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| 1 Liter | Wasser |
| 1 | Lorbeerblätter |
| 3 Körner | Pfeffer |
| 1 EL | Salz |
| n. B. | Suppengrün |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 500 g | Schweinenacken, ohne Knochen |
| 125 ml | Essig |
| Salz | |
| 1 Pck. | Gelatine, gemahlen |
| 5 EL | Wasser |
| etwas | Petersilie |
| Zucker, nach Geschmack |
Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe
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Hilfreicher Kommentar:
Dieses Rezept gibt es seit mehr als 60 Jahren in meiner Familie - solange kann ich mich zurückerinnern. Ich habe es vor etwa 20 Jahren wieder aufgenommen und unseren Geschmäckern besser angepaßt. Für meine fast neunzigjährige Mutter nehme ich Putenbrust und für unse mische ich mageres Schweinefleich mit magerem Rindfleisch und Pute. Dabei zuerst das Rindfleisch (Tafelspitz) fast gar kochen, dann das Schweinefleisch (Schinken oder Kotelettstück) und zuletzt die Putenbrust oder-keule. Nach dem Kohen würfeln oder in Scheiben schneiden. Brühe abschmecken wie es am besten paßt, vielleicht zum Schluss noch etwas Weißwein hinzu, dazu selbstgebackenes Nussbrot - fertig ist das Heilig- Abend- Essen. Ich fülle immer ein paar Schalen mit dem Sauerfleisch in handelsübliche Quarkschalen mit Deckel, so habe ich ein Mitbringsel zwischen den Feiertagen, denn das Sauerfleisch ist heißbegehrt.Hilfreicher Kommentar:
Ich habe es heute zum 1. Mal versucht und es ist gelungen!! Dank meinem Freund, dem Koch im Hamburger Albertinenkrankenhaus habe ich gepökelten Schneinenacken genommen.Hilfreicher Kommentar:
Hallo Tigerkati,Hilfreicher Kommentar:
Schließe mich denen an, die sagen " lecker". Verbesserungen: Senfkörner und Gewürzgurken runden das ganz ab.Eigenen Kommentar abgeben
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(Daniela)
09.04.2003 15:40 Uhr