Föfte

Falafel goes Köfte - aber bleibt vegan

Zutaten für Portionen

500 g Kichererbsen aus der Dose
1 Tasse Soja (Sojagranulat)
1 Handvoll Minze, frische oder
1 Bund Petersilie
  Salz und Pfeffer
4 EL Sojamehl (Sojavollkornmehl) oder 2 Eier
1 EL Gemüsebrühe, gekörnte
2 EL Tomatenmark
½ Tasse/n Paniermehl
  Öl

Zubereitung

Zuerst das Sojagranulat nach Packungsanleitung aufquellen lassen und dann zusammen mit den abgetropften Kichererbsen und den Kräutern gut pürieren.

Salzen und pfeffern und dann Sojamehl, Gemüsebrühe, Tomatenmark und Paniermehl dazu kneten. Sollte die Masse noch zu klebrig sein, mehr Paniermehl dazu geben, bis sie gut formbar ist. Ca. fingerlange Köfte daraus formen und in der Pfanne in etwas heißem Öl rundherum knusprig braun braten.

Diese kleinen Proteinbomben schmecken besonders gut zu Kartoffelbrei, aber auch einfach allein zu Salat. Die Menge ist sehr großzügig bedacht, aber die Föfte schmecken auch kalt vorzüglich, auch aufs Brot oder in der Suppe sind sie lecker.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.11.08
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Verfasser:

bonsaiamazone Küchenjunge


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Kommentare anderer Nutzer

tini_007 Smutje sagt:  
08.04.2009 12:10
Hallo Amazone!

Die Föfte sind wirklich superlecker. Meine "Probleme" waren nur: Die saugen ja superviel Öl auf! Kann man das vermeiden? Und die Dinger hielten nur ganz schlecht zusammen und brachen sehr leicht auseinander... auch weil sie im Inneren eigentlich nicht kross, sondern immer noch weich waren. Habe ich was falsch gemacht? Übrigens habe ich Minze UND Petersilie genommen... lecker!!

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bonsaiamazone Küchenjunge sagt:  
09.09.2010 11:45
Etwas spät die Antwort, aber vielleicht für künftige NachkocherInnen noch interessant:
Ja, die Föfte können viel Öl saugen, vorallem, wenn das Öl nicht heiß genug ist. Wer sichergehen will, dass das Öl heiß genug ist, wirft ein kleines Stückchen Zwiebel rein, das gleich stark brutzeln soll.
Zur Bindung tut das Ei bzw der Eiersatz ebenso seinen Teil, wie das Paniermehl- wichtig ist weiterhin, dass dies keine Frikadellen groß wie Burger ergibt, sondern fingergrße Röllchen, ein wenig wie selbstgemachte Dolma.
Ich hoffe, diese Tipps machen das nachkochen einfacher und inspiriren vielleicht den einen oder die andere dazu es nachzukochen.
Viel Spaß dabei und guten Apetit!

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kat_kocht Tellerwäscher sagt:  
24.09.2010 15:08
hallo :)
dankeschoen fuer das rezept und die inspiration!
heute ist der erste tag in meinem leben an dem ich die leckersten vegetarischen bratlinge gegessen hab, die es gibt.

habs ein wenig veraendert, weil nicht alle zutaten zur hand.
sojagranulat in gemuesebruehe mit sojasosse eingeweicht.
gemischt mit zermatschen kichererbsen, ei, mehl, salz und peffer und jasminreis (hatte ich noch im kuehlschrank).
und dann kleine frikadellen geformt (bratlinge).
dazu salat und basilikumpesto mit pinienkernen, knobi und parmesan.
LECKER!!!
tausend dank! :)

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