Klietersuppe
ostpreußische süße Milchsuppe (Mehlspeise)| 250 g | Mehl |
| 1 | Ei(er) |
| etwas | Wasser, evtl. |
| 1 TL, gestr. | Salz, aber flach gestrichen!!! |
| 1 Liter | Milch |
| n. B. | Zucker |
Zubereitung
Das Mehl wird mit dem Ei und so viel Wasser verrührt, bis ein sehr zähflüssiger Teig entsteht, der in langen "Zapfen" vom Löffel fällt, wenn man diesen hochhebt. Er darf nicht so flüssig sein, dass er fließt, aber auch nicht klumpig sein oder krümeln.
Dann wird die Milch in einem Topf erhitzt. Wenn sie richtig heiß ist, nimmt man immer einen Esslöffel voll mit Teig und streicht davon mehrmals Kleckse (= "Klieter") in die heiße Milch. Das macht man - in möglichst zügigem Tempo - so lange, bis der Teig verbraucht ist.
Jetzt das Ganze bei geringer Wärmezufuhr noch ca. 5 - 10 min. ziehen lassen - nicht sprudelnd kochen! Dann wird die Suppe zu Tisch gebracht und dort von jedem individuell mit Zucker gesüßt.
Dieses Rezept stammt von meinen Urgroßeltern aus Ostpreußen. Es ist also ein Rezept aus der Vorkriegszeit, wenn nicht sogar älter. Generationen von Kindern aus meiner Familie sind damit aufgewachsen.
Dann wird die Milch in einem Topf erhitzt. Wenn sie richtig heiß ist, nimmt man immer einen Esslöffel voll mit Teig und streicht davon mehrmals Kleckse (= "Klieter") in die heiße Milch. Das macht man - in möglichst zügigem Tempo - so lange, bis der Teig verbraucht ist.
Jetzt das Ganze bei geringer Wärmezufuhr noch ca. 5 - 10 min. ziehen lassen - nicht sprudelnd kochen! Dann wird die Suppe zu Tisch gebracht und dort von jedem individuell mit Zucker gesüßt.
Dieses Rezept stammt von meinen Urgroßeltern aus Ostpreußen. Es ist also ein Rezept aus der Vorkriegszeit, wenn nicht sogar älter. Generationen von Kindern aus meiner Familie sind damit aufgewachsen.
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Kommentare anderer Nutzer
Wartheland
sagt:
sagt: 15.01.2010 14:35
Hallo ,
habe mal Deine Klietersuppe gemacht . Kannte so etwas ähnliches aus meinen Kindertagen. Ob das den Geschmack der Heute Jugentlichen trifft ? Die " Pommesgeneration " , glaube eher nicht.
Mir hat`s geschmeckt ! Ab und zu kann man das Gericht schon kochen .Schnell und einfach .
Gruß Wolfgang .
habe mal Deine Klietersuppe gemacht . Kannte so etwas ähnliches aus meinen Kindertagen. Ob das den Geschmack der Heute Jugentlichen trifft ? Die " Pommesgeneration " , glaube eher nicht.
Mir hat`s geschmeckt ! Ab und zu kann man das Gericht schon kochen .Schnell und einfach .
Gruß Wolfgang .
Küchenfee1976
sagt:
sagt: 25.02.2012 20:17
mimispace
sagt:
sagt: 03.02.2011 13:02
Hilfreicher Kommentar:
Kenne das Rezept auch von meiner Oma, die aus Ostpreußen kam. Sie hat das Mehl aber nicht mit dem Ei verrührt, bis ein ein Teig war, sondern folgendermaßen gemacht: Sie hat Mehl in die Schüssel getan und dann das Ei reingeschlagen (ich weiss nicht genau, könnten auch mehrere Eier gewesen sein) und dann mit den Händen so ne Art Streusel gemacht, also so Krümel aus Mehl und Ei. Die hat sie dann, wenn die Milch gekocht hat, darein gekrümelt und dann auch noch ziehen lassen. Da haben wir uns dann auch Zucker drüber gestreut. Seeeeeeeehr lecker, aber ich habe mich ehrlich gesagt, noch nicht getraut das zu probieren. Aber werde es wohl bald mal testen.
Auf jeden Fall einmal beide Varianten....
Danke fürs Rezept !!!!
Auf jeden Fall einmal beide Varianten....
Danke fürs Rezept !!!!
Anka83
sagt:
sagt: 05.05.2012 21:46
nisaberg
sagt:
sagt: 07.01.2012 20:04
Ich kann mich daran erinnern, dass meine Uroma manchmal auch Trockenobst mit in die Suppe getan hat. An den Geschmack der Summe kann ich mich leider nicht mehr erinnern.
Nisaberg
Nisaberg
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auch ich kenne diese leckere Suppe von meiner Oma. Die hat sie mir immer gekocht, wenn es mir schlecht ging.
Gerade gestern hatte ich mich mit meiner Mama darüber unterhalten und wir haben nicht mehr zusammen bekommen, wie es geht. Und dann hier direkt vor meiner Nase.... das Rezept *freufreufreu*
Vielen Dank
LG
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