Chateaubriand mit Speckbohnen, Macaire - Kartoffeln und Sauce Béarnaise

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Zutaten

500 g Rinderfilet(s), am Stück aus dem Kopf geschnitten
250 g Bohnen, grüne
4 Scheibe/n Bacon
250 g Kartoffel(n), mehlige
Zwiebel(n)
2 EL Speck
2 EL Petersilie, fein geschnitten
Eigelb
1 EL Grieß, (Hartweizengrieß)
1 Prise Muskat, frisch gerieben
150 g Butter
Eigelb
1 kleine Schalotte(n)
1 Schuss Essig, (Weißweinessig)
60 ml Weißwein
Nelke(n)
Lorbeerblatt
1 Zweig/e Kerbel
1 Prise Salz und Pfeffer
1 Zweig/e Estragon
  Zucker
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Fleisch anbraten, würzen und im vorgeheizten Ofen bei 170°C ca. 20 Minuten garen. Gegebenenfalls Fleisch einmal drehen. 3 Minuten ruhen lassen.

Bohnen putzen und blanchieren. Bacon ausbreiten und Bohnen darin einrollen. In etwas Butter rundherum anbraten und würzen.

Kartoffeln waschen, garen und ausdampfen lassen.
Zwiebel pellen und fein würfeln. Diese in einer Pfanne zusammen mit dem Speck goldgelb braten. Petersilie zufügen und kurz mit angehen lassen. Die noch lauwarmen Kartoffeln durch die Presse drücken, Zwiebelmasse, Eigelb und Grieß zufügen und vermengen. Mit Muskat würzen. Auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche 3 bis 4 cm dicke Rollen formen. Diese in 2 cm starke Scheiben schneiden. Abkühlen lassen und später in einer Pfanne anbraten.

Butter klären, d.h. erhitzen, bis sich die Molke oben absetzt und anschließend durch Küchenpapier abseihen. Kräuter (ohne Stängel) zupfen und fein schneiden.
Weißweinessig, Weißwein, Nelke, Lorbeerblatt, Kräuterstängel, die grob geschnittene Schalotte, Pfeffer, Salz und Zucker in einem Topf erhitzen und um 2/3 reduzieren lassen. Reduktion mit den Eigelb auf einem Wasserbad schaumig / cremig schlagen. Vorsicht, nicht zu heiß, sonst gibt es Rührei! Jetzt die Butter langsam unter ständigem Rühren zufügen. Fein geschnittene Kräuter zufügen. Noch einmal abschmecken.

Anrichten:
Die Bohnenbündchen und die Macaire-Kartoffeln auf einem Teller anrichten, das Chateaubriand aufteilen und mit Sauce Béarnaise nappieren. Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer


mme49

13.12.2008 11:07 Uhr

Hallo Chefkoch,

Das ist ein super Rezept. Gut beschrieben und gekocht. Das werde ich in meine Rezeptsammlung übernehmen. Ich gratuliere, vielen Dank.

haferundbananenblues

13.12.2008 12:01 Uhr

Hallo Chefkoch,

ich finde erstmal, dass das superlecker klingt. Würde gerne jemanden damit bekochen.
Leider finde ich in den Zutaten keinen Speck, der aber für die Kartoffeln wohl benötigt wird.
Sind mit 2 EL Zwiebeln evtl. 2 EL Speck gemeint?

Vielen Dank für Deine Antwort und ich freue mich schon auf's Nachkochen.

Haferundbananenblues

CheErnestoRafael

13.12.2008 17:39 Uhr

3. Zutat: 4 Scheibe/n Bacon
Grüß-Che

lili26

14.12.2008 12:06 Uhr

Hallo Haferundbananenblues,

tatsächlich würde versehentlich 2 EL Zwiebeln statt Speck geschrieben, ich habe es korrigiert.

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

Kugelbake

13.12.2008 13:03 Uhr

Hallo Chefkoch,

dieser "Klassiker" Chateaubriand verlangt ein wenig Übung oder etwas mehr Erfahrung am Herd.
Es wird nicht jedem auf Anhieb gelingen das Fleisch auf den "Punkt" gebracht, mit den Gemüsen und der selbst aufgeschlagenen Sc. Béarnaise seinen Gästen Zeitgleich zu servieren.

Dennoch freut es mich dieses Gericht hier vorgestellt zu lesen. In der Restauration ist es ja schon weitgehenst von der Speisenkarte genommen oder man bekommt ein Essen serviert was mit dieser hier beschriebenen Köstlichkeit nichts mehr zu tun hat.

Ich wünsche jedem viel Spaß beim nachkochen, denn dieses Gericht, möglichst am Tisch tranchiert, kann wirklich super sein.

Gruß vom Seehasen

sw835

13.12.2008 13:17 Uhr

Hallo haferundbananenblues! Du findest den Speck schon im Titel, 3. Wort. \" Speckbohnen\" Alles klar? LG Ulla

haferundbananenblues

13.12.2008 17:53 Uhr

Hallo Ulla, hallo Che,

der Bacon soll doch um die Bohnen gewickelt werden. Und dort bleibt er auch, wenn ich das Foto so anschaue.
In die Kartoffelmasse soll aber Speck eingearbeitet werden. Der steht nicht bei den Zutaten.
Dafür aber 2x Zwiebeln:
1 Zwiebel
2 EL Zwiebeln
Der Speck wird zusammen mit der Zwiebel gebraten und dann zur Kartoffelmasse gegeben.
Vielleicht sind ja doch anstatt 2 EL Zwiebeln, 2 EL Speck gemeint.
Ich denke, da kann mir nur der Verfasser des Rezepts helfen.

ALLES KLAR, ULLA?

Viele Grüße,
haferundbananenblues

Herbstzeit

13.12.2008 19:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

du hast vollkommen Recht, haferundbananenblues, ich habe das Rezept ein paar mal nachgelesen und nirgends Extra-Speck gefunden...

Übrigens: an die Bearnaise wage ich mich auch heute noch nicht ran, nehme lieber die \"pulverisierte\" und verfeinere die, bevor ich die heikle Sauce letztendlich doch in den Müll kloppen kann.

Beste Grüße und gutes Gelingen!!
Herbstzeit

sw835

13.12.2008 19:19 Uhr

Hallo haferundbananenblues! Ich bin es noch einmal. Wenn die mit Speck umwickelten Bohnen in der Pfanne gebraten sind, wird automatisch ein Speckgeschmack hinterlassen. Gib Zwiebeln u. Kartoffeln dazu und du hast auch den Speckgeschmack bei den Kartoffeln. Alles klar!!!! LG Ulla

vkammi

14.12.2008 22:23 Uhr

@ Herbstzeit
Sauce Bernaise ist gar nicht so heikel wie s klingt, ich such mir immer jemanden, der das Butter-reinträufeln übernimmt, während ich rühre - wenn man dann noch die Hitze im Auge hat, kann fast nichts mehr schiefgehen :)

Ein wundervolles Feiertagsessen :)

Matrea

14.12.2008 11:16 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo alle Zusammen,

um die Diskussion Speck oder Zwiebel abzukürzen. Wenn man sich die ersten Sekunden des CK-Videos ansieht, klärt sich alles. Gemeint sind 1 Zwiebel und 2 EL kleingewürfelter Speck.
Und weil sich da so gut anhört mache ich das zu Weihnachten.
Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht
die Matrea

haferundbananenblues

14.12.2008 13:13 Uhr

Danke Matrea,

das ist ja hilfreich. Hab' das Video, wie viele andere wahrscheinlich auch, gar nicht gesehen.
Meine Frage ist nun beantwortet. Es sind 2 EL Speck. Danke dafür!
Das wird nun mein Weihnachtsessen für einen lieben Menschen und mich.
Freue mich schon.

Wünsche ebenfalls allen eine besinnliche Weihnachtszeit,
haferundbananenblues

monika_mallorca

16.12.2008 00:25 Uhr

gut gemacht ..... die kartoeffelchen muss ich noch lernen .....nicht schlecht .... ich spritze 2 tage vorher ein wenig "jack daniels" ins filet ... die reste am naechsten tag sind unbeschreiblich ... einfach cool ....
mach weiter so ...
besos ....

undercover

16.12.2008 10:54 Uhr

5 Sterne von mir, das ist genial.

flintstones

20.12.2008 18:12 Uhr

Habe letztes Wochende Freunde damit bekocht, war oberlecker. Kann ich nur empfehlen. Sehr gut erklärt. Bin begeistert.

Padde70

24.12.2008 22:17 Uhr

Ich heute meine Familie damit begeistert! Frohe Weihnacht!

MiGaHB

25.12.2008 18:12 Uhr

Hallo,

würde mir gerne das Video dazu ansehen, aber leider wird es immer nach ca. 12 Min. abgebrochen.
Kann man das evtl. mal in Ordnung bringen?
Würde mir es gerne mal bis zum Schluss ansehen!
Danke!

Leuchttuermchen79

27.12.2008 09:34 Uhr

Hallo,

ein super leckeres Rezept. Habe dieses ebenfalls an Heiligabend für die Familie gemacht und es ist sehr gut angekommen. Man kann einige Teile aus dem Rezept auch gut vorbereiten (Bohnen vorkochen, Macairekartoffelteig vorbereiten etc.).
Die Vorbereitungen habe ich getroffen, da es neben diesem Hauptgericht noch Französiche Zwiebelsuppe zur Vorspeise und Mousse au Chocolat als Dessert gab.

Eine kleine Veränderung habe ich im Rezept vorgenommen: Statt dem Fleisch am Stück, gab es bei uns einzelne Filet-Steaks (gut 4 bis 5 cm dick). Diese habe ich gut angebraten, danach in Alufolie eingepackt und für 30 min bei 100 °C in den Backofen geschoben. Das Fleisch war Butterzart und mit der Kombination Kartoffeln und Bohnen einfach herrlich.

Vielen Dank, das wird es zukünftig öfters geben.

Viele Grüße
Leuchttuermchen79

Tuluca

28.12.2008 21:59 Uhr

Wir haben das zu Weihnachten gemacht und es war ein Traum!
Das Fleisch haben wir mittels Bratenthermometer auf den Punkt gebracht (57°C).
Als Sauce haben wir jedoch eine Pfeffersauce gemacht...
Es war wirklich sehr sehr gut!!!

Ahörnchen

21.02.2009 15:00 Uhr

Hilfe, Kartoffelprobleme. Diese wunderbaren Macaire-Kartoffeln wollen mir nicht gelingen. Gestern 1. Fehlversuch, Ursache aber erkannt: ich hatte festkochende Kart. verwendet. Gleich nochmal von vorne mit vorwiegend festkochenden Kart., Teigkonsinstenz war nun viel besser. Da aber meine Gäste erst heute kommen, habe ich die Rollen auf dem kalten Balkon zwischen gelagert. Jetzt will ich die "Plätzchen" davon abschneiden, doch oh Graus, der Teig zerfließt fast, so matschig ist er geworden. Was ist da bloß passiert? Jedenfalls habe ich mir gerade überlegt, einfach Macaire-Püfferchen zu backen, der Geschmack müsste ja erhalten sein, sieht nur etwas ulkig aus. Schade, zudem die grünen Bohnen auch etwas zu lange gegart wurden und ebenfalls schlapp sind. Uff, ich tröste mich gerade mit einem Capuccino und heule mich hier gerade aus. Mein einziger Trost ist, dass meine Gäste "nur" unsere erwachsenen Kinder sind, die sind nicht so streng mit ihrer alten Kochversager-Mutter. Trotzdem glaube ich , dass dieses Gericht phantastisch schmecken wird, ich werde berichten.

Ahörnchen

22.02.2009 15:13 Uhr

Hallo, wie versprochen hier mein Bericht: also, es war ein voller Erfolg. Selbst meine Macaire-Püfferchen fanden Anklang, denn der Geschmack war einfach supi. Mein Fleischer hatte mir statt Rinder-Filet (zu teuer) ein schönes Stück Lende empfohlen, das auch super weich, saftig und zart war. Beim nächsten Mal - was es bestimmt gibt - werde ich gleich mehlig kochende Kartoffeln nehmen, und dann wird alles passen. Übrigens haben sich meine schlappen Bohnen beim Braten der Baconstreifen total "erholt" und waren leicht knusprig und lecker. Ich bedanke mich für dieses tolle Rezept nebst sehr hilfreicher Videoanleitung.
Erleichterte Grüße von Elke

oelena

13.04.2009 14:08 Uhr

hab das rezept gestern ausprobiert hatte hilfe von meinem vater :) hatten das video neben uns auf dem tisch stehen hatte anfangs etwas angst davor hatte noch nie sowas wie eine sauce hollondaise gemacht aber es ging wirklich nichts schief
ganzen family hats geschmeckt danke

Patzi

06.08.2009 08:43 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich bin jetzt seit einem guten halben Jahr um das Rezept herumgeschlichen, hab mich aber immer wieder davor gedrückt, da es von der Beschreibung her schon etwas aufwendig und kompliziert klingt und vor allem hat mich die Zubereitungszeit von 1 Stunde abgeschreckt (und wie ich von den Rezepteingaben in Erinnerung habe, bedeutet diese Stunde ja eigentlich OHNE Kochen....). Na ja, gestern hab ich mich dann doch mal drangewagt und was soll ich sagen? Es hat wirklich sehr lecker geschmeckt. Insgesamt, vom ersten Schnitt bis hin zum ersten Bissen hat es höchstens 45-50 Minuten gedauert, MIT Kochen. Ich hatte keine mehlig kochenden Kartoffel, sondern Festkochende, da wir die Mehligen grundsätzlich nicht mögen und ich daher keinen Kilosack wegen 250g kaufe (bei uns gibts keine losen Mehligen), und dennoch hat es so hingehauen, wie es sollte. Fleisch war superzart, allerdings habe ich es bereits im rohen Zustand in fingerdicke Scheiben geschnitten und im Ofen nach dem Anbraten bei 150°C 25 Minuten dringehabt - perfekt!! Für die Macaire-Kartoffeln hab ich auch Bacon anstatt Speck genommen, so wurde es nicht ganz so fetthaltig und es blieb mir auch kein Bacon übrig. Einzig Soße hat uns nicht geschmeckt, da muss ich sagen, dass ich schon bessere Béarnaise-Rezepte hatte, daher auch der 1 Stern Abzug. Gibts aber garantiert öfter dieses Rezept!!

Eckez2410

19.10.2009 08:57 Uhr

Hallo,

sehr leckerers Rezept. Gab es gestern in unserem französischen Menü. Die Sauce Bernaise wird es nun öfters geben, sie war göttlich und total einfach zu machen.

Gruss Nathalie

Fire1234

14.11.2009 17:51 Uhr

Hallo Chefkoch,
zum Chateaubriand gehören bei mir mehrere Gemüse, 2-3 Sätigungsbeilagen und mid. 2 Saucen.
Aber sonst ist das Rezept OK.

Gruß Fire1234

Steffi1975

04.12.2009 11:34 Uhr

Die Kartoffelmasse erhält beim nächsten Mal mehr Grieß, für etwas mehr Festigkeit beim Braten. Geschmacklich sehr gut 4*

hauke24

19.12.2009 16:10 Uhr

Echt lecker!

Sehr angenehm ist, dass man die Beilagen ohne Zeitdruck gut vorbereiten kann. So kommt kein Stress in der heimischen Küche auf. Das war auch ganz gut so, denn der erste Versuch zur Sauce Bearnaise ging mächtig in die Hose... Das liegt aber nicht am Rezept ;-)

Habe mich beim Filet für Niedrigtemperaturgaren bei 80° entschieden. Es hat (bei 800g) knapp 4 Stunden gedauert (Kerntemperatur 60°, 2 Stunden vorher aus dem Kühlschrank genommen). Das Ergebnis ist unglaublich zart und lecker, Salz und Pfeffer waren nicht nötig.

Danke auch für das Video dazu,

Viele Grüße

Hauke

wildcatsvw

26.12.2009 23:29 Uhr

Hallöchen!

Auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsmenü für meinen (ewig nörgelden) Schwiegervater bin ich auf diesen wunderbaren Hauptgang gestoßen.
Es hat ihm geschmeckt und er hat mich als gute Köchin gelobt. (Was das größte Lob ist, das er in meine Richtung jemals ausgesprochen hat)
Ich kann es nur empfehlen!!!
Zur Vorspeise hatten wir eine Weiße Tomatensuppe mit frischen Nordseekrabben. Und zum Dessert gab es eine Marzipanmousse auf Johannisbeerspiegel.
Alles war einfach PERFEKT!!!

Danke....

Sandy2509

27.12.2009 19:55 Uhr

Hallo,
meine Schwiegermutter und ich haben gestern dieses Rezept für die Familie nachgekocht und ich kann nur sagen- ein Traum, alle waren total begeistert! Diese Kartoffeln sind einsame Spitze! Unser Rinderfilet war ziemlich dick und musste deswegen länger im Ofen bleiben. Die Sauce ist auch ein Gedicht und gar nicht so schwer, wie wir dachten.
Foto ist hochgeladen
LG, Sandy

tanami74

24.01.2010 19:42 Uhr

Hallo,
habe das essen gestern nachgekocht, habe so etwas in der art erstes mal gemacht, und muss ehrlich sagen, hatte überhaupt keine probleme das essen auf den punkt fertig zu bekommen :)
ich denke wer ein wennig grips in der küche hat, würde das auch schaffen, so vom geschmack her, mein mann war begeistert, vor allem die kartoffeln haben ihm angetan ;)
ich liebe ( auch ) gutbürgerliche küche, und ich fand`s normal, also nichts besonderes ....
ich vergebe aber trotzdem 5 sterne, weil das essen sehr gelungen war, und wenn es nicht genau meinem geschmack entspricht, dann ist das allein mein problem, das essen war spitze, sehr gut beschrieben, und die videos gucke ich mir sehr sehr gerne an, da ich die total entspannend finde.
VG tanami

Pumpkin-Pie

02.02.2010 03:40 Uhr

Hallo,

das war ein wunderbares, leckeres Gericht und bei mir hatt auch alles bestens geklappt. Hier ist alles toll erklärt und alles bestens aufeinander abgestimmt. Vor allen natürlich ist es etwas ganz feines !

Ein tolles Rezept, das ich gerne wieder machen werde.


Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

eingedicht

02.02.2010 21:24 Uhr

Hallo Miteinander! Zum Chateaubriand eine Temperaturfrage:

Ich bin hier Neuling und habe - zu diesem von euch so positiv bewerteten Gericht eine Frage:

Ich möchte es für 6 Personen kochen, und das Fleisch sollte etwa 70 Minuten alleine im Ofen sein.
Wie hoch sollte ich da die Temperatur einstellen, wie dick das Filet sein????

Was kann man bei der Sauce Bearnaise schon vorbereiten, dass sie nach Ankunft mit den Gästen schnell fertig gestellt werden kann?

Hört sich etwas merkwürdig an, aber wir planen ein "Run for Dinner", zum Kochen/Vorbereiten haben wir 1 Std. Zeit, jedoch sind wir dann eben besagte 70 Min. zur Vorspeise abwesend, da darf es alleine vor sich hinschmoren.

Bin gespannt auf eure Profi-Antworten....

Liebe Grüsse

....eingedicht

sukeyhamburg17

29.09.2010 17:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo eingedicht,

es ist ja schon eine Weile her, dass du die Frage gestellt hast, vielleicht hast du inzwischen dir selbst antworten koennen?
Aber, wenn du fuer 6 Personen kochen willst, musst du schon 3 Filetstuecke a 500 g nehmen. die 500 g sind ja immer fuer 2 Personen gedacht. Herr Dorhs belaesst ja das Filet fuer 20 Minuten bei 170 Grad C im Ofen. Wenn du nun 3 Stuecke hast und die 70 Minuten im Ofen sein sollen, musst du mit der Temperatur herunter gehen. Ich wuerde es mal mit 120 Grad versuchen. Und einfach das Stueck, was fuer dich gedacht ist, nach 60 Minuten einmal ueberpruefen. Dann weisst du schon ungefaehr, wie lange es noch braucht.
Vorbereitung Sauce Bearnaise: Die Reduktion. Und dann verfahren, so wie ich es in meinem Kommentar vom 29.09.2010 weiter unten geschrieben habe.

Ich hoffe, ich habe dir noch helfen koennen, nach dieser doch langen Zeit.

Liebe Gruesse

Susan, Pittsburgh, PA, USA

DagJan

08.02.2010 03:03 Uhr

Ich kann mich meinen Vorgaengern nur anschliessen, das ist wirklich ein tolles Rezept!

cagney

06.04.2010 12:12 Uhr

Sehr sehr lecker, jedoch fehlte mir Salz an den Macaire-Kartoffeln! Ansonsten Dauemn hoch :)

sukeyhamburg17

29.09.2010 17:15 Uhr

Hallo,

auch mir fehlt an den Macaire Kartoffeln das Salz.

Und die Sauce Bearnaise ist ganz einfach zu machen - mit dem Stabmixer. Alle Zutaten in ein hohes Gefaess geben, auch die vorher hergestellte Reduktion, dann die geklaerte Butter langsam in das Gefaess bei eingeschaltetem Stabmixer laufen lassen, fertig.

Wenn ich das Fleisch ruhen lasse, gebe ich einen umgedrehten Essloeffel auf einen Teller, und lege das Fleisch dann schraeg darauf. So kann die Luft gut um das Fleisch zirkulieren und das Fleisch kann sich entspannen.

Aber ich vermisse hier bei diesem Rezept noch ein wenig mehr Gemuese, wie Karotten und auch Pilze...


Liebe Gruesse

Susan, Pittsburgh, PA, USA

Silienpeter

22.05.2011 15:51 Uhr

Wie bei meinem Kommentar vom 4.5. angekündigt: Ich habe die S.B. nochmal ausprobiert und:- ein erhabenes Gefühl, wenn sie nicht auseinanderfällt! Bearbeitet hab ich sie mit dem Zauberstab mit einer Scheibe.
Was meinst Du eigentlich mit \"alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben\"?, da gibts ja nur die Eigelbe und die Reduktion, oder?
M. E. entscheidet die Temperatur über Ge- oder Mißlingen. Meister Siebeck gibt hierzu einen guten Tipp: Wenn man mit dem Finger in die Eimasse langt und dabei die Temperatur gerade noch aushält, dann paßt\'s. Hat gepaßt!

Gruß, Peter

sukeyhamburg17

22.05.2011 16:41 Uhr

Hallo Peter,

danke dir fuer deine lieben Worte. Freu mich. Ja, die Wortwahl \"alle Zutaten in ein hohes Gefaess geben\" ist n bueschen \"hochtrabend\", hast Recht. Sind ja nur die Eigelbe und die Reduktion, dann die Butter dazu. Guter Tipp - Eimasse-Temperatur messen mit Finger!! ... und wir haben ja immer saubere Finger, wenn sich jemand daran stoeren sollte....

Liebste Gruesse

Susan

eingedicht

29.09.2010 19:48 Uhr

Hallo Susan,

das ist ja lieb....:-) . Ich hab es inzwischen ausprobiert und es war sehr lecker. Und wenn ich es wieder zubereite, halte ich mich an Deine Tipps.

Ganz vielen Dank!

Und: es war

....eingedicht! Also sehr lecker!

Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


Roseblood2808

26.12.2011 14:49 Uhr

Das Essen gab es leicht abgewandelt als Weihnachtsessen bei mir. Die Bernaise hat auf Anhieb geklappt. Ich habe sie am Vortag zubereitet und dann am Weihnachtsabend aufgewärmt und mit etwas Milch wieder verdünnt, war tadellos.
Die Speckbohnen habe ich durch Würzspinat ersetzt, da ich Bohnen nicht so gern mag. Nicht so toll waren die Macairekartoffeln, denn die waren bei mir leider wahlweise zu dunkel oder noch matschig. Die Grundidee ist aber gut gewesen, nur fester müsste es irgendwie sein, damit die Form erhalten bleibt.

Insgesamt ein sehr leckeres Essen.

PHartmut

29.01.2012 17:01 Uhr

Wir hatten es probiert u. es war ganz toll, die Speckbohnen hatten wir mit Kräuterbutter angebraten - war lecker, das Fleisch hatten wir rundum angebraten u. dann ca. 1,5 Stunden im Backofen garen lassen bis wir ca. 60° Kerntemparatur erreicht hatten - war ganz lecker u. auf den Punkt gebraten. Nur die Sauce Bernaise war uns abgekackt - Schade - aber wir haben Sie trotzdem dazu gegessen.

Als Vorspeise hatten wir Lachsrollen mit Dillrahm u. Kressesalat - ein Rezept aus Kochen 5 / 2008.

Als Nachtisch gab es Ananasparfait mit Himbeersauce - Rezept aus Kochen,
http://www.wildeisen.ch/rezepte/kochen/rezept/details/ananasparfait-mit-Himbeersauce/

War alles SUPER Lecker. Siehe auch Bilder von mir

neubrech

19.02.2012 19:20 Uhr

Das klingt nach einem super Rezept. Eine Kleinigkeit hat mich allerdings verwirrt. Im Video "So braten Sie Rindersteaks richtig" sagte Carsten Dorhs, dass Rindfleisch vor dem Braten nicht gesalzen werden sollte, weil es Flüssigkeit aus dem Fleisch zieht und es dann trocken wird. Im Video zu diesem Rezept salzt er das Fleisch allerdings, bevor er es anbrät. Wäre es hier nicht auch sinnvoll, mit dem Salzen bis nach dem Anbraten zu warten - ähnlich wie er es beim Pfeffer handhabt?

Grüße,
Andreas.

Buchling2010

21.02.2012 10:03 Uhr

Hallo Andreas,

die Steaks in dem Video \"So braten Sie Rindersteaks richtig\" sind wesentlich dünner als das Chateaubriand und sind daher empfindlicher, was den Wasserentzug durch Salz angeht, als es bei dem größeren Stück Fleisch der Fall ist. Trotzdem sollte man auch das Chateaubriand erst unmittelbar vor dem Braten mit Salz würzen.

Viele Grüße

Katja Grüschow / chefkoch.de

neubrech

22.02.2012 09:12 Uhr

Danke für die Antwort, Katja. Zwei kurze Fragen sind zu diesem Rezept noch offen:

1. Stelle ich das Fleisch bei Umluft in den Ofen? Umluft trocknet das Fleisch ja auch eher aus, wenn ich das richtig verstehe. (Sind die Zeit- und Temperaturangaben bei Rezepten generell für Umluft gedacht, wenn sonst nichts dabei steht?)

2. Wie kann ich erkennen, dass das Fleisch auf den Punkt gut ist? Ich denke, wenn ich mehr als ein Stück in den Ofen lege, dann ändert sich die Zeitangabe?

Grüße,
Andreas.

Buchling2010

22.02.2012 10:21 Uhr

Hallo Andreas,

1. nach dem Rezept von Carsten Dorhs kommt das Fleisch für 20 Minuten bei Umluft in den Ofen (siehe Video). Wenn eine andere Funktion des Ofens benutzt werden soll, wird dies in der Regel gesondert vermerkt.

2. Da es sich bei dem Chateaubriand um ein dickeres Fleischstück handelt, ist die bei den Steaks angeratene Druckprobe nicht zuverlässig. Daher würde ich bei Unsicherheit die Verwendung eines Bratenthermometers empfehlen. Hat das Filet eine Kerntemperatur von 60 Grad erreicht, ist es medium und innen noch schön rosa. Wie du schon richtig vermutest, verlängert sich die Garzeit im Ofen, wenn du mehrere Stücke auf einmal zubereiten möchtest. Auch hierbei ist ein Bratenthermometer hilfreich.

Viele Grüße

Katja Grüschow / chefkoch.de

rosa_himbeere

31.03.2012 01:05 Uhr

ohhhh,die Speckböhnchen sind derrrrr Knaller! :-)

UM960

19.12.2012 19:49 Uhr

Hallo :-) ih möchte 1,5 kg. Fleisch am Stück zubereiten..wie lange wird dann die Garzeit ,denke nicht dass 20 minuten ausreichen

Buchling2010

20.12.2012 10:18 Uhr

Hallo UM960,

das kommt ganz auf die Dicke des Fleischstücks an. In diesem Rezept verwendet Carsten Dorhs das Kopfstück des Rinderfilets, also das dickere Ende des Filets. Ein Chateaubriand ist ein doppeltes Steak aus dem stärkeren Teil des Filets geschnitten. Am besten lässt du dir also beim Metzger jeweils drei dieser Chateaubriand-Stücke à 500 g zurecht (jeweils gleich dick) schneiden und garst diese wie im Rezept beschrieben bei 170 Grad für 20 Minuten im Ofen. Bei einem Filet im Ganzen ist es schwierig, den richtigen Garpunkt zu finden, da der dickere Teil natürlich länger garen muss als die Filetspitze.

Viele Grüße und gutes Gelingen

Katja Grüschow / Chefkoch.de

nicole3105

29.01.2013 10:54 Uhr

Hallo !

Also unser Sohn (14) hat uns das ganz alleine mit seiner kleinen Schwester (9) zubereitet und es war sowas von lecker.

Er sagt, es war gar nicht schwer :-)

LG und danke für das tolle Rezept

Nicole

alexandra1312

27.07.2013 20:56 Uhr

Hallo

Besten Dank für das tolle Rezept. Auch wenn ich jetzt leider irgendwie das falsche Foto zum Rezeot hochgeladen habe, hatte ich auch das Original schon probiert. Einzig die Macaire Kartoffeln waren mir zu aufwendig für das Ergebnis. Aber die Bohnen und das Fleisch ein Traum. Die Sauce Bearnaise mache ich fast nur noch nach diesem Rezept. Auch eben bei obigen Rezeptfoto.
Also, vielen Dank und
herzliche Grüsse aus der Schweiz
Alexandra

Lescalisa

09.12.2013 12:30 Uhr

Hallo Chefkoch,

das Rezept hört sich super an, ich würde es gerne an Weihnachten ausprobieren. Hätte aber eine kurze Frage zu den Macaire-Kartoffeln:

Kann man die Kartoffelmasse evtl. schon am Abend vorher vorbereiten und dann über Nacht im Kühlschrank lagern, bevor man die Plätzchen formt und sie dann anbrät? Oder wäre das dem Geschmack und/oder der Konsistenz und "Bratfähigkeit" abträglich?
Wäre für eine kurze Info dankbar.

Lg
Lisa

Buchling2010

10.12.2013 21:40 Uhr

Hallo Lisa,

es spricht nichts dagegen, den Teig für die Macaire-Kartoffeln schon am Vortag vorzubereiten. Vielleicht formst du den Teig bereits in Rollen und legst in in Frischhaltefolie eingewickelt in den Kühlschrank, dann brauchst du nur noch Scheiben herunter zu schneiden und diese anzubraten :)

Viele Grüße und gutes Gelingen!

Katja Grüschow / Chefkoch.de

TrAcOn87

03.02.2014 18:54 Uhr

Das ist mega lecker.
Vor allem die Kartoffeln haben es mir angetan, in der Art echt mal was, was man nicht alle Tage hat.
Das mach ich mal wieder.

LG Tracon87

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