Schlesische Klöße

aus altbackenen Brötchen

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Zutaten für Portionen

200 g Brötchen, altbacken
Ei(er)
1 TL Salz
250 g Mehl
½ Tüte/n Backpulver

Zubereitung

Die Brötchen in eine Schüssel bröckeln und mit 200 ml heißem Wasser übergießen (evtl. am Abend vorher).
Wenn die Brötchen aufgeweicht sind, mit den Eiern und dem Salz zu einer glatten Masse verkneten. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unterheben.
Mit nassen Händen längliche Klöße formen, etwa von der Größe eines Teelöffels. Diese dann in kochendes Salzwasser geben und aufkochen lassen. Hitze herunterschalten und 20 Minuten gar ziehen lassen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 04.11.08
Rezept-Statistiken: 19.554 (430)* gelesen
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Verfasser:

bärenmama  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

bärenmama  Chefkoch sagt:  
06.11.2008 12:41
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
hier noch eine kleine Anmerkung zum Kochen der Klöße: Sollten sie nach 20 Minuten noch zu fest sein, sollte man sie noch 5 Minuten leicht kochen lassen. Das liegt manchmal am Mehl oder Backpulver. Die Klöße sollten sich in der Größe mindestens verdoppelt haben und die Konsistenz sollte weich sein.
Liebe Grüße
Bärenmama

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AS69 Kartoffelschäler sagt:  
05.02.2009 20:35
Hallo,

ich habe die Klöße heute abend gekocht. Sie sehen zwar nicht annähernd so gut aus wie auf dem Bild, aber geschmeckt haben sie trotzdem. Ich hatte schon Probleme mit dem Einweichen. Da ich ganz trockene Brötchen nehmen musste, reichte die angegebene Flüssigkeit nicht aus. Dafür brauchte ich anschließen auch mehr Mehl, aber formen konnte ich die Klöße trotzdem nicht. Ich habe dann mit dem Löffel Klöße abgestochen und ins heiße Wasser gegeben. Sind halt nicht schön geformt aber wie gesagt geschmacklich wirklich gut.

LG Andrea

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
05.02.2009 20:44
Hilfreiche Antwort:

Hallo Andrea,
Danke für Deine Nachricht.
Wenn Du Schwierigkeiten beim Einweichen hattest, kann es an der Zeit gelegen haben. Wenn Brötchen ganz trocken sind, versuche ich sie trotzdem ein wenig klein zu machen. Am besten machst Du es beim nächsten Mal schon einen Abend vorher. Und gut abdecken, damit der Wasserdampf sein Übriges tut. Dann müßte es eigentlich gelingen.
Wenn Du die Hände dann nass machst, kann man die Klöße sehr gut formen.
Wünsche Dir für's nächste Mal mehr Erfolg.

Liebe Grüße
Bärenmama

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MikeundSandra Tellerwäscher sagt:  
31.01.2010 14:10
habe solche klösse immer bei meiner oma gegessen und hoffe das sie so in der art sind...freue mich sie mal zu machen

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umnaja Kaltmamsell sagt:  
25.06.2010 20:54
Hallo bärenmama,

danke für das tolle Rezept. Wird es nun öfter geben.


Liebe Grüsse

umnaja

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Baumfrau  Sternekoch sagt:  
24.11.2010 18:34
Hallo!
Würde diese Klöße gern mal nachmachen - weiß aber nicht so recht, was man dann so dazu isst bzw. wozu sie am besten passen/gehören?
Sonnige Grüße vom Bäumchen.

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
24.11.2010 18:57
Hilfreiche Antwort:

Hallo Baumfrau,

Du kannst die Klösse zu jedem Braten machen, von dem Du Sosse machst.
Schweinebraten, Rinderbraten, Gulasch, Rouladen.

Ich habe sie auch schon bei Sauerkraut gemacht und kross gebratene Zwiebeln darüber gegeben.
Sie schmecken auch super, wenn Du übriggebliebene Klösse in Scheiben schneidest und sie mit ein wenig Speck und Zwiebeln in der Pfanne anbrätst.

Gutes Gelingen und liebe Grüße
Regine

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Baumfrau  Sternekoch sagt:  
25.11.2010 18:59
Ganz lieben Dank für die schnelle Antwort! =)
Dann steht dem Probier-Kochen ja nix mehr im Wege - danach meld ich mich wieder.
Sonnige Grüße derweil.

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katerschnorr Tellerwäscher sagt:  
26.12.2010 16:23
Muss sagen, dass ich sie nicht gut fand. Waren einfach nicht lecker, obwohl wir sie genau nach Rezept gemacht haben.

Werden auch nach länger Kochzeit nicht so flüffig weich wie ich es gewohnt bin. Auch der Eigengeschmack selbst hat mich nicht überzeugt.

Deshlab 2 Sterne.

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