Sauerfleisch
(Sülze)| 1 Liter | Wasser |
| 1 | Lorbeerblätter |
| 3 Körner | Pfeffer |
| 1 EL | Salz |
| n. B. | Suppengrün |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 500 g | Schweinenacken, ohne Knochen |
| 125 ml | Essig |
| Salz | |
| 1 Pck. | Gelatine, gemahlen |
| 5 EL | Wasser |
| etwas | Petersilie |
| Zucker, nach Geschmack |
Zubereitung
Das Wasser mit Gewürzen, Suppengrün und Zwiebel zum Kochen bringen. Fleisch hineingeben, gar kochen. Das erkaltete Fleisch in Würfel schneiden. Brühe durch ein Sieb gießen, davon 3/8 Liter abmessen. Der Brühe den Essig hinzufügen. Mit Salz und Zucker abschmecken. Die Brühe wieder zum Kochen bringen. Nach Vorschrift in 5 Essl. Wasser gequollene Gelatine darunter rühren bis alles gelöst ist. Die Fleischwürfel hinzu geben. Dann Fleisch, Suppengrün und Brühe in eine kalt ausgespülte Schüssel geben und kalt stellen (eine Nacht). Wenn das Sauerfleisch schnittfest ist, löst man es vom Rand und stürzt es auf eine Platte. Mit Petersilie verzieren. Dazu Bratkartoffeln.
Kommentare anderer Nutzer
bmlr
sagt:
sagt: 10.12.2008 09:25
Hilfreiche Antwort:
Dieses Rezept gibt es seit mehr als 60 Jahren in meiner Familie - solange kann ich mich zurückerinnern. Ich habe es vor etwa 20 Jahren wieder aufgenommen und unseren Geschmäckern besser angepaßt. Für meine fast neunzigjährige Mutter nehme ich Putenbrust und für unse mische ich mageres Schweinefleich mit magerem Rindfleisch und Pute. Dabei zuerst das Rindfleisch (Tafelspitz) fast gar kochen, dann das Schweinefleisch (Schinken oder Kotelettstück) und zuletzt die Putenbrust oder-keule. Nach dem Kohen würfeln oder in Scheiben schneiden. Brühe abschmecken wie es am besten paßt, vielleicht zum Schluss noch etwas Weißwein hinzu, dazu selbstgebackenes Nussbrot - fertig ist das Heilig- Abend- Essen. Ich fülle immer ein paar Schalen mit dem Sauerfleisch in handelsübliche Quarkschalen mit Deckel, so habe ich ein Mitbringsel zwischen den Feiertagen, denn das Sauerfleisch ist heißbegehrt.
BettiKo
sagt:
sagt: 10.12.2003 22:34
Hallo ihr beiden,
vielen Dank für eure netten Kommentare.
Schön, dass es euch schmeckt / euch das Rezept gefällt.
Dieses Rezept wird in meiner Familie schon seit vier Generationen zu Weihnachten zubereitet. Mir gelingt es allerdings (noch) nicht ganz so gut wie meiner Mutter / meinem Vater. Aber ich übe... Und freue mich das ganze Jahr darauf...
vielen Dank für eure netten Kommentare.
Schön, dass es euch schmeckt / euch das Rezept gefällt.
Dieses Rezept wird in meiner Familie schon seit vier Generationen zu Weihnachten zubereitet. Mir gelingt es allerdings (noch) nicht ganz so gut wie meiner Mutter / meinem Vater. Aber ich übe... Und freue mich das ganze Jahr darauf...
tigerkaty
sagt:
sagt: 06.01.2004 16:50
Das Rezept hört sich viel versprechend an. Kann mir jemand sagen wie lange das Fleisch kochen muss bis es gar ist?
Schon mal vielen Dank für die Info.
Schon mal vielen Dank für die Info.
Ludoviko
sagt:
sagt: 24.01.2004 19:13
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe es heute zum 1. Mal versucht und es ist gelungen!! Dank meinem Freund, dem Koch im Hamburger Albertinenkrankenhaus habe ich gepökelten Schneinenacken genommen.
Das Fleisch hat dadurch eine schöne rosa Farbe.
Ich werde es garantiert wieder machen!
Danke für das Grundrezept und es können ganz beruhigt Hobbyköche wie ich dran gehen!
Das Fleisch hat dadurch eine schöne rosa Farbe.
Ich werde es garantiert wieder machen!
Danke für das Grundrezept und es können ganz beruhigt Hobbyköche wie ich dran gehen!
BettiKo
sagt:
sagt: 28.02.2004 10:01
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Tigerkati,
sorry, dass ich mich erst jetzt melde... Ich schaue so selten in meine eigenen Seiten... Also: das Fleisch so lange kochen, bis es beim Einstechen so weich ist, dass es nachgibt (aber nicht so lange, dass es zerfasert...) Das sind so etwa 35-45 Minuten. Aber je nach Topf und Kochherd ist das unterschiedlich. Kannst ja auch einfach ein Stück abschneiden und probieren, ob es dir weich genug ist... ;-)
Viele Grüße Betti
sorry, dass ich mich erst jetzt melde... Ich schaue so selten in meine eigenen Seiten... Also: das Fleisch so lange kochen, bis es beim Einstechen so weich ist, dass es nachgibt (aber nicht so lange, dass es zerfasert...) Das sind so etwa 35-45 Minuten. Aber je nach Topf und Kochherd ist das unterschiedlich. Kannst ja auch einfach ein Stück abschneiden und probieren, ob es dir weich genug ist... ;-)
Viele Grüße Betti
Prestige
sagt:
sagt: 04.08.2004 11:10
Hilfreicher Kommentar:
Schließe mich denen an, die sagen " lecker". Verbesserungen: Senfkörner und Gewürzgurken runden das ganz ab.
Viele Grüße der Nachkocher
Viele Grüße der Nachkocher
erna20
sagt:
sagt: 25.03.2005 15:30
Habe lange nach einem Rezept wie diesem gesucht.
habe es ausprobiert und bin begeistert.danke schön
erna
habe es ausprobiert und bin begeistert.danke schön
erna
cocinera
sagt:
sagt: 15.06.2005 17:34
Hallo
ich habe gleich die doppelte Menge genommen weil es sich so
schoen im Kuehlschrank aufbewahren laesst. Ist wirklich sehr
lecker.
LG cocinera
ich habe gleich die doppelte Menge genommen weil es sich so
schoen im Kuehlschrank aufbewahren laesst. Ist wirklich sehr
lecker.
LG cocinera
christina49
sagt:
sagt: 12.07.2005 18:55
Hallo,
ich hab das Sauerfleisch bei meinen Freunden in Hamburg gegessen. Dort waren noch Gewürzgurken, Senfkörner und Zwiebeln mit drin. Ich war begeistert. Hier kennen wir hauptsächlich die Sülze.
Aber Sauerfleisch ist doch was Anderes!
LG
christina
ich hab das Sauerfleisch bei meinen Freunden in Hamburg gegessen. Dort waren noch Gewürzgurken, Senfkörner und Zwiebeln mit drin. Ich war begeistert. Hier kennen wir hauptsächlich die Sülze.
Aber Sauerfleisch ist doch was Anderes!
LG
christina
BettiKo
sagt:
sagt: 16.07.2005 12:32
Liebe Fangemeinde,
vielen Dank für eure Beiträge. Wie ich oben schon erwähnt habe, handelt es sich um ein altes Familienrezept. Dass Sauerfleisch und Sülze unterschiedliche Speisen sind, ist mir bekannt. Aber wie es so ist mit den Familienrezepten; manchmal beschreiben sie auch den Geschmack einer Speise. "In Gelatine sauer eingelegtes Fleisch" wird dann einfach zu "Sauerfleisch (Sülze)".
vielen Dank für eure Beiträge. Wie ich oben schon erwähnt habe, handelt es sich um ein altes Familienrezept. Dass Sauerfleisch und Sülze unterschiedliche Speisen sind, ist mir bekannt. Aber wie es so ist mit den Familienrezepten; manchmal beschreiben sie auch den Geschmack einer Speise. "In Gelatine sauer eingelegtes Fleisch" wird dann einfach zu "Sauerfleisch (Sülze)".
18.07.2005 21:34
Da wir es lieber etwas fetter wollen, haben wir es mit Wammerl ( Bauchfleisch gemacht.
War wieder sehr gut.
Gruß
Herta
War wieder sehr gut.
Gruß
Herta
eflip
sagt:
sagt: 13.09.2005 15:24
Hallo,
wir nehmen für dieses Gericht auch Bauchfleisch und ganz viele Gemüsezwiebeln, dazu Kartoffeln - einfach super!!
Werde ich auch bald wieder machen, wenn das Fleisch weg ist essen wir nur noch das Zwiebelgemüse, könnte mich da reinsetzen!!
LG eflip
wir nehmen für dieses Gericht auch Bauchfleisch und ganz viele Gemüsezwiebeln, dazu Kartoffeln - einfach super!!
Werde ich auch bald wieder machen, wenn das Fleisch weg ist essen wir nur noch das Zwiebelgemüse, könnte mich da reinsetzen!!
LG eflip
Zika
sagt:
sagt: 25.09.2005 17:12
Hallo,
habe gestern zum ersten Mal Sauerfleisch gemacht. Kannte das noch aus meiner Kindheit. Das Rezept ist einfach klasse. Habe auch Bauchfleishch genommen. Das wird es ganz sicher noch oft geben :o)
LG
Zika
habe gestern zum ersten Mal Sauerfleisch gemacht. Kannte das noch aus meiner Kindheit. Das Rezept ist einfach klasse. Habe auch Bauchfleishch genommen. Das wird es ganz sicher noch oft geben :o)
LG
Zika
Laura83
sagt:
sagt: 15.05.2006 14:28
Hallo,
habe mich vorgestern das erste mal an Sauerfleisch gewagt und bin einfach begeistert. Dazu gabs Bratkartoffeln. Dieses Gericht wird es bei mir bestimmt jetzt öfter geben!
Viele Grüße Laura
habe mich vorgestern das erste mal an Sauerfleisch gewagt und bin einfach begeistert. Dazu gabs Bratkartoffeln. Dieses Gericht wird es bei mir bestimmt jetzt öfter geben!
Viele Grüße Laura
rograb
sagt:
sagt: 26.06.2006 21:29
Was isst man bei diesen Temperaturen? Da kommt so ein Sauerfleisch doch gerade richtig. Habe das Suppengrün und die Zwiebel im Aufguss gelassen. Ist farblich und geschmacklich eine sehr schöne Variante. Bratkartoffeln dazu und man hat ein perfektes Mittag- oder Abendessen.
Sehr lecker!
Sehr lecker!
dinaphma
sagt:
sagt: 24.08.2006 20:10
Hallo,
habe das Sauerfleischfür eine Fete gemacht, die Nachbarn waren ausnahmslos begeistert.
Dazu gab es Bratkartoffeln und hausgemachte Remoulde.
Es wird schon nachgefragt wann es das nächstemal gibt.
Gruß
dinaphma
habe das Sauerfleischfür eine Fete gemacht, die Nachbarn waren ausnahmslos begeistert.
Dazu gab es Bratkartoffeln und hausgemachte Remoulde.
Es wird schon nachgefragt wann es das nächstemal gibt.
Gruß
dinaphma
schokoladenfee1965
sagt:
sagt: 22.03.2008 12:46
Hallo,
dies war nun mein erstes Rezept, das ich hier im Chefkoch ausprobiert habe.
Ich habe mich gerade erst angemeldet :-)
Super lecker!
Nun habe ich eine neue Leidenschaft gefunden:Hier nach Rezepten suchen und diese dann ausprobieren.
Herzlichen Dank an dich für dieses Rezept, es wird von nun an auch ein altes Familienrezept von mir werden.
Herlichen Dank,
Schoko
dies war nun mein erstes Rezept, das ich hier im Chefkoch ausprobiert habe.
Ich habe mich gerade erst angemeldet :-)
Super lecker!
Nun habe ich eine neue Leidenschaft gefunden:Hier nach Rezepten suchen und diese dann ausprobieren.
Herzlichen Dank an dich für dieses Rezept, es wird von nun an auch ein altes Familienrezept von mir werden.
Herlichen Dank,
Schoko
angelika2603
sagt:
sagt: 06.12.2008 16:59
hallo
mache das so ähnlich, nur daß ich den essig gleich mit koche und den schweinebauch nur in scheiben schneide.
lg
angelika
mache das so ähnlich, nur daß ich den essig gleich mit koche und den schweinebauch nur in scheiben schneide.
lg
angelika
Rosi1950
sagt:
sagt: 10.12.2008 15:38
Ich habe Sauerfleisch vor vielen Jahren an der Ostsee kennen und leben gelernt.Habe es oft versucht so "nach Schnauze" nach zu kochen,ist leider nie gelungen weil ich kein Rezept habe.Nun bin ich richtig Froh das heute eines veröffentlicht wird.In den nächsten Tagen werde ich dieses Rezept ausprobieren und dann mitteilen ob es mir gelungen ist. LG Rosi1950
luder1976
sagt:
sagt: 10.12.2008 15:44
Kurze Frage. Weiss nicht ob ich nun bloed anstelle aber wird das Fleisch nochmal warm gemacht nachdem es fertig ist ?? Hoert sich gut an und ich wuerde das Rezept gerne ausprobieren - danke.
BettiKo
sagt:
sagt: 10.12.2008 22:51
mosis
sagt:
sagt: 10.12.2008 16:27
Hallo
Ich kenne das Rezept von von Muttern.
Bin auch von der Ostsee und da wurde alles aus einem Schweinekopf gemacht. ( in den 60ern)
Gleich eine Riesenschüssel voll.
Nichts für jemanden der auf seine die Linie achtet, aber es schmeckt.
Bin immer noch begeistert und mache es ab und an auch mit Eisbein oder Bauchfleisch.
Mit Bratkartoffeln, unschlahbar!!!
MfG Mosis
Ich kenne das Rezept von von Muttern.
Bin auch von der Ostsee und da wurde alles aus einem Schweinekopf gemacht. ( in den 60ern)
Gleich eine Riesenschüssel voll.
Nichts für jemanden der auf seine die Linie achtet, aber es schmeckt.
Bin immer noch begeistert und mache es ab und an auch mit Eisbein oder Bauchfleisch.
Mit Bratkartoffeln, unschlahbar!!!
MfG Mosis
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 10.12.2008 20:39
Wir haben das Rezept heute nach der hier angegebenen Anleitung ausprobiert. Es hat lecker geschmeckt und die Anleitung war gut erklärt. Selbst mein Mann (gelernter Koch) war begeistert. Vielen Dank für das leckere Rezept, wird in meinem Rezeptordner fürs Wiederholen abgespeichert.
simone
simone
armer-wolli
sagt:
sagt: 12.12.2008 12:23
Hallo liebe "Gemeinde"
Ich würde das Rezept gerne ausprobieren mit einem gepökelten Schweineschinkenbraten den ich noch im Kühler habe. Vieleicht kann mir jemand dazu etwas sagen, ob das machbar ist (Pökelsalz !). Ich wollte den Braten ohnehin im Sud machen und nicht als klassischen Braten aus der Röhre. Da das ein relatives großes Stück ist würde sich dann für die Resteverwertung das Rezept für ein Sauerfleisch anbieten.
Gruß aus der Vulkaneifel
Ich würde das Rezept gerne ausprobieren mit einem gepökelten Schweineschinkenbraten den ich noch im Kühler habe. Vieleicht kann mir jemand dazu etwas sagen, ob das machbar ist (Pökelsalz !). Ich wollte den Braten ohnehin im Sud machen und nicht als klassischen Braten aus der Röhre. Da das ein relatives großes Stück ist würde sich dann für die Resteverwertung das Rezept für ein Sauerfleisch anbieten.
Gruß aus der Vulkaneifel
14.12.2008 08:20
Hallo lieber Rezeptverfasser, hallo liebe Forumsgemeinde,
danke für die Einstellung dieses Rezeptes für Sauerfleisch. Ich habe lange Zeit an der Nordseeküste zugebracht und beim Lesen dieser guten Rezeptur für Sauerfleisch, kommt schon ein wenig Sehnsucht bis Heimweh nach Norddeutschen Schmankerl´n auf.
@ armer-wolli,
dieses Rezept kann man sowohl mit Schweineschulter o. Schwarte, Bauch, Rippe, oder auch Schinkenfleisch herstellen. Je nach belieben. Persönlich mag ich es lieber wenn das Sauerfleisch ein wenig durchwachsen und nicht zu mager ist.
An der Nordseeküste (Niedersachsen) wird das Sauerfleisch meistens aus gepökeltem Fleisch angeboten, dagenen in Schleswigholstein und an der Ostseeküste es eher ohne Pökelsalz hergestellt wird. Hier bleibt das Fleisch aber auch grau.
Ich finde die unterschiedlichen Varianten sehr interessant und geschmacklich hat jede Zubereitungsart seine Berechtigung.
Ich habe dieses Rezept mit gepökelter dicken Rippe nachgekocht und bin vom Rezept begeistert. Danke nochmals für den Tip.
Gruß von der Kugelbake
danke für die Einstellung dieses Rezeptes für Sauerfleisch. Ich habe lange Zeit an der Nordseeküste zugebracht und beim Lesen dieser guten Rezeptur für Sauerfleisch, kommt schon ein wenig Sehnsucht bis Heimweh nach Norddeutschen Schmankerl´n auf.
@ armer-wolli,
dieses Rezept kann man sowohl mit Schweineschulter o. Schwarte, Bauch, Rippe, oder auch Schinkenfleisch herstellen. Je nach belieben. Persönlich mag ich es lieber wenn das Sauerfleisch ein wenig durchwachsen und nicht zu mager ist.
An der Nordseeküste (Niedersachsen) wird das Sauerfleisch meistens aus gepökeltem Fleisch angeboten, dagenen in Schleswigholstein und an der Ostseeküste es eher ohne Pökelsalz hergestellt wird. Hier bleibt das Fleisch aber auch grau.
Ich finde die unterschiedlichen Varianten sehr interessant und geschmacklich hat jede Zubereitungsart seine Berechtigung.
Ich habe dieses Rezept mit gepökelter dicken Rippe nachgekocht und bin vom Rezept begeistert. Danke nochmals für den Tip.
Gruß von der Kugelbake
pferdemama
sagt:
sagt: 15.12.2008 14:45
hallo,habe das rezept ausprobiert und noch etwas maggi reingetan ,schmeckt prima .habe aber essig essens genommen .welchen hast du verwendet?damit ich das mal ausprobieren kann.l.g. silvia
BettiKo
sagt:
sagt: 16.12.2008 23:15
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