Tarte au chocolat
| 150 g | Mehl |
| 100 g | Butter, weich |
| 50 g | Zucker |
| 2 EL | Kakaopulver |
| Salz | |
| Bohnen, getrocknete oder Erbsen, zum „Blindbacken“ | |
| 100 g | Schokolade, dunkel |
| 150 ml | Milch |
| 150 ml | Sahne |
| 65 g | Zucker |
| 1 EL | Kakaopulver |
| 1 Scheibe/n | Vanilleschote(n) |
| 1 Schuss | Cognac |
| 3 | Ei(er) |
Zubereitung
Aus Butter, Zucker, Mehl, Kakao und einer Prise Salz einen Mürbeteig herstellen.
Den Teig an einem kühlen Ort mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen. Die Tarteform buttern und mit Mehl bestäuben. Den Teig in die Form legen und leicht andrücken. Backpapier und getrocknete Erbsen darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180/200°C gute 15 Minuten „blindbacken“. Etwas abkühlen lassen und Papier + Bohnen/Erbsen wieder entfernen.
Milch, Sahne, Zucker, Kakao, ausgeschabte Schote + Vanillemark und Cognac in einem Topf erhitzen. Schokolade klein schneiden, zufügen und auflösen lassen. Eier in einer Schüssel verquirlen und die heiße Schokolade unter Rühren zufügen. Masse in die Tarteform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen.
Anrichten:
Am besten in der Form servieren und am Tisch auf die Teller verteilen.
Den Teig an einem kühlen Ort mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen. Die Tarteform buttern und mit Mehl bestäuben. Den Teig in die Form legen und leicht andrücken. Backpapier und getrocknete Erbsen darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180/200°C gute 15 Minuten „blindbacken“. Etwas abkühlen lassen und Papier + Bohnen/Erbsen wieder entfernen.
Milch, Sahne, Zucker, Kakao, ausgeschabte Schote + Vanillemark und Cognac in einem Topf erhitzen. Schokolade klein schneiden, zufügen und auflösen lassen. Eier in einer Schüssel verquirlen und die heiße Schokolade unter Rühren zufügen. Masse in die Tarteform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen.
Anrichten:
Am besten in der Form servieren und am Tisch auf die Teller verteilen.
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Kommentare anderer Nutzer
chris60
sagt:
sagt: 07.12.2008 18:35
Hier eine Frage an den chefkoch:
warum die tarte nicht in einer Springform backen, dann ließe sie sich leichter aus der Form lösen?
Dank für eine Antwort von christiane
warum die tarte nicht in einer Springform backen, dann ließe sie sich leichter aus der Form lösen?
Dank für eine Antwort von christiane
lili26
sagt:
sagt: 08.12.2008 10:55
herop
sagt:
sagt: 24.12.2008 16:28
Hallo,
Die füllung ist herrlich, nur hat der mürbeteig bei mir nicht wirklich standhaftigkeit bewiesen..
Ich wollte das wie bei dem 2ten bild in so kleine "Törtchen" reintun.. hab das dann in so muffinformen reingedrückt aber irgendwie ist dann trotz vorbacken des Mürbeteig alles auseinander geflogen...
gibt es da eine lösung oder nicht??
Also sah dann alles ziemlich schlimm aus.. aber geschmeckt hat es hervorragend
Die füllung ist herrlich, nur hat der mürbeteig bei mir nicht wirklich standhaftigkeit bewiesen..
Ich wollte das wie bei dem 2ten bild in so kleine "Törtchen" reintun.. hab das dann in so muffinformen reingedrückt aber irgendwie ist dann trotz vorbacken des Mürbeteig alles auseinander geflogen...
gibt es da eine lösung oder nicht??
Also sah dann alles ziemlich schlimm aus.. aber geschmeckt hat es hervorragend
Musketnuss
sagt:
sagt: 14.01.2009 18:05
Hilfreicher Kommentar:
Die Tarte au chocolat habe ich am 24.Dezember zur Nachspeise gemacht.
Ich hab sie als kleine Törtchen gemacht. Der Mürbteig ist zwar anfangs ziemlich aufgegangen (ich habe auch nicht blindgebacken, weil ich keine getrockneten Erbsen oder ähnliches zu Hause habe), aber das hat nichts gemacht, weil mans mit der Füllung eh nicht mehr gesehen hat.
Ich habe nur 4 Törtchen gemacht, war mir aber wegen den Rändern mit der Mürbteigmenge nicht sicher, deswegen habe ich die Menge für 6 Portionen gemacht. In den Teig musste ich noch ein wenig Milch geben, sonst wäre er unmöglich auszurollen gewesen. Mit Schüsseln habe ich Kreise ausgestochen und es war sehr einfach, den Teig in die Förmchen zu drücken. Die Menge war dann jedoch doch viel zu viel, also hab ich aus dem restlichen Teig Schokoherzen gebacken und dazu gelegt.
Dazu gabs eine Kugel Vanilleeis und einen Himbeerspiegel. Es war extrem lecker, sogar mein Vater, der Süßes nicht besonders mag, hat es geliebt, weil er die knusprige Hülle und das weiche Innere so toll fand.
Statt dem Cognac habe ich übrigens Cointreau verwendet, und zum halben Teil statt der Zartbitter- Vollmilchschokolade.
Ich hab sie als kleine Törtchen gemacht. Der Mürbteig ist zwar anfangs ziemlich aufgegangen (ich habe auch nicht blindgebacken, weil ich keine getrockneten Erbsen oder ähnliches zu Hause habe), aber das hat nichts gemacht, weil mans mit der Füllung eh nicht mehr gesehen hat.
Ich habe nur 4 Törtchen gemacht, war mir aber wegen den Rändern mit der Mürbteigmenge nicht sicher, deswegen habe ich die Menge für 6 Portionen gemacht. In den Teig musste ich noch ein wenig Milch geben, sonst wäre er unmöglich auszurollen gewesen. Mit Schüsseln habe ich Kreise ausgestochen und es war sehr einfach, den Teig in die Förmchen zu drücken. Die Menge war dann jedoch doch viel zu viel, also hab ich aus dem restlichen Teig Schokoherzen gebacken und dazu gelegt.
Dazu gabs eine Kugel Vanilleeis und einen Himbeerspiegel. Es war extrem lecker, sogar mein Vater, der Süßes nicht besonders mag, hat es geliebt, weil er die knusprige Hülle und das weiche Innere so toll fand.
Statt dem Cognac habe ich übrigens Cointreau verwendet, und zum halben Teil statt der Zartbitter- Vollmilchschokolade.
tubis
sagt:
sagt: 20.01.2009 15:49
hallo,
ich hab das rezept mit einer freundin zusammen ausprobiert.
wir haben eine springform benutzt und es hat auch alles problemlos geklappt.
die füllung fand ich persönlich nicht so lecker, aber den anderen hat es geschmeckt.
also dankeschön
ich hab das rezept mit einer freundin zusammen ausprobiert.
wir haben eine springform benutzt und es hat auch alles problemlos geklappt.
die füllung fand ich persönlich nicht so lecker, aber den anderen hat es geschmeckt.
also dankeschön
maja68
sagt:
sagt: 05.04.2009 20:05
Was ist Blindbacken?
lili26
sagt:
sagt: 06.04.2009 10:59
Hilfreiche Antwort:
Hallo maja68,
"Blindbacken" ist der Ablauf, den wir im Rezept beschreiben:
Den Teig in die Form legen und leicht andrücken. Backpapier und getrocknete Erbsen darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180/200°C gute 15 Minuten „blindbacken“. Etwas abkühlen lassen und Papier + Bohnen/Erbsen wieder entfernen.
Den Teig "blindzubacken" bedeutet, dass man diesen mithilfe von Erbsen/ Bohnen beschwert, damit dieser nicht zusehr aufgeht. So bleibt er also schön flach und kann anschließend wunderbar gefüllt werden.
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
"Blindbacken" ist der Ablauf, den wir im Rezept beschreiben:
Den Teig in die Form legen und leicht andrücken. Backpapier und getrocknete Erbsen darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180/200°C gute 15 Minuten „blindbacken“. Etwas abkühlen lassen und Papier + Bohnen/Erbsen wieder entfernen.
Den Teig "blindzubacken" bedeutet, dass man diesen mithilfe von Erbsen/ Bohnen beschwert, damit dieser nicht zusehr aufgeht. So bleibt er also schön flach und kann anschließend wunderbar gefüllt werden.
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
Taiga1310
sagt:
sagt: 15.07.2009 19:13
sehr sehr lecker weil die tarte auf jedenfall innen cremig ist...
Tipp: mit creme fraiche sind alle Schokikuchen nicht mehr so schwer!!!
Tipp: mit creme fraiche sind alle Schokikuchen nicht mehr so schwer!!!
tanita5
sagt:
sagt: 01.01.2010 23:35
sehr lecker!
ich habe allerdings mal wieder ein problem mit dem teig gehabt: er war kaum auszurollen, ist immer auseinander gerissen, so dass ich die teigteile wie ein puzzle in die springform geklebt habe.
blind gebacken habe ich nicht, aber das war kein problem. es war ein gedicht!
ich habe allerdings mal wieder ein problem mit dem teig gehabt: er war kaum auszurollen, ist immer auseinander gerissen, so dass ich die teigteile wie ein puzzle in die springform geklebt habe.
blind gebacken habe ich nicht, aber das war kein problem. es war ein gedicht!
mabru
sagt:
sagt: 05.01.2010 17:16
Schon ein paar mal gemacht. Immer wieder sagenhaft. Klasse Rezept danke.
civsation
sagt:
sagt: 12.02.2010 22:22
Hat sehr lecker geschmeckt! Aber irgendwie war es bei mir in der Mitte doch etwas sehr puddingartig...? Dass es weich sein würde, war mir klar. Aber es hatte so eine Puddingkonsistenz. Egal, es hat uns nicht gestört und war trotzdem sehr lecker.
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 03.10.2010 12:42
Hallöle!
Endlich konnte ich meine neue Tarteform (26cm) einweihen!
Dank Lift-Off-Boden war sie gut aus der Form zu lösen.
Sie schmeckt echt super lecker! Da keine Sahne im Haus war,
wurde kurzerhand einfach "Cremefine zum Kochen" verwendet.
Klappt prima und ist nicht so gehaltvoll.
Allerdings war der Mürbeteig etwas bröselig.
Fotos sind schon unterwegs.
LG;-)
Endlich konnte ich meine neue Tarteform (26cm) einweihen!
Dank Lift-Off-Boden war sie gut aus der Form zu lösen.
Sie schmeckt echt super lecker! Da keine Sahne im Haus war,
wurde kurzerhand einfach "Cremefine zum Kochen" verwendet.
Klappt prima und ist nicht so gehaltvoll.
Allerdings war der Mürbeteig etwas bröselig.
Fotos sind schon unterwegs.
LG;-)
pygmalion
sagt:
sagt: 24.02.2011 18:56
Ich habe dieses Rezept mehrere Male gemacht und es ist jedes Mal super geworden.
Jedoch habe ich aber kalte Butter genommen für den Mürbeteig und ein 1 Ei.
Jedoch habe ich aber kalte Butter genommen für den Mürbeteig und ein 1 Ei.
trop
sagt:
sagt: 26.11.2011 09:34
Hallo Chefköche,
Frage: Wie lange im Voraus kann ich die Tarte denn backen?
Frage: Wie lange im Voraus kann ich die Tarte denn backen?
28.11.2011 13:12
Hallo trop,
die Tarte schmeckt am besten, wenn sie an dem Tag gebacken wird, an dem sie auch serviert werden soll. Steht die Tarte zu lange schon fix und fertig da, kann es passieren, dass der Mürbteigboden aufweicht.
Was du aber problemlos vorbereiten kannst, ist der Boden ohne Füllung. Dazu gehst du nach Rezept vor, bis der Mürbteig blind gebacken aus dem Ofen kommt. Abgekühlt lässt sich der Tarte-Rohling gut aufbewahren und kann dann zur gewünschten Zeit gefüllt und fertig gebacken werden.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chefkoch.de
die Tarte schmeckt am besten, wenn sie an dem Tag gebacken wird, an dem sie auch serviert werden soll. Steht die Tarte zu lange schon fix und fertig da, kann es passieren, dass der Mürbteigboden aufweicht.
Was du aber problemlos vorbereiten kannst, ist der Boden ohne Füllung. Dazu gehst du nach Rezept vor, bis der Mürbteig blind gebacken aus dem Ofen kommt. Abgekühlt lässt sich der Tarte-Rohling gut aufbewahren und kann dann zur gewünschten Zeit gefüllt und fertig gebacken werden.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chefkoch.de
grazerin
sagt:
sagt: 26.02.2012 21:45
Habs mir einfach gemacht und einen Fertigteig genommen (haben in Österreich ja tolle im Kühlregal) und WOW...wie suuuuuuperlecker!!!
Dafür - ohne Zweifel - *****!!!!!
Superrezept!!!
Dafür - ohne Zweifel - *****!!!!!
Superrezept!!!
UtiS83
sagt:
sagt: 10.03.2012 21:05
Köstlich! Knuspriger Teig ummantelt eine cremige Schokocreme! Hab die Törtchen in Tartelletformen gemacht, der Teig war nicht richtig dicht, mir ist es die Füllung in den Backofen gelaufen, hat dann aber doch gut geklappt :o)
Dreadlock_85
sagt:
sagt: 15.03.2012 21:03
Haben die Menge auf 12 Portionen im tiefen Backblech gemacht. Die ganzen Potheads haben das Teil weggefuttert wie nix - lag vielleicht auch an meiner "Spezialzutat"... :)
Spart euch die Erbsen und nehmt einfach Metallbesteck als Blindback-Gewicht!
Jah bless...
Spart euch die Erbsen und nehmt einfach Metallbesteck als Blindback-Gewicht!
Jah bless...
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Hat super geklappt!!
Nur der Teig hat beim einsetzen in die Form Probleme bereitet (hat dann aber doch geklappt).
Die Tart ist super angekommen und ist jetzt fast schon weg!
Kann das Rezept nur empfehlen!
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