Ajvar
| 4 | Paprikaschote(n), rote |
| 1 große | Aubergine(n) |
| 8 Blätter | Basilikum (dunkles, wenn vorhanden) |
| 1 | Chilischote(n), etwa |
| 1 TL | Salz |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 TL | Zitronensaft, etwa |
| n. B. | Olivenöl, ca. 4 EL |
Zubereitung
Paprika vom Stiel und Kerngehäuse befreien. Aubergine und Paprika in einer schweren Pfanne, getrennt voneinander unter häufigem Wenden langsam rösten. Bei den Paprikaschoten die Haut ruhig schwärzen lassen, bis die Frucht weich ist. Ebenso mit der Aubergine verfahren, die quasi in sich selbst kocht.
Die Paprika in einen Topf legen, leicht salzen und zugedeckt abkühlen lassen. (Dadurch löst sich die Haut von der Frucht).
Die Aubergine nach dem Abkühlen vorsichtig von der (auch möglicherweise verbrannten) Haut befreien, Stielansatz abschneiden. Die Haut der Paprika abschälen und mit der Auberginenhaut entsorgen. Alle austretenden Flüssigkeiten auffangen. Das hat den Zweck, die Röstaromen zu bewahren.
Nun nacheinander Paprika und Auberginen mit den Knoblauchzehen, Salz und jeweils etwas Olivenöl und Zugabe der Bratflüssigkeit sowie der gewünschten Menge an Chilischoten mit einem Mixstab nicht zu fein zerkleinern, miteinander vermischen und auf kleiner Flamme einköcheln.
Den Flüssigkeitsverlust mit Öl ergänzen. Abschmecken mit Salz und etwas Zitronensaft. Jetzt fein gehackte Basilikumblätter (ich empfehle den Dunklen) untermischen.
Heiß in ein Schraubglas gefüllt hält sich Ajvar im Kühlschrank. Einmal geöffnet würde ich es portionsweise einfrieren.
Die Paprika in einen Topf legen, leicht salzen und zugedeckt abkühlen lassen. (Dadurch löst sich die Haut von der Frucht).
Die Aubergine nach dem Abkühlen vorsichtig von der (auch möglicherweise verbrannten) Haut befreien, Stielansatz abschneiden. Die Haut der Paprika abschälen und mit der Auberginenhaut entsorgen. Alle austretenden Flüssigkeiten auffangen. Das hat den Zweck, die Röstaromen zu bewahren.
Nun nacheinander Paprika und Auberginen mit den Knoblauchzehen, Salz und jeweils etwas Olivenöl und Zugabe der Bratflüssigkeit sowie der gewünschten Menge an Chilischoten mit einem Mixstab nicht zu fein zerkleinern, miteinander vermischen und auf kleiner Flamme einköcheln.
Den Flüssigkeitsverlust mit Öl ergänzen. Abschmecken mit Salz und etwas Zitronensaft. Jetzt fein gehackte Basilikumblätter (ich empfehle den Dunklen) untermischen.
Heiß in ein Schraubglas gefüllt hält sich Ajvar im Kühlschrank. Einmal geöffnet würde ich es portionsweise einfrieren.
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Kommentare anderer Nutzer
thilo_s
sagt:
sagt: 04.01.2009 01:13
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
Ich köchel das ganze etwa 3 Stunden auf kleiner Flamme ein und gebe in dieser Zeit ca 150- 200 ml Olivenöl hinzu und fülle das ganze dann in 3 kleinere Schraubgläser (etwa 200 ml geschätzt) Das letzte Glas habe ich gerade verbraucht und auch schon neues zubereitet. Nach über 6 Monaten im Kühlschrank war kein Qualitätsverlust zu bemerken. Ich werde aber hierfür noch kleinere Schraubgläser besorgen, um die Anzahl der Gläser zu erhöhen und weniger einfrieren zu müssen.
Festgestellt habe ich, das sich das richtig gute Aroma nach etwa einer Woche entwickelt aber auch bis zu 3 Wochen dauern kann. Daher sollte das Ajvar nicht sofort eingefroren werden, sondern erstmal mindestens die 3 Wochen im Glas reifen.
Nach dem öffnen im Glas hält das Ajvar etwa noch eine Woche im Kühlschrank, bevor es anfängt zu schimmeln. Daher empfehle ich dieses rechtzeitig nach dem öffnen einzufrieren. Eiswürfelbehälter sind hierfür sehr gut geeignet um brauchbare Portionierungen zu erhalten.
Mit den von mir gegeben Tips zu diesem Rezept empfinde ich persönlich dieses Ajvar als das beste was ich jemals zubereitet oder auch gegessen habe, eine wahre Delikatesse.
Gruß
Thilo, der von diesem Rezept überaus begeistert ist und durch die Zugabe eines EL oder auch Eiswürfels dieser Delikatesse schon ware Wunder in der Geschmacksentwicklung von Saucen oder Dips erlebt hat.
Ich köchel das ganze etwa 3 Stunden auf kleiner Flamme ein und gebe in dieser Zeit ca 150- 200 ml Olivenöl hinzu und fülle das ganze dann in 3 kleinere Schraubgläser (etwa 200 ml geschätzt) Das letzte Glas habe ich gerade verbraucht und auch schon neues zubereitet. Nach über 6 Monaten im Kühlschrank war kein Qualitätsverlust zu bemerken. Ich werde aber hierfür noch kleinere Schraubgläser besorgen, um die Anzahl der Gläser zu erhöhen und weniger einfrieren zu müssen.
Festgestellt habe ich, das sich das richtig gute Aroma nach etwa einer Woche entwickelt aber auch bis zu 3 Wochen dauern kann. Daher sollte das Ajvar nicht sofort eingefroren werden, sondern erstmal mindestens die 3 Wochen im Glas reifen.
Nach dem öffnen im Glas hält das Ajvar etwa noch eine Woche im Kühlschrank, bevor es anfängt zu schimmeln. Daher empfehle ich dieses rechtzeitig nach dem öffnen einzufrieren. Eiswürfelbehälter sind hierfür sehr gut geeignet um brauchbare Portionierungen zu erhalten.
Mit den von mir gegeben Tips zu diesem Rezept empfinde ich persönlich dieses Ajvar als das beste was ich jemals zubereitet oder auch gegessen habe, eine wahre Delikatesse.
Gruß
Thilo, der von diesem Rezept überaus begeistert ist und durch die Zugabe eines EL oder auch Eiswürfels dieser Delikatesse schon ware Wunder in der Geschmacksentwicklung von Saucen oder Dips erlebt hat.
turbo-lenta
sagt:
sagt: 08.09.2009 11:52
Hallo,
danke thilo, dass du das noch näher erläutert hast. Auf 3 Std. Einkochzeit wäre ich nicht gekommen, zumal im Rezept eine Gesamtzubereitungszeit von 1 Std. steht.
Finde den Ajvar lecker, danke fuer's Rezept
Lenta
danke thilo, dass du das noch näher erläutert hast. Auf 3 Std. Einkochzeit wäre ich nicht gekommen, zumal im Rezept eine Gesamtzubereitungszeit von 1 Std. steht.
Finde den Ajvar lecker, danke fuer's Rezept
Lenta
rodaroda
sagt:
sagt: 13.09.2009 18:07
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sehr lecker nicht zu vergleichen mit fertig Produkt,richtig lecker.
lg Ute
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