Hühnerherzen
ein schnelles, schmackhaftes Gericht| 1 Pck. | Herz(en) (Hühnerherzen), tiefgefroren |
| 1 kleine | Zwiebel(n), fein geschnitten |
| 1 EL | Butterschmalz |
| 1 EL | Dill, frisch oder getrocknet |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Prise | Gewürzmischung (Pariser Pfeffer) |
| 250 ml | Fleischbrühe |
Zubereitung
Die aufgetauten Hühnerherzen waschen und putzen.
Butterschmalz erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Herzen, Salz und Dill, der nie zu viel bei diesem Rezept ist, dazu geben. Mit der Brühe aufgießen.
Alles so lange im offenem Topf leise köcheln lassen, bis die Herzen die richtige Konsistenz haben. Das dauert etwa 20 Minuten.
Dazu schmeckt Reis oder Baguette.
Tipp:
Man kann das Gericht noch mit gebratenen Champignon verfeinern, wir lieben es ohne.
Butterschmalz erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Herzen, Salz und Dill, der nie zu viel bei diesem Rezept ist, dazu geben. Mit der Brühe aufgießen.
Alles so lange im offenem Topf leise köcheln lassen, bis die Herzen die richtige Konsistenz haben. Das dauert etwa 20 Minuten.
Dazu schmeckt Reis oder Baguette.
Tipp:
Man kann das Gericht noch mit gebratenen Champignon verfeinern, wir lieben es ohne.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
08.02.2009 04:22
08.02.2009 04:26
ases
sagt:
sagt: 14.11.2009 21:31
Hallo,
die Kombination mit dem Dill hat mich wirklich überzeugt. Leider hatte ich wohl eine zu geringe Menge an Herzen (250 g), so dass das Verhältnis Flüssigkeit zu Herzen nicht optimal war.
Gruß Ases
die Kombination mit dem Dill hat mich wirklich überzeugt. Leider hatte ich wohl eine zu geringe Menge an Herzen (250 g), so dass das Verhältnis Flüssigkeit zu Herzen nicht optimal war.
Gruß Ases
05.06.2010 09:43
Hilfreicher Kommentar:
Hat gut geschmeckt (auch wenn in der Beschreibung der Pariser Pfeffer nicht mehr erwähnt wurde). Habe die doppelte Menge Dill genommen und den Pariser Pfeffer durch je eine Prise Pfeffer, Paprika und Zucker (u.a. Grundbestandteile von Pariser Pfeffer) ersetzt. Zum Schluß mußte ich das Ganze etwas binden, sonst wäre es (bei 500 g Herzen und 250 ml Brühe) eine Suppe geworden. Dazu gabs Kartoffelbrei.
05.06.2010 11:56
ToRa
sagt:
sagt: 30.07.2011 23:02
Das war wirklich sehr lecker.
Danke für das Rezept!
Das nächste Mal werde ich wohl noch mehr Dill nehmen.
Der passt wirklich toll dazu, und den Tipp 'kann in diesem Rezept nicht zuviel sein' glaube ich jetzt auch :-)
Ich habe 500 g Hühnerherzen und 250 ml selbstgemachte Rinderbrühe benutzt, gut einreduziert, und ganz zum Schluß etwas kalte Butter eingeschwenkt.
Das ergab eine schöne Konsistenz zu aufgebackenem Fladenbrot als Beilage.
Gruß, Torsten
Danke für das Rezept!
Das nächste Mal werde ich wohl noch mehr Dill nehmen.
Der passt wirklich toll dazu, und den Tipp 'kann in diesem Rezept nicht zuviel sein' glaube ich jetzt auch :-)
Ich habe 500 g Hühnerherzen und 250 ml selbstgemachte Rinderbrühe benutzt, gut einreduziert, und ganz zum Schluß etwas kalte Butter eingeschwenkt.
Das ergab eine schöne Konsistenz zu aufgebackenem Fladenbrot als Beilage.
Gruß, Torsten

Henglein
Rama Cremefine



























als Innerei Liebhaberin musste ich das Rezept nach kochen und was soll ich sagen, sehr gut. Es muss gar nichts weiter an Gewürzen, oder Pilzen dran, das würde jeglichen Geschmack verfälschen. Danke schön, für dieses tolle Rezept, ab jetzt werden auch die Herzen anders verarbeitet.
Bild folgt, wenn es den Anspruch erfüllt.
VG Janine
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten