Shahi Paneer
Leckeres, vegetarisches indisches Rezept| 2 kleine | Zwiebel(n), klein geschnittene |
| 1 Dose | Tomate(n), passierte |
| 3 Zehe/n | Knoblauch, klein geschnittener |
| 1 EL | Ingwer |
| 2 TL | Kreuzkümmel, gemahlener |
| 2 TL | Koriander |
| 2 TL | Gewürzmischung (Garam Masala) |
| ¾ Tasse | Cashewnüsse |
| 1 Tasse | Milch |
| 1 ½ Tasse/n | Wasser |
| 1 EL | Zucker |
| 3 EL | Öl |
| etwas | Chili |
| etwas | Koriandergrün, frisches |
| 2 Liter | Milch |
| 2 EL | Essig - Essenz |
| 8 EL | Wasser |
Zubereitung
Für das Paneer 2 Liter Milch unter Rühren zum Kochen bringen. Die Essigessenz mit 8 EL Wasser in einer Tasse mischen und in die kochende Milch schütten. Die Milch gerinnt nun. Alles in ein Handtuch schütten, welches über einem Sieb liegt. Die Molke fließt ab, die Klumpen bleiben im Tuch. Gut abtropfen lassen und durch drehen des Handtuchs weitere Flüssigkeit herausdrücken. Nun kann man das Paneer schon verwenden oder auch z.B. in einer mit Backpapier ausgelegten Butterbrotdose im Kühlschrank noch etwas nachpressen.
Tipp: Man kann das Paneer auch sehr gut einen Tag vorher zubereiten und bis zum Verbrauch in den Kühlschrank stellen.
Für das Shahi das Paneer in kleine Stücke scheiden und in einer Pfanne goldbraun anbraten, anschließend herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.
1 Tasse Milch auf die Cashewnüsse schütten (zum Einweichen).
Das Öl in die Pfanne geben (eine große Pfanne nehmen, da alle Zutaten nach und nach hinzukommen!) und die klein geschnittenen Zwiebeln darin anbraten. Ingwer, klein geschnittener Knoblauch und Chili hinzugeben und kurz anbraten. Die Dose Tomaten hinzugeben.
Nun die Cashewnüsse und die Milch mit einem Pürierstab gut mixen - es sollen möglichst keine Stückchen von den Nüssen mehr zu sehen sein.
Garam Masala, gemahlenen Kreuzkümmel und Korianderpulver mit in die Pfanne geben. Dann die pürierten Cashewnüsse und die 1,5 Tassen Wasser dazu geben. Nach Geschmack mit Salz und Zucker abschmecken. Zum Schluss die Paneerstücke zur Soße hinzugeben.
Dazu gekochten Basmati-Reis oder auch Naanbrot reichen.
Tipp: Man kann das Paneer auch sehr gut einen Tag vorher zubereiten und bis zum Verbrauch in den Kühlschrank stellen.
Für das Shahi das Paneer in kleine Stücke scheiden und in einer Pfanne goldbraun anbraten, anschließend herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.
1 Tasse Milch auf die Cashewnüsse schütten (zum Einweichen).
Das Öl in die Pfanne geben (eine große Pfanne nehmen, da alle Zutaten nach und nach hinzukommen!) und die klein geschnittenen Zwiebeln darin anbraten. Ingwer, klein geschnittener Knoblauch und Chili hinzugeben und kurz anbraten. Die Dose Tomaten hinzugeben.
Nun die Cashewnüsse und die Milch mit einem Pürierstab gut mixen - es sollen möglichst keine Stückchen von den Nüssen mehr zu sehen sein.
Garam Masala, gemahlenen Kreuzkümmel und Korianderpulver mit in die Pfanne geben. Dann die pürierten Cashewnüsse und die 1,5 Tassen Wasser dazu geben. Nach Geschmack mit Salz und Zucker abschmecken. Zum Schluss die Paneerstücke zur Soße hinzugeben.
Dazu gekochten Basmati-Reis oder auch Naanbrot reichen.
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Kommentare anderer Nutzer
gabirossi
sagt:
sagt: 15.12.2010 23:18
Ich habe die Frage, ob da auch mit laktosefreier Milch geht?
Chucky_Chuck
sagt:
sagt: 06.10.2011 18:40
magnolija
sagt:
sagt: 24.06.2011 22:58
hab das gericht heut erst beim inder gegessen und war (wieder einmal) dermassen begeistert, dass ich's gern nachkochen möchte. vielleicht werd ich's aber der einfachheit halber gleich mit tofu nachkochen.. mal sehen. aber auf alle faelle bin ich schon wahnsinnig gespannt und freue mich sehr, nun ein Rezept gefunden zu haben! :)
magnolija
sagt:
sagt: 27.06.2011 21:51
fandens sehr gut, vielen dank für das rezept! :) nur die gewuerzmengen fanden wir nicht ganz passend und mein pürierstab hat die cashews nicht optimal zerkleinert. gibt es da vielleicht eine bessere moeglichkeit?
tibi82
sagt:
sagt: 31.08.2011 13:15
Ich persönlich nehme auch mehr von den Gewürzen. Hab die Zutaten und Zubereitung damals von einem indischen Rezept übersetzt, daher dachte ich, dass ich besser nicht im Rezpet "rumpfusche". ;)
Hm, ja mit den Nüssen habe ich auch immer ein Problem. Bis jetzt habe ich keine gute Lösung gefunden. Es bleiben immer kleinere und größere Stückchen zurück.
Hm, ja mit den Nüssen habe ich auch immer ein Problem. Bis jetzt habe ich keine gute Lösung gefunden. Es bleiben immer kleinere und größere Stückchen zurück.
KiraKat
sagt:
sagt: 19.09.2011 22:00
Habe das Rezept heute ausprobiert. Ich habe die Reihenfolge des Anbratens umgekehrt, da ich gehört habe, dass man in Indien die Gewürze zuerst anbrät. Hat wunderbar funktionert, der Geschmack war toll. Den Kreuzkümmel habe ich ganz und nicht gemahlen gekauft, finde ich persönlich besser. Auch das Wasser zum Schluss habe ich weggelassen! Den Paneer hab ich allerdings beim Inder gekauft ;)
Ich werde das Rezept garantiert wieder kochen!
Ich werde das Rezept garantiert wieder kochen!
sufir
sagt:
sagt: 22.03.2012 18:50
Hilfreicher Kommentar:
Sehr leckeres Rezept! Habe die Korianderkörner und den Kreuzkümmel im Mörser zerstampft. Den Paneer habe ich schon zwei Tage vorher gemacht und im Kühlschrank gelagert. Das Wasser habe ich weggelassen, die Sauce war von der Konsistenz her perfekt.
twinsmama2005
sagt:
sagt: 31.05.2012 22:50
hi,
habe dein rezept heute ausprobiert.wir fanden es sehr lecker.
von uns *****sterne.
lg
habe dein rezept heute ausprobiert.wir fanden es sehr lecker.
von uns *****sterne.
lg
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Fuer ungeuebte Paneerkaesemacher/innen waere ganz wichtig zu wissen, dass man den Kaese nach dem Abgiessen der Molke, am besten mit einem sehr schweren Gegenstand auspressen sollte, da er sonst nicht schnittfest wird und kruemmelt.
Dazu einfach den verbliebenen Kaese nach dem Abgiessen der Molke im Tuch nochmals auspressen, zusammen mit dem Leinentuch in ein Sieb geben und alles mit einem, mit Wasser gefuellten Topf beschweren sodas die verbliebene Feuchtigkeit ausgepresst wird. Bei YouTube gibt es ein paar gute Anleitungen ...
Viele Gruesse
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