Pumpernickel



Zutaten für Portionen

700 g Roggenschrot, feines
700 g Roggenschrot, mittelgrobes
450 g Sauerteig
700 ml Wasser, lauwarmes
1 ½ EL Salz
150 g Rübenkraut
 n. B. Mehl zum Bestäuben und für die Form
  Fett für die Form

Zubereitung

Den Roggenschrot in eine Schüssel geben und vermengen. In die Mitte eine Mulde drücken und den Sauerteig hinein geben, dann von der Mitte her mit dem Schrot vermengen. Nach und nach Wasser, Salz und Rübenkraut zugeben. So lange kneten, bis sich der Teig ganz von der Schüssel gelöst hat (dies geht am besten in einer Küchenmaschine). Den Teig herausnehmen, die Schüssel mit Mehl ausstäuben und den Teig wieder einlegen. Auch den Teig mit etwas Mehl bestreuen. Dann die Schüssel abdecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 3-4 Stunden gehen lassen.

Sobald er sich deutlich vergrößert hat (ca. um die Hälfte), den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche noch einmal kräftig durchkneten und zu einer ca. 32 cm langen Rolle formen. In eine gefettete und melierte Brotform (32 cm x 11 cm) legen. Mit einem feuchten Tuch zugedeckt noch einmal 20 bis 25 Minuten gehen lassen. Dann den Brotteig mit etwas Wasser bestreichen und die Form mit Alufolie schließen.

Im vorgeheizten Backofen zwischen 125°C bis 140°C ca. 11 bis 12 Stunden backen - am besten macht man dies über Nacht. In dieser Zeit bildet und entfaltet sich dann das typische Aroma.

Das Brot noch etwa 1 Std. im auskühlenden Backofen stehen lassen. Anschließend in Alufolie wickeln und langsam auskühlen lassen.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Ruhezeit: ca. 4 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.09.08
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Ela*Administrator - Chefkoch.de Team Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Bine60 Küchenjunge sagt:  
30.11.2009 10:05
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Ela,

dieses Brot ist wirklich fast wie unser Pumpernickel, allerdings ist die Zuckermenge zu hoch. Bei uns ist der Pumpernickel nicht so süß. Ich habe auch anstelle des Rübenkrautes Honig beigefügt. Allerdings auch schon nur die Hälfte.

Ich kann jetzt allerdings nicht sagen, ob das an dem frisch gemahlenen Mehl liegt. Mag sein, dass schon vorgemahlenes Mehl sich anders verhält.

Beim nächsten Mal werde ich die Menge an Honig/Rübenkraut auf einen Essl. beschränken. Im Mehl ist genug Stärke, die bei dieser Backzeit in Zucker umgewandelt wird.

Liebe Grüße
Sabine

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