Herbstbrot von der Mosel
Traditionsrezept der Winzer| 40 g | Hefe |
| 10 g | Salz |
| 1 Port. | Kartoffel(n), gekochte, geriebene (ca. ein normaler Essteller voll) |
| 1 ½ Liter | Buttermilch |
| 1750 g | Mehl |
Zubereitung
Die Hefe mit etwas warmer Buttermilch verrühren. Dann Salz, die restliche Buttermilch und die geriebenen Kartoffeln zugeben und untermischen. Den Teig ca. 6 Stunden gehen lassen, aber nicht warm stellen.
Anschließend das Mehl zugeben und den Teig gut durchkneten. Aus dem Teig nun 2 Brote formen und diese auf ein vorbereitetes Backblech legen.
Das Backblech mit den Broten in den kalten (!) Backofen schieben. Ca. 1 bis 1 1/4 Stunden bei 180°C backen.
Anschließend das Mehl zugeben und den Teig gut durchkneten. Aus dem Teig nun 2 Brote formen und diese auf ein vorbereitetes Backblech legen.
Das Backblech mit den Broten in den kalten (!) Backofen schieben. Ca. 1 bis 1 1/4 Stunden bei 180°C backen.
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Kommentare anderer Nutzer
diealina
sagt:
sagt: 24.09.2010 16:41
DieSupernova
sagt:
sagt: 17.10.2010 12:55
Nach diesem Rezept ist es eben NICHT süß!
Das sollte es aber!!!!! Denn Herbstbrot von der Mosel ist ausnahmslos süßes Brot!!!!!Ohne Süßungsmittel klappt das natürlich nicht!!!
Momentan ist es gerade in vielen Bäckereien erhältlich!
(Anscheinend hast Du meinen Beitrag nicht richtig gelesen!)
Es grüßt DieSupernova
Das sollte es aber!!!!! Denn Herbstbrot von der Mosel ist ausnahmslos süßes Brot!!!!!Ohne Süßungsmittel klappt das natürlich nicht!!!
Momentan ist es gerade in vielen Bäckereien erhältlich!
(Anscheinend hast Du meinen Beitrag nicht richtig gelesen!)
Es grüßt DieSupernova
diealina
sagt:
sagt: 17.10.2010 13:25
lillymarlene
sagt:
sagt: 14.12.2010 16:30
Hallo,
welches Mehl nehme ich denn am besten?
Typ?
lg
lillymarlene
welches Mehl nehme ich denn am besten?
Typ?
lg
lillymarlene
lordseagle
sagt:
sagt: 15.12.2010 13:23
Andi73
sagt:
sagt: 02.05.2012 11:07
Moin,
wieviel Kartoffeln kommen denn in das Brot? Kann man sowas auch in Gramm ausdrücken? > (ca. ein normaler Essteller voll)< ist eine sehr genaue Angabe... Was ist ein "normaler" Eßteller? Wie voll ist "voll"? Ein Klecks? Flach voll? Gehäuft voll? Wie gehäuft? Oder mit den noch ungeriebenen voll? Sind es 100g oder 300 oder 700, vielleicht auch 1000g?
Fragende Grüße
Andi
wieviel Kartoffeln kommen denn in das Brot? Kann man sowas auch in Gramm ausdrücken? > (ca. ein normaler Essteller voll)< ist eine sehr genaue Angabe... Was ist ein "normaler" Eßteller? Wie voll ist "voll"? Ein Klecks? Flach voll? Gehäuft voll? Wie gehäuft? Oder mit den noch ungeriebenen voll? Sind es 100g oder 300 oder 700, vielleicht auch 1000g?
Fragende Grüße
Andi
lordseagle
sagt:
sagt: 02.05.2012 14:15
Ein normaler Essteller ist ein Teller, von dem man größere Mahlzeiten isst - im Unterschied zum kleineren Frühstücksteller. Und den macht man mit den geriebenen Kartoffeln so voll, als wollte man sich damit so richtig satt essen. Also etwa leicht gehäuft. Abwiegen musst Du das bitte selbst.
Andi73
sagt:
sagt: 03.05.2012 10:10
Hallo lordseagle,
vielen Dank für die super exakten Angaben. Was ein Eßteller ist weiß ich wohl - und habe diese von 8 verschiedenen Service zur Auswahl, die alle unterschiedlich groß sind. Da es zudem einen riesen Unterschied macht, ob ich ihn für mich zum Sattessen voll mache oder ob dies mein Onkel für sich tut, gehe ich also davon aus, daß die Kartoffelmenge nahezu frei wählbar ist. Das wiederum kann nicht sein und macht das Rezept für mich unbrauchbar.
Schade, daß es scheinbar einigen nicht möglich ist, exakte Angaben zu machen, mit denen auch jene etwas anfangen können, die die Gewohnheiten des Einstellers nicht kennen.
LG Andi
vielen Dank für die super exakten Angaben. Was ein Eßteller ist weiß ich wohl - und habe diese von 8 verschiedenen Service zur Auswahl, die alle unterschiedlich groß sind. Da es zudem einen riesen Unterschied macht, ob ich ihn für mich zum Sattessen voll mache oder ob dies mein Onkel für sich tut, gehe ich also davon aus, daß die Kartoffelmenge nahezu frei wählbar ist. Das wiederum kann nicht sein und macht das Rezept für mich unbrauchbar.
Schade, daß es scheinbar einigen nicht möglich ist, exakte Angaben zu machen, mit denen auch jene etwas anfangen können, die die Gewohnheiten des Einstellers nicht kennen.
LG Andi
lordseagle
sagt:
sagt: 03.05.2012 11:48
Andi73
sagt:
sagt: 03.05.2012 12:23
Da ich weder aus einer Winzerfamilie stamme, noch deren Appetit kenne, dafür aber weiß, wie verschieden groß Eßteller sind (das wollte ich damit oben ausdrücken), fehlt mir leider das "Gefühl" für diese Menge und hatte deshalb um eine allgemeingültige Angabe in der durchaus bewährten Gewichtseinheit Gramm gebeten, so daß man auch in anderen Gegenden ohne Kenntnis der lokalen Gewohnheiten das Brot nachbacken kann. Das scheint jedoch eine unerfüllbare Bitte zu sein.
Ich bin zugegebenermaßen ein wenig genervt von so schwammigen Angaben, genau wie auch von so Angaben "normales Mehl". Vielleicht ist bei Winzern Dinkel oder Einkorn "normal"... als Vollkorn oder als Auszugsmehl?
Ich bin zugegebenermaßen ein wenig genervt von so schwammigen Angaben, genau wie auch von so Angaben "normales Mehl". Vielleicht ist bei Winzern Dinkel oder Einkorn "normal"... als Vollkorn oder als Auszugsmehl?
lordseagle
sagt:
sagt: 03.05.2012 12:46
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Also noch ca. 150g Zucker hinzufügen!!! Es kommen zwei schöne, große Brote dabei raus.
Es grüßt DieSupernova
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