Adobo mit Hähnchenfleisch
| 1 m.-großes | Hähnchen, in Stücke geschnitten |
| 1 | Zwiebel(n), in Scheiben |
| 3 Zehe/n | Knoblauch, gepreßt |
| 1 EL | Essig |
| 4 EL | Sojasauce |
| Pfeffer - Körner | |
| 4 | Lorbeerblätter |
| 3 Stück | Ingwer, kleine |
Zubereitung
Alle Positionen gut mischen und für etwa 45min (bis das Hähnchenfleisch schön zart ist) bei mittlerer Hitze kochen. Ist zu wenig Flüssigkeit enthalten, so wird noch etwas Essig und Sojasoße zugegeben.
Als Beilage schlage ich Reis vor. Als weiteres Gewürz kann noch Thymian dazu gegeben werden, habe ich leider noch nicht ausprobiert.
Als Beilage schlage ich Reis vor. Als weiteres Gewürz kann noch Thymian dazu gegeben werden, habe ich leider noch nicht ausprobiert.
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Kommentare anderer Nutzer
Leen
sagt:
sagt: 09.07.2003 16:19
Hilfreicher Kommentar:
Adobo ohne Fett? Das schmeckt doch nicht!
Hühnerhaut auf jeden Fall dran lassen sonst wird es zu trocken.
Rezept geht auch gut mit Schweinefleisch, am Besten mit Rippchen oder Bauchfleisch (ist dann aber richtig fettig).
Kleiner Tipp von meinem Vater: Erst verrühren, wenn es einmal aufgekocht hat.
LG Leen
Hühnerhaut auf jeden Fall dran lassen sonst wird es zu trocken.
Rezept geht auch gut mit Schweinefleisch, am Besten mit Rippchen oder Bauchfleisch (ist dann aber richtig fettig).
Kleiner Tipp von meinem Vater: Erst verrühren, wenn es einmal aufgekocht hat.
LG Leen
Bawang
sagt:
sagt: 01.09.2003 21:17
moin,moin,
adobo ist philippinisch und heißt zerkleinert.da spielt es keine rolle ob noch haut dran ist oder nicht.
gruß
bawang
ist auch philippinisch und heißt knoblauch.
adobo ist philippinisch und heißt zerkleinert.da spielt es keine rolle ob noch haut dran ist oder nicht.
gruß
bawang
ist auch philippinisch und heißt knoblauch.
23.03.2004 14:14
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
habe heute Dein Rezept ausprobiert. Habe noch Teriyaki Marinade und Maronen dazu genommen. Habe alles gemischt und 1 Stunde ziehen lassen. Das Essen hat super geschmeckt.
Gruß Kuscheloma ( Wolfgang )
habe heute Dein Rezept ausprobiert. Habe noch Teriyaki Marinade und Maronen dazu genommen. Habe alles gemischt und 1 Stunde ziehen lassen. Das Essen hat super geschmeckt.
Gruß Kuscheloma ( Wolfgang )
grohrer
sagt:
sagt: 11.03.2005 14:09
Heute habe ich das Rezept ausprobiert. War super lecker und ist gut angekommen.
Ich habe noch ein paar frische Feigen (hatte ich von einem anderen Menü übrig) kleingeschnitten und darunter gemischt.
Ich habe noch ein paar frische Feigen (hatte ich von einem anderen Menü übrig) kleingeschnitten und darunter gemischt.
insider
sagt:
sagt: 16.05.2005 09:20
Hallo,
hört sich gut an, wird ausprobiert.
Gruß Eva
hört sich gut an, wird ausprobiert.
Gruß Eva
subo
sagt:
sagt: 20.06.2005 19:17
schmeckt aber ohne Haut besser. ausser man braet sie knusprig. mmmmhhh
insider
sagt:
sagt: 26.06.2005 23:23
Hallo,
solche Sachen mag ich, einfach und schnell.
Gruß Eva
solche Sachen mag ich, einfach und schnell.
Gruß Eva
wirtuos
sagt:
sagt: 17.10.2005 13:22
Hilfreicher Kommentar:
danke für die simple idee, ich habe noch gemüse mit geschmort und rotwein dazugegeben weil ich etwas soße wollte. es perfekt geschmeckt. danke
Anneee
sagt:
sagt: 22.10.2005 09:55
Hilfreicher Kommentar:
Also das ist so nun wirklich kein fettarmes Rezept,doch ohne Haut ist das nichts.
Anneee
Anneee
bbbbogi
sagt:
sagt: 02.02.2006 10:35
ein gutes Mittagessen. Schnell und lecker.
Etwas mehr Gemüse werde ich das nächste mal mit in den Topf geben.
Ist sonst etwas "dünn".
Etwas mehr Gemüse werde ich das nächste mal mit in den Topf geben.
Ist sonst etwas "dünn".
Questor1
sagt:
sagt: 12.02.2006 13:26
Habe das ganze mit ein paar grünen Chilies gescmort, den Sut pasirt und mit etwas Kokosmilch einreduziert. Super Rezept toll zu variieren.
Ingo.
Ingo.
micio
sagt:
sagt: 30.03.2006 21:08
hallo putzger,
ich habe dein rezept ausprobiert, aber pute an stelle des hähnchens genommen
und mit weißwein abgerundet. perfekt!
LG micio
ich habe dein rezept ausprobiert, aber pute an stelle des hähnchens genommen
und mit weißwein abgerundet. perfekt!
LG micio
Phoeni
sagt:
sagt: 18.02.2007 08:45
Ich habe die Haut mal drangelassen, was dazu geführt hat, das überall kleine, unansehliche und gar nicht lecker schmeckende Fett- und Hautfetzen verteilt waren, beim nächsten Mal werd ich die Haut garantiert abmachen, oder am besten gleich Hähnchenschnitzel nehmen. Aber ansonsten war das Adobo wirklich lecker.
GalloNero
sagt:
sagt: 20.03.2007 20:05
Ich habe mich streng an das Rezept gehalten und komme zu folgendem Fazit:
Lecker aber ausbaufähig.
Mein erstes Problem, war die geringe Flüssigkeitsmenge. In meinem Edelstahltopf habe ich gleich am Anfang für reichlich Röstaromen gesorgt. Konnte gerade noch rechtzeitig mit etwas Hühnerbrühe eingreifen. Was mir von Anfang an gefehlt hat, war das Anbraten. Ich habe die Haut dran gelassen und die war dann zum Schluss auch so richtig schön lommelig. Beim nächsten mal würde ich sie abmachen oder eben vorher kräftig anbraten. Bin mir aber noch nicht sicher ob man sie wenn dan gleich oder erst vor dem Servieren abmachen sollte. Alles in allem war das Ganze doch eine sehr fette angelegenheit, was aber vermutlich für den durchaus guten Geschmack sehr wichtig ist.
Was ich beim nächsten mal auf jedenfall tun werde ist Karotten dazugeben. Shitake Pilze könnt ich mir auch vorstellen.
Wie seht Ihr das mit dem Anbraten?
Liebe Grüße
GalloNero
Lecker aber ausbaufähig.
Mein erstes Problem, war die geringe Flüssigkeitsmenge. In meinem Edelstahltopf habe ich gleich am Anfang für reichlich Röstaromen gesorgt. Konnte gerade noch rechtzeitig mit etwas Hühnerbrühe eingreifen. Was mir von Anfang an gefehlt hat, war das Anbraten. Ich habe die Haut dran gelassen und die war dann zum Schluss auch so richtig schön lommelig. Beim nächsten mal würde ich sie abmachen oder eben vorher kräftig anbraten. Bin mir aber noch nicht sicher ob man sie wenn dan gleich oder erst vor dem Servieren abmachen sollte. Alles in allem war das Ganze doch eine sehr fette angelegenheit, was aber vermutlich für den durchaus guten Geschmack sehr wichtig ist.
Was ich beim nächsten mal auf jedenfall tun werde ist Karotten dazugeben. Shitake Pilze könnt ich mir auch vorstellen.
Wie seht Ihr das mit dem Anbraten?
Liebe Grüße
GalloNero
La_Maman
sagt:
sagt: 03.05.2008 09:56
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe dieses Rezept schon mehrmals nachgekocht; und wird es bestimmt noch öfter geben :-)
Ich nehme meist Hähnchenbollen und mische diese mit den angegebenen Zutaten. Allerdings nehme ich etwa die doppelte Menge an Sojasauce und Essig. Knoblauch und Ingwer schneide ich sehr klein. Das Ganze lasse ich ca. 15 Minuten im geschlossenen Topf köcheln. Dann nehme ich den Deckel ab, um die Flüssigkeit zu reduzieren. Wenn fast keine Flüssigkeit mehr im Topf ist, beginnt die Sojasauce zu karamelisieren. Dann schalte ich die Herdplatte aus und das Adobo ist fertig ;-)
Dazu gibt es Reis und frische Ananas.
Mein Fazit: Sehr lecker!!!
Grüße,
La_Maman
ich habe dieses Rezept schon mehrmals nachgekocht; und wird es bestimmt noch öfter geben :-)
Ich nehme meist Hähnchenbollen und mische diese mit den angegebenen Zutaten. Allerdings nehme ich etwa die doppelte Menge an Sojasauce und Essig. Knoblauch und Ingwer schneide ich sehr klein. Das Ganze lasse ich ca. 15 Minuten im geschlossenen Topf köcheln. Dann nehme ich den Deckel ab, um die Flüssigkeit zu reduzieren. Wenn fast keine Flüssigkeit mehr im Topf ist, beginnt die Sojasauce zu karamelisieren. Dann schalte ich die Herdplatte aus und das Adobo ist fertig ;-)
Dazu gibt es Reis und frische Ananas.
Mein Fazit: Sehr lecker!!!
Grüße,
La_Maman
Emily123
sagt:
sagt: 03.07.2008 12:48
Hallo!
Das gab es bei uns vor ein paar Tagen - war wirklich lecker!
Ich habe Hühnerbeine verwendet, diese enthäutet und im Gelenk getrennt. Soya- und Essigmenge habe ich etwas erhöht und mit etwas Wasser verlängert.
Kurz vor Ende der Garzeit kamen noch Karotten in Scheiben dazu.
Gibt es bestimmt mal wieder!
Das gab es bei uns vor ein paar Tagen - war wirklich lecker!
Ich habe Hühnerbeine verwendet, diese enthäutet und im Gelenk getrennt. Soya- und Essigmenge habe ich etwas erhöht und mit etwas Wasser verlängert.
Kurz vor Ende der Garzeit kamen noch Karotten in Scheiben dazu.
Gibt es bestimmt mal wieder!
evaizabella
sagt:
sagt: 26.05.2009 18:36
hallo!
habe das rezept heute zum ca.6.mal gekocht,da es immer wieder gut ankommt und vor allem
gut geeignet ist für mehr leute.dabei hab ich allerdings immer die sojasaucen/essig menge erhöht
und das ganz auch mit ein bisschen bier gestreckt.das verändert das originalrezept nicht zu sehr - schmeckt nicht vor und harmoniert perfekt.
hab es heut auch mit thymian und frischem koriander (alles zusätzlich) ausprobiert und auch dies
hat gut funktioniert!
hatte vor jahren nicht so viel ahnung von philipininscher kücher und bin durch dieses rezept erst drauf aufmerksam geworden und hab begonnen zu stöbern! danke also für den anstoss!!!
lg
eve
habe das rezept heute zum ca.6.mal gekocht,da es immer wieder gut ankommt und vor allem
gut geeignet ist für mehr leute.dabei hab ich allerdings immer die sojasaucen/essig menge erhöht
und das ganz auch mit ein bisschen bier gestreckt.das verändert das originalrezept nicht zu sehr - schmeckt nicht vor und harmoniert perfekt.
hab es heut auch mit thymian und frischem koriander (alles zusätzlich) ausprobiert und auch dies
hat gut funktioniert!
hatte vor jahren nicht so viel ahnung von philipininscher kücher und bin durch dieses rezept erst drauf aufmerksam geworden und hab begonnen zu stöbern! danke also für den anstoss!!!
lg
eve
eribach
sagt:
sagt: 24.01.2010 03:55
Hilfreicher Kommentar:
Bei uns gibt es dieses Gericht wöchentlich. Es ist eigentlich eines der Nationalgerichte der philippinischen Bevölkerung. Bei jedem Festschmaus hier, darf ein Adobo-Gericht nicht fehlen. Es wird auch hier in den Philippinen bei der Mengenangabe unterschiedlich gehandhabt.
Jede Hausfrau hat ihr eigenes Rezept, das meist überliefert ist. der Jngwer wird hier grob geschnitten. Ich selber füge meist noch grob grschnittene rote Zwiebeln dazu.
Das Gericht ist hier so beliebt, weil es durch die Essigzugabe bis zu einer Woche (vorsicht, nicht für alle Mägen) haltbar ist. Es wird auch zur Feldarbeit mitgenommen und mit Reis kalt gegessen oder vorher am Feuer gewärmt.
An Festen wird immer zuviel gekocht. So können die Gäste dann noch je eine Portion nach Hause mitnehmen.
Jede Hausfrau hat ihr eigenes Rezept, das meist überliefert ist. der Jngwer wird hier grob geschnitten. Ich selber füge meist noch grob grschnittene rote Zwiebeln dazu.
Das Gericht ist hier so beliebt, weil es durch die Essigzugabe bis zu einer Woche (vorsicht, nicht für alle Mägen) haltbar ist. Es wird auch zur Feldarbeit mitgenommen und mit Reis kalt gegessen oder vorher am Feuer gewärmt.
An Festen wird immer zuviel gekocht. So können die Gäste dann noch je eine Portion nach Hause mitnehmen.
29.06.2010 09:14
schmeckt sehr lecker, allerdings habe ich es etwas abgewandelt...zum einen im Römertopf 1 1/2 Std. (Umluft 160) gegart u. noch ein wenig asiatische süß-scharfe Soße Soße mit rein.
LG
LG
eflip
sagt:
sagt: 02.11.2010 13:44
Einfach nur lecker. Hab alles so gelassen wie es ist und alle waren absolut begeistert. Wird sicher noch oft wiederholt, darum: Besten Dank für die tolle Idee!!!
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ich hoffe du löst die haut von dem hähnchen,sonst ist das rezept nicht fettarm(in der haut sitzt das meiste fett).
gruss cori
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