Schwedische Zimtschnecken (Kanelbullar)

Zutaten

  Für den Teig:
150 g Butter oder Margarine
500 ml Milch
50 g Hefe
150 g Zucker
1 TL Salz
1 TL Kardamom, gemahlen
1000 g Mehl (Weizenmehl)
  Für die Füllung:
75 g Butter oder Margarine
100 g Zucker
1 EL Zimt
Ei(er), zum Bestreichen
  Zucker
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Margarine schmelzen. Milch hinzufügen und auf ca. 37°C wärmen. Die Hefe darin auflösen und Zucker, Salz, Kardamom und fast das ganze Mehl hineinrühren. Den Teig kneten, bis er geschmeidig wird. (falls nötig: mehr Mehl hinzufügen)
Teig mit einem Handtuch abdecken und ca. 30 - 40 Minuten aufgehen lassen.
Den Teig auf einer mehligen Arbeitsfläche durchkneten und in drei Teile teilen. Jeweils eine dünne, rechteckige Fläche ausrollen und mit flüssiger Margarine (Raumtemperatur) bestreichen. Zucker und Zimt mischen und den Teig damit dick bestreuen. Zu einer Wurst rollen und in ca. 4 cm dicke Scheiben schneiden.
Die Stücke mit der geschnittenen Seite nach unten auf das Backblech legen. Den Teig so noch einmal aufgehen lassen (wird in 30 Minuten ungefähr doppelt so groß).
Die Kanelbullar (Zimtschnecken) mit geschlagenem Ei bepinseln und mit Zucker bestreuen.
Auf der mittleren Stufe im vorgeheizten Backofen bei 250-275° etwa 5 - 8 Minuten backen.
Unter einem Handtuch abkühlen lassen.

Kommentare anderer Nutzer


krisha

04.05.2003 16:41 Uhr

hmmmh, die liebe ich. meine schwester is meisterin im kanelbular backen und ich habe schon lange mal ein rezept dafür gesucht. toll.
am schönsten sehen sie aus, wenn man groben kristalzucker darüber streut.
rezept wird gespeichert :)

fröhliche grüße
~krisha.

irisri

20.06.2003 13:26 Uhr

yammi, yammi ... komme eben aus Schweden zurück und habe im Internet als erstes ein Rezept für die Kanelbullar gesucht - und hier auch dankenswerter Weise gleich gefunden ! LECKER !
Herzliche Grüsse -
irisri

bored_turtle

09.07.2003 17:13 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Tipp:
Fett immer erst zum Schluss zum Hefeteig geben, da er das Wachstum der Hefe behindert!
Also die Hefe in der Milch (am besten mit zucker) auflösen, aber die Margarine nicht dazu geben.

maggie03

20.03.2013 16:59 Uhr

Hallo bored_turtle,
das mit dem Fett wusste ich auch noch nicht. Wann gibst Du dann das Fett dazu? Erst wenn der Teig gegangen ist? Kann man das dann noch unterarbeiten?

Lg maggie03

Gottegris

06.12.2013 17:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe einen Vorteig gemacht und damit klappt es wunderbar.
4 EL von der Milch erwärmen (lauwarm), mit 1 TL Zucker (die Hefepilze mögen es süß!) verrühren, Hefe darin auflösen und 4 TL Mehl unterrühren. An einem warmen Ort 10 min. gehen lassen. Der Vorteig sollte dann mindestens doppelt so groß und voller Luftlöcher sein. Danach die übrigen Teigzutaten inklusive Butter/Margarine verrühren und den Vorteig einarbeiten. Den Teig dann nochmal 20 - 30 min gehen lassen (z.B. im ausgeschalteten Backofen bei etwa 40°). Anschließend wie im Rezept beschrieben die Schnecken formen.
So ist der Teig bei mir herrlich fluffig geworden :)

christine123

06.08.2003 16:16 Uhr

lecker, schmecker, superlecker!!

teddynase

17.11.2003 12:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das ist wirklich ein superleckeres Rezept!
Ich habe die Schnecken jetzt schon zweimal gebacken, da sie beim ersten mal schon nach kurzer Zeit vernascht waren.

wolle123

21.02.2004 20:42 Uhr

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Danke für das Rezept, habe sie gerade gebacken, für Margarine habe ich Butter genommen ( hatte keine Margarine zu Hause) ,sonst hab ich mich genau nach dem Rezept gerichtet. Hat super geklappt, obwohl ich sonst kaum mit Hefe backe.

kräuter-janne

29.02.2004 21:35 Uhr

Die sind bestimmt toll für einen Kindergeburtstag (einfach so auf die Hand) und da unsere Kinder seit unserem letzten Urlaub sowieso von Schweden schwärmen...
Wird gebacken!

kräuter-janne

Bonnie-fay

29.07.2004 13:28 Uhr

Die Schnecken gibt es auch sehr ähnlich in Finnland, dort heißen sie Korvapuusti oder werden auch Pulla genannt. Die Finnen sind verrückt danach, sie werden dort zum Kaffee getrunken. Man kann sie anstelle von Zimtzucker auch mit Schokostreuseln oder Vanille bestreuen. Ein tolles Rezept!
Bonnie-Fay

abra

19.09.2004 17:07 Uhr

Ein prima Rezept.
Das riecht gut und das schmeckt gut *grins*

rinrin

23.10.2004 15:50 Uhr

Meine Tochter hat sie gemacht und sie waren suuuper lecker!
Sie wird sie sicher nochmal machen und ich freue mich schon drauf!

Annema

25.10.2004 10:23 Uhr

Ich kenne Zimtschnecken aus den USA und aus Schweden, und habe jetzt endlich ein Rezept gefunden! Ich hab sie am Wochenende gebacken, hab allerdings nur die Hälfte des Teiges genommen, aber fast die gleiche Menge an Füllung. Frisch aus dem Ofen schmecken sie ja schon toll, aber durchgezogen (also gestern abend gebacken, und heute morgen zum Frühstück verspachtelt) schmecken sie nochmal so gut! Mjam... ;-)

martina_t

26.10.2004 21:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Tipp:

1000 g Mehl ist viel zu viel!

800-900 g reicht, sonst werden die Schnecken nicht so flaumig wie sie gehören, sondern trocken. Wenn der Teig dann beim Ausbacken zu viel klebt kann man immer noch ein bisschen dazugeben (aber nur so viel wie unbedingt notwendig).

yvonne1982

24.11.2004 13:56 Uhr

Hallo zusammen.
Ich hab das Rezept auch ausprobiert. Leider hat es bei mir gar nicht funktioniert. Der Teig ist absolut nicht aufgegangen, keinen Zentimeter gewachsen. Ich blieb tapfer und hab die Schnecken geformt. Auch in der halben Stunde Wartezeit hat sich bei mir nichts getan. Das Ergebnis war deprimierend. Ich hab die Schnecken rund 10 Minuten gebacken, doch innen waren sie dann noch roh. Ungenießbar. Kann mir jemand helfen, was hab ich da bloß falsch gemacht??
*Yvonne*

suomentanja

14.12.2008 13:00 Uhr

Vielleicht war die Milch zu warm und die Hefekulturen sind abgstorben.

bimbambum

19.09.2011 15:36 Uhr

Hab die Zimtschnecken auch gestern probiert! Hatte das gleiche Problem! Der Teig ist leider überhaupt nicht aufgegangen. Die Milch war aber nicht zu heiß, hab mit einem Themometer gearbeitet. Bitte um Hilfe!

Cogi

04.11.2011 22:01 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hast Du gesehen, was weiter oben geschrieben wurde? Fett behindert das Aufgehen der Hefe. Vielleicht lag es daran?

Ich mache immer, auch wenn es im Rezept anders angegeben ist, bei frischer Hefe einen Vorteig. Ich schütte alles Mehl in eine Schüssel, die Menge an Zucker oben drauf, rühre einmal grob um. Dann wird die Milch handwarm erwärmt, die frische Hefe darin aufgelöst und auf die Mehlmischung geschüttet. Dann ein wenig von der Mehlmischung in die Flüssigkeit rühren, mit der Mehlmischung bedecken und zugedeckt an einem zugluftfreien und warmen Ort beiseite stellen.

Nach 20 min ist die Flüssigkeit blasig aufgegangen.

Alle weiteren Zutaten, insbes. Fette, Salz und in anderen Rezepten auch Eier, kommen dann erst hinzu.

Mir ist noch nie ein Hefeteig misslungen. Viel Glück!

Jumpine63

21.03.2014 13:20 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Viele Leute haben grundsätzlich Probleme mit Hefeteig, was ich gar nicht nachvollziehen kann. Dieser hier ist nicht nur noch einfacher zu machen als mein normales Rezept sondern eigentlich \"geling-sicher\".
Allerdings sind die in den Rezepten angegebenen Wartezeiten meist zu kurz.
Ich bereite Hefeteig immer stundenlang vor Bedarf zu, manchmal aus Zeitgründen schon am Vorabend, umhülle die Schüssel in der er sich befindet mit einer Kunsstofftüte - falls ein Deckel für die Schüssel vorhanden ist tut er es genauso - und lasse ihn stehen, 1 Stunde bis 1 ½ Stunden, oder eben auch über Nacht.
Er geht monstermäßig auf. Dann muss er noch einmal geknetet werden, denn Hefeteig will gut geknetet sein. Hilfreich ist auch, wenn er nicht zu trocken ist, dann geht er besser auf, zu nass sollte er aber auch nicht sein, denn dann klebt er überall fest, lässt sich schlecht formen und verarbeiten.
Nach mehrmaligem Zubereiten hat man das richtige Maß an Flüssigkeit eigentlich schnell raus.
Nach dem Formen, in diesem Fall nach dem Formen der Zimtschnecken, lasse ich sie mit einem Handtuch zugedeckt noch einmal stehen, mindestens noch mal eine Stunde, wobei länger auch nicht schadet. Sie müssen nur abgedeckt sein um Austrocknung des Teiges zu verhindern.
Hilfreich ist dabei ein warmer Raum, aber durch die Abdeckung durch Deckel, Tüte oder Handtuch, entsteht eine Eigendynamik und der Teig geht prima auf, auch wenn der Raum selbst nicht so wahnsinnig warm ist.
Kommentare wie die, dass der Verzehr am nächsten Tag noch genussvoller ist, kann ich nicht bestätigen, da bei Hefeteig eigentlich grundsätzlich gilt, dass er ganz frisch am allerbesten ist und schon am nächsten Tag leicht trocken ist.
Allerdings kann man die Rohlinge auch gut einfrieren, am Vorabend aus dem Eis nehmen, auftauen und gehen lassen und dann wie angegeben backen.

Jumpine63

21.03.2014 14:33 Uhr

Im Übrigen habe ich noch niemals einen Vorteig gemacht.
Normalerweise nehme ich 1 Kilo Mehl, 100 Gramm Butter, 1Ei, rund 470 ml Milch und bei süßem Hefeteig 100 Gramm Zucker, schmeiße alles in eine Schüssel und verknete es ordentlich, während ich die zerbröselte Hefe mit einem ½ Teelöffel Zucker (auch bei Pizzateig) und einem ½ Teelöffel Salz verrührt sich verflüssigen lasse. Kann man beschleunigen indem man mit einem Löffelchen umrührt. Dann kommt die flüssige Hefe zu den anderen Zutaten, nochmals ordentlich kneten und fertig. Wie oben beschrieben einpacken und gehen lassen. Der Teig gelingt immer und man kann entscheiden mit etwas mehr oder etwas weniger Milch den Teig fester oder weicher zu bekommen.
In den meisten Rezepten ist die Herstellung viel zu kompliziert. Da kann ich wirklich verstehen, dass so viele Leute Schwierigkeiten damit haben, denn die hatte ich auch bevor ich es auf diese Weise gemacht habe. Seit nunmehr 25 Jahren bereite ich meinen Hefeteig so zu und wer immer ihn gekostet hat, in welcher Form auch immer, war voll des Lobes.
In den meisten Fällen lasse ich den Teig auch kein 2. Mal mehr gehen. Bei Kirschstreusel beispielsweise, rolle ich den Teig nach dem 1. Gehen aus, piekste einige Male mit der Gabel in den Teig, verteile Kirschen und Streusel und stelle den Kuchen in den KALTEN Ofen, 170 Grad (Umluft) zwischen 20 und 25 Minuten und der Teig geht traumhaft hoch.
Aufgrund der kurzen Backzeit und der hohen Temperatur der Rezeptangabe bei diesen Kanelbullar, lasse ich sie aber auch noch einmal gehen und backe sie wie angegeben. W U N D E R B A R.

sauer

27.11.2004 19:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

Schnecken gebacken und noch warm probiert.....lecker. Die gibt es jetzt öfter.

Die ganze Menge Mehl habe ich nicht gebraucht, wär echt zuviel gewesen. 800 - 900 g reichen.

@ Yvonne
den Hefeteig einfach länger gehen lassen. Oder, was ich schon mal mache, die Schüssel [feuchtes Geschirrtuch drüber] ins warme Wasser stellen.

Gruß
sauer

thursdaynext

08.12.2004 16:44 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Da kann leider viel schuld dran sein:

Vielleicht waren einige Zutaten noch zu kalt. Kälte kann der Hefeteig überhaupt nicht leiden, da bleibt er sitzen.
Die Zutaten immer vorher auf Zimmertemperatur bringen.

Absolut immer frische Hefe verwenden (Trockenhefe ist meiner Erfahrung nach nicht so gut...)

Und vermeiden das sich der fertige Teig erkältet. Also ihn an einem Ort gehen lassen, wo kein Luftzug herrscht und die Umgebungstemperatur gleichbleibend warm ist. "Ich mache es immer im Ofen bei 30°.

Liebe Grüsse Thursday (die lange mit dem Hefeteig zu kämpfen hatte ;-) )

skester

11.12.2004 13:38 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
habe die Schnecken eben aus dem Ofen geholt und probiert - einfach köstlich!!!!! :-)

Habe 850 g Vollkornmehl genommen sowie 2 Päckchen Trockenhefe, das hat wunderbar hingehauen. Super aufgegangen und nicht ausgetrocknet.

Shimone

16.12.2004 16:04 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Tolles Rezept!

Ich habe ca. 900g Mehl benutzt und 1 Würfel frische Hefe.
Den zusätzlichen Hagelzucker lasse ich aber weg. Ich finde, der ist einfach nicht nötig, die Schnecken sind so schon süß genug!

Warm schmecken die Teilchen natürlich am besten, ich erwärme sie oft einfach nochmals eine Minute in der Mikrowelle.
Und die "Kanelbullar" lassen sich auch toll einfrieren!

jessijames

31.01.2005 14:26 Uhr

Hejsan kära Todi5,

also bei mir sind die Zimtschnecken leider überhaupt nichts geworden. Muss wohl an der Hefe gelegen haben, obwohl ich die ganz frisch gekauft hatte - oder vielleicht ist es ja doch so wie Bored Turtle bereits angemerkt hat und man sollte das Fett nicht gleich am Anfang mit der Milch und den restlichen Zutaten mischen....Ich weiß es einfach nicht!

Jedenfalls wird jetzt mein Besuch wohl oder übel auf selbstgemachte Kanelbullar verzichten müssen und ich springe schnell noch in in den nächsten ICA und kaufe welche! Werde das Rezept aber bei Gelegenheit wiedermal ausprobieren, denn normalerweise habe ich keine Probleme mit Hefeteig!

Liebe Grüße aus Stockholm!!!

katinka166

18.02.2005 15:23 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Todi,

Vielen Dank für das tolle Rezept.

Zuerst dachte ich, dass die Schnecken bei den hohen Temperaturen bestimmt verbrennen, aber im Gegenteil: Sie waren ein Gedicht.

Viele Grüße

Katinka

Miriamk

14.03.2005 14:23 Uhr

Sehr gutes Rezept, werden sehr weich, vor allem der Kardamom schmeckt super dazu.

Danke,
Miriam

Biroe

31.03.2005 12:40 Uhr

Also diese Schnecken sind wirklich ganz köstlich!
Auf Euer Anraten, habe ich nur 850 g Mehl genommen.
Dann allerdings nochmal ne ganze Menge zum Ausrollen.

Alles war perfekt.

Der Teig war super *flaumig*. Ich werde mal versuchen aus dem Teig
Milchbrötchen zu machen.

A sweat greet Biroe

Septemberelch

05.06.2005 07:43 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo zusammen,

in die lange Liste der Kommentare will ich mich dann auch noch einreihen.

Also, ich mache die Schnecken heute zum ich weiß nicht wie vielten Male. Es hat auch immer wunderbar geklappt, nur neuerdings will der Teig nicht so richtig gehen....naja....es wird schon wieder werden.

ABER trotzdem ist das ein absolut wunderbares Rezept. Habe auch noch eine Sommervariante mal ausprobiert, bei der ich die Zimt-Zucker-Füllung gegen eine Erdbeercreme tausche und zwar nehme ich zwei Schalen Erdbeeren, püriere diese, fülle etwas Gelierzucker ein, zwei Tütchen Gelfix (diese neue Gelatine zum Einrühren), stelle diese in en Kühlschrank und füge noch so rund 250 Gramm Magerquark zu. Das wird dann später einfach auf die Teigrechtecke gestrichen und genau so mitgebacken wie die Zimt-Zucker-Füllung.
Mein Göga liebt diese Erdbeerschnecken genau so wie die Zimtschnecken...

Euer Septemberelch

corinna*

23.08.2005 11:16 Uhr

Hallo!

Also diese Zimtschnecken sind einfach köstlich!!! Ein super Rezept! Kann ich nur weiterempfehlen.

Ich habe allerdings den Kardamom weggelassen-hatte ich nicht zu Hause.

lg corinna

stone-gourmet

17.09.2005 16:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi!

Wenn der Hefeteig nicht aufgehen will, kann es - wie bereits angesprochen - daran liegen, dass die Zutaten zu kalt waren. Aber oft liegt es auch am Gegenteil: Ist die Milch zu heiß, dann ist das für die Hefekulturen ebenso schädlich! Daher immer nur lauwarme Milch verwenden!

Liebe Grüße!

ksklein

11.12.2005 19:36 Uhr

Sehr lecker! Ich habe die Kanelbullar für ein schwedisches Weihnachtsfest mitgenommen und habe von der schwedischen Gastgeberin die Nate 1 bekommen!
Die werde ich wieder machen!

SChönen Gruss
ksklein

braids

19.12.2005 12:57 Uhr

Hallo Todi,

habe grade eben die erste Ladung Zimtschnecken aus meinem Minibackofen geholt...die sind ja sowas von lecker.Also das ist wirklich ein tolles Rezpet und nachdem alles so wunderbar geklappt hat(naja gut ich hab vergessen die Schnecken mit Ei einzupinseln,war aber nicht schlimm)werde ich die bestimmt immer mal wieder machen.Allerdings habe ich die Schnecken kein 2. mal gehen lassen,weil ich die ganz gerne in der größe behalten wollte und die ja nun beim backen auch noch ein wenig aufgehen.Also einen ganz herzlichen dank für dieses tolle Rezept...

lg Janina

snowflake

14.01.2006 19:57 Uhr

Unglaublich lecker die Zimtschnecken. Hab sie grade mit einer Freundin gebacken, die absolut auf Schweden abfährt, seit sie da mal 2 Wochen ihre Schwester dort besucht hat.
Die ganze WG riecht lecker zimtig! Und mal abgesehen von der Zeit, in der der Teig gehen muss hat man kaum Arbeit damit!

Haben das halbe Rezept gebacken und mit Trockenhefe gearbeitet. Hat 1a hingehauen und sind super aufgegangen und lecker saftig.

Tak simike (oder irgendwie sowas) für das Rezept. Danke jedenfalls!

P.S.: meine Freundin, mit der ich die Dinger gebacken hab sagt man spricht sie [Kaneelböhler] aus.

todi5

14.01.2006 23:17 Uhr

Muss ein wenig besserwissen ;o))

Tack så mycket - Vielen Dank
Kanelbullar spricht man Kanelbüla mit etwas längerem e und leicht ins ü übergehendem u, sind aber keine Böller oder Böhler ;o).

So jetzt hab ich genug angegeben, guten Appetit !

eggsbertchen

15.01.2006 17:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo todi5,

danke für das Rezept, hat prima geklappt und ganz toll geschmeckt!
Ich habe nur ein Drittel des Rezeptes gemacht, mit 1/2 Würfel Hefe und 300 g 550er Mehl,
und die zerlassene Butter (den Tipps oben entsprechend) als letzte Zutat zum Teig gegeben.
Die fertig gerollten Schnecken habe ich über Nacht abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt
(Morgenmuffel-Zubereitungsvariante) und dann zum Sonntagsfrühstück gebacken.
Das war definitiv der feinporigste und zarteste Hefeteig, den ich bisher hinbekommen habe -
chefkoch.de und deinem Rezept sei Dank ;-)

Gruß
eggsbertchen

snowflake

18.01.2006 17:41 Uhr

@todi

gibst mit recht an! ;-) Bin selber noch nie in dem Land gewesen. Weiter oben erwähnte Freundin hat dann gleich ihre Schwester, die in Schweden au pair Mädl war, angerufen. Die hat das "Tack så mycket" dann auch korrigiert, aber da war mein Kommentar schon abgeschickt.
Dass man die Zimtschnecken Kaneelböhler ausspricht sagt die aber auch. Vllt. is es Dialekt. Keine Ahnung. Tut mir jedenfalls leid - wollte nicht klugschei***.

Das wichtigste ist ja sowieso: Die Dinger schmecken unheimlich lecker und nochmals 1000 Dank für das Rezept.

Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


SmartandtastY

04.07.2014 09:32 Uhr

Hallo todi5,

ich habe gestern die Kanelbullar gebacken. Ich habe einen Vorteig gemacht wie schon hier empfohlen wurde. Ich arbeite in einem skandinavischen Unternehmen und wollte daher mal was Landestypisches backen. Ich wollte auch erst nur 800g Mehl verwenden aber habe doch das Kilo benötigt um einen geschmeidigen Teig zu bekommen. Ein Würfel Hefe hat denke ich 42g, somit habe ich es vom zweiten Würfel auf 50g aufgerundet.
Wirklich köstlich diese Zimtschnecken. Meine Männer waren sehr angetan.
Das ist ein wunderbares Rezept das es jetzt öfter geben wird.
Vielen Dank dafür. Danke auch an meine Vorredner mit dem Vorteig Hinweis.

Fotos folgen.

Tack Tack,
SmartandtastY

tina_cupcake

09.07.2014 17:58 Uhr

Auch für Hefeteig-Anfänger ein tolles Rezept mit top Ergebnis!

miraclehoneyful

27.07.2014 18:50 Uhr

Hab sie heute gebacken.....Und was soll ich sagen? Sie sind himmlisch lecker geworden. Merci für das tolle Rezept!

Drübbelken

27.07.2014 22:09 Uhr

Wir sind gestern aus dem Schwedenurlaub zurückgekommen, ich musste die Zimtschnecken schon heute direkt nachbacken - hatte zum Glück alle Zutaten im Haus. Hat mit Trockenhefe einwandfrei geklappt! Sehr lecker. Wichtig ist auch der Kardamom, der hat den Kanelbullar das richtige Aroma verliehen!
Danke, dieses Rezept gehört ab sofort zu meinem Standardrepertoire!

KrissiLaughs

13.08.2014 20:26 Uhr

SUPER leckeres Rezept! Hatte schon öfters mal "Zimtknoten" gebacken, sind aber nie so schön aufgegangen.. ob nun mit Trockenhefe oder normaler :( Habe jetzt dieses Rezept auf anhieb probiert und muss echt sagen: ich nin begeistert!! Habe den Teig ungefähr 55 min. stehen lassen und 2 mal zwischendurch durchgeknetet und habe ein super Ergebnis (auch mit 1000g Mehl ;)) erhalten!
5 Sterne von mir dafür :)

Drübbelken

16.08.2014 17:29 Uhr

So, jetzt habe ich sie auch mal mit frischer Hefe zubereitet. Ein Würfel (42,5 g) war absolut ausreichend! Die Dinger sind aufgegangen wie nix! Habe allerdings kein einfaches Mehl (405) sondern backstarkes Mehl für Hefeteige (550) genommen. Ob's daran lag?

thomass1968

17.08.2014 16:51 Uhr

Ich bin mit dem Rezept sowas von zufrieden! Genau nach Anleitung (nehme Butter statt Margerine - Geschmacksache). Der Teig geht optimal auf. Ich verwende nur noch namenhafte Trockenhefe von Dr. (Ihr wisst schon!) Ich habe nun mehrmals billige Trockenhefe von den Discountern verwendet und es ist ein gewaltiger Unterschied. Frische Hefe benutze ich schon lange nicht mehr, denn trotz Lagerung im Kühlschrank ist mir diese nach 1 Woche bereits immer verschimmelt. Vielen Dank für das Rezept!!

Wichtig bei Hefeteig: Die MIlch (oder Flüssigkeit generell) NIE zu heiß zufügen, die Hefe wird regelrecht gekillt und geht gar nicht mehr. Nicht zu heiß bedeuted gut lauwarm, keinesfalls wärmer! Fett geb ich immer gleich dazu, einen Vorteil mache ich nie, ich halte dies für Zeitverschwendung.

ServusO_o

17.08.2014 17:51 Uhr

Habe die Kanelbullar jetzt schon mehrmals gebacken und
sie sind eigentlich immer gelungen. Ich habe heute
die Butter im Teig weggelassen, sie schmecken trotzdem ;)
auf Anraten eines Freundes, über den ich die Kanelbullar
kennen lernte, habe ich normales Weizenmehl und Vollkornmehl
halb und halb genommen.
Dadurch werden sie etwas sättigender und sind nicht alle
schon nach dem ersten Tag weg :D
diesmal werde ich das mit dem einfrieren von den Schnecken
probieren, ich hoffe, die schmecken dann immer noch so gut.
Wirklich ein super Rezept, danke dafür!

Schladdomat

25.08.2014 15:23 Uhr

Wirklich leckeres Gebäck (vor allem Warm), kann man nur weiterempfehlen. Wir haben alles gleich aufgegessen. (Wir haben nur die Hälfte gemacht).

Curryqualle

27.08.2014 17:44 Uhr

Hallöchen;)
Ich musste diese Schnecken unbedingt mal ausprobieren, auch wenn ich nur 42g Hefe hatte. Mit einem Vorteig hat das aber super funktioniert, die Schnecken wurden soooo luftig, einfach herrlich!
Danke für das Rezept!
Lg
Curryqualle

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