Herbstliches Chutney
wunderbar aromatisches Chutney aus Gartenfrüchten| 400 g | Zwetschgen |
| 400 g | Äpfel |
| 400 g | Birne(n) |
| 200 g | Rosinen |
| 300 g | Zwiebel(n) |
| 1 | Orange(n), die abgeriebene Schale und der Saft davon |
| 300 g | Zucker, braun |
| 1 TL | Zimt |
| 1 EL | Ingwer |
| ½ TL | Nelkenpulver |
| 570 ml | Essig (Apfelessig) |
Zubereitung
Die Zwetschgen, Äpfel und Birnen waschen, entkernen und würfeln. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Alles zusammen mit dem Orangensaft und der Orangenschale sowie dem Apfelessig aufkochen und ca. 3/4 Std. köcheln lassen. Danach die Rosinen und die Gewürze hinzufügen und zu marmeladeähnlicher Konsistenz einkochen. Dabei immer wieder umrühren. Noch heiß in warme, saubere Gläser füllen und sofort verschließen.
Passt ausgezeichnet zu Wildgerichten, aber auch z.B. zu Leberpastete.
Passt ausgezeichnet zu Wildgerichten, aber auch z.B. zu Leberpastete.
Kommentare anderer Nutzer
lisi68
sagt:
sagt: 20.10.2008 08:40
Hilfreiche Antwort:
Hallo Cremona!
Ich habe dieses Chutney schon mehrmals gemacht und kein Salz hinzugefügt und es auch nicht vermisst. Die Würze entsteht ohnehin duch den Essig und den Zwiebel. Aber man kann ein Rezept sowieso immer nach eigenem Geschmack abwandeln.Und bevor man es in Gläser füllt sollte man ohnehin nochmal abschmecken, da die Früchte ja auch immer anders sind (Unterschiede durch Reifungsgrad, Süßte etc.).
LG Lisi
Ich habe dieses Chutney schon mehrmals gemacht und kein Salz hinzugefügt und es auch nicht vermisst. Die Würze entsteht ohnehin duch den Essig und den Zwiebel. Aber man kann ein Rezept sowieso immer nach eigenem Geschmack abwandeln.Und bevor man es in Gläser füllt sollte man ohnehin nochmal abschmecken, da die Früchte ja auch immer anders sind (Unterschiede durch Reifungsgrad, Süßte etc.).
LG Lisi
funky24
sagt:
sagt: 26.10.2010 13:55
koche grad zum ersten mal ein chutney.. habe vor einiger zeit das marmeladen kochen entdeckt und nun will ich mich mal an nen chutney trauen. bin total gespannt, wie es wird... interessant wäre vorab für mich gewesen, für wie viele einmachgläser das rezept ist. will ja nichts wegschmeißen. nun habe ich aber den keller der schwiegermama geplündert um genügend bereit stehen zu haben.
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mir sind bisher nur Chutneys bekannt, bei denen zumindest eine Prise Salz zugefügt wurde.
Ohne Salz ist das Herbstliche Chutney natürlich gesünder. Mich würde aber interessieren, ob das
Salz auch aus geschmacklichen Gründen bei diesem Gericht nicht nötig ist.
VG, Cremona
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