Putenpastete mit Leber und Pistazien
ein Genuss von der ersten bis zur letzten Scheibe| 800 g | Putenbrust |
| 200 g | Speck, grüner |
| 400 g | Putenleber |
| 2 | Schalotte(n) |
| 20 g | Pistazien, gehackt |
| 1 EL | Thymian, Blättchen |
| 50 ml | Sherry, trocken |
| 100 ml | Sahne |
| Salz | |
| Pfeffer, aus der Mühle | |
| 6 Platte/n | Blätterteig, tiefgefroren |
| 1 | Eigelb |
| 2 EL | Milch |
| Gelatine weiß, je nach Bedarf 1-2 Blätter | |
| Geflügelbrühe |
Zubereitung
Den Blätterteig auftauen lassen und damit eine Kastenform auskleiden. Im Deckelblatt 2 Kamine ausstechen. Sonst aus den vorhandenen Teigresten nach Belieben diverse Ornamente für den Deckel ausstechen.
Das Putenfleisch und die Hälfte des Specks durch den Fleischwolf drehen. Das Brät salzen, pfeffern und dann kalt stellen.
Den restlichen Speck würfeln und langsam auslassen. Inzwischen die Schalotten schälen und würfeln. Die Leber trocken tupfen, sehr große Stücke halbieren und zum ausgelassenen Speck in die Pfanne geben. Leber rundum anbraten, sie soll nicht durchgebraten sein. Zuletzt die Leber wieder aus der Pfanne nehmen und leicht salzen. Zum Fett in der Pfanne die Zwiebelwürfel geben und andünsten. Etwas abkühlen lassen.
Nun das Fleisch mit Pistazien, Sherry, Sahne und Thymian vermengen. Die Speck- und Zwiebelwürfel in die Farce einarbeiten. Eventuell nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Etwa die Hälfte der Farce in die Form geben. Die Leber darauf legen, mit der restlichen Farce bedecken. Nun den Teigdeckel auflegen und die Ränder fest drücken. Das Eigelb mit Milch verrühren und damit den Deckel bestreichen.
Die Pastete im Backofen (vorgeheizt) die ersten 15 Min. bei 200 Grad und weitere 60 Min. bei 180 Grad backen. Damit der Teig nicht zu dunkel bzw. schwarz wird, nach dem erreichten Bräunungsfaktor mit Alufolie abdecken.
Die Pastete gut auskühlen lassen. Ist ein Freiraum zwischen dem Teig und dem Fleischteil entstanden, bietet sich an, ein Gelee, hergestellt aus der Brühe und Gelatine, durch die Kamine einzugießen.
Das Putenfleisch und die Hälfte des Specks durch den Fleischwolf drehen. Das Brät salzen, pfeffern und dann kalt stellen.
Den restlichen Speck würfeln und langsam auslassen. Inzwischen die Schalotten schälen und würfeln. Die Leber trocken tupfen, sehr große Stücke halbieren und zum ausgelassenen Speck in die Pfanne geben. Leber rundum anbraten, sie soll nicht durchgebraten sein. Zuletzt die Leber wieder aus der Pfanne nehmen und leicht salzen. Zum Fett in der Pfanne die Zwiebelwürfel geben und andünsten. Etwas abkühlen lassen.
Nun das Fleisch mit Pistazien, Sherry, Sahne und Thymian vermengen. Die Speck- und Zwiebelwürfel in die Farce einarbeiten. Eventuell nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Etwa die Hälfte der Farce in die Form geben. Die Leber darauf legen, mit der restlichen Farce bedecken. Nun den Teigdeckel auflegen und die Ränder fest drücken. Das Eigelb mit Milch verrühren und damit den Deckel bestreichen.
Die Pastete im Backofen (vorgeheizt) die ersten 15 Min. bei 200 Grad und weitere 60 Min. bei 180 Grad backen. Damit der Teig nicht zu dunkel bzw. schwarz wird, nach dem erreichten Bräunungsfaktor mit Alufolie abdecken.
Die Pastete gut auskühlen lassen. Ist ein Freiraum zwischen dem Teig und dem Fleischteil entstanden, bietet sich an, ein Gelee, hergestellt aus der Brühe und Gelatine, durch die Kamine einzugießen.
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Eine super leckere Pastete, die nicht kompliziert zu machen ist. Wir haben grade das erste Stück heiß aus dem Ofen verspeist, aber kalt schmeckt die Pastete sicher auch wunderbar.
Das Gelee wurde weggelassen, so sehr hat sich der Deckel auch nicht gehoben.
Falls jemand Leber im Stück nicht so gerne mag, könnte ich mir auch vorstellen, dass man sie mit in die Farce wolfen/pürieren kann. Weglassen würde ich sie aber nicht, sie gibt dem ganzen den besonderen Pastetegeschmack. Wir mochte es mit dem Leberstücken besonders gern.
Sicher auch ein guter Partysnack. Danke fürs Veröffentlichen!
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