Rotkohl nach Gutshofart
| 2 ½ kg | Rotkohl |
| 1 ½ kg | Äpfel, saure (Boskop) |
| 200 g | Schmalz (Gänseschmalz) |
| 100 ml | Wasser |
| Essig (Apfelessig) | |
| Salz | |
| Zucker | |
| Pfeffer | |
| 8 Körner | Piment |
| Kümmel | |
| 2 | Lorbeerblätter |
Zubereitung
Den Rotkohl klein schneiden, die Äpfel entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Das Gänseschmalz in einen großen Topf erwärmen, dann den Kohl und die Äpfel in Schichten einbringen. Ein Schuss Apfelessig, 3 Handmulden Zucker, 1 Handmulde Kümmel, etwas Salz, etwas Pfeffer, dann das Wasser hinzufügen.
Nun 3,5 Stunden auf niedriger Flamme bei geschlossenen Topf köcheln lassen, ab und zu umrühren. Den Kohl über Nacht stehen lassen und am nächsten Tag nochmals 1 Stunde köcheln lassen. Mit Salz und Zucker abschmecken - fertig. Zubereitungszeit ist zwar lange, der Rotkohl wird dabei sehr dunkel und schmackhaft.
Nun 3,5 Stunden auf niedriger Flamme bei geschlossenen Topf köcheln lassen, ab und zu umrühren. Den Kohl über Nacht stehen lassen und am nächsten Tag nochmals 1 Stunde köcheln lassen. Mit Salz und Zucker abschmecken - fertig. Zubereitungszeit ist zwar lange, der Rotkohl wird dabei sehr dunkel und schmackhaft.
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Kommentare anderer Nutzer
harzer-bub
sagt:
sagt: 26.03.2005 14:30
super rezept!
hab es schon einige mal gekocht,nehme aber statt wasser ein glas trocknen rotwein.......noch leckerer
hab es schon einige mal gekocht,nehme aber statt wasser ein glas trocknen rotwein.......noch leckerer
kokomo
sagt:
sagt: 12.09.2005 11:48
Das hört sich gut an. Ich denke, ich werde den Rotkohl auch mit Rotwein zubereiten. Schmeckt sicher lecker.
LG, Kokomo
LG, Kokomo
02.10.2005 10:54
Hab 2 Köpfe Rotkohl geschenkt bekommen und werde damit beides probieren, Rotwein und Wasser.
l.g.
lava
l.g.
lava
Elfenzauber
sagt:
sagt: 18.12.2005 15:50
Hallo,
prima Rezept.
Da schmeckt der Rotkohl wie bei Muttern.
Danke, Elfenzauber
prima Rezept.
Da schmeckt der Rotkohl wie bei Muttern.
Danke, Elfenzauber
Korsar
sagt:
sagt: 23.12.2005 23:47
Super Rezept.
Ich nehme auch einen guten Wein statt Wasser, es darf auch etwas mehr sein. Außerdem habe ich dem Kohl eine große Zwiebel, mit 8-10 Nelken gespickt, beigefügt... genial.
Zudem ist es wichtig, die Gewürze vor dem servieren zu entfernen (ich beseitige diese bereits vor dem zweiten Kochen. Gerade wenn man mit Nelken arbeitet, wird es nun Zeit). Besonders die Piementkörner rausnehmen (im Rezept leider nicht weiter erwähnt).
Etwas Zimt macht aus diesem Kohl den perfekten Begleiter zur Weihnachtsgans.
Ich nehme auch einen guten Wein statt Wasser, es darf auch etwas mehr sein. Außerdem habe ich dem Kohl eine große Zwiebel, mit 8-10 Nelken gespickt, beigefügt... genial.
Zudem ist es wichtig, die Gewürze vor dem servieren zu entfernen (ich beseitige diese bereits vor dem zweiten Kochen. Gerade wenn man mit Nelken arbeitet, wird es nun Zeit). Besonders die Piementkörner rausnehmen (im Rezept leider nicht weiter erwähnt).
Etwas Zimt macht aus diesem Kohl den perfekten Begleiter zur Weihnachtsgans.
Tarralyn05
sagt:
sagt: 25.12.2005 13:42
Super Rezept - mit Rotwein hatte ich es bislang noch nicht probiert - hatte aber gerade einen da, der mußte nun mit daran glauben und es schmeckt hervorragend. Ich nehme nur keinen Zucker, sondern rote Marmelade (KEINE Erdbeermarmelade) bzw. gerade zur Weihnachtszeit nehme ich gerne Preiselbeeren. Ich verwende auch mehrere Nelken. Es ist eine perfekte Beilage zum Weihnachtsessen. Über frischen Rotkohl brauchen wir gar nicht zu diskutieren, er ist nicht zu übertreffen ...
Danke für das Rezept
Tarra
Danke für das Rezept
Tarra
heyla
sagt:
sagt: 25.12.2005 18:38
Ein suuper Rezept!
Habe den ersten Rotkohl meines Lebens selbst zubereitet wie´s im Rezept stand, nur um die Tipps von Korsar erweitert - mit Rotwein und einer mit Nelken gespickten Zwiebel, außerdem hatte ich noch ein bisschen Hähnchenfond übrig... Die andern Gewürze (sowie noch paar Wacholderbeeren und ein bisschen Zimt) habe ich in einem Tee-Ei mitgeköchelt.
Schon als ich des Nachts probierte, wusste ich dass das sensationell lecker wird. Kann mich des Verfassers Meinung nur anschließen, dass sich die doch ziemlich lange Zubereitungszeit absolut lohnt und bin froh, gleich eine Riesenportion zubereitet zu haben, so dass ich noch gut was einfrieren kann!
VG
heyla
Habe den ersten Rotkohl meines Lebens selbst zubereitet wie´s im Rezept stand, nur um die Tipps von Korsar erweitert - mit Rotwein und einer mit Nelken gespickten Zwiebel, außerdem hatte ich noch ein bisschen Hähnchenfond übrig... Die andern Gewürze (sowie noch paar Wacholderbeeren und ein bisschen Zimt) habe ich in einem Tee-Ei mitgeköchelt.
Schon als ich des Nachts probierte, wusste ich dass das sensationell lecker wird. Kann mich des Verfassers Meinung nur anschließen, dass sich die doch ziemlich lange Zubereitungszeit absolut lohnt und bin froh, gleich eine Riesenportion zubereitet zu haben, so dass ich noch gut was einfrieren kann!
VG
heyla
quappenqualle
sagt:
sagt: 22.12.2006 14:56
Habe das Rezept schon letztes Weihnachten zubereitet und leider verlegt gehabt. Bin sehr froh, dass ich's jetzt wieder gefunden habe. War nämlich sehr lecker!!
fluxkoch
sagt:
sagt: 29.09.2007 08:45
Hallo und vielen Dank für das Rezept, genauso, auch mit der mit Nelken bespickten Zwiebel
hat meine Mutter den Rotkohl gemacht, aber ich hatte das Rezept nie aufgeschrieben.
JETZT ja!
LG Doris
hat meine Mutter den Rotkohl gemacht, aber ich hatte das Rezept nie aufgeschrieben.
JETZT ja!
LG Doris
burt_cocain
sagt:
sagt: 24.10.2008 15:50
evtl kann mir ja jemand weiterhelfen, bei dem rezept. eine frage hätte ich da: soll ich die äpfel schälen oder nicht?
27.10.2008 10:28
burt_cocain
sagt:
sagt: 27.10.2008 18:08
danke für die schnelle antwort @ vossdd
den rotkohl hab ich mittlerweile zwar schon nach o.g. rezept gekocht, allerdings war das rezept so lecker, dass ich bestimmt nochmal einen kochen werde. dann kann ich mir die arbeit mit dem schälen der äpfel ja sparen. hat aber auch mit geschälten äpfeln gechmeckt.
und es muss auch nicht unbedingt über nacht stehen, man kann ihn schon nach 3,5h in voller gechmacksblüte essen.
war sehr lecker...
den rotkohl hab ich mittlerweile zwar schon nach o.g. rezept gekocht, allerdings war das rezept so lecker, dass ich bestimmt nochmal einen kochen werde. dann kann ich mir die arbeit mit dem schälen der äpfel ja sparen. hat aber auch mit geschälten äpfeln gechmeckt.
und es muss auch nicht unbedingt über nacht stehen, man kann ihn schon nach 3,5h in voller gechmacksblüte essen.
war sehr lecker...
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