Lauwarmer Salat von Chayote und Süßkartoffel mit gegrillten Sardinenfilets
| 6 | Sardinen - Filets |
| 1 | Zitrone(n), Saft davon |
| 4 EL | Olivenöl |
| Pfeffer, Fleur de Sel | |
| 1 | Chayote(n) |
| 1 | Süßkartoffeln |
| 1 TL | Senf (Dijon-) |
| 1 Msp. | Sambal Oelek |
| 1 | Limette(n), Saft davon |
| 4 EL | Olivenöl |
| 1 Msp. | Sumach |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 EL | Kapern |
| 1 | Staudensellerie, fein gewiegt |
| 1 Handvoll | Petersilie, fein gehackt |
Zubereitung
Sardinenfilets in eine feuerfeste Gratinform geben. Den Saft einer Zitrone mit 4 EL Olivenöl mischen, über die Filets gießen, während der Vorbereitung des Salates marinieren lassen.
Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden (nicht zu klein, damit sie nicht so leicht zerfallen). Die Chayote halbieren, den Keim in der Mitte entfernen, würfeln. Ältere Chayoten haben eine harte Haut und müssen vor der Weiterverarbeitung geschält werden. Die Würfel leicht salzen, mit ganz wenig Wasser ca. 10 Minuten dünsten (Vorsicht, die Süßkartoffel wird sehr schnell weich). Danach abgießen und etwas abkühlen lassen, die abgegossene Flüssigkeit auffangen.
Für das Dressing den aufgefangenen Gemüsesud, Limettensaft, Senf, Sambal Oelek, Sumak mischen, leicht salzen und pfeffern. Die Chayote schmeckt sehr neutral, das Dressing sollte deshalb kräftig scharf abgeschmeckt werden.
Die etwas abgekühlten Gemüsewürfel mit den Kapern, dem Sellerie und der Petersilie garnieren, mit dem Dressing übergießen.
Die marinierten Sardinenfilets mit der Marinade kurz unter den Grill schieben, sodass sie etwas Farbe bekommen. Auf dem Teller je nach Geschmack leicht pfeffern und salzen - ich esse Sardinen am allerliebsten nur großzügig gepfeffert, ungesalzen.
Dazu brauche ich als Beilage nur etwas kräftiges Brot.
Die Chayote ähnelt im Geschmack der Gurke, hat aber ein festeres Fleisch. Sie kann in diesem Rezept durch jeden anderen festfleischigen Kürbis mit ähnlichem Geschmack ersetzt werden.
Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden (nicht zu klein, damit sie nicht so leicht zerfallen). Die Chayote halbieren, den Keim in der Mitte entfernen, würfeln. Ältere Chayoten haben eine harte Haut und müssen vor der Weiterverarbeitung geschält werden. Die Würfel leicht salzen, mit ganz wenig Wasser ca. 10 Minuten dünsten (Vorsicht, die Süßkartoffel wird sehr schnell weich). Danach abgießen und etwas abkühlen lassen, die abgegossene Flüssigkeit auffangen.
Für das Dressing den aufgefangenen Gemüsesud, Limettensaft, Senf, Sambal Oelek, Sumak mischen, leicht salzen und pfeffern. Die Chayote schmeckt sehr neutral, das Dressing sollte deshalb kräftig scharf abgeschmeckt werden.
Die etwas abgekühlten Gemüsewürfel mit den Kapern, dem Sellerie und der Petersilie garnieren, mit dem Dressing übergießen.
Die marinierten Sardinenfilets mit der Marinade kurz unter den Grill schieben, sodass sie etwas Farbe bekommen. Auf dem Teller je nach Geschmack leicht pfeffern und salzen - ich esse Sardinen am allerliebsten nur großzügig gepfeffert, ungesalzen.
Dazu brauche ich als Beilage nur etwas kräftiges Brot.
Die Chayote ähnelt im Geschmack der Gurke, hat aber ein festeres Fleisch. Sie kann in diesem Rezept durch jeden anderen festfleischigen Kürbis mit ähnlichem Geschmack ersetzt werden.
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Kommentare anderer Nutzer
NinaNachschlag
sagt:
sagt: 10.05.2011 19:13
Vielen Dank für das Rezept!
Wir wohnen im Ausland und kochen uns gerdae durch die Merkwürdigkeiten der hiesigen Gemüse- und Obstabteilung. Da kam uns dieses Chow-Chow-Rezept sehr gelegen. Und geschmeckt hat es auch gut! Wir haben Pangasius dazu gemacht, da wir die Sardinen noch selbst hätten köpfen und ausnehmen müssen. Da haben wir lieber gekniffen ;-) Ich werde ein Foto einstellen.
Wir wohnen im Ausland und kochen uns gerdae durch die Merkwürdigkeiten der hiesigen Gemüse- und Obstabteilung. Da kam uns dieses Chow-Chow-Rezept sehr gelegen. Und geschmeckt hat es auch gut! Wir haben Pangasius dazu gemacht, da wir die Sardinen noch selbst hätten köpfen und ausnehmen müssen. Da haben wir lieber gekniffen ;-) Ich werde ein Foto einstellen.
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Wir haben es leicht abgewandelt - z.B. andere Fischfilet genommen und den Fisch anders zubereitet. Den Salat haben wir nach Rezept zubereitet, allerdings haben wir noch ein wenig von der karibischen Gewürzmischung dazugegeben, die wir von Martinique mitgebracht hatten (statt Sumach, da wir nicht wussten, was das ist).
Hat klasse geschmeckt! Weiß jemand, ob man Christophinen auch irgendwo in Deutschland kaufen kann?
Jedenfalls vielen Dank für das leckere Rezept, ich würde es jederzeit wieder machen, wenn ich eine Christophine hätte...
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