Wildente mit Sauerkirschen
| 2 | Wild - Enten à 1 kg |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 3 EL | Butter |
| 400 g | Kirschen (Sauerkirschen) |
| 125 ml | Wein, Rotwein, trocken |
| 125 ml | Madeira |
| 1 EL | Rohrzucker |
| 1 Stück | Zimt |
| 10 g | Butter, kalt |
| 1 EL | Honig |
| 1 EL | Senf |
Zubereitung
Enten gut putzen, abspülen und trocken tupfen. Innen mit Salz und Pfeffer einreiben und ein Stück Butter in das Innere geben.
1 EL Butter zerlassen, die Enten darin von allen Seiten anbraten, zugedeckt in das auf 220° vorgeheizte Backrohr schieben und ca. 30 bis 35 Minuten braten. Honig im Wasserbad erwärmen und mit dem Senf verrühren. 10 Minuten vor Ende der Bratzeit den Deckel abnehmen und die Enten mit der Honig-Senf-Mischung bestreichen. Dann die Enten herausnehmen und warm stellen. Während der Bratzeit die entsteinten Sauerkirschen in Rotwein und Madeira mit dem Zucker und dem Zimt 10 Minuten kochen lassen. Durch ein Sieb gießen. Den Bratensatz der Enten entfetten und mit dem Kochsud der Kirschen ablöschen. Etwas einkochen lassen, dann die Hälfte der Kirschen in die Sauce geben und ein paar Mal aufkochen lassen. Am Schluss die kalte Butter einrühren. Die Enten tranchieren und anrichten. Dazu passen Schlupfnudeln oder Kroketten.
1 EL Butter zerlassen, die Enten darin von allen Seiten anbraten, zugedeckt in das auf 220° vorgeheizte Backrohr schieben und ca. 30 bis 35 Minuten braten. Honig im Wasserbad erwärmen und mit dem Senf verrühren. 10 Minuten vor Ende der Bratzeit den Deckel abnehmen und die Enten mit der Honig-Senf-Mischung bestreichen. Dann die Enten herausnehmen und warm stellen. Während der Bratzeit die entsteinten Sauerkirschen in Rotwein und Madeira mit dem Zucker und dem Zimt 10 Minuten kochen lassen. Durch ein Sieb gießen. Den Bratensatz der Enten entfetten und mit dem Kochsud der Kirschen ablöschen. Etwas einkochen lassen, dann die Hälfte der Kirschen in die Sauce geben und ein paar Mal aufkochen lassen. Am Schluss die kalte Butter einrühren. Die Enten tranchieren und anrichten. Dazu passen Schlupfnudeln oder Kroketten.
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Kommentare anderer Nutzer
Meggie94
sagt:
sagt: 21.10.2007 15:40
Habe ich letze Weihnacht ausprobiert. Die Wildenten waren super lecker. Wobei der Geruch von der heißen Butter sehr gewöhnungsbedürftig ist. Dem Geruch nach habe ich nicht damit gerechnet, daß die Enten so lecker werden.
LG ALe
LG ALe
abendsternchen
sagt:
sagt: 20.11.2008 17:15
sehr leckeres Rezept. Als Beilage hatten wir Kartoffelpuffer, die erstaunlich gut mit der süßen Soße harmoniert haben.
Kuehlmeister
sagt:
sagt: 11.01.2009 22:28
sehr lecker gewesen, hatten spätzle dazu passte auch gut mit der soße. diese habe ich noch mit ein bischen mehl eingedickt. die ente war allerdings sehr fettarm, so daß das fett eigentlich nur das vom braten (öl) war.
juttaobst
sagt:
sagt: 15.03.2009 12:51
Habe das Rezept heute mit 2 Wildenten von ca. 700 g zubereitet, allerdings war die Bratzeit von 35 Min. erheblich zu wenig. Vielleicht waren die Enten auch nicht mehr ganz die jüngsten ;-) , das weiss der Jäger ja vorher nie so genau, wo er draufhält..... Aber geschmacklich sehr lecker, habe selbstgemachte Schupf (nicht Schlupf)-Nudeln dazu gemacht.
LG
Jutta
LG
Jutta
kleinesgeislein
sagt:
sagt: 23.01.2012 08:06
Hallo Seide,
gestern gabs bei uns die Wildenten nach deinem Rezept. Da mein LAG Jäger ist hatten wir 2 selbsterlegte 750g Tiere. Die Soße ist ein Traum gewesen. Allerdings kam auch ich nicht mit 35Min. Garzeit aus. Da wären die Vögel noch ziemlich zäh gewesen. Ich hatte die Beiden über 1 1/2 Stunden im Rohr und danach waren Sie erst relativ weich vom Fleisch her. Aber wie bereits mein Vorredner schrieb kann man kaum genau das Alter voraussagen...´Auf jeden Fall ist das ein super Rezept das ich auch gerne an die anderen Jägersfrauen in meinem Bekanntenkreis weitergebe.
* * * * * Sterne und herzlichen Dank für diese tolle Rezeptanregung.
VG
kleinesgeislein
gestern gabs bei uns die Wildenten nach deinem Rezept. Da mein LAG Jäger ist hatten wir 2 selbsterlegte 750g Tiere. Die Soße ist ein Traum gewesen. Allerdings kam auch ich nicht mit 35Min. Garzeit aus. Da wären die Vögel noch ziemlich zäh gewesen. Ich hatte die Beiden über 1 1/2 Stunden im Rohr und danach waren Sie erst relativ weich vom Fleisch her. Aber wie bereits mein Vorredner schrieb kann man kaum genau das Alter voraussagen...´Auf jeden Fall ist das ein super Rezept das ich auch gerne an die anderen Jägersfrauen in meinem Bekanntenkreis weitergebe.
* * * * * Sterne und herzlichen Dank für diese tolle Rezeptanregung.
VG
kleinesgeislein
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