Meine Erbsensuppe
ähnlich wie schon Oma sie machte| 250 g | Erbsen, getrocknete, geschälte gelbe |
| 1 Stück | Suppenfleisch, Brust, Beinscheibe, hohe Rippe, auf jeden Fall mit Knochen |
| 250 g | Schinken (Reste), auch gern mit Fettrand, oder Mettendchen |
| 100 g | Speck, fetter |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 | Porreestange |
| 2 | Karotte(n) |
| 7 m.-große | Kartoffel(n) |
| evtl. | Sellerie |
| Liebstöckel | |
| Salz und Pfeffer | |
| n. B. | Würstchen |
Zubereitung
Die Erbsen, geschälte müssen nicht eingeweicht werden, mit dem Suppenfleisch in einem großen Topf aufsetzen, mit Wasser natürlich, die Menge kommt auf die spätere gewünschte Konsistenz an, ich sag mal so 2 l Wasser, und zum Kochen bringen. Währenddessen die Porreestange in Scheiben schneiden, die Karotten schrappen und würfeln, die Kartoffeln schälen, waschen und auch würfeln und alles zur Suppe geben. Wer mag, kann auch etwas klein gewürfelten Sellerie dazu geben. Nach dem Aufkochen die Temperatur herunter schalten und die Schinkenreste oder Mettendchen dazu geben. Die Suppe so 2 bis 3 Stunden vor sich hin köcheln lassen, auf ganz kleiner Flamme bei zugedecktem Topf. Etwas Liebstöckel dazu geben, schon bei Kochbeginn, es geht auch gut getrockneter.
Unterdessen den fetten Speck fein würfeln und in einer Pfanne auslassen, die Zwiebeln würfeln, wenn der Speck ausgelassen ist, die Zwiebeln darin anrösten, auf dem Herd beiseite stellen.
Dann die Suppe abschmecken, evtl. nachsalzen und etwas pfeffern. Das Fleisch heraus nehmen, vom Knochen lösen und klein gewürfelt wieder in die Suppe geben. Evtl. noch ein paar Bockwürstchen oder Wiener drin erhitzen, aber nicht kochen, weil sie sonst platzen, also, Topf von der Herdplatte, Würstchen rein und kurz stehen lassen. Dann das Speck-Zwiebel-Gemisch in die Erbsensuppe geben, inclusive dem ausgebratenen Fett, und servieren.
Unterdessen den fetten Speck fein würfeln und in einer Pfanne auslassen, die Zwiebeln würfeln, wenn der Speck ausgelassen ist, die Zwiebeln darin anrösten, auf dem Herd beiseite stellen.
Dann die Suppe abschmecken, evtl. nachsalzen und etwas pfeffern. Das Fleisch heraus nehmen, vom Knochen lösen und klein gewürfelt wieder in die Suppe geben. Evtl. noch ein paar Bockwürstchen oder Wiener drin erhitzen, aber nicht kochen, weil sie sonst platzen, also, Topf von der Herdplatte, Würstchen rein und kurz stehen lassen. Dann das Speck-Zwiebel-Gemisch in die Erbsensuppe geben, inclusive dem ausgebratenen Fett, und servieren.
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Das Gute an den Schälerbsen ist ja, dass man sie nicht über Nacht einweichen muss, daher kann man dieses Rezept auch mal spontan kochen.
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