Sushi - Bällchen
temari sushi| 1 Port. | Reis, fertigen Sushi- |
| Wasabipaste | |
| 200 g | Lachs, geräuchert, in briefmarkengroße Stücke geschnitten |
| 1 Pkt. | Garnele(n) |
| 50 g | Rogen vom Fliegenfisch |
| 1 | Salzgurken, in dünne Scheiben geschnitten |
| 100 g | Roastbeef, in briefmarkengroße, dünne Scheiben geschnitten |
| 100 g | Thunfisch, in briefmarkengroße Stücke geschnitten |
| 1 | Rettich, japanischer, eingelegter, in briefmarkengroße Stücke geschnitten |
Zubereitung
Die Reismenge halbieren. Ein Stück Frischhaltefolie von ca. 10x10 cm Größe auf der Arbeitsfläche ausbreiten und ein Stück Räucherlachs in die Mitte legen. Ein wenig Wasabi auf den Lachs streichen. 1 EL Sushi-Reis zu einer lockeren Kugel formen und darauf legen.
Alle 4 Ecken der Frischhaltefolie anheben und verdrehen, um Fisch und Reis zu einem festen Bällchen zusammenzudrücken. Ebenso mit den Gurkenscheiben verfahren.
Für die Garnelenbällchen eine Garnele in die Mitte der Frischhaltefolie legen und etwas Fliegenfischrogen in die Biegung geben. Erneut einen EL Reis zu einer lockeren Kugel formen, auf die Garnele geben und mit der Folie zu einem festen Bällchen formen.
Die fertigen Kugeln können bis kurz vor dem Servieren in der Frischhaltefolie aufbewahrt werden.
Auf einem Teller anrichten und mit Sojasauce und eingelegtem Ingwer servieren.
Alle 4 Ecken der Frischhaltefolie anheben und verdrehen, um Fisch und Reis zu einem festen Bällchen zusammenzudrücken. Ebenso mit den Gurkenscheiben verfahren.
Für die Garnelenbällchen eine Garnele in die Mitte der Frischhaltefolie legen und etwas Fliegenfischrogen in die Biegung geben. Erneut einen EL Reis zu einer lockeren Kugel formen, auf die Garnele geben und mit der Folie zu einem festen Bällchen formen.
Die fertigen Kugeln können bis kurz vor dem Servieren in der Frischhaltefolie aufbewahrt werden.
Auf einem Teller anrichten und mit Sojasauce und eingelegtem Ingwer servieren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
JaneG
sagt:
sagt: 09.05.2010 17:35
Super einfach super lecker und klasse für einsteiger.
Obelixine
sagt:
sagt: 26.09.2010 10:14
Hallo,
eine echt nette Idee 5* dafür - ergänzt das Sushi optisch sehr gut. Habe jedoch von Tupperware die Einlage der Eierschachtel zum Formen genommen und es ging super - blieb auch nicht kleben . Voller Begeisterung versuchte ich dann alles mögliche - Foto kommt!
Danke und liebe Grüße
Obelixine
eine echt nette Idee 5* dafür - ergänzt das Sushi optisch sehr gut. Habe jedoch von Tupperware die Einlage der Eierschachtel zum Formen genommen und es ging super - blieb auch nicht kleben . Voller Begeisterung versuchte ich dann alles mögliche - Foto kommt!
Danke und liebe Grüße
Obelixine
28.01.2011 15:08
Hallo,
das ist eine geniale und einfache Art, Sushi zu formen. Ich habe auch ovale Teile (Nigiri-Sushi) mit der Folie geformt. Das ging ratz-fatz.
LG+dks ManuGro
das ist eine geniale und einfache Art, Sushi zu formen. Ich habe auch ovale Teile (Nigiri-Sushi) mit der Folie geformt. Das ging ratz-fatz.
LG+dks ManuGro
Miezilesca
sagt:
sagt: 04.05.2011 09:29
Huhu,
ich hab eine kleine Frage:
Ist es möglich das Sushi schon in größeren Mengen vor zu fertigen und dann einzufrieren? Laut der Zutaten sollte es ja möglich sein ... oder verliert das dann stark an geschmack und fällt auseinander?
Liebe Grüße
Lesca
ich hab eine kleine Frage:
Ist es möglich das Sushi schon in größeren Mengen vor zu fertigen und dann einzufrieren? Laut der Zutaten sollte es ja möglich sein ... oder verliert das dann stark an geschmack und fällt auseinander?
Liebe Grüße
Lesca
Littlephoenix
sagt:
sagt: 04.05.2011 16:22
Also ansich steht es einem ja frei auf das Sushi zu packen was man möchte... aber Roastbeef? ist Sushi nicht immer mit Fisch? ;)
Pullerliese
sagt:
sagt: 05.05.2011 13:30
Littlephoenix
sagt:
sagt: 09.05.2011 13:12
mucneko
sagt:
sagt: 26.05.2011 21:36
Sushi ist die japanische Pizza. Da kommt alles drauf (bzw. rein) was nicht schnell genug wegläuft. Also sieh es nicht zu eng.
Es gibt Italien-Style-Sushi (mit Mozarella, Tomate und Basilikum) und es gibt auch hier und da mal Fleisch.
Ich persönlich liebe z.B. Terriyaki-Hühnchen in meinen Onigris (Klassiker).
Gegen Roastbeef spricht also nichts. Das ist wohl noch kein Klassiker. Aber es könnte einer werden, weil es nicht so heikel ist wie roher Fisch. Mit Wasabi-Mayo...
Es gibt Italien-Style-Sushi (mit Mozarella, Tomate und Basilikum) und es gibt auch hier und da mal Fleisch.
Ich persönlich liebe z.B. Terriyaki-Hühnchen in meinen Onigris (Klassiker).
Gegen Roastbeef spricht also nichts. Das ist wohl noch kein Klassiker. Aber es könnte einer werden, weil es nicht so heikel ist wie roher Fisch. Mit Wasabi-Mayo...
Pullerliese
sagt:
sagt: 28.05.2011 19:44
mucneko
sagt:
sagt: 29.05.2011 21:19
Ich mach die immer 'frei Schnauze'. Gib mal Teriyaki in der Suchfunktion ein, da findest Du einige Varianten.
Ich nehme: Honig, Soyasoße (dunkel), Sesamöl, gerösteter Sesam (weiß und schwarz). Dazu, je nach Vorratsbestand: Mirin. Ziel ist eine zähflüssige, süßsalzige, klebrige, dunkle Soße, in der die Hühner nach dem braten einmal durchgeschwenkt werden. Diese Soße wird in der Pfanne einkochen gelassen, um die Konsistenz zu erreichen. Zusätzlich mariniere ich das Fleisch vorher in einer ähnlichen Mischung (einfach direkt gemischt ohne Pfanne und ohne Sesam, der verbrennt nur) mit mehr Ölanteil.
Wenn ich Lust habe, geht auch noch etwas Chilli mit rein (dann wird es scharf...).
Aber irgendwie sind wir dafür hier im falschen Rezept!
neko
Ich nehme: Honig, Soyasoße (dunkel), Sesamöl, gerösteter Sesam (weiß und schwarz). Dazu, je nach Vorratsbestand: Mirin. Ziel ist eine zähflüssige, süßsalzige, klebrige, dunkle Soße, in der die Hühner nach dem braten einmal durchgeschwenkt werden. Diese Soße wird in der Pfanne einkochen gelassen, um die Konsistenz zu erreichen. Zusätzlich mariniere ich das Fleisch vorher in einer ähnlichen Mischung (einfach direkt gemischt ohne Pfanne und ohne Sesam, der verbrennt nur) mit mehr Ölanteil.
Wenn ich Lust habe, geht auch noch etwas Chilli mit rein (dann wird es scharf...).
Aber irgendwie sind wir dafür hier im falschen Rezept!
neko
Sayuri_Chyo
sagt:
sagt: 02.03.2012 12:58
Tolle Idee, mach ich gern und friere teilweise ein paar Happen ein für ein anderes mal hihi :)
@ mucneko
die Japanische Pizza ist nicht Sushi.
Sushi war früher ein Arme Leute Essen um Reste haltbar zu machen. Die Ursprüngliche Version ist tatsächlich nur mit Reis und gewürzten Fisch gewesen.
Die tatsächliche "Japanische Pizza" nennt sich Okonomiyaki, sieht zum davon laufen aus... ist aber verdammt lecker :D
@ mucneko
die Japanische Pizza ist nicht Sushi.
Sushi war früher ein Arme Leute Essen um Reste haltbar zu machen. Die Ursprüngliche Version ist tatsächlich nur mit Reis und gewürzten Fisch gewesen.
Die tatsächliche "Japanische Pizza" nennt sich Okonomiyaki, sieht zum davon laufen aus... ist aber verdammt lecker :D
cookityourself
sagt:
sagt: 21.03.2012 11:45
kleine anregung - "kamelien-zushi":
die wie oben geformten lachs-/thunfisch-bällchen noch in der folie etwas flach drücken und oben in der mitte (am besten mit dem kochlöffelstiel) eine kleine vertiefung eindrücken; sushi auswickeln und in die vertiefung gekochten, zerbröselten eidotter oder etwas sesam (weiß oder schwarz) als "staubgefäße" einfüllen - nett, dekorativ und sehr einfach
zur leidigen sushi-frage:
Sayuri_Chyo hat recht, sushi war ursprünglich eine in (ost)asien verbreitete konservierungsmethode für fisch - der fisch wurde dabei (wie bei uns das fleisch im verhackert) in reis eingelegt; der reis begann mit der zeit zu gären, der fisch wurde gegessen und der reis anschließend weggeworfen. da die nahrungsmittel aber knapp bemessen waren, suchten die japaner nach einer methode, auch den reis verwerten zu können: so wurde der reis mit essig versetzt und mit dem fisch verzehrt...
vielleicht stammt daher das hartnäckige vorurteil, sushi wäre (oder bestünde hauptsächlich aus rohem) fisch - sushi ist aber grundsätzlich gesäuerter reis, die auf-/einlagen sind der eigenen fantasie und kreativität überlassen. beiried mag zwar "unjapanisch" klingen, ist aber nichts anderes als eine - legitime - weiterentwicklung wie zb die california-maki, die auch von "echten" japanern gern gegessen werden.
meine vorbehalte beginnen allerdings bei gesäuerten erdäpfeln (statt reis) und extrawurst statt der nori-hülle...
die wie oben geformten lachs-/thunfisch-bällchen noch in der folie etwas flach drücken und oben in der mitte (am besten mit dem kochlöffelstiel) eine kleine vertiefung eindrücken; sushi auswickeln und in die vertiefung gekochten, zerbröselten eidotter oder etwas sesam (weiß oder schwarz) als "staubgefäße" einfüllen - nett, dekorativ und sehr einfach
zur leidigen sushi-frage:
Sayuri_Chyo hat recht, sushi war ursprünglich eine in (ost)asien verbreitete konservierungsmethode für fisch - der fisch wurde dabei (wie bei uns das fleisch im verhackert) in reis eingelegt; der reis begann mit der zeit zu gären, der fisch wurde gegessen und der reis anschließend weggeworfen. da die nahrungsmittel aber knapp bemessen waren, suchten die japaner nach einer methode, auch den reis verwerten zu können: so wurde der reis mit essig versetzt und mit dem fisch verzehrt...
vielleicht stammt daher das hartnäckige vorurteil, sushi wäre (oder bestünde hauptsächlich aus rohem) fisch - sushi ist aber grundsätzlich gesäuerter reis, die auf-/einlagen sind der eigenen fantasie und kreativität überlassen. beiried mag zwar "unjapanisch" klingen, ist aber nichts anderes als eine - legitime - weiterentwicklung wie zb die california-maki, die auch von "echten" japanern gern gegessen werden.
meine vorbehalte beginnen allerdings bei gesäuerten erdäpfeln (statt reis) und extrawurst statt der nori-hülle...
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- noch nicht ausprobiert
- Hauptkategorie (4)
- Muss ich noch ausprobieren
- noch mehr Rezepte
- vorspeise
- Exotisches
- Hauptspeisen
- Asiatisch
- Neue Rezepte
- fingerfood
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine

























Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten