Weiße Rüben in Thymianbutter gedünstet
| 400 g | Teltower Rübchen, weiße |
| 3 EL | Olivenöl |
| 50 g | Butter, in Würfel geschnitten |
| 6 EL | Essig, (Kräuteressig) |
| 1 Glas | Weißwein, trockener |
| 1 Handvoll | Thymian, die Blättchen abgezupft und angedrückt |
| Meersalz | |
| Pfeffer, frisch gemahlener schwarzer |
Zubereitung
Die Rüben ca. 5 Minuten vorkochen und abgießen.
Mit dem Öl und der Hälfte der Butter zurück in den Topf füllen und rundum braun anbraten. Mit dem Kräuteressig ablöschen und den Bodensatz vom Topfboden losschaben. Den Wein, den Rest der Butter und den Thymian einrühren und zu einer cremigen Sauce einkochen lassen, die die Rüben überzieht. Das dauert normalerweise ein paar Minuten.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
Mit dem Öl und der Hälfte der Butter zurück in den Topf füllen und rundum braun anbraten. Mit dem Kräuteressig ablöschen und den Bodensatz vom Topfboden losschaben. Den Wein, den Rest der Butter und den Thymian einrühren und zu einer cremigen Sauce einkochen lassen, die die Rüben überzieht. Das dauert normalerweise ein paar Minuten.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Kaktusfeige1989
sagt:
sagt: 09.05.2009 19:25
babsiw
sagt:
sagt: 17.08.2010 20:29
Hallo Kaktusfeige,
Du bist das erste Rezept, das ich hier ausprobiert habe. Bin Kochlehrling, habe alles nach Maß nachgekocht und muß mich migaweki anschließen. Bischen weniger Essig, vielleicht nur die Hälfte, dazu noch ein gehörige Portion Zucker und es ist lecker süß-sauer.
Die Hälfte Fett reicht glaube ich auch. Ich werde dran arbeiten. Habe noch ca. 2,5 meter Rübchen im Garten stehen.
Lieben Gruß
Barbara
Du bist das erste Rezept, das ich hier ausprobiert habe. Bin Kochlehrling, habe alles nach Maß nachgekocht und muß mich migaweki anschließen. Bischen weniger Essig, vielleicht nur die Hälfte, dazu noch ein gehörige Portion Zucker und es ist lecker süß-sauer.
Die Hälfte Fett reicht glaube ich auch. Ich werde dran arbeiten. Habe noch ca. 2,5 meter Rübchen im Garten stehen.
Lieben Gruß
Barbara
etlam-n
sagt:
sagt: 04.06.2011 16:22
Sehr gewöhnungsbedürftig sauer!
Das ganze nachträglich mit Zucker zu retten war nicht mehr möglich, weil der Essig in die Rübchen eingezogen ist. Anstatt des Geschmacks meiner Mitesser haben die Rübchen den Weg zurück in die Küche gefunden.
Ich werde es wohl wieder probieren, aber mit einem statt 6 Esslöffel Essig.
Schönen Gruß
Etlam
Das ganze nachträglich mit Zucker zu retten war nicht mehr möglich, weil der Essig in die Rübchen eingezogen ist. Anstatt des Geschmacks meiner Mitesser haben die Rübchen den Weg zurück in die Küche gefunden.
Ich werde es wohl wieder probieren, aber mit einem statt 6 Esslöffel Essig.
Schönen Gruß
Etlam
asiaSF
sagt:
sagt: 19.03.2012 16:10
Hallo Kaktusfeige,
ich würde dieses Rezept gern probieren, da ich gerade Mairüben erstanden habe und diese noch nie zubereitet habe. Ist das als Hauptgericht gedacht oder was würde man dazu essen?
Danke für ein paar Tips,
LG,
asiaSF
ich würde dieses Rezept gern probieren, da ich gerade Mairüben erstanden habe und diese noch nie zubereitet habe. Ist das als Hauptgericht gedacht oder was würde man dazu essen?
Danke für ein paar Tips,
LG,
asiaSF
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Alles mit Ei (2)
- Hauptgang
- Beilagen - Vorspeisen - Gemüsegerichte
- Vegetarisches
- gemüse
- Gemüse
- Beilage
- Gemüse
- gemüse
- antipasti
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine























Und mal etwas Anderes, als die üblichen Rübchen-Rezepte. Ich habe nach diesem Rezept die zur Zeit überall erhältlichen Mai-Rübchen zubereitet.
Die Essig-Zugabe werde ich nächstes Mal auf Wunsch von Göga ein wenig reduzieren ( 4 EL), aber das ist ja Geschmackssache - mir schmeckte es so sehr gut.
Du hast nichts dazu geschrieben, ob du die Rübchen vor der Zubereitung zerteilst....ich habe sie in etwa 1 cm - Würfelchen geschnitten und bin anschließend nach Rezept verfahren. In diesem Fall könnte m. E. auf das Vorkochen verzichtet werden, wenn man das Gemüse etwas knackiger liebt. Wer es eher weicher mag, sollte vorkochen.
Von Göga und mir für dies Rezept 5 Pünktchen!!
lg migaweki
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten