Bulgarische Schnitzel



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Zutaten für Portionen

12 m.-große Schweineschnitzel
2 m.-große Ei(er)
  Salz und Pfeffer
125 g Mehl
125 g Semmelbrösel
2 EL Schweineschmalz
500 g Natur-Joghurt
500 g Tomate(n), (aus der Dose)
200 g Tomatenketchup
5 große Zwiebel(n)
Paprikaschote(n), grün
Paprikaschote(n), gelb

Zubereitung

Schnitzel mit Salz & Pfeffer würzen, nacheinander in Mehl, verschlagenen Eiern und Paniermehl wenden. Panade fest andrücken. Schmalz erhitzen, Schnitzel darin anbraten, herausnehmen und dachziegelartig in einen Bräter legen. Bratensatz mit etwas Wasser ablöschen, mit Joghurt, zerkleinerten Tomaten sowie Tomatenketchup verrühren und die Schnitzel zugeben. Zwiebeln in Ringe, Paprikaschoten in Streifen schneiden und über die Schnitzel verteilen. Den geschlossenen Bräter in den vorgeheizten Backofen setzen Bei: 200 °C ca. 40-45 Minuten.
Beilage: Polenta.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 15.05.03
Rezept-Statistiken: 53.220 (332)* gelesen
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Verfasser:

Dragonfly-Lady Sternekoch


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614 Beiträge (ø0,17/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

mikered1962 Tellerwäscher sagt:  
08.10.2003 22:33
super Rezept, total einfach. Ich habe auch noch tomaten oben drauf gelegt. Echt schmackhaft und gut bei feten vorher zuzubereiten.

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Routh Tellerwäscher sagt:  
27.10.2003 11:24
Hab mir das Rezept angeschaut, als Beilage Polenta? ich weiss noch das meine Uroma das oft gemacht hat aber da war ich noch ganz klein , was genau ist das nochmal? ich weiss noch das Griess drin war oder?! Mail mir doch, danke !!!

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Dragonfly-Lady Sternekoch sagt:  
23.11.2003 10:45
@ Routh,

hier kurz ein Polentarezept für Dich:

Grundrezept: Polenta
*****************

Zutaten für 4 - 6 Personen als Beilage:

250 g Maisgrieß
1 l Wasser
1 TL Salz
50 g frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:

1. In einem hohen, breiten Topf (vorzugsweise mit einem dicken, schweren Boden) das Wasser mit dem Salz aufkochen. Dann die Herdplatte auf kleine Hitze zurückschalten und unter ständigem Rühren nach und nach den Maisgrieß zugeben. Den Deckel auf den Topf legen und die Polenta 10 Minuten köcheln lassen. Dann den Herd ausschalten, den Parmesan einrühren und weitere 15 Minuten ziehen lassen.

2. Entweder den Brei so zum Essen servieren. Oder auf ein Backblech streichen, fest werden lassen, dann in Rauten schneiden und in heißem Olivenöl goldbraun braten.


Nette Grüße, Dragonfly-Lady

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Sylvi Suppenkoch sagt:  
22.08.2004 11:00
Gas Gericht war sehr gut und auch vielen dank für das Polenta-Rezept.habe ich dazu gemacht und es war hervorragend.Vielen dank.

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Taita88 Tellerwäscher sagt:  
21.11.2004 11:40
Habe die Schnitzel am Freitag für meine Gäste gekocht. Alle waren restlos begeistert. Auch von der Polenta, die ich durch Zugabe einer glasig gedünsteten Zwiebel und Knoblauchzehe etwas abgewandelt habe.

LG
Taita

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turbo Tellerwäscher sagt:  
20.04.2005 11:15
Rezept ist echt empfehlenswert!!!! Mein Mann hat es heute nachgekocht, es war super lecker...

LG Turbo

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Manu08 Kaltmamsell sagt:  
24.04.2005 21:07
dieses Rezept kann man nur empfehlen. Besonderst wenn man mehrere Personen erwartet. Man kann es sehr gut vorbereiten. Schmeckt sehr lecker. Hatte es bei meinem Mann auf seinem Geburtstag gemacht. wurde sehr gelobt. Kann man nur weiter empfehlen. Super

Gruß manu08

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Habibati Kartoffelschäler sagt:  
07.08.2005 14:27
Hallo,ich muss schon sagen, dass diese website mich immer mehr enttäuscht, erst finde ich unter "Arabisch" Schweinefleisch- Rezepte, jetzt hier ein angeblich bulgarisches Gericht, das ich aber gahr nicht kenne, obwohl ich Bulgarin bin (also kann schon mal nicht traditionell sein), und mit Ketchup zubereitet wird, was in BG erst seit vielleicht 10 Jahre gibt-und keine Hausfrau wird ihre Küche beleidigen, indem sie auf Ketchup zugreift. Das wäre als wenn man Cabanossi Deutschländer nennen würde, aber na ja, was soll`s. Panierte Schnitzel gibt es nur dort, wo es ausländische Touristen gibt, und das sind Schnitzel "Wiener Art", die aber Wiener Schnitzel genannt werden, obwohl sie aus Schwein gemacht werden.In der bulgarische Sprache gibt es nicht mal ein Wort für Paniermehl, man nennt es Galetta-ein Fremdwort.
Es gibt für euch hier vielleicht kein Unterschied, Haupsache ihr nennt das Essen irgendwie, ich finde aber dass Esskultur viel über das Niveau eines Menschens aussagt.

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Habibati Kartoffelschäler sagt:  
07.08.2005 15:14
Liebe Routh, hier eine kurze Geschichte zu der "bulgarische" Beilage Polenta.(was kein Mensch in Bulgarien kennt).


Polenta ist ein meist aus Mais-Grieß hergestellter fester Brei, der in Norditalien (Lombardei, Friaul, Veneto, Trentino), Slowenien, Rumänien und Teilen der Schweiz, Österreichs, Bosniens und Kroatiens zur regionalen Kochtradition gehört.

Als "puls" oder "pulmentum" gehörte ein Vorläufer der Polenta zu den Hauptnahrungsmitteln der Küche des alten Rom, anfangs aus Hirse, Dinkel oder Kichererbsenmehl zubereitet, später aus Gerste oder einer besonderen Weizenart, far. Nach 1650 begann Mais als "granoturco", "türkisches Korn", in der italienischen Küche populär zu werden. Im 17. Jahrhundert war Maisbrei ein verbreitetes "Arme-Leute-Essen" von Spanien bis nach Südrussland. In Norditalien ist Polenta bis heute so beliebt geblieben, dass die Süditaliener ihre nördlichen Landsleute etwas abfällig "polentoni" nennen.

Die traditionelle Zubereitung von Polenta ist einfach, aber kraftraubend. Nachdem man Maisgrieß langsam in kochendes Salzwasser eingerührt hat, muss die schwere Masse beständig für bis zu eine Stunde in der immer gleichen Richtung gerührt werden, damit sie eine glatte Konsistenz erhält und nicht zu stark anbrennt. Wird Polenta in großen Töpfen für mehrere Tage zubereitet, bildet sich an der Topfwand eine geschätzte, braune Kruste. Die fertige Polenta wird auf ein befeuchtetes Holzbrett gegeben, etwas flachgestrichen und mit einer Schnur in dicke Scheiben geschnitten. Man kann sie auch erst erkalten lassen und dann in Scheiben schneiden, um sie in Butter oder auf dem Grill zu braten.

Heute gibt es neben dem einfachen Maisgrieß vorgegarten "Polenta-Grieß", der die Zubereitung auf etwa eine Viertelstunde verkürzt.

Regional wird Polenta auch aus Buchweizen- oder Esskastanienmehl hergestellt. In Italien wird sie dann "polenta nera"- schwarze Polenta genannt, im deutschsprachigen Raum auch Haidensterz.

Serviert wird Polenta traditionell sehr einfach als Brei mit kalter Milch übergossen, mit zerlassener Butter und Parmesan oder wie Pasta mit einer Sauce. Sie dient aber auch - Klößen vergleichbar - als Beilage zu geschmorten, kräftigen Fleischgerichten, Ragouts, Gulasch und Eintöpfen.

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hobbykoechin Sternekoch sagt:  
09.03.2006 20:27
Hallo,

hab' diese Rezept schon mehrfach gemacht... Wir finden's einfach suuuuper! Ich geb' allerdings noch ein paar schwarze Oliven dazu. Gehört auf alle Fälle bei uns in die Kategorie: immer gern wieder!

Danke für das tolle Rezept.

lg
hobbykoechin

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Schnabel5 Kartoffelschäler sagt:  
01.11.2006 19:34
Hallo,
ich habe dieses Gericht heute nachgekocht und es hat uns sehr gut geschmeckt.
Vielen Dank und schöne Grüße Schnabel5

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chrisch46  Chefkoch sagt:  
13.03.2011 19:49
Hallo
bei uns gab es heute Deine Schnitzel. Geschmeckt hat es uns, werde aber das nächste mal die Schnitzel nicht panieren. Das Paniermehl war labberig. Das war nicht so toll.
Lg Chrisch46

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