Sechskornbrot
mit Sauerteig und Brühstück| 300 g | Weizenmehl (1050) |
| 2 EL | Sauerteig (Roggen-Sauerteig-Anstellgut) |
| 320 ml | Wasser |
| 200 g | Getreide (Sechskornmischung) überbrüht mit kochendem Wasser (Brühstück) |
| 700 g | Roggenmehl (1370) |
| 25 g | Salz |
| 1 EL | Rapsöl |
| Mehl zum Bearbeiten | |
| 350 ml | Wasser (ungefähr) |
| etwas | Roggenschrot |
| evtl. | Stärkemehl |
Zubereitung
Am Vortag den Sauerteig ansetzen aus 2 EL Roggen-Sauerteig-Anstellgut, 300 g Weizenmehl 1050er und 320 g Wasser. Ebenfalls das Brühstück am Vortag ansetzen.
Am nächsten Tag Sauerteig und Brühstück mit Roggenmehl, Salz, Rapsöl und Wasser (ich würde mal anfangen mit 300 ml Wasser, evtl. muss später dann noch ein wenig dazu gegeben werden) in der Küchenmaschine gut verkneten (ca. 5 Minuten) Dann den Teig ca. 60 Minuten ruhen lassen. Dies kann, wenn vorhanden, im Backofen (Gärstufe) geschehen oder halt abgedeckt an einem anderen warmen Ort (Heizungskeller, Fensterbank über der Heizung, Badezimmer).
Danach den Teig per Hand gut kneten, eventuell noch ein wenig Mehl unterkneten. Der Teig darf nicht zu trocken werden, sollte aber auch nicht kleben. Einen länglichen Brotlaib wirken, in Roggenschrot wälzen und in ein mit Roggenschrot oder einer Mischung aus Stärkemehl und Roggenmehl ausgepudertes Gärkörbchen legen. Schluss nach oben, da dieser ja später aufs Blech gestürzt wird. Mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 1,5 - 3 Stunden aufgehen lassen. Der Teig muss sich deutlich wölben und leichte Risse zeigen.
Den Ofen auf 220° vorheizen, den Brotlaib auf das vorgeheizte Blech (ausgelegt mit einer Backfolie) stürzen, nach Wunsch einschneiden und mit einer Blumenspritze mehrmals intensiv in den heißen Ofen spritzen (Schwaden). Die Ofentür schließen und die Temperatur auf 180° herunter schalten (die Angaben gelten für Öfen mit Brotbackprogramm, andernfalls auf 240° vorheizen und auf 200° herunter schalten). 60 Minuten backen, heraus nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Erst am nächsten Tag anschneiden.
Am nächsten Tag Sauerteig und Brühstück mit Roggenmehl, Salz, Rapsöl und Wasser (ich würde mal anfangen mit 300 ml Wasser, evtl. muss später dann noch ein wenig dazu gegeben werden) in der Küchenmaschine gut verkneten (ca. 5 Minuten) Dann den Teig ca. 60 Minuten ruhen lassen. Dies kann, wenn vorhanden, im Backofen (Gärstufe) geschehen oder halt abgedeckt an einem anderen warmen Ort (Heizungskeller, Fensterbank über der Heizung, Badezimmer).
Danach den Teig per Hand gut kneten, eventuell noch ein wenig Mehl unterkneten. Der Teig darf nicht zu trocken werden, sollte aber auch nicht kleben. Einen länglichen Brotlaib wirken, in Roggenschrot wälzen und in ein mit Roggenschrot oder einer Mischung aus Stärkemehl und Roggenmehl ausgepudertes Gärkörbchen legen. Schluss nach oben, da dieser ja später aufs Blech gestürzt wird. Mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 1,5 - 3 Stunden aufgehen lassen. Der Teig muss sich deutlich wölben und leichte Risse zeigen.
Den Ofen auf 220° vorheizen, den Brotlaib auf das vorgeheizte Blech (ausgelegt mit einer Backfolie) stürzen, nach Wunsch einschneiden und mit einer Blumenspritze mehrmals intensiv in den heißen Ofen spritzen (Schwaden). Die Ofentür schließen und die Temperatur auf 180° herunter schalten (die Angaben gelten für Öfen mit Brotbackprogramm, andernfalls auf 240° vorheizen und auf 200° herunter schalten). 60 Minuten backen, heraus nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Erst am nächsten Tag anschneiden.
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Kommentare anderer Nutzer
13.03.2012 21:03
Hallo,
habe dieses Brot gestern ausprobiert, es war sehr lecker. Ich habe 350 ml Wasser genommen und der Teig war sehr weich, so dass ich das Brot nicht kneten konnte, habe es einfach in die Gärkörbchen gedrückt, es wurde wunderbar. Eine Frage hätte ich noch: das Getreide muss man schon vorher mahlen (ich hab es schon gemahlen) und dann mit kochendem Wasser übergossen oder nicht? Wird jedenfalls wiedergebacken.
LG Aurora
habe dieses Brot gestern ausprobiert, es war sehr lecker. Ich habe 350 ml Wasser genommen und der Teig war sehr weich, so dass ich das Brot nicht kneten konnte, habe es einfach in die Gärkörbchen gedrückt, es wurde wunderbar. Eine Frage hätte ich noch: das Getreide muss man schon vorher mahlen (ich hab es schon gemahlen) und dann mit kochendem Wasser übergossen oder nicht? Wird jedenfalls wiedergebacken.
LG Aurora
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ein ganz tolles brot!
kernig und gut im geschmack, ein richtig schönes mischbrot.
von uns aus gerne
ganze fünf sterne!
lg euka
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