Glutenfreies Reisbrot
Reisbrot mit gekochtem Reis| 500 g | Mehl (Reismehl) |
| 200 g | Reis, gekochter |
| 1 | Ei(er) |
| 25 g | Milch - Pulver |
| 25 g | Butter |
| 20 g | Zuckerrübensirup |
| 20 g | Mehl (Johannesbrotkernmehl) |
| 20 g | Hefe |
| 13 g | Salz |
| 30 ml | Zitronensaft |
| 380 ml | Wasser, 35 - 40°C |
Zubereitung
Die Mengenangaben der Rezepturbestandteile sind für die Herstellung von einem Kastenbrot ausgelegt.
Die Backform sollte etwa folgende Maße aufweisen:
Länge ca. 28 cm / Breite ca. 10 cm / Höhe = ca. 9,5 cm I Inhalt = ca. 2,4 Liter
Für die Herstellung glutenfreier Backwaren kann sowohl Milchreis als auch Naturreis eingesetzt werden. Aus ernährungsphysiologischer Sicht (z.B. höhere Ballaststoffzufuhr) sind der Verarbeitung von Naturreis jedoch deutliche Vorteile einzuräumen. Natürlich können auch Mischungen aus Milchreis und Naturreis verwendet werden.
Zur Vermahlung des Reises muss eine Haushaltsmühle vorhanden sein. Hiermit werden die ganzen Reiskörner so fein wie möglich zerkleinert. Das Mahlprodukt ist dann etwa mit Gries vergleichbar. Zur Erreichung eines vollkörnigen Kaueindruckes können auch Anteile von gekochtem Naturreis eingesetzt werden. Gekochter Milchreis ist aufgrund seiner Klebrigkeit und fehlender Körnigkeit nicht so gut geeignet.
Rezeptur :
Kochanleitung für den Naturreis
Naturreis 100g
Wasser 200ml
Kochsalz 2g
Kochzeit 25 - 30 min
Die mehlartigen Rezepturbestandteile (Reismehl, Milchpulver, Johannisbrotkernmehl) zuerst in eine Rührschussel einwiegen und mit einem Schneebesen gut vermengen. Dann alle weiteren Zutaten und Wasser (ca. 35 bis 40°C hinzufügen und mit einem Haushaltsmixer (Rührbesen) oder einer Kuchenmaschine einen glatten geschmeidigen Teig herstellen. Die Mix - bzw. Rührzeit beträgt etwa 3 Minuten.
Nach der Fertigstellung des Teiges wird dieser in die Backform gegeben. Die Teigoberfläche sollte mit dem nassen Handrücken bzw. mit einem nassen Teigspachtel glatt gestrichen
und evtl. mit Mohn, Sesam oder ähnlichem bestreut werden.
Um bei der Endgärzeit negative Einflüsse von Zugluft zu vermeiden, ist es ratsam,
die Backform z.B. in einen Plastikbeutel einzuschlagen oder unter eine Plastikhaube zu stellen.
Bei Raumtemperatur (20 bis 22 °C) bleibt der Teig für ca.60 Minuten stehen. Danach gibt man die Backform auf die untere Schiene in den auf 250°C Vorgeheizten Backofen (ohne Umluft). Nach ca. 10 Minuten Backzeit die Backofentemperatur auf 200 °C einstellen und weitere 50 Minuten backen.
Nach dem Backen kann die Brotoberfläche mit Speiseöl oder Wasser abgestrichen werden.
Um eine länger anhaltende Frische des Brotes zu gewährleisten, ist es ratsam, diese eine Stunde nach dem Ausbacken in einem Plastikbeutel zu verpacken und bei Raumklima zu lagern.
Mit den genannten Rezepturen können auch Brötchen hergestellt werden.
Hierfür kann der Teig weicher geführt werden, d.h. die Wassermenge sollte um etwa 40 ml erhöht werden. Den Teig gibt man in einen Spritzbeutel (ohne Tülle) und füllt ca. 80 bis 90 g Teig in kleine runde Aluminiumförmchen (Durchmesser ca. 8 bis 9 cm, Höhe ca., 2,5 cm).
Nach erfolgter Garzeit werden diese bei 250°C für etwa 20 Minuten gebacken. Oberflächenbestreuungen mit Mohn, Sesam oder Käse gewährleisten ein verbessertes Geschmackserlebnis.
Folgende Backzutaten können auf Basis der zwei genannten Rezepturen zur Geschmacksvielfalt beitragen:
Rosinen, 150 g
Mandeln, süß 120 g
Nüsse, gehackt 120 g
Kokosraspeln 100 g
Quark 180 g
Sonnenblumenkerne 100 g
Kürbiskerne 100 g
Leinsamen, ganz 60 g
Gewürze (Kümmel, Anis, usw.) 5 g
Röstzwiebeln 80 g
Schinken (fein gewürfelt) 100 g
Die Backform sollte etwa folgende Maße aufweisen:
Länge ca. 28 cm / Breite ca. 10 cm / Höhe = ca. 9,5 cm I Inhalt = ca. 2,4 Liter
Für die Herstellung glutenfreier Backwaren kann sowohl Milchreis als auch Naturreis eingesetzt werden. Aus ernährungsphysiologischer Sicht (z.B. höhere Ballaststoffzufuhr) sind der Verarbeitung von Naturreis jedoch deutliche Vorteile einzuräumen. Natürlich können auch Mischungen aus Milchreis und Naturreis verwendet werden.
Zur Vermahlung des Reises muss eine Haushaltsmühle vorhanden sein. Hiermit werden die ganzen Reiskörner so fein wie möglich zerkleinert. Das Mahlprodukt ist dann etwa mit Gries vergleichbar. Zur Erreichung eines vollkörnigen Kaueindruckes können auch Anteile von gekochtem Naturreis eingesetzt werden. Gekochter Milchreis ist aufgrund seiner Klebrigkeit und fehlender Körnigkeit nicht so gut geeignet.
Rezeptur :
Kochanleitung für den Naturreis
Naturreis 100g
Wasser 200ml
Kochsalz 2g
Kochzeit 25 - 30 min
Die mehlartigen Rezepturbestandteile (Reismehl, Milchpulver, Johannisbrotkernmehl) zuerst in eine Rührschussel einwiegen und mit einem Schneebesen gut vermengen. Dann alle weiteren Zutaten und Wasser (ca. 35 bis 40°C hinzufügen und mit einem Haushaltsmixer (Rührbesen) oder einer Kuchenmaschine einen glatten geschmeidigen Teig herstellen. Die Mix - bzw. Rührzeit beträgt etwa 3 Minuten.
Nach der Fertigstellung des Teiges wird dieser in die Backform gegeben. Die Teigoberfläche sollte mit dem nassen Handrücken bzw. mit einem nassen Teigspachtel glatt gestrichen
und evtl. mit Mohn, Sesam oder ähnlichem bestreut werden.
Um bei der Endgärzeit negative Einflüsse von Zugluft zu vermeiden, ist es ratsam,
die Backform z.B. in einen Plastikbeutel einzuschlagen oder unter eine Plastikhaube zu stellen.
Bei Raumtemperatur (20 bis 22 °C) bleibt der Teig für ca.60 Minuten stehen. Danach gibt man die Backform auf die untere Schiene in den auf 250°C Vorgeheizten Backofen (ohne Umluft). Nach ca. 10 Minuten Backzeit die Backofentemperatur auf 200 °C einstellen und weitere 50 Minuten backen.
Nach dem Backen kann die Brotoberfläche mit Speiseöl oder Wasser abgestrichen werden.
Um eine länger anhaltende Frische des Brotes zu gewährleisten, ist es ratsam, diese eine Stunde nach dem Ausbacken in einem Plastikbeutel zu verpacken und bei Raumklima zu lagern.
Mit den genannten Rezepturen können auch Brötchen hergestellt werden.
Hierfür kann der Teig weicher geführt werden, d.h. die Wassermenge sollte um etwa 40 ml erhöht werden. Den Teig gibt man in einen Spritzbeutel (ohne Tülle) und füllt ca. 80 bis 90 g Teig in kleine runde Aluminiumförmchen (Durchmesser ca. 8 bis 9 cm, Höhe ca., 2,5 cm).
Nach erfolgter Garzeit werden diese bei 250°C für etwa 20 Minuten gebacken. Oberflächenbestreuungen mit Mohn, Sesam oder Käse gewährleisten ein verbessertes Geschmackserlebnis.
Folgende Backzutaten können auf Basis der zwei genannten Rezepturen zur Geschmacksvielfalt beitragen:
Rosinen, 150 g
Mandeln, süß 120 g
Nüsse, gehackt 120 g
Kokosraspeln 100 g
Quark 180 g
Sonnenblumenkerne 100 g
Kürbiskerne 100 g
Leinsamen, ganz 60 g
Gewürze (Kümmel, Anis, usw.) 5 g
Röstzwiebeln 80 g
Schinken (fein gewürfelt) 100 g
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Kommentare anderer Nutzer
seda99
sagt:
sagt: 12.12.2003 23:18
Aber hallo,
schliesse mich meinem Vorschreiber an. Das Brot muss nachgebacken werden.
Ich werde berichten.
schliesse mich meinem Vorschreiber an. Das Brot muss nachgebacken werden.
Ich werde berichten.
melanie*
sagt:
sagt: 08.03.2005 14:24
Das Brot schmeckt schon allein in der Grundvariante superlecker. Jetzt werden die Variationen ausprobiert. Heiko findet's auch lecker. Danke für das tolle Rezept!
absaufer
sagt:
sagt: 09.06.2009 21:05
Hallo!
Habe heute Reis zum Abendessen gehabt und noch viel übrig, so bin ich auf dieses Rezept gestossen. Ich würde den Teig gern in Brötchenform verarbeiten.
Nun zu meiner Frage: Muss ich Förmchen verwenden (hab ich nämlich nicht) oder ist der Teig fest genug, dass ich ihn in Klumpen auf das Backblech setzen kann?
Lg Nadine
Habe heute Reis zum Abendessen gehabt und noch viel übrig, so bin ich auf dieses Rezept gestossen. Ich würde den Teig gern in Brötchenform verarbeiten.
Nun zu meiner Frage: Muss ich Förmchen verwenden (hab ich nämlich nicht) oder ist der Teig fest genug, dass ich ihn in Klumpen auf das Backblech setzen kann?
Lg Nadine
MaxMelone
sagt:
sagt: 10.06.2009 15:02
Gooren
sagt:
sagt: 05.04.2012 14:41
Das klingt ja schon ganz lecker - ich suche noch ein Reisbrotrezept ohne Ei! Weiß da jemand etwas? Wir dürfen nur Reis (in allen Formen: Reismehl, gekochter Reis, Reismilch usw.), Salz, Hefe und evt. ein wenig Birnendicksaft verwenden. Bei mir wird das Brot manchmal sehr krümelig, und gehen tut es auch nicht. Irgendetwas mache ich falsch...
LG Uta
LG Uta
MaxMelone
sagt:
sagt: 05.04.2012 17:17
Gooren
sagt:
sagt: 05.04.2012 17:27
Bin schon dabei! Danke für´s Mitdenken!!!!
Gruß, Uta
Gruß, Uta

Henglein
Rama Cremefine























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