Fasan
Zubereitung
Die Fasane salzen und pfeffern und in der geklärten Butter anbraten.
Bei 250° in der Röhre 3 Minuten weiter braten. Danach auf 150° zurückdrehen. Die Butter zugeben und weitere 10 Minuten garen und öfter mit der Butter übergießen.
Den Fasan aus der Pfanne nehmen und den Bratensatz mit Rotwein ablöschen. Wildfond zugeben und reduzieren. Sauce noch einmal abschmecken.
Bei 250° in der Röhre 3 Minuten weiter braten. Danach auf 150° zurückdrehen. Die Butter zugeben und weitere 10 Minuten garen und öfter mit der Butter übergießen.
Den Fasan aus der Pfanne nehmen und den Bratensatz mit Rotwein ablöschen. Wildfond zugeben und reduzieren. Sauce noch einmal abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
10.07.2010 17:51
Also meine waren noch nie trocken, lag dann wohl an deiner Kochkunst.
fettefrauenneindanke
sagt:
sagt: 12.01.2011 18:02
Hilfreicher Kommentar:
Anbraten: 2-3 Minuten, 3 Minuten bei 250°, dann auf 150° reduzieren und 10 Minuten garen. Habe ich das richtig verstanden? Welcher Ofen reduziert in welcher Zeit von 250° auf 150°? Meiner braucht dafür gut 15 Minuten, wenn ich ihn nicht gerade offe stehen lasse... und nach Erreichen der 150° nochmal 10 Minuten... welche Gesamtzeit ergibt das? 10 Minuten, wie angegeben? Wenn der Fasan anfangs roh war, sind nach diesen zehn Minuten die Keulen mit Sicherheit noch nicht ausreichend durchgegart. Meine Alternative: Fasane im Schnellkochtopf mit etwas Walnussöl und einer großen Handvoll frischer Perlzwiebeln rundherum anbraten, mit einem Achtel Rotwein ablöschen und den Schnellkochtopf schließen. Sobald der erforderliche Druck (höchste Stufe) anliegt, noch 12 Minuten garen, anschließend in einer Ofenpfanne anrichten, mit den Zwiebeln umlegen und schön knusprig werden lassen (12 Minuten bei 150°, dabei mit etwas Butter bepinseln. Aus der Flüssigkeit im Schnellkochtopf mit reduzieren, verlängern mit Fond und würzen mit gemörsertem Wachholder und Lorbeer eine Soße bauen, in die vor dem Servieren noch der Bratensaft aus der Ofenpfanne und ein kleines bisschen Sauerrahm eingerührt werden können. Meine persönliche Ansicht: Fasan sollte nie mit Speck kombiniert werden, damit sien eigenes Aroma ungestört ankommt.
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das Rezept ist ja nicht schlecht, aber der fasan war mir ein wenig zu trocken.Sorry
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