Schupfnudeln aus Roggenteig

Buabaspitzle nennt es der Schwabe aus Augsburg

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Zutaten für Portionen

250 g Roggenmehl
150 ml Wasser, lauwarm

Zubereitung

Das Roggenmehl wird mit lauwarmem Wasser zu einem nicht zu leichten Teig geknetet und so lange bearbeitet, bis er nicht mehr klebt. Wichtig, kein Salz in den Teig, sonst zerfallen die Nudeln.
Daraus formt man ca. 5 cm lange, spitz zulaufende, bleistiftdünne Röllchen, die man durch schieben mit dem Handballen, von sich weg „schupft" oder schupst.
Sie werden in kochendem Salzwasser aufgekocht, auf einem Seiher mit kaltem Wasser abgeschwenkt, anschließend gut abgetropft.

In der Pfanne werden z. B. Sauerkraut und Schupfnudeln gemeinsam gebraten oder man schwenkt die Schupfnudeln in einer Pfanne mit heißer Butter und frischen Salbeiblättern.

Gut geeignet zum Einfrieren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.11.08
Rezept-Statistiken: 5.477 (67)* gelesen
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Verfasser:

Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

zooropa Hendlgriller sagt:  
30.12.2008 16:09
Buuuhuuuu Herta!!! Die Schupfnudeln sehn ja aus wie Maaaden :-(

... die sind aber bestimmt suuuperlecker, ich werde sie im neuen Jahr ausprobieren ;-)

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
30.12.2008 16:13
Liebe Zooropa, sie sind wirklich sauguad wie der Bayer sagt.

Aber genau wie Spätzle, nicht jedermanns Geschmack

Gruß Herta

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Fudge Hendlgriller sagt:  
13.01.2009 13:40
Hallo Herta,
wie lange muessen denn die Schupfnudeln im Wasser kochen?

Danke,
Fudge

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
13.01.2009 16:04
Hallo Fudge!

Das geht sehr schnell, wenn sie nach oben steigen sind sie fertig. Gruß Herta

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Kluntche Smutje sagt:  
18.01.2009 19:20
Wow,

die sind ja superlecker! Ich habe sie gerade in einem Anfall von sonntäglichem Heißhunger ausprobiert, da ich noch einen Rest Roggenmehl übrig hatte. Ganz einfach zu machen, sehr schnell fertig. Ich habe sie noch in etwas Öl angebraten und dann (wegen dem Heißhunger) pur mit etwas Salz genossen.

Vielen Dank für das tolle Rezept! Sehr zu empfehlen!

Liebe Grüße,

Kluntche

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
18.01.2009 21:48
Danke Kluntche, das liest man gerne

Gruß Herta

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onyes Tellerwäscher sagt:  
22.07.2009 19:05
Ich komme ursprünglich aus einem Dorf bei Augsburg und bin gerade zufällig auf das Rezept gestoßen....und siehe da...es ist das lange verschollene Rezept meiner Oma von meinem absoluten Lieblingsessen!
Ich wusste nurnoch, dass meine Oma es damals immer zur Hälfte mit Weizenmehl hergestellt hat und wir es mit Blaukraut (Rotkohl für die "nicht-Bayern" ;-)) als Beilage gegessen haben.
Freue mich schon drauf, das Rezept auszuprobieren. :-)

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