Omas Leuweis

(Frikadellen aus gekochtem Hähnchenfleisch)

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Zutaten für Portionen

Huhn (Suppenhuhn)
2 Zehe/n Knoblauch
1 kleine Zwiebel(n)
Brötchen, altbacken)
Ei(er)
  Salz
  Pfeffer
  Paniermehl
  Öl

Zubereitung

1 Suppenhuhn (ca. 2 – 3 Stunden gekocht) vom Fleisch lösen.
Das abgelöste Fleisch zusammen mit 2 Knoblauchzehen (kann auch mehr sein) und 1 kleinen Zwiebel, ein zuvor in Wasser eingeweichtes (anschließend wieder ausgedrücktes) altbackenes Brötchen in die Küchenmaschine geben und zerkleinern, bis eine schöne Frikadellenmasse entsteht. Ich bevorzuge hierfür die Küchenmaschine, Oma hat alles nacheinander durch den Fleischwolf gedreht.
Diesem Teig dann 1 rohes Ei zugeben und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
Aus der Masse nun Frikadellen formen, diese in Paniermehl wenden, leicht andrücken und in einer Pfanne mit Öl langsam goldgelb braten.
Dazu gab es bei Oma meist selbstgemachten Kartoffelbrei (mit etwas Bratfett begossen) und Rahmspinat oder Gurkensalat.
Schmeckt aber auch mit Nudeln oder ganz einfach kalt auf Butterbrot!
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 18.04.03
Rezept-Statistiken: 22.632 (212)* gelesen
178 (4)* gespeichert
534 (3)* gedruckt
19 (1)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

AnjaInge Sternekoch


Mitglied seit 19.03.2003
22.909 Beiträge (ø6,82/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Mauti Hendlgriller sagt:  
13.10.2003 00:26
Danke für das schöne, alte Rezept! Man kann es ja ggf. aufpeppen, aber viel zu viele davon gehen einfach verloren.

LG, Mauti

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otto42 Chefkoch sagt:  
10.02.2004 19:48
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

Du kannst es Dir auch einfacher machen, Hähnchenbrüste anstatt Huhn,
Du bist erstens schneller fertig und Du sparst Energie.

Gruß otto

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migaweki Hendlgriller sagt:  
17.08.2011 20:05
Da spart man auch Geschmack!
Zudem ist es OMAS Rezept. Da gab es auf dem Hof Hühner, die nicht mehr so gut legten und die wanderten dann in den Topf.....
Heutzutage bekommt man die Suppenhühner vielfach zum Preis von ein paar Hühnerbrüsten UND hat noch eine Suppe! Ist also wieder hochaktuell!
migaweki

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quargl Chefkoch sagt:  
13.03.2004 06:05
Hallo Anja!

Wir lieben "Fleischlaberln", so heissen bei uns Frikadellen, und moechten gerne Dein Rezept in unser Repertoire aufnehmen! Interessant! Noch nie von Huehnerfrikadellen gehoert....

Gaaaaanz liebe Gruesschen und einen Liebguck Dir
Cindy

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AnjaInge Sternekoch sagt:  
05.05.2004 16:32
Hilfreicher Kommentar:

@ Otto:

Es ist aber ein deutlicher Unterschied, ob ich das Fleisch eines ganzen Suppenhuhnes nehme oder nur magere Hühnerbrüste. Mir würde das dunkle, aromatische Fleisch definitiv fehlen und wie bei Oma würde es so sicherlich nicht schmecken.
Mal abgesehen davon, daß ein ganzes Suppenhuhn wesentlich intensiver schmeckt, hast Du hinterher auch eine superleckere, kräftige Brühe für eine gute Hühnersuppe. Ich sehe es nicht als Energieverschwendung an, ein gutes Suppenhuhn leise köcheln zu lassen...

LG Anja

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Awlona  Hendlgriller sagt:  
18.05.2004 01:19
Hallo Anja,
dein Rezept kommt gut daher....
Otto hat wohl ein Fabel für Hühnerbrüste bzw. eine Abneigung für ganze oder halbe Flattermänner, schau mal in den Kommentar zu meinem Hähnchen-Sprossen-Salat.
Nur ist der Ton zu deinem Rezept etwas moderater ;-).
LG
Awlona

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sonnenschweif  Chefkoch sagt:  
01.09.2006 18:14
Anders, aber sehr lecker. Auf jeden Fall zur Nachahmung empfohlen.

Danke für das ausgefallene Rezept,

Sonnenschweif

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sagitario11 Küchenjunge sagt:  
17.07.2011 18:38
Genauso wird Frikadellen gemacht. Tolles Rezept, vielen Dank.

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