Kalbsbraten in Milch
| 1 kg | Kalbsbraten |
| 200 ml | Sahne |
| 250 ml | Milch |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 | Karotte(n) |
| 50 g | Butter |
| 2 EL | Essig (Rotweinessig) |
| 2 EL | Tomatenketchup |
| 1 TL | Senf |
| 1 TL | Rosmarin |
| 1 | Lorbeerblätter |
Zubereitung
Den Kalbsbraten waschen und trocken tupfen. Einen EL Rotweinessig über das Fleisch gießen und einreiben. Den Braten mit Salz Pfeffer und dem Rosmarin würzen. Die Zwiebeln und die Karotte fein hacken. In einem ofenfesten Bratentopf die Butter erhitzen und das Fleisch mit den Zwiebel und Karottenwürfeln darin von allen Seiten bei mäßiger Hitze anbraten. Mit der Sahne ablöschen und die Milch angießen. Ketchup, Senf das Lorbeerblatt und einen EL Essig zugeben und kurz aufkochen lassen.
Den Topf in den vorgeheizten Backofen bei 90 Grad ca. 3 Stunden gar ziehen lassen. 15 min vor Ende der Garzeit die Temperatur auf 150 Grad erhöhen. Den Braten auf einer Platte im Ofen lassen, das Lorbeerblatt entfernen, die Soße mit dem Passierstab durchpassieren und noch mal mit Salz und Essig abschmecken. Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und auf der Platte mit etwas Soße übergießen.
Dazu passen Knödel, Kartoffelplätzchen oder Gnocchi. Auf jeden Fall sollte die Beilage nicht zuviel Soße aufnehmen, da dieses Gericht nicht so viel Soße liefert und die auch noch sehr habhaft ist. Auch ein leichtes Gemüse wie zum Beispiel gedünstete Karottenstreifen oder Erbsen harmonieren sehr gut dazu.
Als Getränk empfiehlt sich ein trockener Weißwein oder ein Pils.
Recht guten Appetit wünsche ich.
Den Topf in den vorgeheizten Backofen bei 90 Grad ca. 3 Stunden gar ziehen lassen. 15 min vor Ende der Garzeit die Temperatur auf 150 Grad erhöhen. Den Braten auf einer Platte im Ofen lassen, das Lorbeerblatt entfernen, die Soße mit dem Passierstab durchpassieren und noch mal mit Salz und Essig abschmecken. Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und auf der Platte mit etwas Soße übergießen.
Dazu passen Knödel, Kartoffelplätzchen oder Gnocchi. Auf jeden Fall sollte die Beilage nicht zuviel Soße aufnehmen, da dieses Gericht nicht so viel Soße liefert und die auch noch sehr habhaft ist. Auch ein leichtes Gemüse wie zum Beispiel gedünstete Karottenstreifen oder Erbsen harmonieren sehr gut dazu.
Als Getränk empfiehlt sich ein trockener Weißwein oder ein Pils.
Recht guten Appetit wünsche ich.
Kommentare anderer Nutzer
marloh
sagt:
sagt: 18.04.2003 13:36
Ups :-) Mehlbutter meinte ich natürlich *schäm*
garlic
sagt:
sagt: 27.04.2003 14:20
superlecker dein rezept.der braten war total zart.die sauce einfach lecker
lg von garlic
lg von garlic
Katie
sagt:
sagt: 01.10.2003 14:11
Wir haben es mit Gnocchi gemacht. War richtig gut.
Gruessle
Katie
Gruessle
Katie
chris6862
sagt:
sagt: 01.01.2004 13:15
Ich habe den Braten vorletzten Sonntag gemacht. Der Geschmack war ganz toll und das Fleisch auch sehr zart. Allerdings habe ich wohl das falsche Stück vom Kalb gekauft, nämlich ein Nackenstück (Empfehlung vom Metzger). Das war leider so durchwachsen, dass wir ziemlich viel "Abfall" hatten. Was nehmt ihr denn so für ein Bratenstück?
Chris
Chris
Bettina210
sagt:
sagt: 07.12.2011 16:57
marloh
sagt:
sagt: 07.01.2004 16:24
Als Bratenstück hatte ich eins aus der Keule, ich glaube Oberschale, weiß es nicht mehr so genau. Beim letzten mal war es ein Schulterstück, das war allerdings auch durchwachsen. Mir persönlich macht das nichts aus wenn etwas Fett dran ist aber das muss jeder nach seinem Geschmack einkaufen. Wenns richtig mager und edel sein soll könnte man auch Nuss nehmen. Dann wirds aber teuer :-)
Liebe Grüße
Markus
Liebe Grüße
Markus
qld123
sagt:
sagt: 09.01.2004 00:40
hat uns sehr gut geschmeckt
qld
qld
laguiole
sagt:
sagt: 30.01.2004 22:15
Hui...!!!!
War echt lecker!
Hatte 1,6 kg Kalbsbraten, habe ihm eine Stunde länger bei 90° gegönnt, war ausreichend.
Die Flüssigkeitsmenge habe ich um 20% erhöht, es war dennoch genug Sauce.
Anstelle von Ketchup habe ich 2 Tl Tomatenmark genommen und einen Zweig frischen Rosmarin.
Bemerkenswert fand ich, dass die Sauce so geschmeckt hat, als sei Wein im Spiel gewesen, der Essig hat's wohl gebracht.
salut, laguiole
War echt lecker!
Hatte 1,6 kg Kalbsbraten, habe ihm eine Stunde länger bei 90° gegönnt, war ausreichend.
Die Flüssigkeitsmenge habe ich um 20% erhöht, es war dennoch genug Sauce.
Anstelle von Ketchup habe ich 2 Tl Tomatenmark genommen und einen Zweig frischen Rosmarin.
Bemerkenswert fand ich, dass die Sauce so geschmeckt hat, als sei Wein im Spiel gewesen, der Essig hat's wohl gebracht.
salut, laguiole
IreneB
sagt:
sagt: 25.03.2004 14:17
Ich habe gerade beim stöbern Deinen Kalbsbraten entdeckt.
Den gibt es bei mir zu Ostern :-), da passen sicher auch Spätzle dazu. Ich mal halt ein wenig mehr Soße.
glG
IreneB
Den gibt es bei mir zu Ostern :-), da passen sicher auch Spätzle dazu. Ich mal halt ein wenig mehr Soße.
glG
IreneB
marloh
sagt:
sagt: 09.04.2004 18:07
Hilfreicher Kommentar:
Hi
Ich mach den Kalbsbraten auch zu Ostern. Und auch mit mehr Soße. Dazu brate ich in einem Extratopf Zwiebeln, eine kleine Karotte und bisschen Sellerie an und lösche das Mit Kalbsfond und einem Schuß Weisswein ab. Das lasse ich dann eine Sunde kochen und passier es dann durch. Am schluß kommt dann der Bratensatz dazu, Nochmal abschmecken und bei bedarf noch ein Löffelchen Schmand mit Speisestärke verrührt rein zum binden
Gutes Gelingen und schöne Ostern
Markus
Ich mach den Kalbsbraten auch zu Ostern. Und auch mit mehr Soße. Dazu brate ich in einem Extratopf Zwiebeln, eine kleine Karotte und bisschen Sellerie an und lösche das Mit Kalbsfond und einem Schuß Weisswein ab. Das lasse ich dann eine Sunde kochen und passier es dann durch. Am schluß kommt dann der Bratensatz dazu, Nochmal abschmecken und bei bedarf noch ein Löffelchen Schmand mit Speisestärke verrührt rein zum binden
Gutes Gelingen und schöne Ostern
Markus
Rosanna3
sagt:
sagt: 13.04.2004 00:17
Hallo :-),
ich hab den Kalbsbraten am Ostersonntag gemacht. Superlecker kann ich nur sagen!! Alle Gäste waren begeistert.
Danke für das Rezept!
Liebe Grüsse
Rosanna
ich hab den Kalbsbraten am Ostersonntag gemacht. Superlecker kann ich nur sagen!! Alle Gäste waren begeistert.
Danke für das Rezept!
Liebe Grüsse
Rosanna
moeve84
sagt:
sagt: 22.07.2004 22:33
hallo marloh,
gerinnt die milch nicht, wenn da noch essig dazukommt? muss das so sein oder gibts da nen tipp, damit das nciht passiert?
grüßle
moeve
gerinnt die milch nicht, wenn da noch essig dazukommt? muss das so sein oder gibts da nen tipp, damit das nciht passiert?
grüßle
moeve
marloh
sagt:
sagt: 06.08.2004 12:37
Hilfreicher Kommentar:
Hallo
Mir ist die Milch (bis jetzt) noch nie geronnen. Ich hab die Milch meistens in der Microwelle vorgewärmt das nix anbrennt. Ich hab mal versucht die Soße mit Joghurt anzudicken und der ist mir dann ausgeflockt. Aber mit der Milch ist noch nie was passiert. Wichtig ist auch das die Temperartrur im Backofen eben unter 100 Grad bleibt.
Ich hab das mit der Milch einfach mal probiert weil ich niht so viel Sahne nehmen wollte. Mit Sahne geht das auch aber mir ist das dann viel zu Fett und zu schwer.
Probiers einfach mal aus, der Braten wird echt zart und saftig :-)
Liebe Grüße
Markus
Mir ist die Milch (bis jetzt) noch nie geronnen. Ich hab die Milch meistens in der Microwelle vorgewärmt das nix anbrennt. Ich hab mal versucht die Soße mit Joghurt anzudicken und der ist mir dann ausgeflockt. Aber mit der Milch ist noch nie was passiert. Wichtig ist auch das die Temperartrur im Backofen eben unter 100 Grad bleibt.
Ich hab das mit der Milch einfach mal probiert weil ich niht so viel Sahne nehmen wollte. Mit Sahne geht das auch aber mir ist das dann viel zu Fett und zu schwer.
Probiers einfach mal aus, der Braten wird echt zart und saftig :-)
Liebe Grüße
Markus
muro3
sagt:
sagt: 14.10.2004 23:34
Hallo,
klingt wirklich gut werde ich am Montag gleich einmal probieren. Habe schon sehr viele Braten gemacht aber mit Milch bisher noch nicht.
Gruß Muro
klingt wirklich gut werde ich am Montag gleich einmal probieren. Habe schon sehr viele Braten gemacht aber mit Milch bisher noch nicht.
Gruß Muro
curlyand
sagt:
sagt: 10.11.2004 12:57
Wir haben ihn am Sonntag gemacht und dazu meine Mutter und ihren Freund eingeladen. Beide lieben natürlich noch die "alte" Küche, ich kenne sie sogar auch noch und wir haben festgestellt, daß es zu einem "alten" Gericht eine nette moderne Variante ist. Es war sehr, sehr lecker.
Wir hatten 2 kg Kalbsbraten und haben ihn auch etwa eine Stunde länger im Ofen gelassen, die Zutaten haben wir einfach in der Menge verdoppelt. Ich habe auch statt Ketchup Tomatenmark genommen, wir brauchen Ketchup nie. Dafür hatten wir nur extra schafen Senf da, das hat sich dann wieder ausgeglichen.
Wir hatten 2 kg Kalbsbraten und haben ihn auch etwa eine Stunde länger im Ofen gelassen, die Zutaten haben wir einfach in der Menge verdoppelt. Ich habe auch statt Ketchup Tomatenmark genommen, wir brauchen Ketchup nie. Dafür hatten wir nur extra schafen Senf da, das hat sich dann wieder ausgeglichen.
elli58
sagt:
sagt: 14.03.2005 22:53
Hilfreicher Kommentar:
Hatte noch einen Kalbsbraten im Tiefkühler, der endlich verwertet werden musste. Bin eigentlich nicht so talentiert im Kochen von Fleisch und Braten, kenne mich eher in der Vollwert- und Gemüseküche gut aus. Muss aber sagen, dass dieser Braten echt gut gelungen ist (wollte schon lange mal das Niedertemperatur-Garen ausprobieren) und uns vorzüglich gemundet hat. Und auch die Sauce mmmmmhh. Kann auch bestätigen, dass es keine Probleme mit dem Scheiden der Milch gab, trotz Essig - alles wunderbar sämig......
LG
Elvira
LG
Elvira
Baerenkueche
sagt:
sagt: 02.12.2005 23:21
Superlecker, butterweich - was will man mehr.
Danke für dieses tolle Rezept.
LG Bärenküche
Danke für dieses tolle Rezept.
LG Bärenküche
Khaosbraut
sagt:
sagt: 25.12.2005 20:34
Haben es gestern gemacht! Wirklich nur zu empfehlen, wenig Arbeit und superlecker. Haben uns richtig vollgefressen. Danke!!!
hans-wurscht
sagt:
sagt: 19.04.2006 22:28
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
wir hatten am Ostermontag den Kalbsbraten in Milch.
Er hat uns sehr gut geschmeckt.
Da ich WW mache, habe ich ihn anstatt mit Sahne mit Rama cremefine , etwas Wasser und fettarmer Milch abgespeckt.
Uns hat er vorzüglich geschmeckt...
Werden wir bestimmt wieder mal machen.
Bei uns gab es dazu Kartoffelknödel...fand aber die Sosse dazu wirklich ausreichend.
Bei dem Gemüse hab ich mehr Karotten und Zwiebel mit in die Sosse gegeben...hab dann nicht alles passiert...sondern als Gemüsestifte dazu gereicht...hat echt lecker geschmeckt...
Danke für dieses tolle Rezept
Lg
Hans-Wurscht
wir hatten am Ostermontag den Kalbsbraten in Milch.
Er hat uns sehr gut geschmeckt.
Da ich WW mache, habe ich ihn anstatt mit Sahne mit Rama cremefine , etwas Wasser und fettarmer Milch abgespeckt.
Uns hat er vorzüglich geschmeckt...
Werden wir bestimmt wieder mal machen.
Bei uns gab es dazu Kartoffelknödel...fand aber die Sosse dazu wirklich ausreichend.
Bei dem Gemüse hab ich mehr Karotten und Zwiebel mit in die Sosse gegeben...hab dann nicht alles passiert...sondern als Gemüsestifte dazu gereicht...hat echt lecker geschmeckt...
Danke für dieses tolle Rezept
Lg
Hans-Wurscht
Eckez2410
sagt:
sagt: 26.12.2006 16:29
Man muss ja auch von sich geben was einem nicht gefällt. Das soll keine Kritik an dir sein. Schliesslich sind geschmäcker auch verschieden.
Die angegebene Bratzeit war definitiv zu wenig. Aber daran hätte ich auch selber denken können.
Sosse ist meines Erachtens reichlich vorhanden, nur schmeckt sie dermassen süss (woher das kommt weiss ich auch nicht so recht) dass sie nicht mit dem Fleisch harmoniert.
Aber im Grossen und Ganzen ist es ein rezept was man gut vorbereiten kann und dies auch in grösseren Mengen.
MfG
eckez2410
Die angegebene Bratzeit war definitiv zu wenig. Aber daran hätte ich auch selber denken können.
Sosse ist meines Erachtens reichlich vorhanden, nur schmeckt sie dermassen süss (woher das kommt weiss ich auch nicht so recht) dass sie nicht mit dem Fleisch harmoniert.
Aber im Grossen und Ganzen ist es ein rezept was man gut vorbereiten kann und dies auch in grösseren Mengen.
MfG
eckez2410
margit2601
sagt:
sagt: 13.01.2007 17:25
Uns hat der Braten sehr gut geschmeckt, butterweich, saftig und zart.
Ich hatte ihn auch 1 Stunde länger im Ofen, hatte aber auch ein Stück von 1,6 kg. Die Soße ist mir (wahrscheinlich durch die längere Garzeit) etwas zu dick geworden, die werde ich nächstes Mal noch mit Kalbsfond aufgießen.
Ich hatte ihn auch 1 Stunde länger im Ofen, hatte aber auch ein Stück von 1,6 kg. Die Soße ist mir (wahrscheinlich durch die längere Garzeit) etwas zu dick geworden, die werde ich nächstes Mal noch mit Kalbsfond aufgießen.
04.02.2007 17:03
Ichhabe heute einen Kalbsbraten von ca 1 kg nach diesem Rezept gemacht und ich habe selten so zartes Fleisch gegessen! Es war drei Stunden genau nach Anweisung im Ofen.
Habe den Ketchup durch Tomatenmark ersetzt.
Zwar musste ich die Sauce noch kräftig mit Senf, Salz und Pfeffer nachwürzen, da der Sahne-Michgeschmack doch so einiges an Würze genommen hatte, aber es war letzlich einfach lecker! Dazu haben wir Salzkartoffeln und einen grünen Salat angemacht mit Rotweinessig gegessen.
Ich würde das Rezept jederzeit wieder machen, vielen Dank dafür.
Habe den Ketchup durch Tomatenmark ersetzt.
Zwar musste ich die Sauce noch kräftig mit Senf, Salz und Pfeffer nachwürzen, da der Sahne-Michgeschmack doch so einiges an Würze genommen hatte, aber es war letzlich einfach lecker! Dazu haben wir Salzkartoffeln und einen grünen Salat angemacht mit Rotweinessig gegessen.
Ich würde das Rezept jederzeit wieder machen, vielen Dank dafür.
19.10.2008 14:33
.... und nun ist es wieder so weit, den Braten gab es auch heute wieder bei uns, nur von den Gewürzen her etwas abgewandelt.
Dieses Mal habe ich in die Sauce Balsamico getan. Dazu habe ich dann zum Schluss noch etwas kleingezupften Basilikum und Honigsenf gegeben und wieder kräftig abgeschmeckt.
Als Beilage gab es glasierte Karotten und Gnocci.
Lecker!
Dieses Mal habe ich in die Sauce Balsamico getan. Dazu habe ich dann zum Schluss noch etwas kleingezupften Basilikum und Honigsenf gegeben und wieder kräftig abgeschmeckt.
Als Beilage gab es glasierte Karotten und Gnocci.
Lecker!
Ilona_1981
sagt:
sagt: 21.12.2008 17:21
Bei mir gab es den Braten gestern abend. Es war sehr gut! Habe anstatt des Rotweinessigs dunklen Balsamico genommen und etwas fettreduziertere Sahne. Ich habe übrigens genügend Sauce rausbekommen mit +1 Zwiebel und +2 kleine Karotten. Die Garzeit musste ich auf 4 Stunden verlängern.
Ich kochte dazu gedünstete Karottenstreifen & Serviettenknödel - das passte perfekt!
Ich kochte dazu gedünstete Karottenstreifen & Serviettenknödel - das passte perfekt!
gabriele1105
sagt:
sagt: 06.04.2009 07:54
Hallo,
vielen Dank für das tolle Rezept. Der Braten und die Sauce waren fantastisch. Superzart und superlecker.
Liebe Grüße
gabriele
vielen Dank für das tolle Rezept. Der Braten und die Sauce waren fantastisch. Superzart und superlecker.
Liebe Grüße
gabriele
Yepetto
sagt:
sagt: 12.04.2009 16:11
Hi, ich habe den Braten heute zum Ostersonntag gemacht. Das Rezept ist wirklich super und eigendlich total simpel zum nachkochen. Allerdings habe ich keine Karotten genommen und auch das Lorbeerblatt habe ich weggelassen. Die Soße habe ich mit einer Grossen Zwiebel gemacht und alle 30 Minuten ein wenig Kalbs Fond (insgesammt 500ml) dazu gegeben. So gab es reichlich Soße für alle und es hat traumhaft geschmeckt.
Foto folgt. . .
Foto folgt. . .
12.04.2009 18:45
Hallo,
bei uns gab es heute am Ostersonntag dieses leckere Essen,
allerdings habe ich noch ein wenig Weißwein und Kalbsfond mit angegossen, und den Ketchup durch Tomatenmark ersetzt, und zuvor noch ein Stückchen Sellerie mit angebraten.
Sehr, sehr lecker!
bei uns gab es heute am Ostersonntag dieses leckere Essen,
allerdings habe ich noch ein wenig Weißwein und Kalbsfond mit angegossen, und den Ketchup durch Tomatenmark ersetzt, und zuvor noch ein Stückchen Sellerie mit angebraten.
Sehr, sehr lecker!
Malagenja
sagt:
sagt: 01.12.2009 09:47
Hallo Markus
Deinen Braten gab es bereits letztes Jahr Weihnachten bei uns und auch für dieses Jahr plane ich ihn ein. Dazu habe ich aber noch eine Frage:
Hast Du den Braten schonmal vorbereitet und dann eingefroren? Sauerbraten und co. wird dadurch ja fast noch leckerer, aber wie ist es mit dem Braten in Milch? Ich frage mich nämlich, ob die Sauce das so überlebt, dass sie auch noch nach dem einfrieren ansehnlich ist.
Danke auch fürs Rezept!
Grüße, Eva
Deinen Braten gab es bereits letztes Jahr Weihnachten bei uns und auch für dieses Jahr plane ich ihn ein. Dazu habe ich aber noch eine Frage:
Hast Du den Braten schonmal vorbereitet und dann eingefroren? Sauerbraten und co. wird dadurch ja fast noch leckerer, aber wie ist es mit dem Braten in Milch? Ich frage mich nämlich, ob die Sauce das so überlebt, dass sie auch noch nach dem einfrieren ansehnlich ist.
Danke auch fürs Rezept!
Grüße, Eva
marloh
sagt:
sagt: 18.12.2009 13:30
Hallo,
Also eingefroren habe ich das noch nie. Von dem her kann ich keinen sicheren Tipp geben.
Allerdings befürchte ich dass die Sahne griselig wird und das ganze dann nicht mehr so schön aussieht. Auch kriegt Sahne vom einfrieren gerne einen ranzigen Beigeschmack.
Ich würde davon abraten aber falls du es riskierst gib Bescheid wie es geworden ist.
Schönes Fest und Grüße
Markus
Also eingefroren habe ich das noch nie. Von dem her kann ich keinen sicheren Tipp geben.
Allerdings befürchte ich dass die Sahne griselig wird und das ganze dann nicht mehr so schön aussieht. Auch kriegt Sahne vom einfrieren gerne einen ranzigen Beigeschmack.
Ich würde davon abraten aber falls du es riskierst gib Bescheid wie es geworden ist.
Schönes Fest und Grüße
Markus
nesrinhm
sagt:
sagt: 23.06.2011 21:57
Hallo marloh,
vielen Dank für das tolle Rezept. Habe es heute genau nach Deinen Anweisungen zubereitet und meine ganze Familie (8 Pers.) waren begeistert. Den kleinen Rest hat meine Schwägerin sogar mitgenommen. Die Soße war völlig ausreichend, der etwas süße Geschmack durch die Möhren war mal etwas anderes als sonst. Durch Dein tolles Rezept wurde ich als perfekte Köchin gelobt. Dieses Lob gebe ich direkt an Dich weiter.
Viele Grüße aus NRW.
nesrinhm
vielen Dank für das tolle Rezept. Habe es heute genau nach Deinen Anweisungen zubereitet und meine ganze Familie (8 Pers.) waren begeistert. Den kleinen Rest hat meine Schwägerin sogar mitgenommen. Die Soße war völlig ausreichend, der etwas süße Geschmack durch die Möhren war mal etwas anderes als sonst. Durch Dein tolles Rezept wurde ich als perfekte Köchin gelobt. Dieses Lob gebe ich direkt an Dich weiter.
Viele Grüße aus NRW.
nesrinhm
anshaa
sagt:
sagt: 29.10.2011 21:48
Nun schon zu 2. mal sehr gut geschmeckt, da ich nicht die Rezeptkocherin bin, habe ich alle Zutaten pi mal Daumen verwendet, allerdings hatte ich Milch mit 0,1% Fett verwendet und die Sosse ist mir geronnen. Mit etwas Lecithin und Xanthan aufgemixt wars ne perfekte Sosse, und das fettfrei.
Da beim 2. x das Gratin im Ofen war, musste der Braten in den Steamer, hat auch gut funktioniert, musste nachher nichtmal noch in den Ofen um heisser zu backen. Die Milchsosse hatte ich vorher noch nie, aber sie ist sehr mild und leicht süsslich, was allen hier in der Familie gut schmeckt.
Da beim 2. x das Gratin im Ofen war, musste der Braten in den Steamer, hat auch gut funktioniert, musste nachher nichtmal noch in den Ofen um heisser zu backen. Die Milchsosse hatte ich vorher noch nie, aber sie ist sehr mild und leicht süsslich, was allen hier in der Familie gut schmeckt.
Bettina210
sagt:
sagt: 07.12.2011 16:42
Dieses Rezept ist super-hammer-gut. Es ist bei meinem Mann und bei meinen Gästen extrem gut angekommen!
Als Beilagen habe ich Karrottengemüse und Serviettenknödel serviert.
Der Tipp mit dem Fonds zum Verlängern der Sauce fand ich auch klasse!
Danke für dieses tolle Rezept!
Liebe Grüße
Bettina
Als Beilagen habe ich Karrottengemüse und Serviettenknödel serviert.
Der Tipp mit dem Fonds zum Verlängern der Sauce fand ich auch klasse!
Danke für dieses tolle Rezept!
Liebe Grüße
Bettina
Benne76
sagt:
sagt: 18.12.2011 08:36
Das klingt ja wirklich Super. Ich plane den Braten am ersten Weihnachtstag zu machen, möchte ihn aber so weit es geht vorher vorbereiten. Was ist Eure Empfehlung? Am Vortag nur anbraten, weglege und dann morgens etwas länger in den Ofen oder dann besser am Vortag sofort komplett garen und am Nächsten Tag aufwärmen? Befürchte, dass er dann vielleicht zu trocken wird...
marloh
sagt:
sagt: 21.12.2011 16:24
Hallo,
ich würde den Braten lieber frisch zubereiten. Lieber etwas früher anfangen und wenn er dann durch ist die Temperatur auf 70 Grad runer bis gegessen wird.
Wenn du ihn am Vortag machst brauchst du zum langsamen erwärmen noch länger als wenn du ihn anbrätst und dann garziehen läßt.
UNd wenn du ihn bei hoher Temperatur oder gar in der Microwell aufwärmst ist er echt trocken. Wäre schade drum :-)
Gruß
Markus
ich würde den Braten lieber frisch zubereiten. Lieber etwas früher anfangen und wenn er dann durch ist die Temperatur auf 70 Grad runer bis gegessen wird.
Wenn du ihn am Vortag machst brauchst du zum langsamen erwärmen noch länger als wenn du ihn anbrätst und dann garziehen läßt.
UNd wenn du ihn bei hoher Temperatur oder gar in der Microwell aufwärmst ist er echt trocken. Wäre schade drum :-)
Gruß
Markus



























als ich die Garzeit getestet hab war das ein flaches Bratenstück. Hat man ein dickes dann sollte die Garzeit um ca 1 Stunde erhöht werden.
Wenn nun mehr Soße gewünscht ist einfach mehr Zwieblen und Karotten nehmen und dann die Soße am Schluß mit Kalbsfond verlängern. Mehr Milch zu nehmen geht natürlich auch aber der Geschmack leidet darunter. Deshalb lieber Fond und dann mit Mehrbutter binden.
Ich hoffe damit alles beantwortet zu haben
Grüßle
Markus
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