Indisches Vindaloo - Curry
| 1 kg | Gulasch (Schwein) |
| Für die Sauce: (Vindaloo-Paste) | |
| 2 TL | Koriander |
| 2 TL | Kreuzkümmel |
| 2 | Chilischote(n), getrocknete |
| 1 TL | Pfefferkörner, schwarze |
| 1 TL | Senfkörner, schwarze |
| 1 EL | Essig (Weißweinessig) |
| ½ TL | Salz |
| 2 TL | Zucker |
| Für die Sauce: | |
| 1 EL | Öl |
| 2 große | Zwiebel(n), fein gewürfelte |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 Stück | Ingwer, ca. 1,5 cm |
| 2 TL | Kurkuma |
| 2 Dose/n | Kokosmilch |
| 1 TL | Kardamom |
| ½ Stange/n | Zimt |
| 400 kl. Dose/n | Tomate(n), gewürfelte |
Zubereitung
Für die Vindaloo-Paste Koriander, Kreuzkümmel, Chilischoten, Pfefferkörner und Senfkörner in einer Pfanne anrösten. In einen Mörser geben und zu feinem Pulver zermahlen. Essig, Salz und Zucker hinzufügen. Gut verrühren, so dass eine sämige Paste entsteht. Die Paste beiseite stellen.
Tipp: Wer es nicht so scharf mag, kann auch weniger Chilischoten verwenden.
Nun Öl in einem Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen und die fein gewürfelten Zwiebeln darin goldgelb anbraten. Knoblauch und Ingwer schälen, würfeln und zusammen mit dem Kurkuma zu den Zwiebeln geben, ca. 3 Minuten mitbraten. Nun Kokosmilch, Dosentomaten sowie Zimt und Kardamon unterrühren. Alles sanft köcheln lassen und währenddessen das Fleisch in einer zweiten Pfanne rundum in heißem Öl anbraten.
Das Fleisch zur Sauce geben, die Vindaloo-Paste unterrühren und das Curry bei kleiner Flamme zugedeckt ca. 50 bis 60 Minuten köcheln lassen.
Das Curry schmeckt sehr gut, serviert mit einem Klecks Natur-Joghurt und Reis oder auch mit Pellkartoffeln, die dann in etwas Öl mit Kurkuma und Knoblauch angebraten werden.
Tipp: Wer es nicht so scharf mag, kann auch weniger Chilischoten verwenden.
Nun Öl in einem Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen und die fein gewürfelten Zwiebeln darin goldgelb anbraten. Knoblauch und Ingwer schälen, würfeln und zusammen mit dem Kurkuma zu den Zwiebeln geben, ca. 3 Minuten mitbraten. Nun Kokosmilch, Dosentomaten sowie Zimt und Kardamon unterrühren. Alles sanft köcheln lassen und währenddessen das Fleisch in einer zweiten Pfanne rundum in heißem Öl anbraten.
Das Fleisch zur Sauce geben, die Vindaloo-Paste unterrühren und das Curry bei kleiner Flamme zugedeckt ca. 50 bis 60 Minuten köcheln lassen.
Das Curry schmeckt sehr gut, serviert mit einem Klecks Natur-Joghurt und Reis oder auch mit Pellkartoffeln, die dann in etwas Öl mit Kurkuma und Knoblauch angebraten werden.
Kommentare anderer Nutzer
libellulia
sagt:
sagt: 20.09.2011 23:10
Das ist ja klasse, dass das Rezept keine Fertigpaste verwendet. So kann ichs direkt ausprobieren, sobald mir ein halbes Kilo filetiertes Huhn über den Weg läuft. Denk mal das Fleisch ist problemlos austauschbar. Bin schon gespannt!
libellulia
sagt:
sagt: 13.01.2012 00:42
Jap, war sehr lecker!
Etwas kokoslastig, ich könnte mir vorstellen dass ein leichtes Verschieben vom Kokosanteil zugunsten der Tomaten auch lecker kommen würde. Oder etwas Tomatenmark vielleicht?
Hab das Essen am Vortag zubereitet und nicht so lange geköchelt, dachte das zieht über Nacht sicher durch. Am nächsten Abend dann 1/2 Stunde geköchelt bis der Reis fertig war. Hat gepasst, es war schön viel Sauce und die Schärfe war auch perfekt. Ich hatte auf das halbe Rezept mit 500 g Fleisch 2 von meinen selbstgezüchteten Chilis drin, gut reife Exemplare. Wow war die Paste heftig, als ich die pur getestet hab. :D
Übrigens hab ich das ganze in meiner Gusspfanne (Wokersatz) mit selbstgemachtem Ghee statt Öl zubereitet: erst das Fleisch angebraten, dann rausgenommen und den Fond etwas abgekratzt. Dann die Zwiebeln, und so weiter. Als alles zusammen war nur noch in einen Topf umgefüllt zum köcheln.
Nächstes Mal bei genügend Zeit kuck ich mal ob ich die Fleischwürfel in der Paste marinieren kann. Empfehlenswert!
Etwas kokoslastig, ich könnte mir vorstellen dass ein leichtes Verschieben vom Kokosanteil zugunsten der Tomaten auch lecker kommen würde. Oder etwas Tomatenmark vielleicht?
Hab das Essen am Vortag zubereitet und nicht so lange geköchelt, dachte das zieht über Nacht sicher durch. Am nächsten Abend dann 1/2 Stunde geköchelt bis der Reis fertig war. Hat gepasst, es war schön viel Sauce und die Schärfe war auch perfekt. Ich hatte auf das halbe Rezept mit 500 g Fleisch 2 von meinen selbstgezüchteten Chilis drin, gut reife Exemplare. Wow war die Paste heftig, als ich die pur getestet hab. :D
Übrigens hab ich das ganze in meiner Gusspfanne (Wokersatz) mit selbstgemachtem Ghee statt Öl zubereitet: erst das Fleisch angebraten, dann rausgenommen und den Fond etwas abgekratzt. Dann die Zwiebeln, und so weiter. Als alles zusammen war nur noch in einen Topf umgefüllt zum köcheln.
Nächstes Mal bei genügend Zeit kuck ich mal ob ich die Fleischwürfel in der Paste marinieren kann. Empfehlenswert!
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