Gänsekeulen auf Rotkohl im Römertopf
kann alleine vor sich hingaren, das Fleisch wird wunderbar saftig mit knuspriger Haut, der Rotkohl schön würzig| 500 g | Rotkohl |
| 2 | Keule(n) von der Gans |
| 1 | Apfel (Boskoop) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 Stange/n | Zimt (3 cm) |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 2 | Nelke(n) |
| 1 EL | Gelee (Johannisbeergelee) |
| 1 EL | Balsamico |
| 1 EL | Sojasauce |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Den Rotkohl putzen und in feine Streifen hobeln. Den Apfel schälen, entkernen, zerkleinern und zum Rotkohl geben, ebenso die gewürfelte Zwiebel. Essig, etwas Salz, Gelee und Gewürze dazugeben und alles vermischen. In einen gewässerten Römertopf füllen.
Die Gänsekeulen mit Salz und Pfeffer würzen, mit Sojasauce einreiben und auf den Rotkohl legen. Den Topf verschließen und in den Backofen schieben. Bei 175°C ca. 3 Stunden braten. Danach ohne Deckel noch 15 Minuten weiter braten.
Vor dem Servieren schöpfe ich einen Teil des ausgebratenen Fettes ab.
Die Gänsekeulen mit Salz und Pfeffer würzen, mit Sojasauce einreiben und auf den Rotkohl legen. Den Topf verschließen und in den Backofen schieben. Bei 175°C ca. 3 Stunden braten. Danach ohne Deckel noch 15 Minuten weiter braten.
Vor dem Servieren schöpfe ich einen Teil des ausgebratenen Fettes ab.
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Kommentare anderer Nutzer
30.11.2008 18:33
Hallo,
die Gänsekeulen waren sehr gut, das Fleisch war knusprig und zart. Aber das Rotkraut war geschmacklich zwar gut, doch durch das ausgetretene Gänsefett der Keulen, war es zu fett und durch die lange Garzeit zu weich. Schade.
Gruß Inge
die Gänsekeulen waren sehr gut, das Fleisch war knusprig und zart. Aber das Rotkraut war geschmacklich zwar gut, doch durch das ausgetretene Gänsefett der Keulen, war es zu fett und durch die lange Garzeit zu weich. Schade.
Gruß Inge
02.12.2008 12:08
backmeisterin
sagt:
sagt: 25.12.2011 08:45
Biggi0510
sagt:
sagt: 16.12.2008 17:13
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe dieses Rezept als Anregung genutzt. Für 2 Personen 1 Glas Kühne-Rotkohl, 1 klein geschnittener Apfel und Johannisbeergelee im ausreichend gewässerten Römertopf vermengt und 3 Entenschenkel obenauf - es war absolut genial!!! Das Ganze bei 220 Grad ca. 1 3/4 Std. im Ofen, dann ohne Deckel weitere 15 Minuten. Der Rotkohl war sowas von lecker, überhaupt nicht fettig, und die Keulen sind schön kross geworden - sogar mein Mann als nicht Geflügel-Fan war begeistert - das gibts öfter! Vielen Dank.
ich habe dieses Rezept als Anregung genutzt. Für 2 Personen 1 Glas Kühne-Rotkohl, 1 klein geschnittener Apfel und Johannisbeergelee im ausreichend gewässerten Römertopf vermengt und 3 Entenschenkel obenauf - es war absolut genial!!! Das Ganze bei 220 Grad ca. 1 3/4 Std. im Ofen, dann ohne Deckel weitere 15 Minuten. Der Rotkohl war sowas von lecker, überhaupt nicht fettig, und die Keulen sind schön kross geworden - sogar mein Mann als nicht Geflügel-Fan war begeistert - das gibts öfter! Vielen Dank.
Biggi0510
sagt:
sagt: 16.12.2008 17:17
Connecticut
sagt:
sagt: 30.05.2011 01:04
Stilissima
sagt:
sagt: 25.12.2009 15:25
Fröhliche Weihnachten!
Vielen Dank für das tolle Rezept. Wir bereiten zu Weihnachten schon immer die Gans oder deren Teile im Römertopf zu, das Rotkohlbett schien uns eine tolle Idee. Superlecker, es fehlte uns nur Salz am Kohl. Aber die Soße aus dem Fond hat eine sensationelle Farbe. MMMMH!
Liebe Grüße
Stilissima
Vielen Dank für das tolle Rezept. Wir bereiten zu Weihnachten schon immer die Gans oder deren Teile im Römertopf zu, das Rotkohlbett schien uns eine tolle Idee. Superlecker, es fehlte uns nur Salz am Kohl. Aber die Soße aus dem Fond hat eine sensationelle Farbe. MMMMH!
Liebe Grüße
Stilissima
Gucky60
sagt:
sagt: 26.12.2009 21:04
Frohe Weihnachten!
Ich liebe deftigen Rotkohl und da ich für den Kohl immer etwas durchwachsenen Speck verwende war dieser Rotkohl sehr deftig, Salz fehlte auch nicht und er war rundum gelungen. Das gilt auch für die Gänsekeulen, sehr saftig und zart. Ich bin gespannt ob mir ein ähnliches Ergebnis mit einer Gänsebrust gelingt?!
mfg
Dirk
Ich liebe deftigen Rotkohl und da ich für den Kohl immer etwas durchwachsenen Speck verwende war dieser Rotkohl sehr deftig, Salz fehlte auch nicht und er war rundum gelungen. Das gilt auch für die Gänsekeulen, sehr saftig und zart. Ich bin gespannt ob mir ein ähnliches Ergebnis mit einer Gänsebrust gelingt?!
mfg
Dirk
muetzenichfan
sagt:
sagt: 23.12.2010 17:51
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
zu diesem Rezept kann nur folgendes sagen:
super einfach, super lecker, super idiotensicher
Vielen Dank dafür.
Habe neulich zum Verfeinern von Rotkohl noch folgendes gehört und möchte dies gerne an dieser Stelle mal weiter geben:
Rotkohl mit Sauerkirschen und Schokolade abschmecken.
Habe dies ausprobiert und kann es euch nur empfehlen.
Schöne Feiertage.
LG
Gila
zu diesem Rezept kann nur folgendes sagen:
super einfach, super lecker, super idiotensicher
Vielen Dank dafür.
Habe neulich zum Verfeinern von Rotkohl noch folgendes gehört und möchte dies gerne an dieser Stelle mal weiter geben:
Rotkohl mit Sauerkirschen und Schokolade abschmecken.
Habe dies ausprobiert und kann es euch nur empfehlen.
Schöne Feiertage.
LG
Gila
sonne60
sagt:
sagt: 20.12.2011 06:45
ich koche im Rotkohl immer 2 Beutelchen..Glühfix mit..da sind alle Gewürze drin die ein guter Kohl braucht...
und nehme ausserdem Apfelmus
und nehme ausserdem Apfelmus
engelchen294
sagt:
sagt: 07.02.2012 21:34
Hallo Rike,
danke für dieses tolle und so hervorragend praktikable Gericht.
Ich habe bisher nur sehr selten den Römertopf eingesetzt und noch nie Rotkohl frisch gemacht. Deshalb habe ich ein Glas Rotkohl genommen, Zwiebel, Äpfel und Gewürze wie gewohnt zugefügt, dann eine Gänsebrust wie beschrieben behandelt und darauf gelegt. Nach gut zwei Stunden habe ich den Deckel abgenommen und - während die Klöße garten - dieHaut bei 250 Grad knusprig gebraten. Mein Mann meinte, er habe noch nie bei mir eine so leckere Gänsebrust gegessen! Und der Rotkohl war superlecker. Dass ich ihn noch etwas gesalzen habe, das ist wirklich nur meinem salzigen Geschmack zuzuschreiben!
Das Gericht wird in unser Repertoire aufgenommen. Irgendwann werde ich es sicher auch einmal mit frischem Rotkohl versuchen. Doch vorher nehme ich mal zwei Gläser Rotkohl, damit ich mehr von diesem tollen Geschmack habe.
Noch einmal lieben Dank!
Engelchen
danke für dieses tolle und so hervorragend praktikable Gericht.
Ich habe bisher nur sehr selten den Römertopf eingesetzt und noch nie Rotkohl frisch gemacht. Deshalb habe ich ein Glas Rotkohl genommen, Zwiebel, Äpfel und Gewürze wie gewohnt zugefügt, dann eine Gänsebrust wie beschrieben behandelt und darauf gelegt. Nach gut zwei Stunden habe ich den Deckel abgenommen und - während die Klöße garten - dieHaut bei 250 Grad knusprig gebraten. Mein Mann meinte, er habe noch nie bei mir eine so leckere Gänsebrust gegessen! Und der Rotkohl war superlecker. Dass ich ihn noch etwas gesalzen habe, das ist wirklich nur meinem salzigen Geschmack zuzuschreiben!
Das Gericht wird in unser Repertoire aufgenommen. Irgendwann werde ich es sicher auch einmal mit frischem Rotkohl versuchen. Doch vorher nehme ich mal zwei Gläser Rotkohl, damit ich mehr von diesem tollen Geschmack habe.
Noch einmal lieben Dank!
Engelchen
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Ich habe statt des rohen zwei Gläser fertigen Rotkohl genommen. Diese hab ich in die Ultra Plus von Tupperware gefüllt und statt der Gäsekeulen hab ich Entenkeulen genommen, die bereits mariniert waren. Das Ganze für 2,5h im Ofen und anschließend nochmal für 15 Minuten mit dem Grill übergegrillt.
Sehr lecker! Meine Gäste waren begeistert! Selten hatte ich so einen leckeren Rotkohl auf dem Teller!
LG
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