass ich erst jetzt antworte; bin gerade nach einem 13 stündigen Flug wieder zu Hause angekommen.
ANTWORT: die durch den Gärvorgang entstehenden CO2-Gasblasen bleiben gerade deshalb im Teig, weil er nicht geknetet wird und machen ein lockeres Brot mit teilweise großen Poren.
........ Oder ist das Einschlagen vor dem Backen wichtig? Wenn ja, warum?
ANTWORT: das Einschlagen bringt eine gewisse Spannung in die Oberfläche.
(Ähnlich der Oberflächenspannung des Wassers, die dafür verantwortlich ist, dass Wassertropfen immer versuchen, die Form einer Kugel einzunehmen.)
Diese Oberflächenspannung ist mit verantwortlich für eine mehr oder weniger runde Oberfläche des Brotes.
Wäre diese Spannung nicht vorhanden, würde ein Brotfladen entstehen.
Anm.: Sorry, dass ich erst jetzt antworte; bin gerade nach einem 13 stündigen Flug wieder zu Hause angekommen.
eddie83
sagt:
sagt: 13.02.2012 18:20
Hallo Cremona und alle anderen CK FREUNDE schreibe mal jetzt schnell alles klein, nicht wundern.... habe den Teig jetzt gerade angesetzt, ich besitze leider weder einen topf ohne plastikgriffe, noch einen römertopf, meint ihr, ich könnte hier diese typischen ikea glas auflaufformen mit deckel benutzen oder ist das eher unpassend, weil glas dann nicht atmet? Hmmm , danke im voraus für eure antwort...
Lg Eddie
Lg Eddie
cremona
sagt:
sagt: 14.02.2012 10:50
Klar geht das.
Übrigens soll die Topfwand auch nicht atmen, sondern den Wasserdampf aus dem Teig (Schwaden) festhalten, weil dadurch die schöne Kruste entsteht.
Ich selbst habe keine Erfahrung mit Glas, würde aber sicherheitshalber dazu raten, den Glastopf mit Backpapier auszulegen, damit nichts anhaftet.
Gutes Gelingen !
Cremona
Übrigens soll die Topfwand auch nicht atmen, sondern den Wasserdampf aus dem Teig (Schwaden) festhalten, weil dadurch die schöne Kruste entsteht.
Ich selbst habe keine Erfahrung mit Glas, würde aber sicherheitshalber dazu raten, den Glastopf mit Backpapier auszulegen, damit nichts anhaftet.
Gutes Gelingen !
Cremona
eddie83
sagt:
sagt: 14.02.2012 11:58
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sorry wenn ich mich da nicht so auskenne, aber kann ich das Brot auch einfach ohne Topf backen?
Oder ist der Teig zu flüssig?
Oder evtl. in einer Kastenform?
Glg elanda
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