Schupfnudeln aus Roggenteig
Buabaspitzle nennt es der Schwabe aus Augsburg| 250 g | Roggenmehl |
| 150 ml | Wasser, lauwarm |
Zubereitung
Das Roggenmehl wird mit lauwarmem Wasser zu einem nicht zu leichten Teig geknetet und so lange bearbeitet, bis er nicht mehr klebt. Wichtig, kein Salz in den Teig, sonst zerfallen die Nudeln.
Daraus formt man ca. 5 cm lange, spitz zulaufende, bleistiftdünne Röllchen, die man durch schieben mit dem Handballen, von sich weg „schupft" oder schupst.
Sie werden in kochendem Salzwasser aufgekocht, auf einem Seiher mit kaltem Wasser abgeschwenkt, anschließend gut abgetropft.
In der Pfanne werden z. B. Sauerkraut und Schupfnudeln gemeinsam gebraten oder man schwenkt die Schupfnudeln in einer Pfanne mit heißer Butter und frischen Salbeiblättern.
Gut geeignet zum Einfrieren.
Daraus formt man ca. 5 cm lange, spitz zulaufende, bleistiftdünne Röllchen, die man durch schieben mit dem Handballen, von sich weg „schupft" oder schupst.
Sie werden in kochendem Salzwasser aufgekocht, auf einem Seiher mit kaltem Wasser abgeschwenkt, anschließend gut abgetropft.
In der Pfanne werden z. B. Sauerkraut und Schupfnudeln gemeinsam gebraten oder man schwenkt die Schupfnudeln in einer Pfanne mit heißer Butter und frischen Salbeiblättern.
Gut geeignet zum Einfrieren.
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Kommentare anderer Nutzer
30.12.2008 16:13
Fudge
sagt:
sagt: 13.01.2009 13:40
Hallo Herta,
wie lange muessen denn die Schupfnudeln im Wasser kochen?
Danke,
Fudge
wie lange muessen denn die Schupfnudeln im Wasser kochen?
Danke,
Fudge
13.01.2009 16:04
Kluntche
sagt:
sagt: 18.01.2009 19:20
Wow,
die sind ja superlecker! Ich habe sie gerade in einem Anfall von sonntäglichem Heißhunger ausprobiert, da ich noch einen Rest Roggenmehl übrig hatte. Ganz einfach zu machen, sehr schnell fertig. Ich habe sie noch in etwas Öl angebraten und dann (wegen dem Heißhunger) pur mit etwas Salz genossen.
Vielen Dank für das tolle Rezept! Sehr zu empfehlen!
Liebe Grüße,
Kluntche
die sind ja superlecker! Ich habe sie gerade in einem Anfall von sonntäglichem Heißhunger ausprobiert, da ich noch einen Rest Roggenmehl übrig hatte. Ganz einfach zu machen, sehr schnell fertig. Ich habe sie noch in etwas Öl angebraten und dann (wegen dem Heißhunger) pur mit etwas Salz genossen.
Vielen Dank für das tolle Rezept! Sehr zu empfehlen!
Liebe Grüße,
Kluntche
18.01.2009 21:48
onyes
sagt:
sagt: 22.07.2009 19:05
Ich komme ursprünglich aus einem Dorf bei Augsburg und bin gerade zufällig auf das Rezept gestoßen....und siehe da...es ist das lange verschollene Rezept meiner Oma von meinem absoluten Lieblingsessen!
Ich wusste nurnoch, dass meine Oma es damals immer zur Hälfte mit Weizenmehl hergestellt hat und wir es mit Blaukraut (Rotkohl für die "nicht-Bayern" ;-)) als Beilage gegessen haben.
Freue mich schon drauf, das Rezept auszuprobieren. :-)
Ich wusste nurnoch, dass meine Oma es damals immer zur Hälfte mit Weizenmehl hergestellt hat und wir es mit Blaukraut (Rotkohl für die "nicht-Bayern" ;-)) als Beilage gegessen haben.
Freue mich schon drauf, das Rezept auszuprobieren. :-)
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... die sind aber bestimmt suuuperlecker, ich werde sie im neuen Jahr ausprobieren ;-)
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