Schlamperkraut
besonders zu ausgezogene Kiachln wunderbar, aber auch als Beilage zu Fleisch sehr beliebt| 1 m.-großer | Weißkohl |
| 4 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 Scheibe/n | Speck, dickere |
| ¼ TL | Kümmel |
| 2 EL | Apfelessig |
| 1 TL, gehäuft | Zucker |
| ¼ TL | Pfeffer |
| Wasser, zum Kochen | |
| etwas | Mehl und Butter für die Einbrenn |
Zubereitung
Den Kopf Kraut „schlampert“ (=grob) hacken und in einen großen Topf geben. Mit etwas Wasser aufgießen, etwas Apfelessig (je nach Geschmack), Kümmel, Salz und die Speckscheibe im Ganzen dazugeben und zum Kochen bringen.
Circa 1 ½ Stunden kochen lassen.
Dann die Speckscheibe herausnehmen, würfelig aufschneiden und wieder in den Topf mit dem Kraut geben. Leicht weiterkochen lassen (Vorsicht, dass das Kraut nicht anbrennt).
Inzwischen für die Einbrenn etwas Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und darin die fein gehackten Knoblauchzehen anschwitzen. Nun etwas Mehl und Pfeffer dazugeben und unter Rühren leicht warm werden lassen. Dann etwas Wasser mit Apfelessig gemischt (ca. 1 große Tasse) dazu geben und mit einem Schneebesen ständig unterrühren, damit keine Knollen entstehen und einige Minuten verköcheln, dass der Mehlgeschmack weg ist.
Zum Schluss unter das Kraut mischen und noch etwas Zucker dazugeben. Nach Bedarf nachwürzen und zu Kiechln oder dem jeweiligen Gericht servieren
Circa 1 ½ Stunden kochen lassen.
Dann die Speckscheibe herausnehmen, würfelig aufschneiden und wieder in den Topf mit dem Kraut geben. Leicht weiterkochen lassen (Vorsicht, dass das Kraut nicht anbrennt).
Inzwischen für die Einbrenn etwas Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und darin die fein gehackten Knoblauchzehen anschwitzen. Nun etwas Mehl und Pfeffer dazugeben und unter Rühren leicht warm werden lassen. Dann etwas Wasser mit Apfelessig gemischt (ca. 1 große Tasse) dazu geben und mit einem Schneebesen ständig unterrühren, damit keine Knollen entstehen und einige Minuten verköcheln, dass der Mehlgeschmack weg ist.
Zum Schluss unter das Kraut mischen und noch etwas Zucker dazugeben. Nach Bedarf nachwürzen und zu Kiechln oder dem jeweiligen Gericht servieren
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