Spinatnocken

Malfatti

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Zutaten für Portionen

600 g Spinat
200 g Ricotta
100 g Parmesan, frisch gerieben
200 g Mehl
160 g Butter
Schalotte(n)
1 Zehe/n Knoblauch
15 g Salz
Ei(er)
Ei(er), davon das Eigelb

Zubereitung

Die Schalotten fein würfeln, mit einem El Butter glasig andünsten, beiseite stellen.
Den Spinat waschen, verlesen und von den Stielen rupfen, in kochendem Wasser blanchieren und abtropfen lassen. Den Spinat gut ausdrücken und grob hacken.
Die Knoblauchzehe enthäuten und durchpressen. Alle Zutaten mit der restlichen weichen Butter zu einem homogenen Teig kneten und 30 Min. ruhen lassen.
Mit zwei Esslöffeln Nocken formen und in leise kochendes Wasser geben, ca. 10 Min. leise sieden lassen. Die Nocken mit einem Schaumlöffel herausnehmen und abtropfen lassen.
Das Rezept ergibt ca. 50 Nocken.
Die Nocken sind die absoluten Multitalente. Sie schmecken als Beilage zu Fisch genauso wie zu Lamm oder anderen Braten.
Sie können als Vor- oder Zwischengericht mit heißer Salbeibutter übergossen oder mit etwas Tomatensoße serviert werden. Wer sie so serviert, sollte sie vorher mit etwas flüssiger Butter bepinseln, in frisch geriebenen Parmesan wälzen und unter dem Grill nochmals kurz überbacken.
Die Malfatti machen sogar als Suppeneinlage eine gute Figur und wem dies noch nicht genügt, der kann den Teig auch als Füllung für Ravioli benützen.
Malfatti halten sich im Kühlschrank locker mehrere Tage!
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.05.03
Rezept-Statistiken: 55.404 (543)* gelesen
518 (2)* gespeichert
3.142 (27)* gedruckt
82 (0)* verschickt
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Verfasser:

Nearlyheadlessnick  Chefkoch


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3.251 Beiträge (ø0,86/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

menina Suppenkoch sagt:  
24.05.2003 12:57
Lieber Nick,

hab sie heute nach ( Deinem ) Rezept zubereitet.

Kööööstlich.

Wir haben sie ohne Sösschen oder eine andere Beilage gegessen, einfach lecker, war mal wieder eine vegetarische
Mahlzeit.

LG Menina

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heckmann67 Tellerwäscher sagt:  
30.11.2003 15:06
echt lecker!
ich habe allerdings nur wenig mehl verwendet. und sie nachher noch überbacken.
merci - ist richtig klasse!!!

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grappola Chefkoch sagt:  
09.02.2005 15:39
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Nick,
habe deine Nocken in einem Kürbissüppchen verwendet. Sehr lecker !
Gruß grappola

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merkur_venus Küchenjunge sagt:  
31.03.2005 18:06
Einfach pur sind sie meiner Meinung nach am besten....

So kannte ich das Rezept noch nicht, ist aber viel raffinierter als meines, dankeschön!!

LG merkur_venus

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dollcevita Kartoffelschäler sagt:  
09.05.2005 17:53
Hallo,
die Malfatti, die lieben wir, am liebsten einfach so mit Olivenöl und Parmesan.
gruß
dollcevita

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votec_racer Küchenjunge sagt:  
14.06.2005 18:02
pur genossen am besten.
Wirklich zum weiter empfehlen

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rank Tellerwäscher sagt:  
13.09.2005 20:51
Köstlich auch als Vorspeise mit einer Käsesoße - cora

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
17.10.2005 16:30
Hallo,
habe die Nocken gestern gemacht..., haben meiner ganzen (ziemlich verschnuppten) family geschmeckt, waren super in Konsistenz und Geschmack. Da ich aber wohl geschielt hatte und der "Parmesan" in Wirklichkeit ein Pecorino war, hab ich sie mit diesem gemacht, hat dem Geschmack keinen Abbruch getan. Man sollte dann aber etwas vorsichtiger würzen. Fast wären sie nämlich zuuu salzig geworden, was aber nicht am Rezept lag, sondern an meinem Salzen ohne zu denken :-) Mein Mann hat sie dann abends aufgewärmt bekommen, leicht in einer Pfanne mit Butter und Salbei geschwenkt, dazu eine gewürfelte Fleischtomate, kurz mit erwärmt... und er hat absolut kein Fleisch vermisst!!!

LG

Koelkast

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papawhiskey Kaltmamsell sagt:  
12.01.2006 17:41
Hihi,
ich wollte mal kurz ein Wort zum Rezepttitel verlieren, Malfatti heißt nämlich auf Deutsch so etwas wie "schlecht gemacht". In einem Rezeptbuch hab ich mal gelesen, dass sich der Name aber nur auf die Einfachheit des Rezeptes beziehen soll.
Ciaociao, papawhiskey

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Jamesine Tellerwäscher sagt:  
26.05.2006 11:00
Habe sie auch probiert und haben uns sehr geschmeckt. Wusste nur nicht, ob ich sie vor dem siedenen Wasser noch einmal einmehlen soll. Habe dann die Hälte eingemehlt, die andere nicht. Im Wasser sahen dann alle gleich aus :-)

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veniho Smutje sagt:  
09.01.2007 18:00
Hallo,

ich habe mich vor kurzem an den Nocken versucht und kläglich versagt, obwohl ich mich (meiner Meinung nach) genau an die Anweisungen gehalten habe. Die Konsistenz war gruselig, die Nocken waren total matschig, feucht und es schmeckte alles nur nach einem faden Teig. Was könnte der Fehler gewesen sein? So viele positive Kommentare können doch nicht irren und die anderen Rezepte von Nick sind, wie ich finde, alle spitze. Oder gibt es bei Nocken grundsätzlich eine Tücke, auf die man achten sollte? Es war mein erster Versuch... Den Spinat habe ich gut ausgedrückt, das Wasser hat wirklich nur noch leicht vor sich hin geköchelt, die Kochdauer habe ich eingehalten... Kann es sein, dass man einen solchen Teig zu lange ruhen lassen kann (in meinem Fall etwas über 1 Stunde)?

Beste Grüße
veniho

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c-aeffchen Hendlgriller sagt:  
22.02.2007 09:50
Hallo,

hab sie gestern auch getestet und sie sind wirklich lecker geworden.

Hat bestens funktioniert. Wird es bestimmt nun öfters geben, da GöGa gestern Nacht noch über die Platte hergefallen ist... ;-)

LG und danke

c-aeffchen

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xMartinax Kartoffelschäler sagt:  
29.04.2007 12:12
Hallo,

leider haben die Nocken bei mir auch nicht richtig klappen wollen. Ich habe alle auf einmal ins Wasser getan. Vielleicht war das mein Fehler, denn sie sind zu einer pampigen Masse gekocht worden. Es tut mir leid, dass ich nur so wenig Punkte gebe, aber da ich alles wie im Rezept beschrieben gemacht habe, kann ich nicht mehr geben. Die Nocken-Masse war jedoch trotzdem essbar und schmeckte gar nicht mal so schlecht. Den Rest habe ich zu einer Suppe gemixt. Gästen könnte ich es jedoch nicht anbieten.

LG

Martina

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moorhenne Hendlgriller sagt:  
12.11.2007 11:48
Hallo ,

superlecker sind sie geworden .............die Malfatti ..........lecker-locker-hübsch............

ich hab sie genau nach Rezept gemacht .............. mit etwas Butter bepinselt und mit Parmesan bestreut überbacken ............

lg moorhenne

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karaburun  Sternekoch sagt:  
27.12.2007 17:40
Hallo,

sie sind mir gestern zu unserem Weihnachtsmenü gelungen. Als Sosse gab´s eine Tomatensabayon, die dazu herrlich passte. Beim nächsten mal muss ich wohl ein bisschen besser drauf aufpassen, daß sie nicht zu lange im Wasser bleiben...**rotwerd** Ansonsten sehr lecker!

Foto folgt noch!

lg Tanja

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Bali-Bine  Sternekoch sagt:  
04.01.2008 17:12
Hallo Nick!

Gestern war es endlich soweit: ich habe die Malfatti, die schon lange auf meiner Warteliste standen, ausprobiert. Ein schönes Rezept, einfach zuzubereiten und doch so köstlich! Habe sie mit Parmesan gratiniert und auch etwas Tomatensauce dazu gereicht. Mir schmecken beide Varianten.

Danke für das schöne Rezept, wird es sicher öfter geben! LG Bali-Bine

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Mitzikatze Tellerwäscher sagt:  
14.03.2008 11:50
Wenn man die Malfatti in Butter mit frischem Salbei schwenkt schmecken sie auch köstlich.Selbst auspropiert mit Rezept vom perfektem Dinner.

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Bourbie Suppenkoch sagt:  
17.07.2008 13:00
Hallo,

die Malfatti waren einfach perfekt! So lecker haben sie mir wirklich noch nie geschmeckt.

Vielen Dank für das schöne Rezept.

Grüsse,
Bourbie

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moneypenny0815 Kartoffelschäler sagt:  
20.08.2008 06:34
Hallo zusammen,

das Rezept hört sich echt klasse an, würde ich gerne ausprobieren.
Ich habe noch TK-Spinat da. Kann mir jemand sagen wie das Mengenverhältnis da sein muss?

Grüsse Moneypenny0815

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Nearlyheadlessnick  Chefkoch sagt:  
20.08.2008 12:52
Nagel mich jetzt bitte nicht fest, ich glaube beim letzten Mal habe ich ein Paket
TK-Spinat genommen.
Gut ausdrücken, sonst wird´szu waässrig!

Grüße, Nick

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Nearlyheadlessnick  Chefkoch sagt:  
27.08.2008 12:02
Hilfreiche Antwort:

Habe gestern noch Malfattis produziert, bei einer Packung TK-Spinat (450 g) werden 3 von den Blöcken benötigt, also etwa 330 g.

Grüße, Nick

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susa_  Sternekoch sagt:  
20.08.2008 20:31
Hilfreicher Kommentar:

Am vorletzten Wochenende hab ich die Malfatti statt mit Spinat mit Mangold gemacht (nur wenig von den weißen Blattrippen genommen) und mit gaaaaanz viel Muskat abgeschmeckt; eine wunderbare Alternative. Ich hab den Mangold allerdings nicht blanchiert, sondern nur ganz fein gehackt und in der Pfanne angebraten und dann in die Knödelmasse gegeben.

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Bourbie Suppenkoch sagt:  
05.09.2008 10:33
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

gestern gabs diese leckeren Knödel wieder - diesmal habe ich 1/3 des Mehls durch Griess ersetzt und die Knödel waren noch etwas fluffiger.

Grüsse,
Bourbie

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carrara  Sternekoch sagt:  
04.10.2011 09:51
Hallo,

kann man die Nocken auch einfrieren oder leiden sie darunter?

LG Carrara

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Nearlyheadlessnick  Chefkoch sagt:  
04.10.2011 16:10
Wenn Du sie gekocht hast, sollte es gehen.
Der rohe Teig wird Dir beim Einfrieren auseinanderfallen.

Grüße, Nick

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carrara  Sternekoch sagt:  
04.10.2011 17:25
Danke für die Antwort.

Ich wollte das mit den gekochten Nocken machen.
Gleich lege ich übrigens los -- allerdings mit Mangold, der geerntet werden will.

Vorausgesetzt, die Nocken gelingen mir --- ich bin diesbezüglich kein großer Künstler --- zweige ich gleich eine ab für den Einfriertest; die restlichen gibt's dann morgen im Vergleich zu der eingefrorenen Nocke.

Wenn das alles funktioniert, melde ich mich mit den Ergebnissen.

LG Carrara

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carrara  Sternekoch sagt:  
08.10.2011 13:14
So, nun habe ich getestet.

Die Nocken schmecken wirklich sehr gut --- aber für meinen persönlichen Geschmack am besten am ersten und zweiten Tag.
Nach 2 Tagen Kühlschrank fand ich sie noch i. O., aber nicht mehr so gut wie frisch. Und die gefrorenen waren etwa mit denen nach 2-tägiger Lagerung vergleichbar.

Fazit: für meine Gäste, die morgen kommen, bereite ich die Nocken jetzt erst vor, gare sie und lasse sie bis morgen im Kühlschrank ruhen.

Schönen Dank für das Rezept.

LG Carrara

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22.05.2012 23:24
Danke für das tolle Rezept - geschmacklich einfach umwerfend, fast besser als beim Italiener!
Nur mit der Konsistenz bin ich nicht zufrieden, die sind so weich, daß sie gerade so in Form bleiben, ich habe sie genau nach Rezept als große Spinatnocken gemacht (siehe Photo), drei auf jeden Teller, dann frischen Parmesan drüber, zerlassene Salbeibutter und ordentlich Basilikum und angeröstete Pinienkerne. Ich habe den Spinat (frisch) nach dem Blanchieren ausgedrückt und Ricotta von Galbani verwendet. Wo kann jetzt der Fehler liegen? Wie kriegen die Italiener das so schnittfest wie einen Knödel? Würde mich freuen, wenn jemand einen Tipp für mich hätte - vielleicht Hartweizengrieß?

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Nearlyheadlessnick  Chefkoch sagt:  
23.05.2012 11:46
Hallo,

der Spinat muss wirklich fest ausgedrückt werden, die Größe der Eier kann auch eine Rolle spielen, wenn der Teig nicht fest genug wird. In diesem Falle mehr Mehl oder einen Anteil Hartweizengries zugeben.

Eine festere Konsistenz erreichst Du auch, wenn Du die Malfatti am Vortag zubereitest und dann in der Pfanne wieder erwärmst.

GRüße, Nick

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