Pirohy
Slowakische Kartoffelteigtaschen| Für den Teig: | |
| 4 große | Kartoffel(n) |
| 300 g | Mehl |
| 2 | Ei(er) |
| 1 Prise | Salz |
| Für die Füllung: | |
| ½ Pkt. | Frischkäse (Philadelphia) |
| 250 g | Quark |
| viel | Pfeffer |
| etwas | Salz |
| 1 | Zwiebel(n) |
| Mehl für die Arbeitsfläche | |
| n. B. | Butter |
Zubereitung
Für den Teig (ist der gleiche wie z.B. für Gnocchi) die Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen. Dann zu einem Brei stampfen und abkühlen lassen.
Den Kartoffelbrei in zwei Hälften teilen. Eine Hälfte davon mit dem Mehl, Eiern und etwas Salz zu einem Teig kneten - so viel Mehl zugeben, bis der Teig nicht mehr an den Fingern klebt!
Für die Füllung die Zwiebel schälen und anschließend reiben. Nun die 2. Hälfte des Kartoffelbreis mit dem Frischkäse, Quark und der geriebenen Zwiebel vermischen. Mit Salz und viel Pfeffer abschmecken.
Für die Teigtaschen (Pirohy) in einem großen Topf genug Wasser zum Kochen bringen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und mit einem Glas nach Bedarf Kreise ausstechen. Auf die ausgestochenen Teigflächen jeweils auf eine Hälfte davon ca. 1 gehäuften TL von der Füllung geben. Dann die andere Hälfte umklappen und an den Rändern festdrücken (am Rand sollte keine Füllung sein, weil die Teigtaschen sonst nicht zukleben).
Die Pirohy nun in das kochende Wasser geben. Sobald sie oben schwimmen, sind sie fertig.
In einer Pfanne nach Bedarf Butter schmelzen und die Pirohy darin kurz schwenken. Sofort servieren.
Tipp: Statt der Kartoffelfüllung kann man auch einfach feste Marmelade zum Füllen verwenden, z.B. Zwetschgenmarmelade ist sehr lecker darin.
Den Kartoffelbrei in zwei Hälften teilen. Eine Hälfte davon mit dem Mehl, Eiern und etwas Salz zu einem Teig kneten - so viel Mehl zugeben, bis der Teig nicht mehr an den Fingern klebt!
Für die Füllung die Zwiebel schälen und anschließend reiben. Nun die 2. Hälfte des Kartoffelbreis mit dem Frischkäse, Quark und der geriebenen Zwiebel vermischen. Mit Salz und viel Pfeffer abschmecken.
Für die Teigtaschen (Pirohy) in einem großen Topf genug Wasser zum Kochen bringen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und mit einem Glas nach Bedarf Kreise ausstechen. Auf die ausgestochenen Teigflächen jeweils auf eine Hälfte davon ca. 1 gehäuften TL von der Füllung geben. Dann die andere Hälfte umklappen und an den Rändern festdrücken (am Rand sollte keine Füllung sein, weil die Teigtaschen sonst nicht zukleben).
Die Pirohy nun in das kochende Wasser geben. Sobald sie oben schwimmen, sind sie fertig.
In einer Pfanne nach Bedarf Butter schmelzen und die Pirohy darin kurz schwenken. Sofort servieren.
Tipp: Statt der Kartoffelfüllung kann man auch einfach feste Marmelade zum Füllen verwenden, z.B. Zwetschgenmarmelade ist sehr lecker darin.
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Kommentare anderer Nutzer
Keewee
sagt:
sagt: 13.03.2009 14:40
Hallo,
freut mich, dass du das Rezept ausprobieren möchtest!
Ich persönlich mache keine besondere Sauce zu den Pirohy. Ich schmelze nur Butter in einer Pfanne, röste darin etwas Brösel an und schwenke die Pirohy darin. So macht sie meine Oma auch immer.
Wenn du eine andere Sauce machst, kannst du mir ja bescheid geben, wie es geschmeckt hat :)
Grüße
Karin
freut mich, dass du das Rezept ausprobieren möchtest!
Ich persönlich mache keine besondere Sauce zu den Pirohy. Ich schmelze nur Butter in einer Pfanne, röste darin etwas Brösel an und schwenke die Pirohy darin. So macht sie meine Oma auch immer.
Wenn du eine andere Sauce machst, kannst du mir ja bescheid geben, wie es geschmeckt hat :)
Grüße
Karin
cakinganni
sagt:
sagt: 16.03.2009 07:41
Hallo,
Habe es gestern ausprobiert und nicht nur ich war begeistert.
Hatte erst Angst, dass sie mir im Wasser aufgehen, aber alle haben gehalten. Sie waren sehr lecker, nur ich hab den Fehler gemacht und sie nicht genug gesalzen, daher musste nachgesalzen werden...
Nach dem Kochen hatte ich sie in Butter mit Semmelbröseln gewendet und sie zu Salat serviert und meinen Gästen hat es sehr gut geschmeckt.
Bin total begeistert und werde sie in den nächsten Wochen mal als süße Variante ausprobieren. Die werden aufjedenfall öfter bei mir auf dem Tisch landen.
Vielen Dank für das tolle Rezept!!!
Grüße
Anni
Habe es gestern ausprobiert und nicht nur ich war begeistert.
Hatte erst Angst, dass sie mir im Wasser aufgehen, aber alle haben gehalten. Sie waren sehr lecker, nur ich hab den Fehler gemacht und sie nicht genug gesalzen, daher musste nachgesalzen werden...
Nach dem Kochen hatte ich sie in Butter mit Semmelbröseln gewendet und sie zu Salat serviert und meinen Gästen hat es sehr gut geschmeckt.
Bin total begeistert und werde sie in den nächsten Wochen mal als süße Variante ausprobieren. Die werden aufjedenfall öfter bei mir auf dem Tisch landen.
Vielen Dank für das tolle Rezept!!!
Grüße
Anni
cakinganni
sagt:
sagt: 16.03.2009 07:44
Da fällt mir noch ein die süßen Pirohy werde ich in Butter und in einer Mischung aus geriebenen Walnüssen und Puderzucker in der Pfanne wenden, wie das geschmeckt hat werde ich dann berichten.
Keewee
sagt:
sagt: 16.03.2009 09:20
Vor ein paar Tagen hat meine Oma wieder süsse Pirohy gemacht.
Dieses mal hat sie in einer Pfanne Butter zerlassen und damit frisch gemahlenen Mohn gemischt. Danach die Pirohy darin geschwenkt.
Absolut lecker! gesünder als Semmelbrösel und wirklich toll!
Dieses mal hat sie in einer Pfanne Butter zerlassen und damit frisch gemahlenen Mohn gemischt. Danach die Pirohy darin geschwenkt.
Absolut lecker! gesünder als Semmelbrösel und wirklich toll!
cakinganni
sagt:
sagt: 29.03.2009 22:40
Hallo,
Heute gab es die süßen Pirohy.
Hab sie schon in der Pfanne mit Butter und Walnüssen mit Puderzucker geschwenkt, daher sah das Ganze hinterher bisschen matschig aus ;-) Aber war sehr sehr lecker. Werde noch Fotos hochladen, aber die sehen nicht so nett aus wie die herzhaften, aber waren geschmacklich fantastisch.
Ist immer eine ganz schöne Arbeit. Bei mir kommen 90 Pirohy raus und die zuzubereiten dauert dann schon etwas länger :-) Aber sie sind die Mühe wert.
Liebe Grüße
Anni
Heute gab es die süßen Pirohy.
Hab sie schon in der Pfanne mit Butter und Walnüssen mit Puderzucker geschwenkt, daher sah das Ganze hinterher bisschen matschig aus ;-) Aber war sehr sehr lecker. Werde noch Fotos hochladen, aber die sehen nicht so nett aus wie die herzhaften, aber waren geschmacklich fantastisch.
Ist immer eine ganz schöne Arbeit. Bei mir kommen 90 Pirohy raus und die zuzubereiten dauert dann schon etwas länger :-) Aber sie sind die Mühe wert.
Liebe Grüße
Anni
sasulienka71
sagt:
sagt: 15.06.2010 08:22
Hi...
Ich komme aus Slowakei, muss ehrlich sagen, für so kleine Land werden unsere nationale Rezepte in jede Dorf oder Ecke...lach anderes gekocht,
ich kenn es, z.B. meine Oma und meine Tante du benutzen für das Teig unterschiedliches Mehl :-)
Ich komme aus Ost Slowakei, aus ein region, der Spis gennant wird
Bei uns wird das Fühlung mit Bryndza, Kartoffel, Majoran, Pfeffer,bischien Salz und Butter gemacht.
Wenn Pirohy gekocht sind ...werden die mit gebrattene Speck und Sauere Sahne oder Schmand gegessen...echt sehr lecker
Ich komme aus Slowakei, muss ehrlich sagen, für so kleine Land werden unsere nationale Rezepte in jede Dorf oder Ecke...lach anderes gekocht,
ich kenn es, z.B. meine Oma und meine Tante du benutzen für das Teig unterschiedliches Mehl :-)
Ich komme aus Ost Slowakei, aus ein region, der Spis gennant wird
Bei uns wird das Fühlung mit Bryndza, Kartoffel, Majoran, Pfeffer,bischien Salz und Butter gemacht.
Wenn Pirohy gekocht sind ...werden die mit gebrattene Speck und Sauere Sahne oder Schmand gegessen...echt sehr lecker
Keewee
sagt:
sagt: 17.06.2010 10:25
Hallo :)
Lustig, ich komm sogar direkt aus Spisska Nova Ves! Und wir machen die Pirohy genau wie du es beschrieben hast. Nur leider gibts in Deutschland keine Bryndza und nicht jeder mag so gern Speck, deswegen hab ich das Rezept ein bisschen abgeändert :)
Aber du hast schon Recht, das Originalrezept ist halt einfach am besten, vor allem wenn mans noch auf einem Salaš ist :))
Lg
Lustig, ich komm sogar direkt aus Spisska Nova Ves! Und wir machen die Pirohy genau wie du es beschrieben hast. Nur leider gibts in Deutschland keine Bryndza und nicht jeder mag so gern Speck, deswegen hab ich das Rezept ein bisschen abgeändert :)
Aber du hast schon Recht, das Originalrezept ist halt einfach am besten, vor allem wenn mans noch auf einem Salaš ist :))
Lg
sasulienka71
sagt:
sagt: 17.06.2010 11:36
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Das Rezept hört sich sehr gut an, werde es demnächst sicher ausprobieren. Kenne es nur mit süßer Füllung, werde jetzt aber die herzhafte ausprobieren.
Servierst du sie mit einer Sauce? Wenn ja mit welcher? Oder nur mit Butter?
Grüße
Anni
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