Spargelcremesuppe mit Garnelen
Aus den 'Abfällen' eines Spargelgerichtes.| 500 g | Spargel |
| 125 g | Garnele(n) |
| 4 Blätter | Bärlauch |
| 50 g | Mehl |
| 50 g | Butter |
| Muskat | |
| Salz und Pfeffer | |
| Zucker | |
| Cayennepfeffer | |
| Zitronensaft | |
| 50 g | Schafskäse (Pecorino |
| Petersilie, frisch gehackt |
Zubereitung
Den Spargel schälen. Jetzt koche ich in dem Topf und Wasser, wo der Spargel dann gekocht wird, erst die Schalen und Abschnitte ca. 30 Minuten wie gewohnt mit Butter, Zitronensaft, Salz und Zucker aus. Die Schalen und Abschnitte mit dem Schaumlöffel aus dem Sud nehmen und dann den Spargel, von dem ich vorher unten ca. 2 cm abgeschnitten habe, kochen, die abgeschnittenen Stücke nicht. Wenn der Spargel gar ist, nach Belieben anrichten und das erste Essen ist fertig (reicht als Vorspeise für zwei Personen).
Jetzt den Spargelsud auf ca. 1,5 Liter reduzieren. Dabei koche ich die abgeschnittenen Spargelstücke darin ganz weich und püriere dann den Sud mit dem Mixstab. Den Spargelsud kann man jetzt einfrieren oder im Kühlschrank maximal 3 Tage aufbewahren.
Für die Spargelcremesuppe schwitze ich in einem Topf die Butter mit dem Mehl zu einer hellen Einbrenne an. Diese lösche ich nach und nach mit Spargelsud unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen ab, so dass eine sämige Suppe entsteht. Die Suppe schmecke ich mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker, sowie frisch geriebener Muskatnuss und einer Prise Cayennepfeffer ab. In der Zwischenzeit habe ich den Bärlauch ganz fein gehackt und gebe ihn mit dem frisch geriebenen Pecorino in die Suppe und lass diese noch ca. 5 Minuten leicht köcheln.
Vor dem Anrichten verteile ich die Garnelen auf die Suppenteller oder Suppentassen, gebe die Spargelcremesuppe darauf und garniere mit frisch gehackter Petersilie.
So ist es dann eine Vorsuppe für vier. Als Hauptgericht reicht sie für zwei Personen.
Macht relativ viel Arbeit, wird aber von der Familie und den Gästen mit einem dicken Lob gedankt.
Jetzt den Spargelsud auf ca. 1,5 Liter reduzieren. Dabei koche ich die abgeschnittenen Spargelstücke darin ganz weich und püriere dann den Sud mit dem Mixstab. Den Spargelsud kann man jetzt einfrieren oder im Kühlschrank maximal 3 Tage aufbewahren.
Für die Spargelcremesuppe schwitze ich in einem Topf die Butter mit dem Mehl zu einer hellen Einbrenne an. Diese lösche ich nach und nach mit Spargelsud unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen ab, so dass eine sämige Suppe entsteht. Die Suppe schmecke ich mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker, sowie frisch geriebener Muskatnuss und einer Prise Cayennepfeffer ab. In der Zwischenzeit habe ich den Bärlauch ganz fein gehackt und gebe ihn mit dem frisch geriebenen Pecorino in die Suppe und lass diese noch ca. 5 Minuten leicht köcheln.
Vor dem Anrichten verteile ich die Garnelen auf die Suppenteller oder Suppentassen, gebe die Spargelcremesuppe darauf und garniere mit frisch gehackter Petersilie.
So ist es dann eine Vorsuppe für vier. Als Hauptgericht reicht sie für zwei Personen.
Macht relativ viel Arbeit, wird aber von der Familie und den Gästen mit einem dicken Lob gedankt.
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Kommentare anderer Nutzer
miroreinhard
sagt:
sagt: 14.05.2009 17:15
Hilfreiche Antwort:
Hallo Kara,
sorry, dass ich erst jetzt antworte. Ich hatte schon mal angesetzt zu antworten, wurde dann aber gestört. Dann geriet dies leider in Vergessenheit -Alzheimer lässt grüßen-.
Nun aber die Antworten:
1. Ja, es ist wirklich ein wenig missverständlich ausgedrückt. Ich koche also erst in einem Topf mit Wasser die Schalen und die Enden des Spargels aus. Die Menge des Wassers richtet sich nach der Größe des Topfes. Ich koche den Spargel immer in einem hohen Spargeltopf mit ca. drei Liter Wasser, so dass die Köpfe nicht im Wasser stehen.
2. Von dem geschälten Spargel habe ich nochmal ca. 2 cm von jeder Stange abgeschnitten, welche dann in dem Sud mitgekocht und püriert werden. Dieses und das Reduzieren mache ich, um der Suppe einen noch stärkeren Spargelgeschmack zu geben.
3. Ja, es sind zwei Rezepte. Den Spargel koche ich immer wie im Rezept beschrieben. Dann kam mir mal die Idee, das Spargelwasser nicht fort zu schütten, sondern zu einer besonderen Suppe zu verarbeiten, Spargelcremesuppe kennen wir alle schon.
4. Nimmt man ganz frische Garnelen, sollte man sie vorher kochen oder anbraten. Ich nehme vorgekochte Garnelen und lasse sie nur in der Suppe warm werden. Ich habe es einmal mit angebratenen Garnelen versucht, mir und meinen Gästen hatte das nicht so gut geschmeckt.
Es ist richtig, dass das gesamte Procedere sehr aufwendig ist. Aber im Rezept hatte ich ja schon geschrieben, dass man den reduzierten Sud auch sehr gut einfrieren kann, um dann zu einem späteren Zeitpunkt -vielleicht wenn die Spargelzeit vorbei ist- eine leckere Suppe zu kochen.
Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Ausführungen helfen und du machst dir die Arbeit und probierst es mal aus. Über ein Feedback würde ich mich freuen.
MfG
miroreinhard
sorry, dass ich erst jetzt antworte. Ich hatte schon mal angesetzt zu antworten, wurde dann aber gestört. Dann geriet dies leider in Vergessenheit -Alzheimer lässt grüßen-.
Nun aber die Antworten:
1. Ja, es ist wirklich ein wenig missverständlich ausgedrückt. Ich koche also erst in einem Topf mit Wasser die Schalen und die Enden des Spargels aus. Die Menge des Wassers richtet sich nach der Größe des Topfes. Ich koche den Spargel immer in einem hohen Spargeltopf mit ca. drei Liter Wasser, so dass die Köpfe nicht im Wasser stehen.
2. Von dem geschälten Spargel habe ich nochmal ca. 2 cm von jeder Stange abgeschnitten, welche dann in dem Sud mitgekocht und püriert werden. Dieses und das Reduzieren mache ich, um der Suppe einen noch stärkeren Spargelgeschmack zu geben.
3. Ja, es sind zwei Rezepte. Den Spargel koche ich immer wie im Rezept beschrieben. Dann kam mir mal die Idee, das Spargelwasser nicht fort zu schütten, sondern zu einer besonderen Suppe zu verarbeiten, Spargelcremesuppe kennen wir alle schon.
4. Nimmt man ganz frische Garnelen, sollte man sie vorher kochen oder anbraten. Ich nehme vorgekochte Garnelen und lasse sie nur in der Suppe warm werden. Ich habe es einmal mit angebratenen Garnelen versucht, mir und meinen Gästen hatte das nicht so gut geschmeckt.
Es ist richtig, dass das gesamte Procedere sehr aufwendig ist. Aber im Rezept hatte ich ja schon geschrieben, dass man den reduzierten Sud auch sehr gut einfrieren kann, um dann zu einem späteren Zeitpunkt -vielleicht wenn die Spargelzeit vorbei ist- eine leckere Suppe zu kochen.
Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Ausführungen helfen und du machst dir die Arbeit und probierst es mal aus. Über ein Feedback würde ich mich freuen.
MfG
miroreinhard
Karamella
sagt:
sagt: 17.05.2009 20:01
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Schlagworte für dieses Rezept
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das Rezept hört sich gut an, ist aber sehr umständlich und ungenau geschrieben und lässt sehr viele Fragen offen.
1. Frage: "Jetzt koche ich in dem Topf UND (??) Wasser, wo der Spargel dann gekocht wird, erst die Schalen und Abschnitte". Wie viel Wasser nimmst du? Du schreibst dann später auf 1,5 L reduzieren, da muss man wissen wie viel du am Anfang nimmst.
2. Frage "und dann den Spargel, von dem ich vorher unten ca. 2 cm abgeschnitten habe, kochen, die abgeschnittenen Stücke nicht". Meinst du die Enden oder die Köpfe? Die Enden hast du ja schon vorher abgeschnitten und mit den Schalen gekocht. Was macht es für einen Sinn, nochmal 2 Stücke zu schneiden und zum Schluss mitzukochen und dann wieder purieren?
3. Frage: "Wenn der Spargel gar ist, nach Belieben anrichten und das erste Essen ist fertig (reicht als Vorspeise für zwei Personen)". Sind es also 2 verschiedene Rezepte??
4. Frage: Werden die Garnelen vorher angebraten?
LG
Kara
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