Rehrücken im Strudelteig gebacken
| 500 g | Rehrücken, ausgelöst |
| 4 Blätter | Wirsing, große |
| 2 | Strudelblätter |
| 4 EL | Geflügelfarce |
| Butter | |
| Salz und Pfeffer | |
| Für die Sauce: | |
| 1 kg | Knochen, und Parüren vom Reh |
| 100 g | Möhre(n) |
| 100 g | Sellerie |
| 100 g | Lauch |
| 10 | Schalotte(n) |
| 6 | Wacholderbeeren |
| 12 | Pfefferkörner |
| 6 | Piment |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 200 ml | Portwein |
| 200 ml | Rotwein |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 2 Zweig/e | Rosmarin |
| 2 Zweig/e | Thymian |
| 1 Liter | Geflügelfond |
| 1 TL | Senf |
| 1 TL | Gelee, Sanddorn oder anderes |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Bevor das Fleisch zubereitet wird, muss die Sauce gemacht werden, denn die Herstellung ist zeitaufwändig.
Dazu die Knochen klein hacken und in einem Bräter mit heißem Öl kräftig Farbe annehmen lassen. Dabei aber aufpassen, dass sie nicht schwarz werden, dadurch würde die Sauce bitter. Das Gemüse ebenfalls klein schneiden und mitrösten. Gewürze mörsern, zusammen mit dem Tomatenmark und den Kräutern kurz mitschwitzen. Mit dem Wein ablöschen, den Geflügelfond zugießen und alles bei kleiner Hitze ca. 4 Stunden köcheln lassen. Knochen und Gemüse entsorgen und den Fond durch ein mit einem Passiertuch ausgelegten Haarsieb passieren. Den Saucenansatz auf mindestens die Hälfte reduzieren und mit Pfeffer, Salz, Senf und etwas Gelee abschmecken. Sauce mit etwas Stärke abbinden.
Rehrücken pfeffern und salzen und kurz (etwa 30 Sekunden) von beiden Seiten anbraten und beiseite stellen.
Für die erste Hülle des Rückenfleisches verwendet man Blätter vom Wirsing oder Mangold. Diese kurz blanchieren, eiskalt abschrecken, mit Küchenkrepp trocknen und die mittleren Rippen herausschneiden. Damit sie gut an den Filets kleben, werden die Blätter vor dem Einrollen auf eine Klarsichtfolie gelegt und mit der Geflügelfarce eingepinselt. Diese dient ausschließlich als Kleber, schmecken wird man sie hinterher nicht. (Rezept hierfür steht in meinem Profil.)
Jeweils ein angebratenes Filet auf 2 Kohlblätter legen und mit Hilfe der Klarsichtfolie einrollen. Die Strudelteigscheibe mit flüssiger Butter bestreichen, das Päckchen aus der Folie rollen, auf die Strudelteigscheibe legen und in diese einrollen. Überstehende Teigteile links und rechts umklappen und andrücken.
Das Päckchen bei 180° Umluft im vorgeheizten Backofen für ca. 10 - 13 Minuten garen. Das Fleisch sollte innen noch rosa sein. Da ein Rehrücken unterschiedlich dick sein kann, nach 10 Minuten die Päckchen aus dem Ofen holen und einen Probeschnitt machen. Sollte das Fleisch noch nicht den gewünschten Gargrad erreicht haben, Schnittstellen wieder zusammen schieben und im Ofen weiter garen lassen.
Zum Servieren die Päckchen schräg aufschneiden, 2 Scheiben pro Teller auflegen und mit der Sauce umgießen. Dazu Gemüse nach Wahl und als weitere Sättigungsbeilage sind Kartoffel-Thymian-Blinis sehr lecker. (Rezept in meinem Profil).
Dazu die Knochen klein hacken und in einem Bräter mit heißem Öl kräftig Farbe annehmen lassen. Dabei aber aufpassen, dass sie nicht schwarz werden, dadurch würde die Sauce bitter. Das Gemüse ebenfalls klein schneiden und mitrösten. Gewürze mörsern, zusammen mit dem Tomatenmark und den Kräutern kurz mitschwitzen. Mit dem Wein ablöschen, den Geflügelfond zugießen und alles bei kleiner Hitze ca. 4 Stunden köcheln lassen. Knochen und Gemüse entsorgen und den Fond durch ein mit einem Passiertuch ausgelegten Haarsieb passieren. Den Saucenansatz auf mindestens die Hälfte reduzieren und mit Pfeffer, Salz, Senf und etwas Gelee abschmecken. Sauce mit etwas Stärke abbinden.
Rehrücken pfeffern und salzen und kurz (etwa 30 Sekunden) von beiden Seiten anbraten und beiseite stellen.
Für die erste Hülle des Rückenfleisches verwendet man Blätter vom Wirsing oder Mangold. Diese kurz blanchieren, eiskalt abschrecken, mit Küchenkrepp trocknen und die mittleren Rippen herausschneiden. Damit sie gut an den Filets kleben, werden die Blätter vor dem Einrollen auf eine Klarsichtfolie gelegt und mit der Geflügelfarce eingepinselt. Diese dient ausschließlich als Kleber, schmecken wird man sie hinterher nicht. (Rezept hierfür steht in meinem Profil.)
Jeweils ein angebratenes Filet auf 2 Kohlblätter legen und mit Hilfe der Klarsichtfolie einrollen. Die Strudelteigscheibe mit flüssiger Butter bestreichen, das Päckchen aus der Folie rollen, auf die Strudelteigscheibe legen und in diese einrollen. Überstehende Teigteile links und rechts umklappen und andrücken.
Das Päckchen bei 180° Umluft im vorgeheizten Backofen für ca. 10 - 13 Minuten garen. Das Fleisch sollte innen noch rosa sein. Da ein Rehrücken unterschiedlich dick sein kann, nach 10 Minuten die Päckchen aus dem Ofen holen und einen Probeschnitt machen. Sollte das Fleisch noch nicht den gewünschten Gargrad erreicht haben, Schnittstellen wieder zusammen schieben und im Ofen weiter garen lassen.
Zum Servieren die Päckchen schräg aufschneiden, 2 Scheiben pro Teller auflegen und mit der Sauce umgießen. Dazu Gemüse nach Wahl und als weitere Sättigungsbeilage sind Kartoffel-Thymian-Blinis sehr lecker. (Rezept in meinem Profil).
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Kommentare anderer Nutzer
Juli76
sagt:
sagt: 08.12.2008 09:33
Hallo lieber Schrat,
ich habe dieses Rezept am Wochenende für Gäste gemacht. Der Rehrücken war grandios und ein besseres Sößchen hab ich auch noch nicht gegessen. Wie von Dir vorgeschlagen gab es die Kartoffel-Thymian-Blinis, die ebenfalls absolut köstlich waren und dann noch Speckbohnen-Päckchen.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept und deine immer wieder guten "Anleitungen".
Juli76
ich habe dieses Rezept am Wochenende für Gäste gemacht. Der Rehrücken war grandios und ein besseres Sößchen hab ich auch noch nicht gegessen. Wie von Dir vorgeschlagen gab es die Kartoffel-Thymian-Blinis, die ebenfalls absolut köstlich waren und dann noch Speckbohnen-Päckchen.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept und deine immer wieder guten "Anleitungen".
Juli76
amy76
sagt:
sagt: 19.10.2009 18:41
Lieber Schrat,
ich habe ja schon einige Deiner Rezepte nachgekocht, aber dieses hier ist der Hammer! Insbesondere die Sauce war göttlich. So gut ist uns noch keine Wildsauce gelungen. Als Beilage gab es Deine Kartoffel-Thymian-Blini. Auch die waren spitze und eine Bereicherung für zukünftige (Wild-)Gerichte.
Unsicher bin ich bezüglich des Strudelteigs. Was ich als "Strudelteig" (laut Packung auch Yufka- oder Filoteig) gekauft habe, war ganz dünner Teig, der gar nicht aufgegangen ist und den man eigentlich auch hätte weglassen können. Wenn ich mir Deine Bilder so anschaue, sieht der Teig irgendwie dicker aus und scheint auch aufgegangen zu sein, oder? Habe ich den falschen Teig gekauft? Meinst Du, man kann alternativ auch Blätterteig nehmen? Vielen Dank für Deine Rückmeldung und viele Grüße!
ich habe ja schon einige Deiner Rezepte nachgekocht, aber dieses hier ist der Hammer! Insbesondere die Sauce war göttlich. So gut ist uns noch keine Wildsauce gelungen. Als Beilage gab es Deine Kartoffel-Thymian-Blini. Auch die waren spitze und eine Bereicherung für zukünftige (Wild-)Gerichte.
Unsicher bin ich bezüglich des Strudelteigs. Was ich als "Strudelteig" (laut Packung auch Yufka- oder Filoteig) gekauft habe, war ganz dünner Teig, der gar nicht aufgegangen ist und den man eigentlich auch hätte weglassen können. Wenn ich mir Deine Bilder so anschaue, sieht der Teig irgendwie dicker aus und scheint auch aufgegangen zu sein, oder? Habe ich den falschen Teig gekauft? Meinst Du, man kann alternativ auch Blätterteig nehmen? Vielen Dank für Deine Rückmeldung und viele Grüße!
20.10.2009 10:32
Liebe Amy,
Strudel- oder Filoteig ist hauchdünn und geht auch nicht auf. Möglicherweise habe ich hier 2 aufeinander gelegte Blätter verwendet, denn ein einzelnes reißt schnell ein, wenn man die geöffnete Packung schon 1 Woche im Kühlschrank hat. Die werden dann schnell trocken. Etwas Zugabe von Wasser klappt auch nicht gut, denn dann kleben sie leicht aneinander. Nach Öffnung der Packung sollte der Teig so schnell wie möglich verbraucht werden.
Natürlich kannst du auch Blätterteig nehmen, bekommst dann allerdings vom Aussehen her ein anderes Ergebnis.
Dass dir die Sauce gut gelungen ist, freut mich sehr, denn für eine gute Sauce braucht man Zeit und Geduld, wenn nicht gepfuscht werden soll.
LG
Schrat
Strudel- oder Filoteig ist hauchdünn und geht auch nicht auf. Möglicherweise habe ich hier 2 aufeinander gelegte Blätter verwendet, denn ein einzelnes reißt schnell ein, wenn man die geöffnete Packung schon 1 Woche im Kühlschrank hat. Die werden dann schnell trocken. Etwas Zugabe von Wasser klappt auch nicht gut, denn dann kleben sie leicht aneinander. Nach Öffnung der Packung sollte der Teig so schnell wie möglich verbraucht werden.
Natürlich kannst du auch Blätterteig nehmen, bekommst dann allerdings vom Aussehen her ein anderes Ergebnis.
Dass dir die Sauce gut gelungen ist, freut mich sehr, denn für eine gute Sauce braucht man Zeit und Geduld, wenn nicht gepfuscht werden soll.
LG
Schrat
bienchen10071
sagt:
sagt: 25.10.2010 10:37
Hallo,
vielen Dank für das tolle Rezept! Ich habe für die Soße Preiselbeermarmelade zum verfeinern verwendet - sehr lecker. Die Backzeit für den Rehrücken (ich habe Blätterteig verwendet, super Alternative zum Strudelteig) lag bei mir allerdings bei 25 Minuten, das kommt sicher auch immer auf den Herd mit an.
vielen Dank für das tolle Rezept! Ich habe für die Soße Preiselbeermarmelade zum verfeinern verwendet - sehr lecker. Die Backzeit für den Rehrücken (ich habe Blätterteig verwendet, super Alternative zum Strudelteig) lag bei mir allerdings bei 25 Minuten, das kommt sicher auch immer auf den Herd mit an.
Murgsee
sagt:
sagt: 01.11.2010 11:51
Lieber Schrat
Kann man den Rehrücken auch bis und mit Einrollen in den Strudelteig vorbereiten und ihn erst am nächsten Tag oder vier bis fünf später Stunden garen?
Danke für die Rückmeldung.
Beste Grüsse
Murgsee
Kann man den Rehrücken auch bis und mit Einrollen in den Strudelteig vorbereiten und ihn erst am nächsten Tag oder vier bis fünf später Stunden garen?
Danke für die Rückmeldung.
Beste Grüsse
Murgsee
01.11.2010 14:37
Hallo Murgsee,
das habe ich noch nicht versucht und bin der Meinung, und habe Bedenken das es klappt! Vermutlich wird der Teig vorher zu sehr aufgeweicht und hinterher nicht meht kross oder das Fleisch wird zu weit durchgegart.
Das sind allerdings Vermututngen von mir, vielleicht geht es ja doch. Wenn du es versuchen willst, wäre ich dir für eine Rückmeldung dankbar.
LG
Schrat
das habe ich noch nicht versucht und bin der Meinung, und habe Bedenken das es klappt! Vermutlich wird der Teig vorher zu sehr aufgeweicht und hinterher nicht meht kross oder das Fleisch wird zu weit durchgegart.
Das sind allerdings Vermututngen von mir, vielleicht geht es ja doch. Wenn du es versuchen willst, wäre ich dir für eine Rückmeldung dankbar.
LG
Schrat
Murgsee
sagt:
sagt: 08.11.2010 16:15
Hallo Schrat
Habe am Wochenende den Rehrücken samt Sauce als Probelauf vor einer geplanten grossen Einladung zubereitet. Die Sauce war köstlich, auch der Rehrücken war lecker und wunderbar zart - aber leider - visuell ist der Rehrücken gar nicht gelungen.
Ich habe ihn unter Berücksichtigung deiner zweifelnden Antwort nur bis und mit Einwickeln in den Wirz vorbereitet. Danach habe ich das Päckchen in der Plastikfolie ein paar Stunden im Kühlschrank aufbewahrt. 1 1/2 Stunden bevor ich das Stück im Ofen fertig braten wollte, habe ich es aus dem Kühlschrank genommen, damit es wieder Zimmertemperatur annehmen konnte. Erst dann habe ich ihm den Strudelteigmantel verpasst.
Das visuelle Ergebnis: Das Päckchen ist nach dem Aufschneiden auseinandergefallen und der Strudelteig ist nicht am Wirz und Fleisch kleben geblieben. Streicht man den die Farce auf beide Seiten des Wirz, so dass es nicht nur Farce zwischen Wirz und Rehrücken sondern auch zwischen Wirz und Strudelteig hat? Oder/und sollte man die Farce 2 bis 3 Millimeter dick aufstreichen damit es richtig klebt?
Bin gespannt auf deine Meinung. Möchte dieses Rezept für acht Leute kochen. Da ich jedoch immer gerne Zeit für die Gäste habe und nicht während deren Anwesenheit nur in der Küche stehen will, müsste ich einen Weg finden, wie ich das Menü weitestgehend vorbereiten kann.
LG
Helena
Habe am Wochenende den Rehrücken samt Sauce als Probelauf vor einer geplanten grossen Einladung zubereitet. Die Sauce war köstlich, auch der Rehrücken war lecker und wunderbar zart - aber leider - visuell ist der Rehrücken gar nicht gelungen.
Ich habe ihn unter Berücksichtigung deiner zweifelnden Antwort nur bis und mit Einwickeln in den Wirz vorbereitet. Danach habe ich das Päckchen in der Plastikfolie ein paar Stunden im Kühlschrank aufbewahrt. 1 1/2 Stunden bevor ich das Stück im Ofen fertig braten wollte, habe ich es aus dem Kühlschrank genommen, damit es wieder Zimmertemperatur annehmen konnte. Erst dann habe ich ihm den Strudelteigmantel verpasst.
Das visuelle Ergebnis: Das Päckchen ist nach dem Aufschneiden auseinandergefallen und der Strudelteig ist nicht am Wirz und Fleisch kleben geblieben. Streicht man den die Farce auf beide Seiten des Wirz, so dass es nicht nur Farce zwischen Wirz und Rehrücken sondern auch zwischen Wirz und Strudelteig hat? Oder/und sollte man die Farce 2 bis 3 Millimeter dick aufstreichen damit es richtig klebt?
Bin gespannt auf deine Meinung. Möchte dieses Rezept für acht Leute kochen. Da ich jedoch immer gerne Zeit für die Gäste habe und nicht während deren Anwesenheit nur in der Küche stehen will, müsste ich einen Weg finden, wie ich das Menü weitestgehend vorbereiten kann.
LG
Helena
08.11.2010 20:12
Hallo Helena,
woran es genau liegt, dass es nicht nach Wunsch gelungen ist, kann ich nur vermuten. Möglicherweise hast du zuviel Farce aufgebracht, die dann den Strudelteig durchgeweicht hat.
Nur den Wirsing dünn (max. 1 mm) mit Farce bestreichen. Den Teig nur mit flüssiger Butter bepinseln. Von dem Teig kannst du allerdings 2 Lagen übereinander legen (dazwischen auch flüssige Butter streichen) und darin das Filet einwickeln. Der Teig ist so dünn, das kann das Fleisch vertragen, außerdem wird die Hülle dadurch stabiler.
Wenn du dicke Filetstränge hast, kann es auch sein, dass der Teig kross und gebräunt ist und das Fleisch im Kern noch zu rosa. In diesem Fall das Fleisch vorher etwas länger anbraten.
Auch sollte zum Anschneiden ein sehr scharfes Messer verwendet werden.
LG
Schrat
woran es genau liegt, dass es nicht nach Wunsch gelungen ist, kann ich nur vermuten. Möglicherweise hast du zuviel Farce aufgebracht, die dann den Strudelteig durchgeweicht hat.
Nur den Wirsing dünn (max. 1 mm) mit Farce bestreichen. Den Teig nur mit flüssiger Butter bepinseln. Von dem Teig kannst du allerdings 2 Lagen übereinander legen (dazwischen auch flüssige Butter streichen) und darin das Filet einwickeln. Der Teig ist so dünn, das kann das Fleisch vertragen, außerdem wird die Hülle dadurch stabiler.
Wenn du dicke Filetstränge hast, kann es auch sein, dass der Teig kross und gebräunt ist und das Fleisch im Kern noch zu rosa. In diesem Fall das Fleisch vorher etwas länger anbraten.
Auch sollte zum Anschneiden ein sehr scharfes Messer verwendet werden.
LG
Schrat
20.11.2011 11:48
Guten Morgen,
Hallo Schrat :-)
Nach Lesen des Rezepts und der kommentare gabs bei uns gestern zum allerersten Mal Wildschwein,
Es war genial!
Super lecker mit dem Wirsing, der Filoteig ist zwar nicht so knusprig geworden wie auf Deinem Bild, aber vielleicht liegt das an der bei mir fehlenden Umluft?
Jedenfalls war das Wildschweinfilet nach guten 15 Minuten bei 200° Ober/Unterhitze exakt wie es sein sollte- noch schön rosarot.
Vielen herzlichen Dank, mal wieder ein Rezept von dir mit Gelionggarantie!
*****
Miriam
Hallo Schrat :-)
Nach Lesen des Rezepts und der kommentare gabs bei uns gestern zum allerersten Mal Wildschwein,
Es war genial!
Super lecker mit dem Wirsing, der Filoteig ist zwar nicht so knusprig geworden wie auf Deinem Bild, aber vielleicht liegt das an der bei mir fehlenden Umluft?
Jedenfalls war das Wildschweinfilet nach guten 15 Minuten bei 200° Ober/Unterhitze exakt wie es sein sollte- noch schön rosarot.
Vielen herzlichen Dank, mal wieder ein Rezept von dir mit Gelionggarantie!
*****
Miriam
weilach
sagt:
sagt: 29.01.2012 16:00
Lieber Schrat,
ich habe ein schönes Stück Rehrücken eingefroren und würde damit gern Dein Rezept ausprobieren.
Jetzt bin ich aber nicht sicher, ob ich den Rücken eingelegt (Buttermilch?) auftauen soll. Damit könnte ich ihn auch erst nach dem auftauen auslösen.. wäre das für die Sauce schlecht?
Würde mich über Deinen Rat sehr freuen .-)
LG
Josie
ich habe ein schönes Stück Rehrücken eingefroren und würde damit gern Dein Rezept ausprobieren.
Jetzt bin ich aber nicht sicher, ob ich den Rücken eingelegt (Buttermilch?) auftauen soll. Damit könnte ich ihn auch erst nach dem auftauen auslösen.. wäre das für die Sauce schlecht?
Würde mich über Deinen Rat sehr freuen .-)
LG
Josie
29.01.2012 16:17
weilach
sagt:
sagt: 29.01.2012 16:39
Chris-Fid
sagt:
sagt: 20.05.2012 10:36
Hallo,
ich habe das Rezept bisher zwei mal nachgekocht, das erste Mal war auch mein erster Rehrücken überhaupt. Ich habe leider nie Strudelteig bekommen können und daher Blätterteig aus dem Kühlregal genommen und ihn so weit ich konnte dünner gerollt, das hat gut funktioniert. Das Fleisch war superzart und rosa in der Mitte, der Geschmack sehr lecker.
Ein wirklich tolles Rezept, und nach zwei Mal Rehrücken bisher, beide Male mit diesem Rezept, kann ich sagen: Das ist definitiv jetzt mein Rezept erster Wahl für einen leckeren Rehrücken!
Zur Soße: Ich nehme weniger Portwein und mehr Fond, da sie mir sonst eine zu starke Weinnote hat.
Vielen Dank für das tolle Rezept und viele Grüße, Foto folgt demnächst...
ich habe das Rezept bisher zwei mal nachgekocht, das erste Mal war auch mein erster Rehrücken überhaupt. Ich habe leider nie Strudelteig bekommen können und daher Blätterteig aus dem Kühlregal genommen und ihn so weit ich konnte dünner gerollt, das hat gut funktioniert. Das Fleisch war superzart und rosa in der Mitte, der Geschmack sehr lecker.
Ein wirklich tolles Rezept, und nach zwei Mal Rehrücken bisher, beide Male mit diesem Rezept, kann ich sagen: Das ist definitiv jetzt mein Rezept erster Wahl für einen leckeren Rehrücken!
Zur Soße: Ich nehme weniger Portwein und mehr Fond, da sie mir sonst eine zu starke Weinnote hat.
Vielen Dank für das tolle Rezept und viele Grüße, Foto folgt demnächst...
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auf dein Anraten hin habe ich dieses Rezept, allerdings mit Wildschwein, gemacht.
Es war köstlich.
und du hattest Recht mit der Garzeit die auf 18 min erhöht wurde. Es war super klasse.
das werde ich nun auch noch mal mit Reh ausprobieren.
Danke dir und Gruß Bettina
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