Weiße Aioli
Selbst gemacht, ohne künstliche Zusätze| 2 | Knoblauchzehe(n) (nach Geschmack) |
| 100 ml | Milch (zimmerwarm) |
| ½ TL | Salz |
| 200 ml | Öl, z.B. Olivenöl oder Sonnenblumenöl |
| evtl. | Pfeffer, Zitronensaft, Senf, oder Essig |
Zubereitung
Aioli wird traditionell aus Olivenöl hergestellt. Da es nur mit Olivenöl jedoch etwas herb werden kann, kann man auch andere Öle verwenden oder miteinander mischen.
Zunächst werden die Knoblauchzehen gepellt und gehackt. Der Knoblauch muss aber nicht allzu klein werden, da der Pürierstab das später noch übernimmt. Die Menge des Knoblauchs kann nach Geschmack variiert werden.
Milch, Knoblauch und Salz werden in ein hohes Gefäß gefüllt. Jetzt wird das Ganze mit dem Pürierstab geschlagen, bis der Knoblauch zerkleinert und die Milch etwas schaumig geworden ist. Dann erstmal einige Tropfen Öl dazu geben und kräftig weiter mixen. Nach und nach gießt man immer wieder kleinste Mengen Öl dazu. Dabei wird die ganze Zeit weiter gemixt, auch wenn man zwischenzeitlich schon denk, etwas falsch gemacht zu haben, da die Masse nicht dicker werden will! Wenn man die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, wird die Masse endlich etwas dickflüssiger. Man gibt noch etwas Öl hinzu und mixt so lange weiter, bis die Masse die Konsistenz von Mayonnaise hat. Also streichfest, aber weich.
Nun gibt man das Ganze in ein Schälchen und stellt es in den Kühlschrank. Aioli passt sehr gut zu Tomaten, Gemüsesticks, auf Brot oder zum Grillen oder was einem sonst noch einfällt.
Wer mag kann die Aioli auch noch mit Pfeffer, Zitronensaft, Essig oder Senf abschmecken.
Zunächst werden die Knoblauchzehen gepellt und gehackt. Der Knoblauch muss aber nicht allzu klein werden, da der Pürierstab das später noch übernimmt. Die Menge des Knoblauchs kann nach Geschmack variiert werden.
Milch, Knoblauch und Salz werden in ein hohes Gefäß gefüllt. Jetzt wird das Ganze mit dem Pürierstab geschlagen, bis der Knoblauch zerkleinert und die Milch etwas schaumig geworden ist. Dann erstmal einige Tropfen Öl dazu geben und kräftig weiter mixen. Nach und nach gießt man immer wieder kleinste Mengen Öl dazu. Dabei wird die ganze Zeit weiter gemixt, auch wenn man zwischenzeitlich schon denk, etwas falsch gemacht zu haben, da die Masse nicht dicker werden will! Wenn man die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, wird die Masse endlich etwas dickflüssiger. Man gibt noch etwas Öl hinzu und mixt so lange weiter, bis die Masse die Konsistenz von Mayonnaise hat. Also streichfest, aber weich.
Nun gibt man das Ganze in ein Schälchen und stellt es in den Kühlschrank. Aioli passt sehr gut zu Tomaten, Gemüsesticks, auf Brot oder zum Grillen oder was einem sonst noch einfällt.
Wer mag kann die Aioli auch noch mit Pfeffer, Zitronensaft, Essig oder Senf abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
Shayanna
sagt:
sagt: 31.12.2009 14:17
Hilfreicher Kommentar:
Wahnsinnig lecker und zudem schnell und einfach zu machen!
Ich habe es mit H-Milch (1,5% Fett) gemacht und mit nur einer Knoblauchzehe. Abgeschmeckt habe ich lediglich mit etwas Pfeffer. Es ist einfach toll geworden und es hat auch nicht lange gedauert bis es fest geworden ist.
Die "Geier" heute abend auf der Silvesterfeier werden wahrscheinlich die Schüssel auslecken. ;)
Ich habe es mit H-Milch (1,5% Fett) gemacht und mit nur einer Knoblauchzehe. Abgeschmeckt habe ich lediglich mit etwas Pfeffer. Es ist einfach toll geworden und es hat auch nicht lange gedauert bis es fest geworden ist.
Die "Geier" heute abend auf der Silvesterfeier werden wahrscheinlich die Schüssel auslecken. ;)
Lerato
sagt:
sagt: 02.02.2010 09:20
Harpare
sagt:
sagt: 24.04.2010 21:27
Hilfreicher Kommentar:
Hallo! Tausend Dank für das leckere Rezept. Knoblauch hatte ich leider nicht im Haus :(, deswegen habe ich frischen Bärlauch verwendet. Das war auch lecker! Mein Aioli ist deswegen natürlich leider grün geworden, statt weiß. Geschmeckt hat es aber trotzdem sehr lecker nach Knoblauch. Ich habe auch ein Foto hoch geladen. LG Harpare
Mariluna
sagt:
sagt: 04.06.2010 20:47
Hallo,
ich kann nur sagen: perfekt!!!
Genauso wie bei dem besten Spanier, bei dem
wir je eine Aioli gegessen haben!
Exakt wie die,
die jetzt in meinem Kühlschrank ruht....
Danke für das tolle Rezept!
LG
Mariluna
ich kann nur sagen: perfekt!!!
Genauso wie bei dem besten Spanier, bei dem
wir je eine Aioli gegessen haben!
Exakt wie die,
die jetzt in meinem Kühlschrank ruht....
Danke für das tolle Rezept!
LG
Mariluna
luisa89
sagt:
sagt: 29.06.2010 12:13
Huhu, also ich hab die Aioli gestern mal probiert aber ich hatte wohl nicht genug Geduld und sie wollte nicht fest werden :( ich habe dann noch eine halbe Gurke mit püriert und etwas Sahne dabei getan und es so als kalte Suppe mit Gurkenwürfeln und hartgekochtem zerkleinerten Ei serviert, war auch sehr lecker
Snoopy2010
sagt:
sagt: 12.07.2010 20:15
Habt ihr da auch Senf oder Zitronensaft zu gemischt? Wenn ja wie viel Danke. Ich werde die Aioli die Tage mal machen :) und dann nehme ich ein Top Olivenöl dann Schmeckt sie bestimmt Klasse.
siribu
sagt:
sagt: 02.10.2010 15:49
Habe die Aioli gemacht. Ich finde sie lecker und sie ist doch recht schnell gemacht. Dazu getan habe ich nur die obligatorische Prise Zucker die das ganze erst recht abgerundet hat!
Danke für das Rezept!
lg siribu
Danke für das Rezept!
lg siribu
strubbelsternchen
sagt:
sagt: 09.03.2011 12:33
Sehr lecker! Und es hat doch gar nicht sooo lange gedauert bis sie fest wurde, wie ich dachte. Hab mit Pfeffer und Zitronensaft abgeschmeckt. Einfach perfekt! Genauso gut wie in der Tapas-Bar in unserer Nähe!
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Hab es zu Antipasti als Dip gemacht, als Besuch kam und alle waren begeistert.
Nur wollten mir manche nicht glauben, dass es selbst gemacht war.
Der hinweis, dass man trotz zweifel weiter machen soll war übrigens gut. :-) Hab schon gezweifelt und hätte fast aufgegeben.
Hab es einmal "natur" und mit senf gemacht. Aber ohne senf fand ich persönlich besser.
Geschmackssache halt... Danke fürs rezept
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