Curry Ofenhuhn mit Bratkartoffeln 'PATAKS' à la IcedMelon
ganzes Hähnchen orientalisch mariniert, im Ofen gegart| 1 | Huhn, küchenfertig |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| n. B. | Olivenöl |
| Salz und Pfeffer | |
| etwas | Butter für Butterflocken |
| 2 EL | Currypaste |
| 1 | Limette(n), evtl. mehr |
| 6 | Kartoffel(n) |
| evtl. | Brühe |
Zubereitung
Ihr nehmt das Huhn und schneidet mit dem Messer die Haut an Rücken, Brust und Schenkel etwas ein, sodass man mit 2 Fingern unter die Haut fahren kann.
Die Zwiebel sehr fein hacken, den Knoblauch pressen, in einer kleinen Schüssel vermischen. Von der Limette die Schale reiben und zu dem Zwiebel-Knoblauch-Gemisch geben. 1 EL Currypaste und etwas Olivenöl hinzu mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt habt ihr selbst gemachte Curry-Zwiebelpaste.
Die Zwiebelpaste nun vorsichtig unter die Haut des Huhns füllen, am Besten dort, wo ihr eingeschnitten habt, und am Besten überall, wo es möglich ist, unter die Haut geben. Etwas übrig lassen, den Rest geben wir nämlich in den Bauchraum des Huhns.
Die Limette vorsichtig schälen, am besten mit einem scharfen Messer die Schale wegschneiden. Die Limette (total von Schale und weißer Haut befreit) vierteln und in den Bauchraum des Huhns stecken.
Nun 1 EL Currypaste mit etwas Olivenöl vermischen, ebenfalls salzen und pfeffern. Diese Paste nun von außen am ganzen Huhn entlang streichen. Nicht sparen, es soll ja intensiv schmecken, vor allem für die Sauce. Das Huhn nun im Kühlschrank ca. 1 Std. lang marinieren.
In der Zwischenzeit Kartoffeln schälen und halbieren oder vierteln. Eine feuerfeste Form mit etwas Öl bestreichen, mariniertes Huhn in die Mitte und die Kartoffeln rundherum legen, salzen, pfeffern und leicht mit Olivenöl beträufeln.
Auf das Huhn ein paar Butterflocken geben, nochmals etwas salzen und etwas Limettensaft obendrauf. Das Huhn in den auf 200°C vorgeheizten Backofen stellen und bei 180°C auf der 2. Schiene 1 1/2 Stunden braten. Nach ca. 45 min. das Huhn wenden (nicht die Kartoffeln).
Man braucht kein Wasser dazugeben, die Limette und das Huhn geben genug Flüssigkeit ab und durch die Butter und das Öl wird eine gute Soße daraus. Wer will, kann etwas Brühe zugeben, aber nicht viel sonst wird die Soße zu sehr gewässert.
Nach 1 1/2 Stunden das Huhn rausnehmen, mit der Geflügelschere tranchieren, auf Tellern mit den Kartoffeln richten und reichlich mit der Sauce beträufeln. Die Sauce ist echt gut, denn der trockene Teil vom Huhn (Brust) eignet sich super zum Tunken.
Tipp: Wer es noch säuerlicher mag, der kann noch ein bis zwei Limetten und deren Saft verwenden!
Die Zwiebel sehr fein hacken, den Knoblauch pressen, in einer kleinen Schüssel vermischen. Von der Limette die Schale reiben und zu dem Zwiebel-Knoblauch-Gemisch geben. 1 EL Currypaste und etwas Olivenöl hinzu mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt habt ihr selbst gemachte Curry-Zwiebelpaste.
Die Zwiebelpaste nun vorsichtig unter die Haut des Huhns füllen, am Besten dort, wo ihr eingeschnitten habt, und am Besten überall, wo es möglich ist, unter die Haut geben. Etwas übrig lassen, den Rest geben wir nämlich in den Bauchraum des Huhns.
Die Limette vorsichtig schälen, am besten mit einem scharfen Messer die Schale wegschneiden. Die Limette (total von Schale und weißer Haut befreit) vierteln und in den Bauchraum des Huhns stecken.
Nun 1 EL Currypaste mit etwas Olivenöl vermischen, ebenfalls salzen und pfeffern. Diese Paste nun von außen am ganzen Huhn entlang streichen. Nicht sparen, es soll ja intensiv schmecken, vor allem für die Sauce. Das Huhn nun im Kühlschrank ca. 1 Std. lang marinieren.
In der Zwischenzeit Kartoffeln schälen und halbieren oder vierteln. Eine feuerfeste Form mit etwas Öl bestreichen, mariniertes Huhn in die Mitte und die Kartoffeln rundherum legen, salzen, pfeffern und leicht mit Olivenöl beträufeln.
Auf das Huhn ein paar Butterflocken geben, nochmals etwas salzen und etwas Limettensaft obendrauf. Das Huhn in den auf 200°C vorgeheizten Backofen stellen und bei 180°C auf der 2. Schiene 1 1/2 Stunden braten. Nach ca. 45 min. das Huhn wenden (nicht die Kartoffeln).
Man braucht kein Wasser dazugeben, die Limette und das Huhn geben genug Flüssigkeit ab und durch die Butter und das Öl wird eine gute Soße daraus. Wer will, kann etwas Brühe zugeben, aber nicht viel sonst wird die Soße zu sehr gewässert.
Nach 1 1/2 Stunden das Huhn rausnehmen, mit der Geflügelschere tranchieren, auf Tellern mit den Kartoffeln richten und reichlich mit der Sauce beträufeln. Die Sauce ist echt gut, denn der trockene Teil vom Huhn (Brust) eignet sich super zum Tunken.
Tipp: Wer es noch säuerlicher mag, der kann noch ein bis zwei Limetten und deren Saft verwenden!
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