Apfelrotkohl

für den Schnellkochtopf

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Zutaten für Portionen

1 Kopf Rotkohl, grob geschnitten
1 große Zwiebel(n), gewürfelt
Lorbeerblätter
Gewürznelken
1 EL Schweineschmalz
¼ Liter Brühe, geräucherte
2 EL Zucker
Äpfel (Kochäpfel), grob geschnitten
1 EL Mehl, zum Binden
  Salz und Pfeffer
 etwas Essig, zum Abschmecken

Zubereitung

Die Zwiebel im Schweineschmalz andünsten. Den grob geschnittenen Rotkohl darauf geben. Mit Zucker, Nelken, Lorbeerblatt und Pfeffer würzen. Mit der Brühe aufgießen. Die Äpfel obenauf geben.

Den Topf verschließen. Zeigt sich der zweite Ring, den Herd zurückstellen und 8 Minuten kochen lassen. Abdampfen und zuerst mit Salz, dann mit Essig abschmecken.
Zum Schluss ein wenig mit Mehl binden.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.11.08
Rezept-Statistiken: 31.028 (260)* gelesen
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Verfasser:

bärenmama  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

reina Küchenjunge sagt:  
01.06.2009 22:58
hallo, dein Rezept hört sich superlecker an und ich würde es gerne nachkochen...
In Deinen Zutaten schreibst du - ¼ Liter Brühe, geräucherte - habe noch nie von geräucherter Brühe gehört, ist es ein Tippfehler? kann ich da auch ganz normale Fleisch- bzw. Gemüsebrühe für nehmen?

LG
reina

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
02.06.2009 07:56
Hilfreicher Kommentar:

Hallo reina,

Klar kannst Du das, aber es schmeckt halt besser, wenn Du gräucherte Brühe nimmst. Das ist erst der Kick daran.

Ich kaufe beim Fleischer immer geräucherte Knochen, vom Kassler oder geräucherte Rippchen. Die koche ich dann vorher im Schnellko aus und benutze diese Brühe dann zum kochen. Den Rest friere ich für andere Gerichte ein.

Wenn ihr aber z.B. geräucherten Bauch kalt auf dem Brot mögt, kannst Du auch so etwas vorher auskochen.

Ob der Rotkohl mit anderer Brühe schmeckt, weiß ich nicht, ich habe ihn immer so gekocht.
Versuch es halt mal, ansonsten mach es so, wie oben beschrieben. Das Fleisch kann man übrigens gut von den Knochen ablösen und in einen leckeren Eintopf geben.

Liebe Grüße
Bärenmama

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inaw Kaltmamsell sagt:  
03.12.2009 13:35
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Hallo,
habe bereits zum zweiten Mal analog zu deinem Rezept einen wunderbaren Apfelrotkohl zubereitet.
Allerdings habe ich ihn etwas an unsere Essgewohnheiten angepasst:
Ich nehme Rapsöl anstelle des Schmalzes; habe ich immer da und ist gesund.
Die Brühe ist bei mir Bio-Gemüsebrühe; habe ich auch immer da.
Den (braunen) Zucker gebe ich erst nach dem Kochen hinzu, je nachdem wie süß die Äpfel sind, mehr oder weniger. Der braune Zucker würzt noch mehr als weißer, schmeckt nach Karamell.
Als Essig habe ich beim ersten Mal Aceto Balsamico (12 Jahre alt) und heute Cumberland-Essig benutzt. Gibt einen ganz tollen Geschmack!
Und bitte nicht mit Salz sparen... Wir salzen sonst sehr wenig, aber hier braucht es bei mir einen Teelöffel...
Noch ein Tipp: Die Nelken und Lorbeerblätter in einen Teefilter (aus Papier) geben und dann mitkochen, dann braucht man hinterher nur noch diesen rausfischen und kann ihn gleich entsorgen...
Ich habe mir heute das Rezept ausgedruckt, damit ich nicht immer online gehen muss, um den leckeren Apfelrotkohl zuzubereiten...
Nochmals danke für die gute Rezeptgrundlage!
Liebe Grüße

inaw

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mfranz112  Tellerwäscher sagt:  
26.12.2009 00:04
Vielen Dank für das Rezept. Hatte nicht viel Zeit. Schnellkochtopf entstaubt und perfekt gelungen. Habe auch Gemüsebrühe genommen, da ich nichts anderes im Haus hatte. Hat allen sehr gut geschmeckt.

Liebe Grüße

Michael

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DieMüllerin Küchenjunge sagt:  
28.01.2012 18:46
Hätte nie gedacht, dass es soooo einfach ist Rotkohl selbst zu kochen.
Koche es seit gut einem Jahr immer wieder nach diesem Rezept.
Danke für dieses geniale Rezept.

Gruß aus Nürnberg
DieMüllerin

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