Berner Sonntagszopf

Berner Züpfe

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Zutaten für Portionen

1 kg Mehl (Weiss- oder Zopfmehl)
40 g Hefe
1 TL Zucker
1 EL Salz
150 g Butter, zerlassen
600 ml Milch, lauwarm
Ei(er), davon das Eigelb
 Tropfen Öl

Zubereitung

Aus dem Mehl, Zucker, Salz, Hefe, Butter und Milch einen Hefeteig zubereiten und an einem warmen Ort ums doppelte gehen lassen. Aus dem Teig zwei gleich große Stücke schneiden. Aus diesen Teilen zwei lange Rollen formen und zu einem Zopf flechten. Auf ein Blech legen und nochmals mindestens 30 Minuten gehen lassen. Das Eigelb mit dem Öl mischen und damit den Zopf bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Minuten 45 - 50 Minuten backen.

Hinweis: Das Öl im Eigelb verleiht der Züpfe einen schönen Glanz. Das gleiche Ergebnis erreicht man, wenn man statt des Öls einen halben Teelöffel Zucker nimmt.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.05.01
Rezept-Statistiken: 136.032 (1.084)* gelesen
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Béatrice  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

EarlGrey Kartoffelschäler sagt:  
06.01.2002 10:32
Hallöchen.

Schmeckt super lecker, aber für die Zubereitung braucht man insgesamt ca. 2 Stunden (Teig rühren, gehenlassen, backen).

Tschüß, EarlGrey.

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Béatrice  Chefkoch sagt:  
19.07.2002 16:36
Ja, stimmt, nur soll ja die Zeit ohne Ruhezeit eingegeben werden!!!!
Béatrice

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hugihugi Smutje sagt:  
26.05.2003 09:26
Hallo

Dieses Rezept muss ich Unbedingt Ausprobieren

Habe einfach noch nicht, für mich das Perfecte
Rezept gefunden.

Gruss huguhugi

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Küchensause Kaltmamsell sagt:  
30.08.2003 04:10
Den Teig dafür kann man bestimmt auch im BBA machen, werd ich mal ausprobieren.

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fahrender_ritter Tellerwäscher sagt:  
05.10.2003 06:55
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Ich bin seit Jahren begeisterter Brotbäcker und kann den Zopf einem jeden nur wärmstens empfehlen, hier noch ein paar Tipps:

- Achtet darauf, dass die Butter zimmerwarm ist, vielleicht sogar flüssig erwärmt
- ich persönlich habe mit Trockenhefe mehr Erfolg
- ein Eigelb in den Teig hinein lösst den Zopf schön gelb werden - dann müsst ihr den Zopf aber gleichentags essen, da er so bald austrocknet
- statt mit zwei kann man(n) den Zopf auch mit drei Strängen zöpfeln
- ich lasse auch den Zopf sehr lange gehen
- ich lasse den Teig auch im leicht angeheizten Ofen (50-100 Grad) aufgehen, knete und forme in dann nochmals, gebe den geformten Zopf dann in den Ofen und heize nun erst voll auf
- dieser Grundteig eignet sich auch hervorragend für allerlei Süssteigfiguren, die man dann noch mit Rosinen oder Hagelfiguren verzieren kann, meine 8-jährige Tochter hilft mir bei besonderen Tagen wie Geburtstag, Ostern, Nikolaus etc. immer begeistert beim "Basteln" vom "Zopfteigfiguren"

Mit lieben Grüssen
fahrender_ritter

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liebenswert Tellerwäscher sagt:  
15.11.2003 20:39
Hallo,
der Zopf schmeckt auch sehr gut wenn man ihn mit Zuckerguß und Mandelblättern übezieht.
LG Liebenswert

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rt2712 Kartoffelschäler sagt:  
06.02.2004 22:55
Hilfreicher Kommentar:

Wer diesen typischen Schweizer Zopf mit Zuckerguß und Mandel überzieht, gehört geschlagen...macht keine Sinn, da dieser Zopf leicht salzig ist und nicht süß...! Dann macht man einen süßen Hefeteig aber verschandelt diese Spezialität nicht :-))
Versucht diesen Zopf mal mit einem Stück Appenzeller (Käse)!

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smolkovic Tellerwäscher sagt:  
13.03.2004 13:16
Dieser Zopf ist super, da man ihn sowohl mit süß als auch mit salzig essen kann. Bitte nicht mit Zuckerguß und Mandeln. Aber o.k., wem's schmeckt.

Auch ich lasse den Teig im Backofen bei 30 - 50 °C gehen. Dauert dann nur 10 Min. und verkürzt so die ganze Zeit. Man kann ihn auch in der Mikrowelle gehen lassen.

Ein super Ersatz für Sonntagsbrötchen, da er, auch wenn schon samtags gebacken, auch am Sonntag noch hervorragend schmeckt, wenn man ihn abends in Alufolie einwickelt.
Gruß
rosismo

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Juan006 Tellerwäscher sagt:  
09.04.2004 23:25
Hilfreicher Kommentar:

Das Rezept ist prima ! Ich möchte aber eine Emmenthaler-variante vorschlagen die ich in Caracas seit 40 Jahren an Weihnachten und Ostern backe, die etwas weniger Diät-vorsichtig ist. Für den Ostersonntag aber als Ausnahme sehr empfehlenswert ! Mein Rezept ist für ein Morgenessen für 4 Personen:

250 gr. Weissmehl
1 Suppenlöffel Trockenhefe
1 Suppenlöffel Zucker
1 Teelöffel Salz
100 gr. Butter oder salzlose Margarine
2 Eier (davon etwas Eigelb sparen zum Bestreichen)
etwas Zuckerwasser zum Auflöser der Trockenhefe
etwas zusätzliches Mehl wenn die Masse steckt.

Ich würde auch vorschlagen, die Masse 2 mal aufgehen zu lassen während 1-2 Stunden und erst nachher den Zopf flechten. Das macht den Zopf Feinfaserig.

Viel Ërfolg damit !

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abondi009 Küchenjunge sagt:  
23.05.2004 22:14
Das Rezept hatte mein Mann gesucht. Er hatte vor Jahren dieses Rezept veerloren. Danke.

LG
abondi009

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Béatrice  Chefkoch sagt:  
03.07.2004 23:10
Hilfreicher Kommentar:

@Juan - das mit den Eiern mag zwar wunderbar schmecken, aber diese trocknen den Teig doch ziemlich aus! Ich nehme deshalb NIE Eier! Wenn man den Zopf aber wirklich sofort GANZ aufisst - ok! Sonst eher nein!

Béatrice

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Shiva1971 Hendlgriller sagt:  
17.10.2004 15:16
Hab das Rezept heute gemacht für den Sonntagszopf allerdings mit dunklem Mehl schmeckt aber auch lecker...
Nur hatte er ziemlich lang zum aufgehen am anfang. Werde wohl nächstes mal den Zopf schon am Samstag machen damit wir nicht sooo spät essen können am Sonntag.

LG Shiva

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gochtmichel Suppenkoch sagt:  
22.03.2005 09:00
mmmmmmm lecker lecker. Bea, den mache ich fast jeden Sonntag. nur mache ich mehr zucker rein.
LG Gaby

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ilona-michaela Kartoffelschäler sagt:  
10.04.2005 13:51
Ich habe das Rezept ausprobiert. Schmeckt wirklich wie der aus der Schweiz!!! Echt super. Auf jeden Fall zu empfehlen.
mfg
ilona-michaela

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Güfi Smutje sagt:  
30.05.2005 11:34
Liebe Béarice

Herrliches Rezept, genauso wie wir Berner es mögen :o)
Kleiner Tipp, ein Eigelb mit in den Teig kneten, dafür noch ein bischen Mehl dazu, dann wird die "Züpfe" auch farblich perfekt.

Liebe Grüsse

Güfi

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abondi009 Küchenjunge sagt:  
18.08.2005 09:23
Ein tooles Rezept. Dieses Rezept habe ich immer gesucht.

LG
abondi009

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schnuebi Chefkoch sagt:  
07.10.2005 17:52
Der Zopf wurde sehr lecker danke! Nur mit dem flechten wollte es nicht so klappen. Aber fein wars trotzdem:-D

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liz99 Küchenjunge sagt:  
15.10.2005 22:49
super rezept!
wird unser besonderes feiertagsbrot.
lg. liz

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genovefa56  Sternekoch sagt:  
01.11.2005 03:02
Hallo liebe Béatrice,

danke für das tolle Rezept, ist mir wunderbar gelungen,
hab ihn allerdings mit 3 Eiern gemacht, stimmt wie Du sagst:
er ist dann eher trocken, ber da bleibt nicht lange was.....

LG Grete

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mauserl333 Kaltmamsell sagt:  
02.11.2005 10:48
hallo an alle

habe das rezept eben gemacht nur:
ich habe den teig geteil aus der einen hälfte einen kleinen zopf gemacht (der im backofen recht groß wurde)
und mit der anderen hälfte hab ich nuß-schneckenudeln gemacht mit zucker und zimmt supper teig damit kan alles gemacht und gefüllt werden .supper werden auch rosinenbrötchen.schockobrötchen oder apfeltaschen

danke für das rezept

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nixanbrenn Küchenjunge sagt:  
18.04.2006 11:55
Hallo Béatrice

Meine Familie war begeistert! Ich habe seit langer Zeit mal wieder einen Sonntagszopf auf dem Tisch, der nicht "spänig war". Die Züpfe ist mir suuper gelungen. Nur beim zöpfeln habe ich gegen Ende einen Fehler gemacht, doch .... so habe ich die Götter besänftigt und das Resultat... siehe oben!

Danke und liebe Grüsse
Beatrice

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Oli99 Tellerwäscher sagt:  
29.01.2007 09:39
Das Rezept habe ich ausprobiert. Der Geschmack ist super und die Züpfe hat auch die nötige Chuscht!

Das Problem: Mein Zopf wird immer viel zu flach. Ich halte mich aber genau an die Menge bzw. teile immer durch 2 für 500g Mehl.

Kann es an der Hefe liegen? Benutze biologische Hefe (Bioreal)

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sula2266 Tellerwäscher sagt:  
17.06.2007 23:12
Hallo Béatrice

Ich bin Bernerin und kenne diesen Zopf schon seit meiner Kindheit. Das gehörte bei uns immer auf den Frühstückstisch am Sonntag. Früher haben wir auch immer noch ein Eigelb reingetan - aber wie schon mehrfach erwähnt - der Zopf wird schnell trocken.

Ich gebe noch etwas mehr Butter rein (160 - 200 g). (Geht auch mit Halbfettbutter)

Dann lasse ich den Teig ca um das Doppelte gehen, flechte ihn und lass ihn noch einmal kurz "gehen"

Bevor ich ihn in den Ofen schiebe streiche ich ihn mit Kaffeerahm (anstelle von Eigelb) ein. Das gibt auch einen wunderbaren Glanz. Mir persönlich gefällts so besser und ich habe kein Eiweiss vorig.

Lg Ursula

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kaktus1709 Chefkoch sagt:  
29.07.2007 16:34
Hallo!

Ich habe diesen Zopf gestern gebacken. Er ist super gelungen und schmeckt perfekt.
Den werde ich bestimmt öfter backen.

Danke fürs Rezept

LG
kaktus1709

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marlali Küchenjunge sagt:  
09.09.2007 11:27
Hallo Béatrice,

Nur zur Sicherheit: Weiss- oder Zopfmehl ist das unsere Type 405 oder eher was Höheres?
Kann ich evtl. einen Teil W-Vollkornmehl nehmen?
Zöpfeln ist ein tolles Wort - das übernehm ich!

Danke und liebe Grüsse
Marlali

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dasJulia Smutje sagt:  
20.09.2007 08:35
Ich habe den Kuchen gestern gebacken, jedoch mit ein paar Änderungen.

Halb Vollkorn/ Halb Weissmehl, ausserdem Halbe Menge.

Der Zopf ist superlecker geworden und trotz Vollkornmehl total locker und
der ist aufgegangen, wie die Hölle! Wird auf jeden Fall wieder gebacken!
Vor allem ist der Zopf saftig, trotz Vollkornmehl!

Danke für das tolle Rezept.

Allerdings musste ich den Zopf in einer Kastenform backen, auf dem Blech
ist er mir beim Aufgehen lassen 'davongeronnen'.

Der

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Béatrice  Chefkoch sagt:  
20.09.2007 19:51
Hallo Julia

Mein Sonntagszopf ist kein Kuche! Es ist ein Brot und wird zum Frühstück oder mit Käse und Wurst etc. genossen.... Wenn du noch Zucker beigegeben hast, dann hat das Rezept definitv nichts mehr mit meinem Zopf zu tun. Mein Rezept ist ein Originalrezept - ich kann aber mit Veränderungen leben - solange sie nicht ausarten!
Wenn dein Teig davonrann, war er eindeutig zu dünn und du hättest noch mehr Mehl beigeben müssen! Ein Zopfteig muss sich zwingend gut zöpfeln lassen und wird dann auch selber "halten".

LG Béatrice

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dasJulia Smutje sagt:  
21.09.2007 08:51
Hey Beatrice,

ich weiss gar nicht, warum Du mich so 'anfährst', ich habe ja gar nichts kritisiert, ausser, dass mir der Zopf beim Aufgehen mehr in die Breite ging, als in die Höhe.

Ich wohne direkt an der Schweizer Grenze und weiss daher, wie man den Zopf isst, sonst hätte ich nicht Dein Rezept gebacken, sondern eines, das mehr Zucker enthält.

Die einzige, die ich vornahm war, dass ich die Halbe Menge Zopf gemacht habe (was meiner Meinung nach keine grosse Veränderung ist) und Halb Weissmehl/ Vollkornmehl genommen habe. Salz und Zucker blieben gleich und da ich 4 Sterne gab und meine Bewertung durchwegs positiv war bitte ich Dich um eins:

krieg Dich bitte wieder ein!!!

Julia

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stefomat Tellerwäscher sagt:  
13.03.2008 00:13
Hallo Béatrice...

Ich lebe seit 3 Monaten in den USA mit meinem Mann...... da es hier nur das übliche "Pfluderbroooot" gibt (sorry bin Bündnerin), hatten wir wieder mal so richtig Lust auf einen guten, feinen Zopf... Dein Rezept war unsere Rettung... Wir haben gemeinsam den Zopf mit Leidenschaft verputzt.... Besten Dank für das Rezept...

Grüsse aus den USA
Stefanie

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PettyHa  Chefkoch sagt:  
02.01.2009 22:43
Hallo Béatrice,

habe dein tolles Rezept entdeckt und freue mich total darüber! Meine Mutter hat früher auch immer so einen Zopf gemacht !

Vielen Dank für das Rezept und liebe Grüße
PettyHa

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
15.01.2009 01:35
Hallo,

das ist ein sehr schönes Rezept und einmal etwas anderes als ein süßer Hefeteig. Er ist schon luftig und sehr lecker, wir hatten deinen Zopf zum Mittagessen mit Schinken und Käse.

Ein schönes Rezept, Foto folgt.

Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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tanja0471 Smutje sagt:  
15.01.2009 18:18
Hallo Beatrice ,

ich habe gestern dein Brot gebacken. Bin total begeistert !!!!!!!!!
LECKER , die Familie hat richtig gut gegessen. Wird es jetzt öfters geben.

Ihr Lieben , dieses Rezept braucht keine Veränderung. Es ist schon PERFEKT - 5 STERNE .

LG Tanja

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mamaines Küchenjunge sagt:  
10.04.2009 17:57
Also ich finde den Zopf genial. Als er im Backofen war hatte ich ernsthafte Bedenken, ob dieser auch
groß genug ist.
Er hat gut geschmeckt (lauwarm) und der kleine Rest war am nächsten Tag auch noch gut.
LG mamaines

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Annja Tellerwäscher sagt:  
14.04.2009 13:32
Um meinem Berner Bären eine Freude zu machen, habe ich ihn zu Ostern mit dieser Züpfe überrascht. Es schmeckt wie das Original bei seinen Eltern, einfach genial. Er war auch am nächsten Tag nicht die Spur trocken, länger hat er leider nicht gehalten :-) Ich werde das nächste Mal nur etwas weniger Milch nehmen, ich musste einige Löffel Mehl dazu geben. Aber er ist mit den angegebenen Ruhezeiten riesig aufgegangen.

LG Anja

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tiggrtier Tellerwäscher sagt:  
11.10.2009 18:25
Gestern hab ich für Gebäck zum Kaffee dringend ein Rezept ohne Ei gesucht und bin auf dieses hier gestoßen. Habe die Hälfte der Menge im Schnellprogramm des Backautomaten zubereitet und - da ich ja kein Ei hatte - die Oberfläche mit leicht gezuckerter Milch (für den Glanz) und ein paar gehobelten Mandeln (für die Optik) bestreut.
War hervorragend! Meine spontanen Gäste waren begeistert und mein Freund, dem süßes Gebäck nicht schmeckt konnte den "Zopf" (war dann leider kastenförmig) mit Butter und Salz essen.
Tolles Rezept!

LG Anna

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fabila Tellerwäscher sagt:  
31.01.2010 23:43
Ich backe diesen Zopf auch als Sonntagszopf, verwendet jedoch 100 gramm Butter!
Was auch herrlich schmeckt den Teig abends zubereiten (alle Zutaten kalt) und je nach Temepratur in der Küche oder im Kühlschrank ca 7 Std gehen lassen..... herrlich

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mamaines Küchenjunge sagt:  
06.09.2010 09:30
Hallo!
Bei uns gab es diesen Zopf gestern zum Familienfrühstück. Alle waren begeistert, bis auf ein kleines Stück ging er komplett auf.
Ich hatte aber beim Bedenken, daß mein Backofen platzt, so enorm ist der Zopf gegangen.....
Nein, ernsthaft ist gut gelungen. Danke fürs Rezept!

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Ummutarik Suppenkoch sagt:  
31.01.2011 11:45
Hallo Béatrice,

meinen Kindern schmeckt dieser Zopf wirklich sehr gut, ihnen nach könnte ich ihn täglich backen. Toll!

Vielen Dank

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Gi_gi Suppenkoch sagt:  
15.03.2011 15:47
Jawoll, genau das chunt ine bärner Ankezüpfe, nid meh u nid weniger!

Fotos si ungerwägs ;)

Gruess us Bärn, Gina

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YvBe Kaltmamsell sagt:  
18.10.2011 12:15
Mache heute zum ersten Mal den Sonntagszopf. Ist zwar Dienstag :-)
aber ich denke er schmeckt auch heut!
Zubereitung ging ganz einfach. Habe ihn ohne Vorteig gemacht. Ging super auf!
Zur Backzeit muss ich allerdings sagen dass die 220 Grad bei meinem Backofen etwas zu hoch sind! Da langt 200 Grad bei 40 Minuten.

Riechen tut er schonmal sehr lecker! Hab ihn übrigens noch mit Nougat gefüllt. Mal gespannt ob er so gut schmeckt wie er riecht.

VG Yvonne

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