Zutaten

1 Tasse Reis (Langkornreis, Parboiled Reis)
2 Tasse/n Mineralwasser ohne Kohlensäure
1 m.-große Zwiebel(n) oder 2 Schalotten
 viel Butter
1 Würfel Fleischbrühe
1 Würfel Brühe, fette
2 Tropfen Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
Portionen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Zwiebel bzw. Schalotten schälen und ganz fein würfeln.

Nun in dem Topf, in welchem später auch der Reis zubereitet wird, etwas Butter plus 1 oder 2 Tropfen Öl erhitzen - das Öl deshalb, damit die Butter nicht braun wird. Nun die Zwiebel- bzw. Schalottenwürfel dazugeben und glasig braten. Sind sie soweit, die Hitze auf volle Stärke drehen und die Zwiebel anbräunen.
Haben die Zwiebel- bzw. Schalottenwürfel die gewünschte Bräune erreicht, richtig viel Butter dazugeben (ich nehme meist fast ein halbes Pfund, dann koche ich aber auch mehr als 1 Kaffeetasse Reis). Also - hier zu einer Kaffeetasse Reis einmal mit einem Esslöffel gut die Ecke von einem Butterblock (250 g) abstechen und in den Topf geben. Die Hitze noch auf voller Stärke lassen.

Die Butter sich verflüssigen lassen. Dann den Reis zugeben und gut umrühren, damit die Körner die Butter aufsaugen können. Dabei werden die Reiskörner auch bisschen angebraten, was gewollt ist. Immer rühren und wenden, der Reis fühlt sich dann beim Umrühren irgendwie komisch an (wie rau oder kross, probiert es aus, man fühlt das dann). Insgesamt wende ich den Reis vielleicht 1 bis 3 Minuten, je nach Reismenge. Und dann, es ist noch immer volle Hitze da, das Wasser in den Topf gießen, es muss richtig zischen und dampfen. Jetzt fleißig umrühren und dabei versuchen, die braunen Röststoffe, die am Topfboden sich etwas eingebrannt haben, los zu kratzen (ist aber kein Muss).
Jetzt kommt, je nach Reismenge und nach Geschmack, jeweils ein Teil der Fleischbrühe und der Fetten Brühe ins Wasser zum Reis hinzu. Salz brauche ich da nur noch sehr wenig bis gar nicht (die ist ebenfalls wieder Geschmackssache). Die Hitze nun auf minimalste Leistung herunterdrehen.

Nun die Uhr stellen: 20 Minuten auf kleinster Hitze zugedeckt köcheln lassen. Bei mir ist fast immer nach den 20 Minuten noch bisschen Wasser übrig, ich probiere dann den Reis - ist er noch zu bissig bzw. fest, immer wieder paar Minuten weiter köcheln lassen und dann nochmals prüfen. Ich gebe aber dennoch immer nur 20 Minuten Kochzeit in die Küchenuhr ein, denn ist der Reis einmal verkocht, dann ist er nur noch Matsch und somit nicht mehr zu retten. Da guck ich dann lieber (nach den ersten 20 Minuten) so alle 3-5 Minuten wieder in den Topf. Denn so bekomme ich den Reis auf den Punkt genau, weich mit ein klein wenig Biss.

So und jetzt, das findet meine Familie und ich auch, habt ihr einen so leckeren Reis, der auch mal komplett ohne alles richtig gut und lecker schmeckt.

Ach so, dass ich es nicht vergesse - ich nehme kein Wasser aus dem Wasserhahn, sondern gekauftes Quellwasser ohne Kohlensäure.

Anmerkung: Bei der Portionen- bzw. Personenangabe kommt es immer drauf an, ob der Reis als Beilage oder als Hauptspeise auf den Teller kommt. Probiert es einfach aus, ich habe das Rezept bzw. die Zutaten jetzt einmal für eine Portion Reis angegeben.